Dr. Karel Rechlik, Brünn (Ahoj 17) und Mark Mast (Jahrtausendkonzert)

Weihnachtsgrüße unserer Kunstprojekt-Partner

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Kulinarische Lesung mit Musik wird am 22. September wiederholt!

Vier Unverdorbene bei den Feinschmeckern

Am 24. März gastierten die Vier Unverdorbenen auf Einladung der Kleinkunstbühne "Tintenfassl" erstmals in Cham und erhielten glänzende Pressekritiken. Fotos: Annelies Süß

Am 24. März gastierten die Vier Unverdorbenen auf Einladung der Kleinkunstbühne „Tintenfassl“ erstmals in Cham und erhielten glänzende Pressekritiken. Fotos: Annelies Süß

Dem Publikum ist es mittlerweile egal, ob der Blaue Montag wirklich an einem Montag oder  an einem anderen Wochentag abgehalten wird. Denn die Auftritte der Vier Unverdorbenen des Neunburger Kunstvereins haben längst Kultstatus bei ihrer Fangemeinde erlangt. Das musikalisch-literarische Quartett bilden Jürgen Zach (Bassgitarre und Gesang), Klaus Götze (Gitarre), Franz Schöberl (Akkordeon) und Karl Stumpfi (Rezitation). Das Kleinkunst-Event „Blauer Montag“ sorgt seit 2013 für einen stimmungsvollen Ausklang des Saisonfestivals „Neunburger Kunstherbst“.image-2

Am Samstag, 24. März, 19 Uhr (Saalöffnung 18.30 Uhr) gastieren die Vier Unverdorbenen erstmals im Gasthaus „Am Ödenturm“ in Chammünster und präsentieren eine kulinarische Lesung mit Musik unter dem Motto „Wienerisches unterm Ödenturm“. Die Gäste erwartet in jeder Hinsicht ein genussreicher Abend. Zwischen den einzelnen Gängen des Gala-Menues warten die Vier Unverdorbenen mit einem unterhaltsamen Mix aus Text- und Musikbeiträgen auf.  Quasi „A la carte“ folgen satirische Miniaturen der Wiener Autoren  Alfred Polgar, Erich Fried, Fritz Grünbaum, Anton Kuh, Friedrich Torberg u. a. Mit Wiener Heurigenliedern und Schrammelmusik, Austria-Pop sowie Klassisches in den gewohnt eigenwilligen Bearbeitungen durch die Vier Unverdorbenen erhält der Abend einen ebenso stilvollen wie originellen Rahmen – ganz nach dem Gusto der im Gasthof „Am Ödenturm“ versammelten Feinschmecker-Gemeinde!

  • Der Abend am 24. März ist restlos ausverkauft, ein Zusatztermin wurde für Samstag, 22. September, 19.30 Uhr, im Gasthaus „Am Ödenturm“ vereinbart! Karten (39 € inkl. Menue) online unter www.okticket.de

MEDIEN-ECHO

Bericht im „Bayerwald-Echo“ Cham v. 29. März 2018 als jpg-Datei:

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Bericht in der Chamer Zeitung v. 20. März 2018 als PDF-Datei: 

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Vorschau in der Chamer Zeitung v. 20. Februar 2018 als jpg-Datei: CHAzeitungVorschau in der MZ/Bayerwald-Echo Cham v. 28.2.18 als PDF- und JPG-Datei: 2018.28_Feb.BECH01_O

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Bericht in der Chamer Zeitung vom 29. März 2018 als jpg-Datei: genussvomFeinstenKVULogo2017

 

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KVU-Stippvisite bei Jitka Stenclova und Vaclav Fiala

Jahresabschlussfahrt in die Goldene Stadt Prag

Es war ein ereignisreiches Jahr im Zeichen des Stadtjubiläums „1000 Jahre Neunburg vorm Wald“,

In Nova Huta bei der "Geburt eines Obelisken".

In Nova Huta bei der „Geburt eines Obelisken“.

das in wenigen Tagen enden wird. Für den Neunburger Kunstverein Unverdorben war es ein Jahr der großen Herausforderungen, stemmte er doch in der  fünften Kunstherbstsaison gleich zwei kulturelle Großveranstaltungen: die Internationale Prozessionsausstellung „Ahoj 17 – Gemeinsame Wege in Glaube und Kunst“ mit der szenischen Aufführung „Play Luther“ zum Auftakt sowie das regionale Kulturprojekt „Jahrtausendkonzert“ mit Jugend-Orchesterworkshop in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Philharmonie. Beide Aktionen führten zu neuen grenzüberschreitenden künstlerischen Begegnungen, die in Zukunft wiederholt bzw. fortgesetzt werden sollen.

