Freier Eintritt beim Jugend-Orchesterworkshop!

Tickets für die öffentliche Generalprobe

Am Sonntag, 1. Oktober, 19 Uhr, findet eine öffentliche Generalprobe für das Jahrtausendkonzert der Bayerischen Philharmonie unter Leitung von Chefdirigent Mark Mast in der Schwarzachtalhalle statt. Bei der einleitenden „Wiener Philharmoniker Fanfare“ von Richard Strauss wirken auch einheimische Blechbläser und Pauker mit. Auf dem Programm stehen die „Jupiter-Sinfonie“ von W. A. Mozart und nach der Pause die „Romantische Sinfonie“ von Anton Bruckner.

Eintrittskarten für 20 Euro (freie Platzwahl) sind noch  an der Abendkasse erhältlich. Saalöffnung 17.30 Uhr.

Beim Jugend-Orchesterworkshop  mit öffentlicher „Jahrtausendprobe“ am Samstag, 17 bis ca. 19.30 Uhr, in der Schwarzachtalhalle ist der Eintritt frei!Logo_BayPhil_2012_RGB_oC

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Internationale Herbstausstellung „Ahoj 17 – Glaube und Kunst“

Sonderführung am Kirchweihsonntag!

Künstler Karel Rechlik, Brünn, im Kunstquartier

Künstler Karel Rechlik, Brünn, im Kunstquartier zu Gast. Foto: V. Fiala

Für die Dauer der am 16. September eröffneten Internationalen Herbstausstellung/Kunstprozession „Ahoj 17 – Gemeinsame Wege in Glaube und Kunst“ bietet der Kunstverein Unverdorben Sonderöffnungszeiten seines Kunstquartiers, Im Berg 7, an. Die dort befindlichen Exponate können jeden Sonntag in der Zeit von 14 bis 16 Uhr in Augenschein genommen werden. Aufsichtspersonal des KVU ist anwesend. Am Kirchweihsonntag, 15. Oktober wird eine Sonderführung unter Leitung von Ahoj 17-Kurator Peter Wunder angeboten. Beginn um 14 Uhr. Treffpunkt der Kunstinteressierten im Neunburger Kunstquartier, Im Berg 7. Die durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und den Bezirk Oberpfalz geförderte Ahoj 17-Kunstausstellung ist letztmals am Sonntag, 29. Oktober zu besichtigen!EK-Ahoj2017-01

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Gelungener Auftakt der „Philharmonie-Tage“ im Kunstherbst ’17

Nach dem Impulsvortrag in die Alte Seilerei!

MastamPianoMarkmast3Nach dem interaktiven Impulsvortrag „Der symphonische Klang“ mit Chefdirigent Mark Mast, der dem Jugend-Orchesterworkshop vorgeschaltet war und zugleich die „Tage der Bayerischen Philharmonie“ am Donnerstag Abend einleitete, stießen die Protagonisten des regional beachteten Kulturprojekts „Neunburger Jahrtausendkonzert 2017“ in der Alten Seilerei auf ein gutes Gelingen an. Nächstes Highlight ist die so genannte Jahrtausendprobe am Samstag, 30. September, wenn rund 40 Schüler aus der mittleren Oberpfalz mit ca. 80 Musikern des Münchner Profi-Orchesters in der Schwarzachtalhalle gemeinsam proben und musizieren werden. Interessierte Musikfreunde können ab 17 Uhr dabei sein: Kostenlose Platzkarten werden ab  genanntem Zeitpunkt im Hallenfoyer vom Kunstverein Unverdorben an Interessenten ausgegeben!

Bild oben zeigt Chefdirigent und Moderator Mark Mast bei seinem ebenso informativen wie unterhaltsamen Vortrag in der Schwarzachtalhalle. Foto: Tanja Kraus

Bild unten entstand in fröhlicher Runde in der Alten Seilerei mit den „Hauptakteuren“ (v. li. n. re.) Anna Jenewein (Assistentin der Bayerischen Philharmonie Intendanz), Josef Schönhammer (Kuratoriumsmitglied Bayerische Philharmonie), Peter Wunder (KVU-Geschäftsführer), Chefdirigent und Intendant Mark Mast, Klaus Götze (Vier Unverdorbene des KVU) und Karl Stumpfi (KVU-Medienreferent und Kunstherbst-Koordinator). Foto: Feldmeier

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Prof. Wolfgang Gaag spielt Solopart in Bruckners „Romantischer“

Star-Hornist für Jahrtausendkonzert engagiert

Maestro Sergiu Celibidache holte den Oberpfälzer Wolfgang Gaag ins Weltklasse-Orchester der Müncher Philharmoniker. Foto: Music pictures Angel Tejo, 2016

