Am 3./4. Dezember Kindertheater in der Schwarzachtalhalle

Märchenhaftes zum Kunstherbst-Ausklang…

Märchentheater-Premiere im Neunburger Kunstherbst: Am 3. und 4. Dezember führt OVIGO "Schneewittchen" in Neunburg v. W. auf. Foto: OVIGO/F.Wein

Märchentheater-Premiere im Neunburger Kunstherbst: Am 3. und 4. Dezember führt OVIGO „Schneewittchen“ in Neunburg v. W. auf. Foto: OVIGO/F.Wein

Bevor das OVIGO Theater mit viel Schwung und Ideen ins Jahr 2017 startet, freut sich das Ensemble aber zunächst auf die erste Produktion von und mit Kindern: „Schneewittchen“ feiert am Samstag, 3. Dezember in der Neunburger Schwarzachtalhalle Premiere (15.00 Uhr). Dort gibt es am Sonntag, 4. Dezember eine weitere Aufführung. Am 10., 17., 18. Dezember (15.00 Uhr) wird das Märchen im AWO-Mehrgenerationentreff in Oberviechtach zu sehen sein.

Karten gibt es in der Buchhandlung am Tor, Neunburg vorm Wald, und bei Schreibwaren Forstner, Oberviechtach. Ebenso können die Tickets telefonisch über die 0160 / 96 22 71 48 oder per Mail über tickets@ovigotheater.de bestellt werden.

„SCHNEEWITTCHEN“-PROBE, fotografiert von Alfred Grassmann:

Regisseurin Julia Ruhland "mit Näschen" für die Jungakteure des Märchenspiels "Schneewittchen"...

Regisseurin Julia Ruhland „mit Näschen“ für die Jungakteure des Märchenspiels „Schneewittchen“…

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OVIGO startet im Jubiläumsjahr 2017 voll durch:

Neuer Spielplan, neue Struktur, neues Logo

image003Diese Gründungsmitglieder haben die Theatergruppe OVIGO vor fünf Jahren aus der Taufe gehoben: Foto: OVIGO/F. Wein

Diese Gründungsmitglieder haben die Theatergruppe OVIGO vor fünf Jahren aus der Taufe gehoben. Fotos: OVIGO/F. Wein

Gleich mit fünf Neuproduktionen wird OVIGO im fünften Jahr seines Bestehens aufwarten. Doch damit nicht genug: Das Theater-Ensemble hat außerdem angekündigt, die gefeierte Produktion „Die Verwandlung“ (nach Franz Kafka) 2017 wiederaufzunehmen. Im 5. Neunburger Kunstherbst wird OVIGO erstmals mit einem Jugendtheatertag (14. Oktober 2017) in der Pfalzgrafenstadt präsent sein.

„Was für ein Theater.“ Mit diesem Selbstverständnis, das gleichzeitig den neuen Slogan darstellt, wird das OVIGO Theater in sein Jubiläumsjahr 2017  starten. Dazu ist am vergangenen Sonntag bei einer Präsentation  in Oberviechtach der neue Markenauftritt veröffentlicht worden. Das neue Markenzeichen bildet das „O“, das künftig in einem schlichten Anthrazit für das Theater begeistern soll. Die Farbkleckse sollen jeweils die verschiedenen Theaterproduktionen hineinbringen.

21. Januar 2017 gastiert OVIGO mit dem Mankell-Stück "Lampedusa" in der Schwarzachtalhalle.

21. Januar 2017 gastiert OVIGO mit dem Mankell-Stück „Lampedusa“ in der Schwarzachtalhalle.

Und davon soll es 2017 jede Menge geben: OVIGO kündigte fünf neue Produktionen an. Über das ganze Jahr hinweg wird es vielfältiges, tiefgründiges, lustiges und jugendförderndes Theater in den OVIGO-Spielorten Oberviechtach, Neunburg vorm Wald und Regensburg geben. Darüber hinaus gibt es verschiedene Specials in weiteren Orten. Den Auftakt macht bereits im Januar das aufwühlende Stück „Lampedusa“. Autor Henning Mankell („Wallander“) beschreibt eine geflüchtete muslimische Afrikanerin, die in einem TV-Studio in einer Livesendung etwas enthüllen möchte.

"Gift" ist die Herbstproduktion 2017, mit der OVIGO in der Schwarzachtalhalle Station machen wird.

„Gift“ ist die Herbstproduktion 2017, mit der OVIGO auch in der Schwarzachtalhalle Station machen wird.

Im Vorgespräch zur Sendung wittert die Moderatorin, dass dies eine sensationelle Story sein könnte. Doch ihr Talk-Gast scheint ganz anders beschaffen zu sein, als sie es erwartet hatte. OVIGO spielt erstmals mit einem Profi-Ensemble (Julia Gruber, Janina Dötterl) in den Hauptrollen. Künstlerischer Leiter Florian Wein verspricht „ein packendes Schauspiel mit hochaktuellem Bezug und einem deutlichen Hinweis, wie gefährlich es ist, nur in Schubladen und Vorurteilen zu denken.“ Am Samstag, 21. Januar 2017 gastiert OVIGO mit „Lampedusa“ in der  Schwarzachtalhalle!