Ganz in diesem Geist trat geschäftsführender Vorstand Peter Wunder in Begleitung seiner Ehefrau Maria am Dienstag, 12. Dezember eine

Treffen mit der Prager Künstlerin Jitka Stenclova.

Treffen mit der Prager Künstlerin Jitka Stenclova.

Tagestour in das Nachbarland Tschechien an. Er folgte damit einer Einladung der Prager Künstlerin Jitka Stenclova zu einer Ausstellungseröffnung in der Goldenen Stadt. Sie hatte bei „Ahoj 17“ in Neunburg vorm Wald gemeinsam mit ihren Kollegen Patrik Habl, Prag, und Vacláv Fiala, Klattau, die tschechischen Farben vertreten. In der Vernissage wurden neue Werke der Künstlerin mit einprägsamen kosmischen Motiven präsentiert. „Jitka hat sich sehr über unser Kommen gefreut“, berichtete Peter Wunder über den betont freundlichen Empfang der Neunburger Mini-Delegation in Prag sowie über viele anregende Gespräche. „Jedenfalls sollten wir diese Verbindungen weiter pflegen“, bekräftigte der KVU-Geschäftsführer.

Auf der Anreise nach Prag wurde in  Nová Huť u Dýšiny , kurz hinter Pilsen, im Pasek-Park Station eingelegt, um dort die „Geburt eines Obelisken“  von Vacláv Fiala in Augenschein zu nehmen. Das Werk eines weiteren tschechischen „Ahoj 17“-Ausstellers, mit dem kameradschaftliche Beziehungen sowie ein kreativer Gedankenaustausch über den Neunburger Kunstherbst 2017 hinaus aufrecht erhalten bleiben werden.

Nach dem Jahreswechsel und dem traditionellen Neujahrskonzert des KVU-Partners Hans Richter mit dessen Prager Smetana Philharmonikern am 2. Januar 2018 in der Schwarzachtalhalle gönnen sich die KVU-ler drei Wochen schöpferische Pause, ehe am Montag, 22. Januar in einer Sitzung der Gesamtvorstandschaft erste organisatorische Pflöcke für das Neunburger Kunstjahr 2018 eingerammt werden…VernissZika (1)

 

 

 

 

 

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Klangzeit-Magazin würdigt das Neunburger „Jahrtausendkonzert“

Ein philharmonisches Jubiläums-Glanzlicht

Das soeben erschienene Klangzeit-Magazin 2017/18 der Bayerischen Philharmonie widmet dem Neunburger Jubiläums-Kulturprojekt "Jahrtausendkonzert" eine illustrierte Doppelseite.

Das soeben erschienene Klangzeit-Magazin 2017/18 der Bayerischen Philharmonie widmet dem Neunburger Jubiläums-Kulturprojekt „Jahrtausendkonzert“ eine illustrierte Doppelseite.

Fahnen wehen vor dem schmucken Rathaus, Fahnen wehen vom historischen, „Dürnitz“ genannten Schloss: In Neunburg vorm Wald gab es in diesem Jahr Bedeutendes zu feiern – die 1.000-jährige Geschichte der Oberpfälzer Stadt. Mit einem „Jahrtausendkonzert“ am 2. Oktober leistete die Bayerische Philharmonie einen vielbeachteten Beitrag zum Fest.

Dem historischen Anlass angemessen kamen in Neunburg vorm Wald zwei Meisterwerke europäischer Symphonik zur Aufführung, die für die Ewigkeit geschrieben wurden: Mozarts „Jupiter“-Symphonie und Bruckners 4. Symphonie, die „Romantische“. Eröffnet wurde das Jahrtausendkonzert mit der Festfanfare der Wiener Philharmoniker von Richard Strauss. „Somit spannt sich musikalisch der Bogen von der Klanglichkeit der Blechbläsertradition und der Landschaft des Oberpfälzer Waldes über den bayerischen Großmeister Strauss zu den Meisterwerken europäischer Symphonik von Mozart und Bruckner“, kommentierte Mark Mast das Programm.