Maestro Sergiu Celibidache holte den Oberpfälzer Wolfgang Gaag ins Weltklasse-Orchester der Müncher Philharmoniker. Foto: Music pictures Angel Tejo, 2016

Den Impulsvortrag „Der symphonische Klang“ zum Auftakt des Jahrtausendkonzert-Projekts 2017 eröffnete Mark Mast, Intendant und Chefdirigent der Bayerischen Philharmonie, mit Bekanntgabe einer sensationellen Solistenverpflichtung: Prof. Wolfgang Gaag, Star-Hornist und Mitglied u. a. von GERMAN BRASS, übernimmt bei den Konzerten vom 1. bis 3. 10. in Neunburg und München den Solohornpart in Anton Bruckners „Romantischer Sinfonie“!
Der gebürtige Oberpfälzer Wolfgang Gaag aus Waldsassen begann nach dem Abitur seine Studien zum Tonmeister an der TU Berlin und an der Hochschule

Mark Mast beim Impulsvortrag in der Schwarzachtalhalle.

Mark Mast beim Impulsvortrag in der Schwarzachtalhalle.

für Musik-Berlin (Hauptfach Horn bei Prof. Alfred Gohlke). Während seines Studiums war er Solo-Hornist beim „RIAS Jugendorchester“ und beim „Jeneusses Musicales Weltorchester“. In die Zeit seines Abschlussexamens fiel sein erstes Engagement als Solo-Hornist der „Bamberger Sinfoniker“ (1969). In selber Position wechselte er an das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, von wo ihn Sergiu Celibidache als Solo-Hornisten zu den Münchner Philharmonikern verpflichtete.Bei diesem Weltklasse-Orchester lernte ihn Mark Mast vor rund 30 Jahren kennen und blieb ihm seither freundschaftlich verbunden.
Dem Ruf als Professor an die Hochschule für Musik Stuttgart folgte die Übertragung der Professur für Horn an der Musikhochschule München. Wolfgang Gaag gehörte dem Festspielorchester Bayreuth an, ist Mitglied und Mitbegründer renommierter Kammermusikvereinigungen wie „Deutsche Bläsersolisten“, „Villa Musica“ und „Odeon-Konzerte“. Mit GERMAN BRASS wurde er 2016 Echo-Preisgewinner in der Kategorie Klassik-Ensembles.
Seine vielseitigen Tätigkeiten als Solist, Orchester- und Kammermusiker führten ihn mit den namhaftesten Musikerpersönlichkeiten in den grossen Musikzentren der Welt zusammen. Zahlreiche Einspielungen für Rundfunk, TV und CD dokumentieren seine Spielkultur- und Kunst.
In jüngster Zeit richtet Wolfgang Gaag sein Hauptaugenmerk auf das Unterrichten sowie auf Solo- und Kammermusikauftritte. Bei internationalen Meisterkursen, Festivals und Wettbewerben (als Juror), stellt er immer wieder seine außerordentlichen musikalischen, persönlichen und pädagogischen Fähigkeiten unter Beweis.
„Heute hat mich Professor Gaag angerufen und endgültig bestätigt, dass er das Solohorn in Bruckners 4. Sinfonie beim Neunburger Jahrtausendkonzert spielen wird“, teilte Mark Mast sichtlich erfreut seinen Zuhörern in der Schwarzachtalhalle mit.

Das Horntrio "Lippentriller" umrahmte den Eröffnungsabend der "Tage der Bayerischen Philharmonie". Fotos: Grassmann

Das Horntrio „Lippentriller“ umrahmte den Eröffnungsabend der „Tage der Bayerischen Philharmonie“. Fotos: Grassmann

 Karl Stumpfi
Karl Stumpfi Wolfgang Gaag spielt das Hornsolo eingangs der 4.Sinfonie Es-Dur „Romantische“ von Anton Bruckner unter Dirigent Sergiu Celibidache….https://youtu.be/Ws9MZ6aXqfw
MEDIENECHO
Bericht in der Tageszeitung „Der Neue Tag“ vom 25.9. 17 als jpg-Datei: karl
Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung v. 25.9. 17 als pdf- und jpg-Datei: 2017.25_Sep.STN1

25_Sep.STN1

Logo_BayPhil_2012_RGB_oC

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

„Tage der Philharmonie“ starten am 21. September

Mit Mast durch den sinfonischen Klangraum

Von drei Alphörnern bis zum „Riesenorchester“: Aus erster Hand weist Mark Mast, Intendant und Chefdirigent der Bayerischen Philharmonie, am 21. September, 19 Uhr, Schwarzachtalhalle, in das Programm des Jahrtausendkonzerts ein – und philosophiert beredt über Musik. Dazu sind alle Musikfreunde bei freiem Eintritt willkommen!