Vier Männer, die sich im Heizungskeller des Donaueinkaufszentrums Regensburg verschanzen, während die Frauen nach Herzenslust shoppen, gibt es in der irrsinnigen Komödie „Männerhort“ zu bestaunen. Premiere wird am 4. März in Oberviechtach sein. Weitere Aufführungen gibt es bis April auch in Neunburg, Nürnberg-Langwasser, Regensburg oder auch am Originalschauplatz: Am 10., 11., 22. & 23. März (jeweils 20.00 Uhr) wird „Männerhort“ direkt im „DEZ“ gespielt.

Im Juli 2017, wenn das OVIGO Theater offiziell fünf Jahre alt wird, gibt es mit „Mein Freund, der Schrank“ das nächste Special. OVIGO wird damit zurück zu den Ursprüngen gehen. 1979 wurde das Vorgänger-Ensemble am Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach gegründet, nun gibt es an der Gründungsstätte neue Aufführungen. Direkt im Klassenzimmer wird es zur Uraufführung von „Mein Freund, der Schrank“ kommen, das aus der Feder von OVIGO-Leiter Florian Wein stammt. Die Produktion wird mit den 10. Klassen des Gymnasiums erarbeitet.

Dass OVIGO in Zukunft ein besonderes Augenmerk auf die Jugend und den Nachwuchs richten wird, zeigen auch weitere Vorhaben 2017: Beim 1. Jugendtheatertag während des 5. Neunburger Kunstherbsts in der Schwarzachtalhalle Neunburg werden am 14. Oktober verschiedene Klassen, Kinder- & Jugendgruppen eingeladen,um unter Anleitung von OVIGO-Coaches ein eigenes Stück an nur einem einzigen Tag zu erarbeiten. logonenkunstherbst430Im Herbst 2017 wird außerdem das Zwei-Personen-Drama „Gift. Eine Ehegeschichte“ auf verschiedenen Bühnen (am 21. 10. 17 in der Schwarzachtalhalle) zur Aufführung gebracht. Das Stück handelt von einem getrennten Ehepaar, das sich am Grab ihres verstorbenen Kindes nach Jahren wiedertrifft und dazu gezwungen ist, die Vergangenheit aufzuarbeiten, um in der Gegenwart wieder leben zu können. Und im Dezember 2017 wird es mit „Peter Pan“ das nächste Stück für Kinder geben. Diese Version des „Pans“ wird sehr musikalisch und witzig ausfallen und mit einem großen Ensemble gespielt.

Um der rasanten Entwicklung weiterhin Rechnung tragen zu können, hat sich das OVIGO-Ensemble nun entschlossen, einen Verein zu gründen. Als erster Vorstand des neuen OVIGO Theater e.V. wurden Florian Wein (1. Vorsitzender), Julia Ruhland (2. Vorsitzende), Julia Gruber (Schriftführerin), Wolfgang Pöhlmann und Michael Zanner (Kassenprüfer) einstimmig gewählt. Als Traum und Zukunftsvision verfolgen die Oberviechtacher vor allem eines: ein eigenes Theaterhaus mit Möglichkeiten zum Aufführen, Proben und Lagern der Bühnenteile und Requisiten.

*INFO: Auf der neu gestylten OVIGO-Page kann man bereits jetzt fast sämtliche Karten für 2017 bestellen, es gibt verschiedene Rabatt-Aktionen, ausführliche Informationen zum Spielplan und zahlreiche Eindrücke aus den Produktionen und vom Ensemble.

 

 

 

 

 

 

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Finissage: Regensburg meets Neunburg

hans-maierhofer-nen-ledererSeit Freitag, 23. September lief im Seminarium Murnthal, Untermurthal 1 – 3, die Ausstellung „Regensburg meets Neunburg“ im Rahmen des 4. Neunburger Kunstherbsts. Gezeigt wurden Regensburg-Zeichnungen von Renata Heimerl, Neunburg-Zeichnungen von Robert Bergschneider sowie Kalligrafien zu Neunburg und Regensburg von Johann Maierhofer.maierhofer
Am Sonntag, 20. November ab 14 Uhr findet nun die Finissage statt. Folgende Künstler sind anwesend: 14.00 Uhr Buchvorstellung (Dr. Kerscher vom Dr. Morsbach-Verlag
Regensburg). Desweiteren werden Bilder von W.Gebhard (1928-2016) präsentiert. Um 15.00 Uhr beginnt der Schreibworkshop mit Rolf Stemmle (Verband der Schriftsteller Ostbayern). Ab 16 Uhr lautet das Motto „Neunburg liest – Geschichten der Heimat“, unter anderem mit Geschichten von Paula Kellermann, Robert Bergschneider und Heidi Pongratz; Eintritt ist frei!logonenkunstherbst430

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Maximaler Opernspaß im Kleinstformat

17nov18Das erste kleine salonorchester (eks) aus Lappersdorf lädt zu einem vergnüglichen Opern- und Operettenabend „Quasi una opera“ am Freitag, 18. November, um 20 Uhr in den Historischen Schlosssaal ein.