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Der Web-Link zum Klangzeit-Magazin 17/18:

https://bc.pressmatrix.com/de/profiles/56a5af20946e/editions/5d59606d03076014447b/pages

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So außergewöhnlich das Datum, so außergewöhnlich auch das Procedere zur Aufführung: Beim Jahrtausendkonzert begnügte sich die Bayerische Philharmonie nicht mit einem Gastspiel. Ihrem Prinzip treu, musikalische Freiheit zu feiern und Begeisterung zu wecken, ging dem Konzert in der Schwarzachtalhalle ein mehrtägiger Workshop mit jungen Musikerinnen und Musikern aus der Region voraus. „Die Ensembles der Bayerischen Philharmonie agieren auf anspruchsvollem, professionellen Niveau“, sagt dazu Intendant Mark Mast. „Gleichwohl leben wir davon, immer wieder aufs Neue junge Musikerinnen und Musiker für das Mitmachen zu begeistern – und wie unser Name sagt, bewegen wir uns dazu durch den ganzen Freistaat.“
Zusammen mit dem Neunburger Kunstverein Unverdorben hatte die Bayerische Philharmonie so ein gemeinsames Projekt für den Kunstherbst 2017 in Verbindung mit dem Stadtjubiläum geschaffen. Ein Projekt, für das sich auch die Medien begeisterten, die mit Schlagzeilen wie „Seite an Seite mit den Profis“ oder „Ein musikalisches Ausrufezeichen“ den Ausnahme-Charakter dieses Angebots hervorhoben. In den Tageszeitungen der Region sind eine Reihe der Nachwuchsmusiker zitiert, die erkennen lassen, wie sie ihre Teilnahme an Workshop und Konzert bewegt hat – wegen dem Miteinander am Pult genauso wie wegen der Zusammensetzung des Orchesters mit Musikerinnen und Musikern aus aller Welt.

„Ich habe vorher noch nie in einem so großen Orchester gespielt, das war schon eine einmalig schöne Erfahrung“, kommt da die Geigerin Ronja Rosemann aus Amberg in der „Mittelbayerischen“ zu Wort. Von ähnlichen Erfahrungen berichtete ihre Kollegin und Schwester Franziska Rosemann gegenüber dem Bayerischen Rundfunk: „Man hört immer, dass bei Profiorchestern die Ellenbogen ausgefahren werden, das ist hier gar nicht. Man kann jeden ansprechen und kriegt nicht gleich einen Anschiss, wenn ein Ton falsch ist.“ Das sieht auch der Cellist Christoph Greger aus Neunburg in der „Mittelbayerischen“ so: „Ich fand es toll, dass wir von den Profis so gut aufgenommen wurden. Jetzt freue ich mich vor allem auf das Konzert im Prinzregententheater.“

Denn das war die überraschende Belohnung für die Leistung der jungen Nachwuchskünstler beim Erlernen, Proben und Aufführen: Sie durften bei der Wiederholung des Programms „Bruckner4plus“ einen Tag später in München ebenfalls dabei sein – und einen Auftritt miterleben, der auch beim Kritiker der „Süddeutschen Zeitung“ Respekt für die Leistung des Symphonieorchesters der Bayerischen Philharmonie erkennen ließ. Im Prinzregententheater habe man „ein Spiel auf erstaunlich hohem spielerischen und musikalischem Niveau erlebt: mit homogenen Streicher-Gruppen, … feinen Holzbläsern – darunter eine exzellente Solo-Flötistin und ein traumhafter Solo-Klarinettist – sowie warm und doch hell strahlendes Blech“ heißt es da zu Bruckners 4. Symphonie. Zur „Jupiter-Symphonie“ stand zu lesen, dies sei „ein weiterer Prüfstein …, von dem sich die Bayerische Philharmonie aber ebenfalls nicht einschüchtern ließ und den sie – nicht zuletzt dank Mark Masts Probenarbeit – plastisch Gestalt werden ließ. Wieder war der langsame Satz von erstaunlicher Intensität und Schönheit geprägt, aber hier überstrahlte natürlich das komplexe, die Themen virtuos übereinander schichtende Finale alles Vorangegangene, so stilsicher das auch musiziert war.“