Chefdirigent Mark Mast gibt am Donnerstag, 19 Uhr, in der Schwarzachtalhalle eine kurzweilige Jahrtausendkonzert-Einführung. Foto: Grassmann

Chefdirigent Mark Mast gibt am Donnerstag, 19 Uhr, in der Schwarzachtalhalle eine kurzweilige Jahrtausendkonzert-Einführung. Foto: Grassmann

Auftakt der „Tage der Bayerischen Philharmonie“ im Rahmen des 5. Neunburger Kunstherbsts ist ein interaktiver Impulsvortrag zum Thema „Der sinfonische Klang“. In unterhaltsamer, kurzweiliger Form, unterstützt mit multimedialer Technik und Live-Musik des philharmonischen Bläserensembles „Die Lippentriller“ erläutert der international renommierte Musikpädagoge und Orchesterleiter die für das Konzertprogramm am Sonntag, 1. Oktober, 19 Uhr, (öffentliche Generalprobe) und Montag, 2. Oktober, 20 Uhr (Jubiläums-Festkonzert) ausgewählten Werke aus Wiener Klassik und Spätromantik. Veranstalter ist der Kunstverein Unverdorben. Er sieht diesen Eröffnungsabend nicht nur als Service für Konzertticketinhaber und Generalprobenzuhörer, sondern unterbreitet damit allen Klassikfreunden in der Region ein Lernangebot zum „Nulltarif“.

Mark Mast, der die Bayerische Philharmonie in München seit über 20 Jahren leitet, tritt am  Donnerstag ab 19 Uhr nicht als „dozierender Professor“ vor das Publikum. „Unsere Gäste“, so verriet er vorab, „werden einen Dirigenten in Dienstuniform, also stilecht im Frack, erleben.“ In seiner Begleitung beim lehrreichen Exkurs durch die sinfonische Klangwelt, befinden sich drei Instrumentalisten der Bayerischen Philharmonie. Die so genannten „Lippentriller“ werden die von Mast vermittelte Musiktheorie in die Praxis umsetzen und dabei sogar auf Alphörner zurückgreifen. Der Referent wird bei der Erklärung der Anfang Oktober in der Schwarzachtalhalle erstmals erklingenden klassischen Meisterwerke auch in die Tasten des hauseigenen Konzertflügels greifen. Er wird im weiteren Verlauf des Abend immer wieder mit den Zuhörern interagieren, ihnen jedoch keine musikalischen Vorkenntnisse abverlangen: „Alle können kommen, keiner muss bei einem Gesangverein oder bei einer Blaskapelle sein!“

*********************************************************

„Wenn sich im musikalischen Erleben alle Dimensionen durchdringen, die geistige der Schöpfung, der sinnliche des Klangs und die seelische einer fast intimen Begegnung zwischen Produzent und Rezipient, entsteht das Einmalige, was uns befreit, indem es uns entgrenzt. In einer wunderbaren Erfahrung: Über allen Dimensionen.“ (Mark Mast, Chefdirigent der Bayerischen Philharmonie)

**********************************************************

Ein wesentliches Vortragselement sind Video- und Audioeinspieler. Mit solchen Film- und Tonsequenzen möchte Mark Mast verdeutlichen, wie berühmte Traditionsorchester sozusagen den typischen sinfonischen Klang erzeugen. Aus dem Off kommt beispielsweise auch Maestro Sergiu Celibidache (1912 – 1996) zu Wort. Der langjährige Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker war nicht nur sein „Lehrherr“ in der Studienzeit, der rumänische Stardirigent heuerte den jungen Mark Mast auch als persönlichen Sekretär an. „Vieles, was mir Maestro Celibidache an Wissen und Erfahrung vermittelt hat, möchte ich gerne an das Publikum weitergeben“, betont der Intendant der Bayerischen Philharmonie.

Dies gilt im besonderen Maß für den zweiten Abschnitt des Kulturprojekts „Neunburger Jahrtausendkonzert“: Orchesterworkshop für Schüler und Jungmusiker von Blaskapellen am Samstag, 30. September in der Schwarzachtalhalle. Dieser mündet  ab 17.30 Uhr bis ca. 19 Uhr in die öffentliche „Jahrtausendprobe“. Rund 80 Profimusiker aus mehreren Ländern werden mit den zum Workshop angemeldeten ca. 40 Jugendlichen und Musiklehrern ein im Hallenparkett kreisförmig angeordnetes „Riesenorchester“ bilden. Sie proben und spielen unter Leitung von Mark Mast Ausschnitte aus Anton Bruckners „Romantischer Sinfonie“, neben der „Wiener Philharmoniker Festfanfare“ von Richard Strauss und der „Jupiter-Sinfonie“ von Wolfgang Amadeus Mozart das Hauptwerk des Jahrtausendkonzerts. Mark Mast verspricht den jungen Leuten eine „nachhaltig wirkende Klangerfahrung und ein prägendes musikalisches Schlüsselerlebnis“.