Das „eks“ das sind: Magdalena Weigert (Soloflötistin), Ulrich Gieseke (Konzertmeister), Aleksander Huber (Solocellist), Andreas Hagmaier (Solo- und Zweihandpianist) und Michael Weigert (Generalmusikdirektor, Gedanke und Stimme). Im Rahmen dieses orchestralen Großereignisses führt der selbsternannte Komponist und Generalmusikdirektor des ersten kleinen salonorchesters (eks) durchs Werk mit dem Namen „Quasi una Opera“, das sich aus den Höhepunkten der abendländischen Musikgeschichte zusammensetzt.

Die Sopranistin Felicitas Lottner-Mandon war 2015 Special Guest bei "Quasi una Opera". Foto: Tanja Kraus, MZ

Die Sopranistin Felicitas Lottner-Mandon war 2015 Special Guest bei „Quasi una Opera“. Foto: Tanja Kraus, MZ

Es gibt ein Wiederhören mit Verdi, Händel, Puccini, Leoncavallo, Gershwin, Heldenarien aus Aida, dem Bajazzo, Rigoletto und unvergessenen Evergreens aus der goldenen Zeit des Schlagers. Diese Opernpersiflage besticht durch ihren Ideenreichtum und durch die Virtuosität der Musiker und Sänger.

  • Eintrittskarten an der Abendkasse zu 12 Euro, ermäßigt 6 Euro.logonenkunstherbst430
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LTO-Gastspiel in der Schwarzachtalhalle

King Elvis rockt Neunburger Kunstherbst

Szene aus der Uraufführung des musikalischen Schauspiels "Servus King". Zu sehen am 26. November im Rahmen des 4. Neunburger Kunstherbsts. Foto: Landestheater Oberpfalz

Szene aus der Uraufführung des musikalischen Schauspiels „Servus King“. Zu sehen am 26. November im Rahmen des 4. Neunburger Kunstherbsts. Foto: Landestheater Oberpfalz

Kurz nach der Uraufführung in Tirschenreuth geht das musikalische Schauspiel „Servus King – Elvis in der Oberpfalz“  von Uli Scherr  in der Schwarzachtalhalle über die Bühne. Und der 4. Neunburger Kunstherbst erlebt am Samstag, 26. November, 20 Uhr, ein weiteres Theater-Highlight!

Die Uraufführung am  Samstag, 5. November  im Ketteler-Haus gestaltete sich zu einem triumphalen Erfolg für die beiden Kooperationspartner Landestheater Oberpfalz und Modernes Theater Tirschenreuth. Regie führt Daniel Grünauer. Auch die Pressekritik schwelgte in Lob, hier ein kurzer Auszug aus der NT-Rezension von Wolfgang Houschka: „Servus King ist der respektvolle Gruß an einen Mann, der die Musik revolutionierte. Das Team an der Spitze dieser Aufführung geht sehr offensiv mit der Botschaft um, die da lautet: Seht her: Wir in dieser Grenzregion zum längst gefallenen Eisernen Vorhang hatten die Ehre, für insgesamt acht Wochen in den zu Ende gehenden 1950-er Jahren Gastgeber für den berühmtesten Sänger aller Zeiten gewesen zu sein.“

Der Hintergrund: Im Spätherbst 1958 trifft der amerikanische Gefreite Elvis Presley auf dem US-Truppenübungsplatz Grafenwöhr ein, um an einem mehrwöchigen Wintermanöver teilzunehmen. Presley ist erst kurz zuvor nach Deutschland gekommen. Er leistet hier seinen zweijährigen Militärdienst ab. Die Zeit in Deutschland bedeuten für den amerikanischen Superstar in künstlerischer wie persönlicher Hinsicht eine tiefe Zäsur. Kurz vor seiner Einberufung stirbt die Mutter des erst 23-Jährigen. Die Manager wollen die militärbedingte Auszeit ihres Schützlings nutzen, dem sündigen Schwiegermutterschreck ein familientauglicheres Image zu verpassen. Über Elvis‘ zwei mehrwöchigen Aufenthalte in der Oberpfalz gibt es zwar viele Anekdoten, aber nur wenig Konkretes. Fest steht: im Dezember 1958 gibt der Star in der Mickeybar in Grafenwöhr für Freunde und Weggefährten ein einmaliges Konzert. Wie es dazu gekommen sein könnte: das erzählt  Uli Scherrs musikalisches Schauspiel „Servus King“.elvis

Die Handlung des Stücks: Im Herbst 1958 herrscht in kleinen Ortschaft  helle Aufregung, denn ein amerikanischer Superstar soll auf dem US-Truppenübungsplatz in Grafenwöhr angekommen sein. Die Alteingesessenen sind geschockt, die Jugend ist begeistert – auch Hans, Lugg und Muskel, denen ihr Heimatdorf längst zu eng geworden ist. Das Tor in die Freiheit ist für die drei Freunde die Musik von Elvis Presley. Mit ihrer eigenen Rock’n’Roll-Band hoffen sie, ebenso berühmt zu werden wie ihr Idol und so der Provinz zu entkommen. Und was wäre dazu geeigneter, als ein gemeinsamer Auftritt mit dem Vorbild? Die Theaterbesucher werden auf eine Zeitreise in die deutsche Nachkriegszeit mitgenommen. Zahlreichen live dargebotene Elvis-Songs lassen Aufbruchsstimmung und Rebellion der Jugend hautnah mit- und nachempfinden. Für die musikalische Leitung des Abends zeichnen Andreas Bauer und Michael Rüth verantwortlich, das Vocal-Coaching übernimmt Menno Stuifmeel.. Die Bühne richtet Pascal Seibicke ein. Kostümbildnerin ist Eva Schwab und Tonmeister ist Günter Hagn.