Strauss, Mozart, Bruckner beim Jahrtausendkonzert

Der Vorstand des Kunstvereins Unverdorben bezeichnete das Konzert im Rahmen des Festjahres von Neunburg vorm Wald als klangliche Hommage an Bläsertradition und Natur des Oberpfälzer Waldes eingedenk des Furtwängler-Wortes: „Denn immer wieder sind es gerade die Werke Bachs, Mozarts, Beethovens, Mozarts, Schuberts, Brahms‘, Bruckners und der anderen Großen, welche die Säle füllen und den Menschen jenes Gemeinschaftserlebnis großer Kunst vermitteln, das sie über den Alltag hinaushebt und das sich als unversiegbare Kraftquelle erweist“.
• Richard Strauss: „Wiener Philharmoniker Fanfare“, op. 109
• Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 „Jupiter“, KV 551
• Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4, „Romantische“Logo_BayPhil_2012_RGB_oClogo1000jahrenenKVUlogoKulturfondBY

 

 

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Schlussvorhang für die 5. Saison des Neunburger Kulturfestivals

Kunstherbst: Peter Pan sorgt für „Happy End“

Drei gut besuchte Aufführungen des Familienmusicals "Peter Pan" mit dem jungen Ovigo-Ensemble bildete einen gelungenen Abschluss des Neunburger Kunstherbst-Programms im Stadtjubiläunsjahr 2017. Foto: Ovigo/F. Wein

Drei gut besuchte Aufführungen des Familienmusicals „Peter Pan“ mit dem jungen Ovigo-Ensemble bildete einen gelungenen Abschluss des Neunburger Kunstherbst-Programms im Stadtjubiläunsjahr 2017. Foto: Ovigo/F. Wein

Nachdem bereits am Freitag, 1. Dezember in der Schwarzachtalhalle eine Vorstellung ausschließlich für die Grundschule Neunburg v.W. und die Vorschulkinder vor rund 350 Zuschauern über die Bühne gegangen war, sahen am Samstag rund 200 Theaterfans das Familienmusical.

(Link zur Fanpage Schwarzachtalhalle mit Videoclip von der Schulaufführung am 1.12.):

Bis auf den letzten Platz ausverkauft war die dritte „Peter Pan“-Aufführung am Nachmittag des ersten Adventsonntags. Der künstlerische Leiter und Kopf des Ensembles, Florian Wein, begrüßte die Gäste, darunter auch Vertreter des Kunstvereins Unverdorben. „Es ist uns eine Ehre und Freude, mit unseren Theaterproduktionen Bestandteil des Neunburger Kunstherbsts zu sein“, betonte der Ovigo-Intendant und „Peter Pan“-Regisseur. peter-pan-neunburg-3Das Stück beginnt mit Wendy, die ihren Brüdern von Peter Pan und den verlorenen Jungs erzählt, die im Nimmerland zuhause sind.

Das Kindermächen Nana (Gerlinde Franziska Bauer)  lenkt durch ihr lustiges Aussehen sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Plötzlich „fliegt“ Peter Pan, hervorragend dargestellt von Theresa Weidhas (zuständig auch für Co-Regie und Choreographie) auf die Bühne.  Gemeinsam mit  Fee Tinkerbell (Sarah Ebnet) überredet er die Kinder, mit ihnen ins Nimmerland zu fliegen. Für Heiterkeit sorgen die Auftritte von Captain Hook (Michael Zanner) und seinen tolpatschigen Piraten, mit tollem Einsatz gespielt von Christina Götz, Martina Baumer, Denise Gießübl und  Junaid Ahmad Bajauri. Die eigentlichen „Stars“ sind aber die auf der Bühne unbefangen agierenden Kinder. Die  „Neverland-Band“ mit den Musikern Michael Auburger, alternativ Thomas Urbanek (Schlagzeug), Andreas Paulus (Keyboard), Susanne Hutzler (Saxofon, Querflöte, Gitarre) sowie Marc Hohl (Bass, Sologitarre) liefern eine rundweg überzeugende Performance ab. Lichteffekte (Technik: Wolfgang Gräßl), Maske (Anita Niebauer und Daniela Uschuld) sowie die von allen Spielern mitgestalteten Kulissen, ließen das Musical zu einem sehenswerten Gesamtkunstwerk werden. Das restlos begeisterte Publikum quittierte die Leistung des jungen Ovigo-Ensembles mit lang anhaltendem  Schlussapplaus.