Wegen des begrenzten Raumangebots – Zuhörersitze befinden sich nur auf der Bühne und im Foyer – werden vom Veranstalter Kunstverein Unverdorben kostenfreie Platzkarten ausgegeben. Nähere Informationen dazu gibt es im Rahmen des Auftaktabends am Donnerstag, 19 Uhr, bzw. in der Tagespresse.

Nachdem das Jubiläums-Festkonzert am Vorabend des Nationalfeiertags schon lange ausverkauft ist, bietet sich für alle kartenlose Musikfreunde noch eine Alternative, um das große Orchester der Bayerischen Philharmonie „live“ erleben zu können. Der Kunstverein Unverdorben machte im Einvernehmen mit Chefdirigent Mast die für Sonntag, 1. Oktober, 19 Uhr, in der Schwarzachtalhalle angesetzte Generalprobe öffentlich.  An diesem Abend wird das komplette Programm des Jahrtausendkonzerts im Durchlauf aufgeführt. Der Eintrittspreis beträgt 20 Euro bei freier Platzwahl. Abendkasse ab 17.30 Uhr! Telefonische Kartenbestellung ist bei Hallenmanagerin Rosa Schafbauer (09672 / 9208514) möglich!Logo_BayPhil_2012_RGB_oC******************

INFO KOMPAKT

MARK MAST, Intendant und Chefdirigent Bayerische Philharmonie

Mark Mast in der Schwarzachtalhalle. Foto: Monika Bugl, NT

Mark Mast in der Schwarzachtalhalle. Foto: Monika Bugl, NT

  • Geboren in Mitteltal/Schwarzwald, Musikstudium in Heidelberg, später in Paris und München. Meisterklassenstudium bei Leonard Bernstein und Sergiu Celibidache.
  • Beginn der Dirigentenlaufbahn 1992 in München, wo er seit 1994 als Intendant der Bayerischen Philharmonie tätig ist. Seit vielen Jahren ist er auch als Gastdirigent bei internationalen Klangkörpern engagiert, zuletzt beim Denver Philharmonic Orchester. Ergänzend zu seinen konzertanten Auftritten bezeugen Opern-, Ballett- und Filmproduktionen seine Vielseitigkeit.
  • Seit 1998 ist Mark Mast Künstlerischer Leiter und seit 2008 Intendant des Schwarzwald Musikfestivals. Als Leiter der Orff-Festspiele in Andechs dirigierte er von 1998 bis 2009 alle dortigen Musiktheaterproduktionen. 2010 gründete Mast die jährlich stattfindenden Carl-Orff-Tage in München.
  • Seit 2011 engagiert sich Mark Mast als Botschafter für die Initiative MEIN MÜNCHEN, von 2011 bis 2016 war er Präsident von Jeunesses Musicales Bayern und im Vorjahr wurde er in den Sprecherrat des Wertebündnisses Bayern gewählt.
  • Das Projekt Jahrtausendkonzert bereitet Mark Mast seit 2015 in engem Kontakt zum Kunstverein Unverdorben vor. Die Bayerische Philharmonie tritt in diesem Rahmen erstmals im Regierungsbezirk Oberpfalz auf. Das Neunburger Programm wird am Feiertag, 3. Oktober, 20 Uhr, im Prinzregenttheater München wiederholt.
  • MEDIEN-ECHO
  • Bericht in der Tageszeitung „Der Neue Tag“ v. 20.9.17 als jpg-Datei:Mast21Sept17Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung v. 20.9.17 als pdf- und jpg-Datei: 2017.20_Sep.STN3-1
  • 20_Sep.STN3

BannerKunstherbst17

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Klattauer Künstler mit der Fotokamera unterwegs

Vaclav Fialas Ahoj 17-Kunstprozession

Eröffnung der Internationalen Kunstausstellung "Ahoj 17 - Gemeinsame Wege in Glaube und Kunst" in der ev. Versöhnungskirche.

Eröffnung der Internationalen Kunstausstellung „Ahoj 17 – Gemeinsame Wege in Glaube und Kunst“ in der ev. Versöhnungskirche.

Kunststation 4: Friseursalon Braun

Kunststation 4: Friseursalon Braun

"Straßengalerie" in der Vorstadt...