  • Der Kartenvorverkauf läuft. Tickets sind in der örtlichen Vorverkaufsstelle Büro- und Pressezentrum, Hauptstraße, und im Internet (www.nt-ticket.de; www.okticket.de, www.landestheater-oberpfalz.de) zu folgenden Preiskategorien erhältlich: 20,40 Euro (ermäßigt 13,90 Euro),  17,10 Euro (ermäßigt 11,90 Euro) und 13,90 Euro (ermäßigt 9,50 Euro).logonenkunstherbst430

 

 

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„Jahrtausendkonzert 2017“ mit der Bayerischen Philharmonie:

Lernerlebnis vor sinfonischem Klangrausch

Bei der Medienpräsentation des Kultur-Jahresprojekts "Jahrtausendkonzert 2017" von li. n. re.: Kulturbeauftragter und Kunstherbst-Koordinator Karl Stumpfi, KVU-Vorsitzende Beate Seifert, Intendant und Chefdirigent Mark Mast von der Bayerischen Philharmonie München und KVU-Schatzmeister Peter Wunder. Foto: Alfred Grassmann

Bei der Medienpräsentation des Kultur-Jahresprojekts „Jahrtausendkonzert 2017“ von li. n. re.: Kulturbeauftragter und Kunstherbst-Koordinator Karl Stumpfi, KVU-Vorsitzende Beate Seifert, Intendant und Chefdirigent Mark Mast von der Bayerischen Philharmonie München und KVU-Schatzmeister Peter Wunder. Foto: Alfred Grassmann

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Sein bisher größtes und anspruchvollstes Kulturprojekt hat der Kunstverein Unverdorben kurz vor Beginn des Stadtjubiläums „1000 Jahre Neunburg v. W.“ am 10. November auf den Weg gebracht:  Das „Jahrtausendkonzert 2017“, kombiniert mit einem Jugend-Orchesterworkshop, in enger Zusammenarbeit mit der in der Landeshauptstadt München residierenden Bayerischen Philharmonie. Zur Programm-Präsentation für die regionalen Medien waren auch Intendant und Chefdirigent Mark Mast sowie Pressesprecherin Claudia Schnauffer in der Schwarzachtalhalle anwesend.SONY DSCDer KVU bereitet für den 5. Neunburger Kunstherbst Ende September/Anfang Oktober 2017 ein Kulturerlebnis für die gesamte Region vor, welches der Bezeichnung „Jahrtausendkonzert“ vollauf gerecht werden wird. Zum ersten Mal wird die Bayerische Philharmonie in der Oberpfalz gastieren. Das in München beheimatete Sinfonieorchester führt am Vorabend des Nationalfeiertags in großer Besetzung mit ca. 90 Musikern Gipfelwerke der Wiener Klassik und Spätromantik in der Schwarzachtalhalle auf.  Die Münchner kommen aber nicht allein des Festkonzerts wegen nach Neunburg vorm Wald. Sie verweilen mehrere Tage in der Pfalzgrafenstadt, weil diesem „Jahrtausendkonzert“ ein interessantes kulturelles Bildungsprojekt vorgeschaltet ist: Die Bayerische Philharmonie  wird mit musikalisch interessierten, talentierten Schülern aus Stadt und Landkreis einen intensiven Orchester-Workshop veranstalten, der auch der musikinteressierten Öffentlichkeit zugänglich sein soll.

Nach aktuellem Planungsstand enthält das für das Stadtjubiläumsjahr 2017 entwickelte Kulturprojekt-Modell insgesamt drei Programm-Komponenten. Dem eigentlichen „Jahrtausendkonzert“ am 2. Oktober 2017  gehen eine öffentliche Werbeveranstaltung/Einweisung am 21. September, 19 Uhr, in der Schwarzachtalhalle SONY DSCund ein Orchesterworkshop-Tag mit Schülern und professionellen Musikern  („Jahrtausendprobe“) am 30. September in der Schwarzachtalhalle voraus.

Dass es dem Kunstverein Unverdorben beim Kultur-Jahresprojekt „Jahrtausendkonzert 2017“ vornehmlich um einen Bildungsauftrag geht, der in enger Zusammenarbeit mit der Bayerischen Philharmonie vermittelt werden soll, personifizert Chefdirigent Mark Mast: Er ist seit vielen Jahren im In- und Ausland intensiv pädagogisch tätig. Er verantwortet sowohl die künstlerische als auch pädagogische Arbeit der Klangkörper Kinderphilharmonie München, Münchner Jugendorchester, Junge Philharmonie sowie des Jugendchors der Bayerischen Philharmonie. Ein weiterer, beachtenswerter Aspekt: Diese pädagogische Arbeit und Erfahrung kommt erstmals auch jungen Menschen in der Oberpfalz zugute. 2016 wurde Mark Mast in den Sprecherrat des Wertebündnisses Bayern gewählt.