Erste KVU-Saisonbilanz

Ein „Happy End“ auch für die nach insgesamt 18 Programmpunkten endende fünfte Neunburger Kunstherbstsaison. In einer ersten Bilanz äußerten  sich Peter Wunder, geschäftsführender Vorstand des Kunstvereins Unverdorben, und Programm-Koordinator Karl Stumpfi hoch zufrieden über den Verlauf des regional viel beachteten Kulturfestivals. Insbesondere mit der hochkarätig besetzten Internationale Ausstellung „Ahoj 17 – Gemeinsame Wege in Glaube und Kunst“ und dem mehrteiligen Musikprojekt „Jahrtausendkonzert“ mit der Bayerischen Philharmonie habe der KVU für eindrucksvolle Kunst-Highlights beim Stadtjubiläum „1000 Jahre Neunburg vorm Wald“ gesorgt.

Nach der mit riesen Beifall bedachten Aufführung sahen sich die Peter-Pan-Mitwirkenden einem Ansturm junger Autogrammjäger ausgesetzt.

Nach der mit riesen Beifall bedachten Aufführung sahen sich die Peter-Pan-Mitwirkenden einem Ansturm junger Autogrammjäger ausgesetzt.

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5. Neunburger Neujahrskonzert in der Schwarzachtalhalle

Ins 2018er mit Champagner-Laune starten!

"Publikumsliebling" Kyubong Lee aus Südkorea singt zum dritten Mal in der Schwarzachtalhalle. Foto: Ralf Gohlke, MZ

„Publikumsliebling“ Kyubong Lee aus Südkorea singt zum dritten Mal in der Schwarzachtalhalle. Foto: Ralf Gohlke, MZ

Am zweiten Abend des neuen Jahres – Dienstag, 2. Januar 2018, 20 Uhr – erwartet die Klassikliebhaber aus der Region Champagnerlaune pur. Chefdirigent Hans Richter und seine Orchestermusiker präsentieren ein unterhaltsames Programm unter dem Motto „Da geh‘ ich zu Maxim“ – Titel des bekannten Couplets aus der Franz-Lehár-Operette „Die lustige Witwe“. Neben Ohrwürmern der leichten Muse gibt es auch ein Wiederhören mit „Hits“ aus der italienischen Oper. Rigoletto und der Barbier von Sevilla geben sich in der Schwarzachtalhalle ein Stelldichein mit Maxim-Stammgast Danilo Danilowitsch und Räuberhauptmann Gasparone.

Auch bei der fünften Auflage bringt Richter wieder renommierte internationale Solisten in die Pfalzgrafenstadt mit.. So darf sich das Publikum auf das Wiedersehen mit Kyubong Lee freuen. Nach seinen Gastauftritten bei der Operngala 2014 und der Neujahrgala im Stadtjubiläumsjahr 2017 gilt er mittlerweile als Neunburger Publikumsliebling. Der Bariton, so lobt ihn der Orchesterchef, versteht es immer wieder, das Publikum von den Sitzen zu reis-sen!“. Mit dem Auftrittslied des Figaro (Rossini) oder „Dunkelrote Rosen“ (Millöcker) dürfte ihm das erneut gelingen…
Ihr Neunburger Debüt feiert beim Neujahrskonzert die Sopranistin Rosa Maria Hernández. Die Mexikanerin kann zahlreiche Auftritte verweisen, zuletzt am Opernhaus Zürich und bei den Ludwigsburger Festspielen. In der Schwarzachtalhalle wird sie ihre stimmlichen Qualitäten gleich zu Beginn bei der Arie „Caro nome“ aus Verdis „Rigoletto“ unter Beweis stellen. Im zweiten Programmteil kann die Sängerin mit dem Csardas aus der „Fledermaus“ brillieren.
Das Prager Orchester wird das Konzert mit der Ouvertüre aus „Die Hochzeit des Figaro“ (Mozart) eröffnen. „Spritzig wie Champagner“ sei sie komponiert, meint Dirigent Richter, und somit passe es bestens zum Thema „Neujahr“. Einleitungsstück nach der Pause ist die mit sattem Blechbläserklang prunkende Ouvertüre „Leichte Kavallerie“ von Franz von Suppé. Traditionell setzt Musik der Wiener Strauß-Familie einen Programm-Schwerpunkt. Vom „Walzerkönig“ Johann Strauß Sohn erklingen neben der Annen-Polka der Walzer „An der schönen blauen Donau“, von Johann Strauß Vater animiert der Radetzky-Marsch zum Mitklatschen.