„Straßengalerie“ in der Vorstadt…

Künstlerin Andrea Thema erklärt ihr Werk in der Kirche St. Jakob am Aign.

Künstlerin Andrea Thema erklärt ihr Werk in der Kirche St. Jakob am Aign.

Kreuz-Weg...

Kreuz-Weg…

Die Holzskulpturen "Er" und "Sie" bei der Pfarrkirche St. Josef.

Die Holzskulpturen „Er“ und „Sie“ bei der Pfarrkirche St. Josef.

Unterer Rathaus-Torbogen/Durchgang Wassergasse

Unterer Rathaus-Torbogen/Durchgang Wassergasse….

...mit dem Fiala-Kunstwerk "Kapelle für eilige Passanten"

…mit dem Fiala-Kunstwerk „Kapelle für eilige Passanten“-

Kunststation 9: Bilder von Patrik Habl, Prag...

Kunststation 9: Bilder von Patrik Habl, Prag…

Künstler Karel Rechlik, Brünn, im Kunstquartier

Künstler Karel Rechlik, Brünn, im Kunstquartier

Konversation bei Sekt und Saft in der KQ-Lobby...

Konversation bei Sekt und Saft in der KQ-Lobby…

Kunststation 8: Kath. Stadtpfarrkirche St. Josef

Kunststation 8: Kath. Stadtpfarrkirche St. Josef

Moderne Kunst im Kirchenschiff

Moderne Kunst im Kirchenschiff

Ein Prosit auf AHOJ 17!

Ein Prosit auf AHOJ 17!

Galerie Esszimmer/Schwarzachtalhalle

Galerie Esszimmer/Schwarzachtalhalle

Fialas Rote Kubuskugel in der Zantkreisel-Grünanlage

Fialas Rote Kubuskugel in der Zantkreisel-Grünanlage

Kunststation 18: Blasinstrumente Kroner

Kunststation 18: Blasinstrumente Kroner

Nächtlicher Ausklang...

Nächtlicher Ausklang…

...der Neunburger Kunstprozession AHOJ 17 - Glaube und Kunst.

…der Neunburger Kunstprozession AHOJ 17 – Glaube und Kunst.

Sämtliche Fotos von der AHOJ 17-Kunstprozession am 16. September 2017

von VACLAV FIALA, KLATOVY

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Die Rede von Dr. Maria Baumann zur Kunstherbst-Eröffnung ’17

„Kunst soll stören, Wissenschaft beruhigt“

hallo und ahoj – „Gemeinsame Wege in Glaube und Kunst“ – „společně cesty ve víře a umění“ –

Es ist ein Motto voller Hoffnung, das Sie sich für den Neunburger Kunstherbst gewählt haben. Kaum zu glauben, dass es schon fast 30 Jahr her ist, als dieses Miteinander von Künstlern aus Nachbarländern noch undenkbar war. Damals war ich noch Redakteurin – übrigens eine Kollegin von Karl Stumpfi – und bin mit phantasievollen Berufsbezeichnungen in die Tschechoslowakei eingereist. Als Journalistin bekam ich kein Visum. Ich habe Künstler in ihren Ateliers besucht und über ihre Arbeiten berichtet, die sie oft im Verborgenen schaffen mussten. Heute kann Kunst Grenzen überwinden, nicht nur Ländergrenzen.  Sie kann die Brücke schlagen zwischen Menschen, für die Glaube und Kirche noch ganz selbstverständlich zusammen gehören, und den Menschen, denen der kirchliche Raum zunehmend fremd wird oder schon ist.

Dr. Maria Baumann, Direktorin der Diözesanmuseen, bei der Eröffnungsrede in der ev. Versöhnungskirche.

Dr. Maria Baumann, Direktorin der Diözesanmuseen, bei der Eröffnungsrede in der ev. Versöhnungskirche.

Viele Menschen auch außerhalb der Kirchengemeinden sehnen sich nach Sinn und Orientierung, auch nach dem Göttlichen. Glaube und Kunst sind Chancen, Antworten zu geben. Denn in einem haben sich Christentum und Kunst in ihrer kulturschöpferischen Kraft über Jahrhunderte getroffen: der Mensch mit seinen Ängsten und schmerzhaften Erlebnissen, seinen Hoffnungen und Freuden. Judith Kiefmann, Schülerin der nach dem Erzbischof Gregor von Scherr benannten Realschule, hat dies wunderbar zum Ausdruck gebracht: In der Mitte ihres Kreuzes aus Salzteig sind Wörter wie Hass, Verzweiflung, Wut oder Angst geschrieben, „in deren Situation man sich entweder von Gott abwendet oder sich ihm stärker zuneigt“, wie sie sagt. Kunst kann in jeder Form eine religiöse Qualität annehmen, wo sie den großen Fragen unserer Existenz begegnet, den fundamentalen Themen, die dem Leben den Sinn geben. Dadurch wird sie zu einem Weg tiefer innerer Reflexion und Spiritualität. Diese große Nähe zwischen dem Weg des Glaubens und dem Weg des Künstlers wird durch viele Kunstwerke bezeugt.