Auftakt mit „Lippentrillern“

Die Auftaktveranstaltung der „Tage der Bayerischen Philharmonie“ am Donnerstag, 21. September findet in Form eines interaktiven Impulsvortrags statt. Arbeitstitel: „Das symphonische Klangerlebnis“,  Dauer 90 Minuten, gehalten von Intendant und Chefdirigent Mark Mast, musikalisch umrahmt vom Horntrio „Lippentriller“ der Bayerischen Philharmonie. Der Eintritt ist frei. Die bis spätestens 31. Januar 2017 für den Jugend-Orchesterworkshop anzumeldenden Schüler (Streicher, Holzbläser, Blechbläser) und deren Musiklehrer sollen dazu ebenso eingeladen werden wie alle Musikinteressierten aus der Region.

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„Das Wesentliche findet vor dem Konzert statt. Ab jetzt wollen wir mit den Schülern gemeinsam etwas erarbeiten  und durch Begegnung und Austausch im Sinne von Bildung Spuren hinterlassen“. (Chefdirigent Mark Mast)

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Der Orchester-Workshop „Jahrtausendprobe“, zu dem 40 bis 50 junge Teilnehmer aus der Region erwartet werden (die ab Februar systematisch im Musikunterricht ihrer Schulen „vor-üben“), beginnt am Samstag, 30. September nachmittags in der Schwarzachtalhalle. Die Workshop-Teilnehmer proben und spielen gemeinsam mit den Profimusikern der Bayerischen Philharmonie Teile des Jahrtausendkonzert-Programms. Das Einmalige daran: Mark Mast  wird dieses „Riesenorchester“ (ca. 130 bis 140 Mitwirkende) im Parkett der Schwarzachtalhalle „bändigen“ – Dirigent in der Mitte, Musiker in konzentrischen Kreisen um ihn herum angeordnet, Zuschauer auf der Bühne und seitlich.  Beginn des öffentlichen Teils der „Jahrtausendprobe“ um 18 Uhr.

Zur Belohnung werden alle Workshop-Teilnehmer mit ihren Musiklehrern als Zuhörer zur (nicht öffentlichen) Generalprobe für das „Jahrtausendkonzert“ am Sonntag, 1. Oktober, 19 Uhr, in die Schwarzachtalhalle eingeladen. Das große Orchester der Bayerischen Philharmonie spielt das gesamte Jahrtausendkonzert-Programm im Durchlauf. Beginn des Festkonzerts am 2. Oktober ist um 20 Uhr in der Schwarzachtalhalle. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen Liebhaber/Innen er klassischen Musik sollten sich frühzeitig die besten Plätze für dieses außergewöhnliche Konzertereignis sichern: Online unter den Portalen www.okticket.de und www.nt-ticket.de, telefonisch unter Nr. 0961 85 550 und 09971 6031 sowie in den örtlichen Vorverkaufsstellen in Neunburg v. W. (Büro- und Pressezentrum, Buchhandlung am Tor), in Schwandorf (MZ-Geschäftsstelle, Fronberger Straße 2) und in Cham (Arber-Reisebüro, Rosenstraße 5). Aktuelle VVK-Hinweise auf der Homepage und facebook-Seite des Kunstvereins Unverdorben!

Das erste informelle Treffen des Chefdirigenten Mark Mast mit den beteiligten Schulen (Musikschule Neunburg, Realschule Neunburg, Gymnasien Oberviechtach, Nittenau, Schwandorf, Burglengenfeld) schloss sich an die offizielle Medienpräsentation (Pressekonferenz) am Nachmittag des 10. November in der Schwarzachtalhalle an. In Anwesenheit von Intendant und Chefdirigent Mark Mast, Pressesprecherin Claudia Schnauffer und Kuratoriumsmitglied Josef Schönhammer begrüßte 1. Vorsitzende Beate Seifert zunächst die Redaktionsvertreter.

„Ein historischer Tag“

„Das ist ein historischer Tag für die Bayerische Philharmonie“, eröffnete Mast sein Statement. Denn diese Form der Zusammenarbeit mit einem Kulturverein findet überhaupt zum ersten Mal seit ihrer Gründung vor über 20 Jahren statt. Demgemäß wird die Bayerische Philharmonie auch erstmals ein Konzertgastspiel in der Oberpfalz absolvieren. Auch er unterstrich den Primat des Bildungsauftrags: „Das Wesentliche findet vor dem Konzert statt. Ab jetzt wollen wir mit den Schülern gemeinsam etwas erarbeiten  und durch Begegnung und Austausch im Sinne von Bildung Spuren hinterlassen“.pl-jahrtausenkonzert1611-01ld

Chefdirigent Mast war sich zudem ziemlich sicher: „Alle drei Werke des Konzertprogramms werden ihre Erstaufführung in der Region Mittlere Oberpfalz erleben!“ Wegen ihrer opulenten Bläserbesetzung werde die „Wiener Philharmoniker Fanfare“ des großen bayerischen Komponisten Richard Strauss  nur selten gespielt. Hier baut die Bayerische Philharmonie auf die „Verstärkung“ durch erprobte einheimische Blasmusiker und Pauker. Wie überhaupt sämtliche Werke mit unmittelbarem Bezug auf die Blasmusiktradition und auf die Landschaft des Oberpfälzer Waldes ausgewählt worden seien. Anton Bruckners vierte Symphonie, vom Komponisten selbst „Die Romantische“ genannt, ist eine Natursymphonie und versetzt die Zuhörer klanglich sogar mitten in eine ländliche Jagdszene.