Eintrittskarten für 25/30/35 Euro sind im Vorverkauf bei den bekannten VVK-Stellen sowie online bei www.okticket.de erhältlich!

Bild: Medienpräsentation des 5. Neunburger Neujahrskonzerts mit KVU-Geschäftsführer Peter Wunder, Chefdirigent Hans Richter, Hallenmanagerin Rosa Schafbauer, Klassikbeauftragtem Karl Stumpfi und Bürgermeister Martin Birner (oben) "Publikumsliebling" Kyubong Lee aus Südkorea singt zum dritten Mal in der Schwarzachtalhalle. Fotos: Philipp Mardanow, NT

Medienpräsentation des 5. Neunburger Neujahrskonzerts (v.li.n.re.) mit KVU-Geschäftsführer Peter Wunder, Chefdirigent Hans Richter, Hallenmanagerin Rosa Schafbauer, Klassikbeauftragtem Karl Stumpfi und Bürgermeister Martin Birner (oben) „Publikumsliebling“ Kyubong Lee aus Südkorea singt zum dritten Mal in der Schwarzachtalhalle. Fotos: Philipp Mardanow, NT

 MEDIENECHO
Bericht im Straubinger Tagblatt/Chamer Zeitung vom 7.12.2017 als jpg-Datei:NJKChamerZeitung
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Lesung & Musik „Sati(e)risches Neunburg“ begeisterte Publikum

Die Vier Unverdorbenen mit eigenen Werken

"Sati(e)risches Neunburg" mit den Vier Unverdorbenen beim "Gänswirt" (v. li.) Autor & Rezitator Karl Stumpfi, Gitarrist Klaus Götze, Sänger & Bassist Jürgen Zach und Akkordeonspieler Franz Schöberl. Fotos: Alfred Grassmann

„Sati(e)risches Neunburg“ mit den Vier Unverdorbenen beim „Gänswirt“ (v. li.) Autor & Rezitator Karl Stumpfi, Gitarrist Klaus Götze, Sänger & Bassist Jürgen Zach und Akkordeonspieler Franz Schöberl. Fotos: Alfred Grassmann

Ein rappelvolles Wirtshaus, Vier Unverdorbene in Bestform und ein restlos begeistertes Publikum: Mit einem Blauen Montag „die luxe“ hat der Kunstverein in der „Goldenen Gans“ nicht nur das diesjährige Kunstherbst-Finale, sondern auch den Ausklang des Stadtjubiläums „1000 Jahre Neunburg vorm Wald“ eingeläutet. Geschäftsführender Vorstand Peter Wunder kündigte in seinem Grußwort eine besondere Premiere an. Denn das aktuelle Programm dieser musikalischen Lesung mit Kultcharakter unter dem Titel „Sati(e)risches Neunburg“ enthielt fast ausnahmslos Hausgemachtes und Selbstgestricktes, sprich: Eigentexte (z.B. Zeitungsglossen) des Rezitators und Ex-Redakteurs Karl Stumpfi (li. oben) und Eigenkompositionen und -bearbeitungen sowie Gstanzln des Sängers & Bassisten Jürgen Zach (re. oben). Begleitet wurden sie wieder in bewährter Weise von den Instrumentalisten Klaus Götze (Gitarre, re. mitte) und Franz Schöberl (Akkordeon). Wer diesen beifallsumrauschten Auftritt am 27. November beim „Gänswirt“ verpasst hat, kann dieses Versäumnis allerdings in Kürze nachholen; Wiederholt wird das Programm „Sati(e)risches Neunburg“ am Dienstag, 30. Januar, 19.30 Uhr, in der Alten Seilerei, Hauptstraße 40, in Neunburg v. W.!

Eine aufmerksame Zuhörerschaft ließ sich auf ein satirisch-nostalgische Neunburg-Tour mitnehmen...

Eine aufmerksame Zuhörerschaft ließ sich im bis auf den letzten Platz besetzten Wirtshaus „Zur Goldenen Gans“ auf einen satirisch-nostalgischen Neunburg-Trip mitnehmen…

Ein "Dankschön mit Musik" übergab KVU-Geschäftsführer Peter Wunder an die vier Hauptakteure: Die Doppel-CD "Neunburger Jahrtausendkonzert live"!