Aber auch die Brücke zwischen Kirche und Kunst muss immer wieder neu geschlagen werden. Hierzu gehört von beiden Seiten Risikobereitschaft, der Mut, sich einzulassen. Die Werke von Kulturschaffenden sind subjektiv, sie sind Ausdruck der Suche nach der Darstellung eigener, unmittelbarer Erfahrung. Die Wucht ihrer Aussage, der Möglichkeiten der Assoziationen, die sie in ihren Chiffren und Symbolen eröffnen, ist oft radikal. Aus vielen spricht die Suche nach der Wirklichkeit und nach persönlicher Gotteserfahrung. Aber sie sind nicht selten anstößig – in doppeltem Sinn: Sie provozieren und geben Anstöße, Impulse, regen an, Vertrautes neu zu denken.

Deswegen: Es mag nicht allen alles gefallen, was im Neunburger Kunstherbst in Kirchen, Schaufenstern und auf Plätzen zu sehen ist. Aber das ist gut so!

Der russische Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski hat gesagt: „Der Mensch kann ohne Wissenschaft leben, er kann ohne Brot leben, aber er kann nicht ohne Schönheit leben, weil es dann in der Welt nichts mehr zu tun gäbe. Hier ist das ganze Geheimnis, hier ist das Ganze der Geschichte.“ Der Maler Georges Braque nimmt diesen Gedanken auf: „Kunst soll stören, Wissenschaft beruhigt.“ Schönheit lässt uns nicht in Ruhe, erfüllt uns mit neuer Hoffnung, gibt uns den Mut, ganz und gar das Geschenk des Lebens zu leben.

Die Künstler der Ausstellung AHOJ 17 zeigen diese ethische Ästhetik in ganz unterschiedlichen Werken, hier in der Versöhnungskirche und quer durch die Stadt, in Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen, Plastiken und Installationen, vom 30 x 40 cm großen Lebenswegaquarell von Maria Prem bis zur 1,5 Tonnen schweren roten Kubuskugel mit einem Durchmesser von 1,85 m von Vaclav Fiala auf dem Zantkreisel.

In aller Kürze möchte ich Ihnen gerne die beteiligten Künstler vorstellen und beginne alphabetisch gleich bei Vaclav Fiala. Seit gut zwanzig Jahren gehört der Künstler , geboren 1955 in Klatovy, zu den führenden Bildhauern Tschechiens. Von1973 bis 1976 studierte er an der Hochschule für angewandte Kunst in Prag. Nach seinen künstlerischen Anfängen, bei dem Zeichnungen und die Malerei im Mittelpunkt standen, widmet er sich seit den neunziger Jahren voll und ganz der Bildhauerei und Architektur. Fiala arbeitet mit den wichtigsten klassischen Materialien Holz, Eisen und Stein. In reduzierten Formen und dennoch ausdrucksvoller Klarheit sehen Sie hier seine Eisenskulptur „Die verschwundene Kapelle im Böhmerwald“.  Er kann aber auch deutlich größer: Seine monumentalen Eisen- und Holzskulpturen werden an renommierten Prager Orten ebenso wie an der Universitätsklinik Graz ausgestellt. Václav Fiala arbeitet immer ortsbezogen und lässt sich von der vorgefundenen Situation inspirieren. Das wird besonders deutlich an seiner auf einer Stahlplatte montierten „Kapelle für eilige Passanten“ aus Granit am Halsgraben am unteren Rathaus-Torbogen. Die beiden konkaven Steinstelen symbolisieren einen Kapellenraum, die mit ihrer diagonalen Ausrichtung den Blick zum Licht lenken. Aus seinem „Zyklus der Reliquiare“  sind neben der roten Kubuskugel  „Something“ die Holzskulpturen „Er“ und „Sie“ im Eingangsbereich der Stadtpfarrkirche St. Josef zu sehen.