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…erst beim Durchblättern des Jahresprogramms der Bayerischen Philharmonie fiel mir auf, welch großartiger Coup Ihnen für die Programmgestaltung des 1000-jährigen Jubiläums der Stadt Neunburg gelungen ist. Gratuliere ganz herzlich. Das ist im
Jubiläumsprogrammgefüge ein echtes Highlight! Früher hat Chefdirigent Mark Mast öfter in Seeon geprobt und als Dank dann ein Konzert in kleiner Besetzung abgehalten.
Dies alles ist schon lange her und die Philharmonie befand sich im Aufbau.
Heute ist dieser Klangkörper fest im Musikgeschehen von München und weltweit
angesehen. (Dr. Michael Elsen, langjähriger Vizepräsident des Kulturfestivals „Musiksommer zwischen Inn und Salzach“)

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Als Höhepunkt und krönenden Abschluss einer fünfjährigen Aufbauphase, eine Klassik-Konzertreihe  in der Schwarzachtalhalle zu etablieren, bezeichnete Kulturbeauftragter Karl Stumpfi das „Jahrtausendkonzert“ im Stadtjubiläumsjahr 2017. „Wir vom Kunstverein Unverdorben engagieren uns für dieses regionale Kulturprojekt in der vollen Überzeugung, mit diesem singulären Musikereignis einen nachhaltigen Beitrag zum Milleniumsjubiläum zu leisten und damit das Ansehen des Kulturstandorts Neunburg  weiter zu festigen“.

Erstes Kontaktgespräch der Schul- und Musikvereinsvertreter mit Chefdirigent Mark Mast in der Schwarzachtalhalle

Erstes Kontaktgespräch der Schul- und Musikvereinsvertreter mit Chefdirigent Mark Mast in der Schwarzachtalhalle. Foto: Alfred Grassmann

INFOS ZUM JAHRTAUSEND-KONZERT

  • Programmfolge des Festkonzerts am 2. Oktober 2017, 20 Uhr, Schwarzachtalhalle: „Wiener Philharmoniker-Fanfare“ von Richard Strauss (komponiert 1924) mit Verstärkung durch ca. 12 Blasmusiker und 1 Pauker aus der Region); Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 („Jupiter“) von W. A. Mozart (komponiert 1788); Symphonie Nr. 4 Es-Dur („Romantische“) von Anton Bruckner (Fassung v. 1878/1880).
  • Kartenvorkauf beginnt Anfang Februar  online bei www.okticket.de, www.nt-ticket.de sowie in der MZ-Geschäftsstelle Schwandorf, im Arber-Reisebüro Cham und bei den bekannten örtlichen VVK-Stellen. Preiskategorie I 45 Euro/PK II 40 Euro).
  • Anmeldeschluss zur Teilnahme am Jugend-Workshop („Jahrtausend-Probe“ Samstag, 30. September) ist am 31. Januar 2017 bei der Musikschule Neunburg v. W., Realschule Neunburg v. W., Gymnasien OVI, NIT, SAD, BUL, NAB und Max-Reger-Gymnasium AM sowie beim Neunburger Kunstverein Unverdorben.
  • Teilnehmer am Kontaktgespräch mit Mark Mast am 10. November in der Schwarzachtalhalle waren Direktor Ludwig Pfeiffer, Andreas Lehmann und Katrin Schäufl (Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach), Direktorin Petra Weindl und Dr. Wolfgang Wagner (Regental-Gymnasium Nittenau), Stefanie Jehl (Carl Friedrich Gauß-Gymnasium Schwandorf), Angelika Doser (Johann Michael Fischer-Gymnasium Burglengenfeld), Leiterin Barbara Nutz (Städt. Musikschule Neunburg v. W.), Direktorin Diana Schmidberger (Staatl. Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg) und Markus Held (Stadtkapelle Neunburg).logo1000jahrenen

MEDIEN-ECHO:

Titelseite der Monatszeitung „Ostbayern-Kurier“, Ausgabe März 2017:

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Bericht in der Wochenzeitung „Rundschau Schwandorf“ v. Mittwoch, 23. 11.16:

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Bericht über die Pressekonferenz in „Der Neue Tag“ v. Samstag, 12. 11. 2016:

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Bericht über die Pressekonferenz in der Mittelbayerischen Zeitung v. 12. 11.:

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„Live“ in der Schwarzachtalhalle

Johnny-Cash-Revival im Kunstherbst

16nov12The Cashbags um US-Sänger Robert Tyson sind mit über 200 Konzerten seit 2008 Europas gefragteste Johnny Cash Revival Band. Das Quartett gleicht in Klang und Erscheinungsbild 1:1 seinem Vorbild und bietet mit authentischer Stimme, Westerngitarre, Telecaster, Kontrabass und Schlagzeug detailgenau alle Klassiker im Rahmen einer mitreißenden Show. Diese ist angelehnt an die Originalkonzerte der 60er Jahre mit musikalischen Gästen wie ‚June Carter‘, ‚Carl Perkins‘ und ‚The Statler Brothers‘. Songs aus Johnny Cashs 90er Spätphase werden mit Gitarre und Piano in einem speziellen Akustikteil zelebriert.
Heute, Samstag, ab 20 Uhr (Saalöffnung 19 Uhr) in der Schwarzachtalhalle. Freie Platzwahl, Tickets an der Abendkasse!
Weitere Infos: www.schwarzachtalhalle.de

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RegensBUCH16, wir kommen!!