Ein „Dankschön mit Musik“ übergab KVU-Geschäftsführer Peter Wunder an die vier Hauptakteure: Die  neu erschienene Doppel-CD „Neunburger Jahrtausendkonzert live“!

Schön war's und auf Wiedersehen am 30. Januar 2018 in der Alten Seilerei!

Schön war’s und auf Wiedersehen am 30. Januar 2018 in der Alten Seilerei!

MEDIENECHO

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, als pdf-Datei: 2017.01_Dec.STN3

Bericht in der Tageszeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, v. 1. 12. 2017 als jpg-Datei:WeißNT1Dezlogo1000jahrenenLogoNENKunstherbst430

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Kindermusical-Aufführungen in der Schwarzachtalhalle

Mit „Peter Pan“ klingt 5. Kunstherbst aus

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Der Junge, der nicht erwachsen werden will, begeistert die Oberpfalz. Das OVIGO Theater führte das Musical „Peter Pan“ am vergangenen Wochenende im 3-mal aus­verkauften Emil-Kemmer-Haus Oberviechtach vor insgesamt 600 Zuschauern auf und sorgte für staunende Be­sucher. Am kommenden Samstag und Sonntag spielt OVIGO nun in der Schwar­­zachtalhalle Neunburg vorm Wald. Die Tickets sind sehr begehrt – der Sonn­tag ist gar schon ausverkauft. Wer Karten für das Musical (mit Live-Musik der eigens ins Leben gerufenen „Neverland-Band“) haben möchte, sollte sich also spu­ten. Für 10 € (ermäßigt 6 €) gibt es die Tickets für Samstag noch im Vorver­kauf über www.ovigo-theater.de. Im Januar folgen Ter­mine in Pfreimd und Hir­schau.

Viele Kinder „on stage“

Unter den Schauspielern befinden sich auch wieder zahlreiche Kinder (im Alter zwischen vier und neun). Die Sym­bi­ose aus Jung und erfahren klappt laut Florian Wein glänzend: „Herrlich zu sehen, wie die Kleinsten völlig ungehemmt mit den erfahrenen Hasen agieren. Eine wah­re Freude!“ Die „verlorenen Jungs“ (Peter Pans wilde Bande) werden von Victoria Fink, Lisa Niebauer, Annika Gitter, Jo­nah Gitter, Annika Ried und Lena Ruhland dargestellt. Die Familie Darling (aus „unserer“ Welt) besteht aus den Schauspielern Michael Sandner, Annalena Breit­schafter, Gerlinde Franziska Bauer, Ben Bauer, Thomas Niebauer und Sabrina Zach als Wendy. Natürlich dürfen mit Tinkerbell (Sarah Ebnet), Tigerlilly (Paula Klepser), den Piraten (Martina Bau­mer, Junaid Ahmad Bajauri, Christina Götz, Denise Gießübl und Michael Zanner als Kapitän Hook) auch die bekanntesten Figuren nicht fehlen. Eine Überraschung gibt es bei der Be­setzung des Peter Pan: In die Rolle des Jungen, der niemals erwachsen werden möchte, schlüpft Theresa Weidhas.

Die Handlung

Das Musical beginnt mit Wendy, die ihren Brüdern John und Michael jeden Abend die Geschichten von Peter Pan und den verlorenen Jungs, die im Nimmerland leben und keine Eltern mehr haben, vorliest. Nana (Gerlinde Franziska Bauer), der Hund, der als Kindermädchen angestellt ist, ist durch sein lustiges Aussehen sofort Liebling der jungen Zuschauer. Da „fliegt“ Peter Pan, gespielt von Theresa Weidhas, die auch für Co-Regie und Choreographie verantwortlich zeichnet, auf die Bühne. Sie spielt sich mit großer Agilität und herrlicher Mimik in die Herzen der Kinder. Gemeinsam mit der Fee Tinkerbell (Sarah Ebnet) ist Peter Pan auf der Suche nach jemandem, der Geschichten erzählen kann. Wendy, Michael und John, die höchst erfreut sind, ihrem Traumhelden gegenüber zu stehen, lassen sich überreden mit ins Nimmerland zu fliegen…