Farbe, Leinwand und Struktur: Der 1975 geborene Patrik Hábl sucht nach ungewöhnlichen, neuen Wegen, Malerei zu schaffen. Hier sehen sie das „Golden Face“, das Goldene Gesicht. Er unterrichtet an der Universität für angewandte Künste in Prag und gilt mit seinem malerischen Werk als eine der wichtigsten Positionen seiner Generation in Tschechien. Seine Werke in Acryl oder Öl von abstrakter, eigener Schönheit waren in Einzelausstellungen von Mailand bis Kyoto zu sehen. Historische Kirchenräume und seine zeitgenössischen Interventionen,  wie z. B. die 15m große Installation „Die zerrissene Leinwand“ in der Klosterkirche in Speinshart 2016, sind spannungsvolle Begegnungen, die herausfordern.  Auf der Suche nach Möglichkeiten der Malerei im 21. Jahrhundert öffnet sich Hábl dem Zufall, der Nicht-Berechenbarkeit. Er stellt Bilder ohne Rahmen her, stellt angefangene Bilder auch schon mal in den Regen, um zu sehen, wie sich die Bilder „entwickeln“. Ob zwei- oder dreidimensional: Mit seinen Werken führt er in bewegte Tiefenräume von hoher spiritueller Kraft.

Direkt auf die rohe Leinwand arbeitet Dr. Karel Rechlík, geb. 1950, seine leichten ausdrucksstarken Zeichnungen. Er studierte Kunstgeschichte und Philosophie an der Masaryk Universität in Brno, ist seit 1975 freischaffender Künstler und leitete ab 1993 das Diözesanmuseum in Brünn. Er hat zahlreiche Glasfenster sowie liturgische Ausstattungen für Kirchenräume in Tschechien, Deutschland und Österreich realisiert. In seinen Gemälden, die wie Tücher frei hängen, ist der Stoff oft durchschnitten oder angebrannt. Diese radikalen Eingriffe in das „Körperbild“ sind ein wichtiger Teil des gesamten künstlerischen Ausdrucks, die dadurch entstehenden leeren Flächen eröffnen Durchblicke in die geheime Welt des Geistes. Auch in dem hier hängenden quadratischen Tiffany-Glasbild bleibt die Mitte leer. Zwei Flügel, die auf eine gemeinsame offene Zukunft ausgerichtet sind, ragen in das Fenster. In St. Josef werden Sie von Karel Rechlík einen Zyklus von Tüchern mit Themen der liturgischen Zeiten sehen. Die vier großen Gemälde führen expressiv in den liturgischen Farben Violett, Grün, Gold-Weiß, Rot vom Advent bis Pfingsten. Im Berg 2 schwebt ein großes Glasobjekt vor den Mauern aus dem frühen 15. Jahrhundert: Ein Engel kommt durch das Stadttor nach Neunburg – von ihm ist nur ein Flügel sichtbar.

Vier Gemälde von Jitka Štenclová nehmen den Betrachter hier in der Versöhnungskirche mit hinein in eine meditative Ruhe: „Becher der Macht“, „Erforderliche Kraftlinie“, „Koordinierung“ und „Monolith“. Die stillen Bilder der Malerin und Textilkünstlerin, geb. 1952, mit denen sie auch in der Nationalgalerie in Prag, in den Museen Royaux d’Art et d’Histoire in Brüssel und dem Power House Sydney vertreten ist, sind inspiriert von Orten, Eindrücken und erlebten Gefühlen. Jitka Štenclová setzt sie um in abstrahierte Motive und energievolle Kompositionen, deren Kraft tiefer liegt, jenseits der sichtbaren Oberfläche des Bildes selbst.

Reduziert auf das Wesentliche: Den Werken des Künstlerehepaares Andrea Thema und Giselher Scheicher aus Ezelsdorf kann sich der Betrachter gerade deswegen nicht entziehen. Andrea Thema, geb. 1957, bis 2004 Fachlehrerin unter anderem für Textilarbeit, Textiles Gestalten und Werken, ist seit 1986 als freischaffende Künstlerin tätig. Von 2013 bis Mitte 2014 leitete sie die älteste evangelische Paramentenwerkstatt weltweit in Neuendettelsau im Spannungsfeld zwischen Innovation und Tradition. Handgewebte Paramente mit eingebundenen Plexiglasstreifen gestaltet Andrea Thema in der Kirche St. Jakob zur eindrücklichen Altarinstallation „Luther“. Ihre charakteristischen Schleifpapierarbeiten setzen sowohl in der Sparkasse als auch hier und in der Schwarzachtalhalle Akzente, die den Blick und die Gedanken weit über den Horizont hinaus führen. Lichtvoll finden Glaube und Kunst in ihrer Kreuzinstallation im Kunstquartier zusammen.

Die blauen Folienarbeiten von Giselher Scheicher faszinieren in ihrer opaken Farbintensität. Giselher Scheicher, geb. 1960,  studierte von 1985 bis 1988 Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Das außergewöhnliche Material, die bearbeitete und mit Ölfarbe bemalte Plastikfolie, ein Kunst-Stoff unserer Zeit, wird in Verbindung mit Licht und Illumination zu Bildern des Himmels, sowohl als Luftraum über der Erde als auch als spiritueller Sehnsuchtsort. Im Zeichen des Kreuzes fügen sich in der Schlosskirche Werke  von Andrea Thema und Giselher Scheicher harmonisch und doch spannungsvoll zu einer raumgreifenden Installation zusammen.