2. Vorsitzende Renata Heimerl am Infotisch des Kunstvereins Unverdorben bei der 1. Regensburger Buchmesse. Foto: Beate Seifert

2. Vorsitzende Renata Heimerl am Infotisch des Kunstvereins Unverdorben bei der 1. Regensburger Buchmesse. Foto: Beate Seifert

Leicht zu merken und leicht zu finden: Info-Tisch Nummer 17, Wahlenstraße 17, im Regensburger DEGGINGER, ist der Kunstverein Unverdorben am Wochenende 5./6. November  bei der 1. REGENSBURGER BUCHMESSE präsent.rgbuchlogo…und bitte nicht vergessen: Sonntag, 6. November ab ca 14.30 Uhr, liest Autor Joachim Kendzia aus dem neu erschienen Lyrikband „Ich war noch nie in Abrams Schoß“!!!

KVUlogo

 

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Gelungene Präsentation in der Buchhandlung am Tor

Joachim Kendzia, ein bedeutender Dichter

Joachim Kendzia stellte am 2. November seinen Lyrikband "Ich war noch nie in Abrams Schoß" vor und rezitierte daraus vor einem großen Zuhörerkreis. Fotos: Alfred Grassmann

Joachim Kendzia stellte am 2. November seinen Lyrikband „Ich war noch nie in Abrams Schoß“ vor und rezitierte daraus vor einem großen Zuhörerkreis. Fotos: Alfred Grassmann

Es entsprang sicher nur dem Zufall, dass ausgerechnet am Tag der Neunburger Präsentation seines lyrischen Lebenswerks Post aus Frankfurt/Main eintraf: Joachim Kendzia fand kürzlich Aufnahme in den Kanon der besten deutschen Gedichte 2016/2017 („Ausgewählte Gedichte aus der Frankfurter Bibliothek – Dritte Abteilung: Die Lyrik des XXI. Jahrhunderts), die Taschenbuch-Fassung des Frankfurter Literaturverlags erreichte am Mittwoch Vormittag den Empfänger in Schönthal. Joachim Kendzia kann also mit Fug und Recht als ein bedeutender Dichter im deutschen Sprachraum bezeichnet werden.
Und diesem Rang wurde der erfreulich gute Besuch der Buchvorstellung „Ich war noch nie in Abrams Schoß“ am Mittwoch Nachmittag in der Buchhandlung am Tor vollauf gerecht.

KVU-Vorsitzende Beate eröffnete die Lesung.

KVU-Vorsitzende Beate eröffnete die Lesung.

Beate Seifert, 1. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben, begrüßte ein „volles Haus“. Unter den Zuhörern befanden sich auch 1. Bürgermeister Martin Birner und ehemalige Kollegen und Weggefährten des früheren Pfarrers der evangelisch-lutherischen Gemeinde Neunburg vorm Wald (1986 bis 2001). Sie gab das Wort gleich an Joachim Kendzia weiter. Er apostrophierte den neu erschienenen Band seiner gesammelten Gedichte auch als Hommage an Neunburg. Denn in keinem anderen Ort habe er einen vergleichbar langen Aufenthalt vorzuweisen.

Der Autor liest aus seinem Lebenswerk.

Der Autor liest aus seinem Lebenswerk.


In seinem kurzen Prolog ließ der Poet andererseits deutlich anklingen, dass ein Gros der vor vielen Jahrzehnten entstandenen Dichtungen seine Kinder- und Jugendzeit in Berlin und hier vor allem die Nachkriegszeit reflektierten. Ein anderer Teil seines lyrischen Gesamtwerks ist Ausfluß persönlicher Erfahrungen und Eindrücke der beruflichen Betätigung als Pädagoge im Umgang mit schwer erziehbaren und kriminellen Jugendlichen. Das Zentrum der Gedichtesammlung bildet religiöse Lyrik, wohl wissend, dass dieses Genre nicht unbedingt zu den Rennern auf dem Büchermarkt zählt.

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„Weile und gehe nicht fort

dunkelverhangenes Licht

sprich uns dein schweigendes Wort…

Weile und gehe nicht fort

aus dem verwelkenden Wind

Weile doch blühendes Wort

weil wir so hungrig noch sind“. (Joachim Kendzia)

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Kendzia las anschließend eine Auswahl von Gedichten – gewissermaßen als Appetitsanreger – nämlich diese Titel: „Am Himmel reift Unendlichkeit“, „Da draußen trägt alles sein Wesen“, „Da steh ich nun am großen Meer“, „Der Wind riecht wie nach Moll“, „Gewaltiges hat mich gewandelt“, „Ich habe Tag und Nacht geschrieen“, „Ich sah auf den Feldern“, „Und wieder kommt die Dunkelheit“, „Sieh mal Mutter, die Laterne“, „Abrams Schoß“, „Traumbegegnung“, dazu einige Gedichte aus den Kapiteln „Straßenjugend“, „Heimkinder“ und „Weihnachten“.