Aufführungstermine

  • FR, 24.11.2017, 19.00 Uhr: OBERVIECHTACH, Emil-Kemmer-Haus
  • SA, 25.11.2017, 15.30 Uhr: OBERVIECHTACH, Emil-Kemmer-Haus
  • SO, 26.11.2017, 15.30 Uhr: OBERVIECHTACH, Emil-Kemmer-Haus )
  • SA, 02.12.2017, 15.30 Uhr: NEUNBURG V.W., Schwarzachtalhalle
  • SO, 03.12.2017, 15.30 Uhr: NEUNBURG V.W., Schwarzachtalhalle
  • SA, 13.01.2018, 15.30 Uhr: PFREIMD,  Turnhalle Landgraf-Ulrich-Schule
  • SO, 14.01.2018, 15.30 Uhr: PFREIMD,  Turnhalle Landgraf-Ulrich-Schule
  • SA, 20.01.2018, 15.30 Uhr: HIRSCHAU, Josefshaus
  • SO, 21.01.2018, 15.30 Uhr: HIRSCHAU, Josefshaus

Ticketverkauf

Karten gibt es jeweils über www.ovigo-theater.de, die Nummer 0160 96 22 71 48 oder über tickets@ovigo-theater.de

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Das besondere Adventskonzert in der Wallfahrtskirche Maria Dolorosa:

Contigo’s „Schrei nach Stille“ in der staden Zeit

contigoDezDas Jahreskonzert des Neunburger Chors „Contigo“ unter dem Motto „Schrei nach Stille“ nimmt die Stimmung vieler Zeitgenossen auf, welche die Adventszeit als zu hektisch wahrnehmen. Das paradoxe Motto steht über einen Konzertabend in der barocken Wallfahrtskirche „Maria Dolorosa“ in Katzdorf bei Neunburg vorm Wald. Die künstlerische Gesamtleitung hat Jürgen Zach.

Für Freitag, 1. Dezember um 19.30 Uhr, hat der Neunburger Chor Adventslieder aus aller Welt einstudiert. Darunter Lieder der Renaissance aus England, bayerische Weisen, ein spanisches Weihnachtslied sowie traditionelle Melodien aus Schweden. Neu im Programm ist ein Lied aus Neunburg, das vor rund 300 Jahren zu einem Skandal im Münchner Intelligenzblatt geführt hat: „Matz, blous ’n Sack aaf“ wurde für den Chor Contigo eigens bearbeitet. Begleitet wird der 30-köpfige Klangkörper von einer Instrumentalgruppe.

Da es nicht viele Plätze in der illuminierten Katzdorfer Wallfahrtskirche gibt, werden noch zusätzliche Bänke aufgestellt. Die Kirche ist ab 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht!

Das Contigo-Konzert "Schrei nach Stille" leitet am 1. Dezember das letzte Neunburger Kunstherbst-Wochenende ein. Foto: Ralf Gohlke

Das Contigo-Konzert „Schrei nach Stille“ leitet am 1. Dezember das letzte Neunburger Kunstherbst-Wochenende ein. Foto: Ralf Gohlke

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Bericht in der Regionalzeitung „Der Neue Tag“ v. 8.12.17 als jpg-Datei: k

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Maierhofer, Engel & Fredmann im Seminarium Murnthal

Poetisches über das Fabelwesen „Orkelschleh“

Im Rahmen des 5. NEUNBURGER KUNSTHERBSTS gestaltet am kommenden Donnerstag, 23. November, 19 Uhr, im Seminarium im Murnthal der aus Neunburg v. W. stammende Kalligraf und Autor Johann Maierhofer ein abwechslungsreiches, heiter-besinnliches Programm. Diesmal im neuen Schwarzachsaal am Wasser und unter dem mysteriösen Titel: ‚Geschichten rund um das Orkelschleh‘. OrkelschlehUnterstützt wird er in diesem Jahr durch den bayerischen Liedernomaden Fredman, der schon einmal im Murnthal das Publikum mit einer Welturaufführung begeisterte. Ein weiterer Gast ist an diesem Abend die Geschichtenerzählerin Nicole Engel. Zusammen präsentieren sie ein Programm, das tief in das Wesen der Oberpfalz eintaucht. Neben Enthüllungen zu einem geheimnisvollen Oberpfälzer Fabelwesen, dem Orkelschleh, werden neue Geschichten von und über Menschen aus der Region zum Besten gegeben. Auch Paula Kellermann wird mit ihren einzigartigen Mundarttexten gewürdigt.
Platzreservierung wird empfohlen unter Telefon 09672-924687, Eintritt ist frei!logonenkunstherbst430

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