Im Anschluss an die Lesung signierte der Autor auf Wunsch seinen Lyrikband.

Im Anschluss an die Lesung signierte der Autor auf Wunsch seinen Lyrikband.

Dass dem Autor nicht zuletzt eine gesunde Portion Humor innewohnt, fand zum Vergnügen der Zuhörer Ausdruck in den Texten „Gürtelrose“, „Geburtstagsfrauen“ und „Der Redner“. Zuletzt dankte Joachim Kendzia dem „Kleeblatt“ Alfred Weiß, Karl Stumpfi und Beate Seifert herzlich für deren Engagement zur Herausgabe des Lyrikbandes. Zu erwerben ist dieser für 11, 80 Euro ab sofort in der Buchhandlung am Tor, im Büro- und Pressezentrum, Hauptstraße; und im Café-Bäckerei Irl, Katzdorfer Straße.

Autor Joachim Kendzia im Gespräch mit KVU-Medienreferent Karl Stumpfi und Margot Weiß.

Autor Joachim Kendzia im Gespräch mit KVU-Medienreferent Karl Stumpfi und Margot Weiß.

MEDIEN-ECHO:

Bericht in der Tageszeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, v. 11.11.16:

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Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 4.11.16 als pdf-Datei:

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Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 4.11.16 als jpg-Datei:

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Werbeauftritt bei der 1. Regensburger Buchmesse

RegensBUCH16: „Unverdorben“ zeigt Flagge

Messe-Logo des Kunstvereins Unverdorben bei der 1. Regensburger Buchmesse.

Messe-Logo des Kunstvereins Unverdorben bei der 1. Regensburger Buchmesse.

Am Wochenende 5. / 6. November wird das DEGGINGER, das Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft in Regensburgs Wahlenstraße, erstmals die RegensBUCH erleben. 27 Aussteller  aus der ostbayerischen Verlags- und Dienstleisterszene präsentieren sich Lesern und Buchfans. Ein buntes Vortrags- und Workshopprogramm wird Verlage, Autoren und ihre Bücher den Besuchern näherbringen. Auch der Neunburger Kunstverein zeigt erstmals bei einer Fachmesse Flagge und stellt am 6. November ab 14 Uhr am eigenen Infostand den neu erschienenen Lyrikband „Ich war noch nie in Abrams Schoß“ von Joachim Kendzia.

Ostbayerns starke Verlagsszene

Die RegensBUCH wird – kurz nach der Frankfurter Buchmesse und wenige Tage vor der Münchener Bücherschau – zeigen, dass auch in Ostbayern interessante Verlage und Autoren tätig sind, die den Lesern spannende, informationsreiche und gut gestaltete Bücher anbieten. Das Spektrum reicht von Sachbuchverlagen mit den Schwerpunkten Kunst und Geschichte über Ratgeberverlage bis hin zum Kinder-oder Hörbuch- oder dem breit aufgestellten Regionalverlag. Wer beim Schmökern an den Ständen sein Lieblingsbuch gefunden hat, kann es mit nach Hause nehmen: Die RegensBUCH ist auch als Verkaufsmesse gedacht.

Lyrik-Import aus Neunburg

Ein Ziel der RegensBUCH ist die bessere Vernetzung der Buchszene in Ostbayern. Dienstleistungen rund um das Buch sollen auch in der Region nachgefragt werden, ob bei Autoren, Freien Lektoren, Buchgestaltern, Hörbuchsprechern, Illustratoren usw.  Bei einem entsprechenden Erfolg soll die RegensBUCH zur regelmäßigen Veranstaltung werden. Ausrichter und Organisator ist der Verein „Regensburg liest e.V.“  umschlag-gedichtband1610-07Der Neunburger Kunstverein, 2014 bereits Aussteller bei der Schwarzachtalmesse, debütiert am Sonntag, 6. November bei einer Fachmesse und ist ab 14 Uhr im Regensburger DEGGINGER, Wahlenstraße, mit einem eigenen Infotisch (Stand-Nr. 17) präsent. Ab ca. 14.30 Uhr wird Autor Joachim Kendzia aus seiner Gedichtesammlung „Ich war noch nie in Abrams Schoß“ lesen. Das Buch kann am KVU-Stand erworben werden. Der bei Schmidl-Druck/media9 produzierte Lyrikband ist mittlerweile auch bei den Neunburger Verkaufsstellen Buchhandlung am Tor, Büro- und Pressezentrum, Hauptstraße; sowie Café/Bäckerei Irl, Katzdorfer Straße, für 11,80 € erhältlich.

  • Fahrt-Service zur RegensBUCH16: Am Sonntag, 6. November bietet der Kunstverein Unverdorben allen Literaturfreunden eine Mitfahrtgelegenheit nach Regensburg an. Abfahrt in FG um 13 Uhr bei der Schwarzachtalhalle, Rückfahrt aus Regensburg ca. 17 Uhr. Anmeldung bei 1. Vorsitzender Beate Seifert, E-Mail: seifert-bea@gmx.de; Tel. 0160 2687827).
  •  Aktuelle Informationen rund um die RegensBUCH16 finden Sie im Netz unter www.regensbuch.de und bei www.facebook.de/regensbuch
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