Wunderbar ergänzt werden die Exponate der Künstler durch die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler des Kunstzweigs der Gregor von Scherr-Realschule. Kreativ und tiefgründig setzen sie sich mit dem Thema Glaube und Kunst auseinander. Sie teilen ihre kritischen Gedanken, nachdenklichen Zweifel und frohe Zuversicht, die sie in spannende Bilder und Skulpturen umgesetzt haben, von der Friedenstaube über die eindrückliche Verbannung Lucifers aus dem Himmel bis zur Kirche mit einem H&M-Shop als Altar der Shopping-Queens.

„Glaube bedeutet für mich bunt und fröhlich sein“, sagt Jasmin Neudecker über ihren Muschelrosenkranz. Ich wünsche Ihnen nun, dass Sie sich fröhlich auf die bunten gemeinsamen Wege in Glaube und Kunst durch Neunburg machen können, auf eine eindrucksvolle Entdeckungsreise, und dass Sie spüren: Schönheit lässt uns nicht in Ruhe, erfüllt uns mit neuer Hoffnung, gibt uns den Mut, ganz und gar das Geschenk des Lebens zu leben.

St. Jakob, die älteste Kirche Neunburgs, als Kunststation der Internationalen Ahoj-17-Ausstellung.

St. Jakob, die älteste Kirche Neunburgs, als Kunststation der Internationalen Ahoj-17-Ausstellung.

Eindrucksvoller Abschluss der Kunstherbst-Eröffnung 2017 mit der musikalisch-szenischen Performance "Play Luther" in der Schwarzachtalhalle. Fotos: K. Stumpfi, KVU

Eindrucksvoller Abschluss der Kunstherbst-Eröffnung 2017 mit der musikalisch-szenischen Performance „Play Luther“ in der Schwarzachtalhalle. Fotos: K. Stumpfi

MEDIENECHO

Bericht in der Tageszeitung „Der Neue Tag“ v. 19.9. 2017 als jpg-Datei:karl1LogoLutherlogonenkunstherbst430

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

16. SEPTEMER 2017: Eröffnung des 5. NEUNBURGER KUNSTHERBSTS und der Internationalen Kunstausstellung „AHOJ 17 – Glaube und Kunst“ mit PLAY LUTHER in der Schwarzachtalhalle – Dr. Karel Rechlik, Brünn: „Engelsflügel“

Aufbau3

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Vor der Kunstherbst-Eröffnung 2017…

Offene Kirchentüren

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Kunst-Installation im Morgengrauen…

Vaclav Fialas rote Kubus-Kugel schwebt herab auf den Rasen des "Zantkreisels"...

Vaclav Fialas rote Kubus-Kugel schwebt herab auf den Rasen des „Zantkreisels“…

Die Holzskulpturen "Er" und "Sie" werden in den nächsten vier Wochen den Eingangsbereich der Stadtpfarrkirche St. Josef "bewachen"....

Die Holzskulpturen „Er“ und „Sie“ werden in den nächsten vier Wochen den Eingangsbereich der Stadtpfarrkirche St. Josef „bewachen“….

Was im Dämmerlicht des frühen Donnerstag Morgen auf die Grüninsel des „Zantkreisels“ herabschwebte, mutete wie ein exterristrisches Raumfahrzeug an – es handelte sich jedoch um eine Kunst-Installation des tschechischen Bildhauers Vaclav Fiala – ein 1,5 Tonnen schweres Metallobjekt aus dessen „Zyklus der Religionen“.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Geschafft! Die rote Kubuskugel ist im „Zantkreisel“ platziert .

Zwei  ebenfalls zum Zyklus zählende Holzskulpturen – „Er“ und „Sie“ wurden anschließend im Eingangsbereich der Stadtpfarrkirche St. Josef platziert. Den Ahoj 17-Triptychon des Klattauer Künstlers vervollständigt die auf einer Stahlplatte montierte „Kapelle für den eiligen Passanten“ aus Granit, Gesamtgewicht drei Tonnen, Standort Halsgraben am unteren Rathaus-‚Torbogen. Der Kunstverein Unverdorben mit seinen tatkräftigen Protagonisten Peter Wunder und Joachim Ullmann wurde bei den Aufbauarbeiten durch das örtliche Bauunternehmen Franz Wilhelm logistisch unterstützt. Im Laufe des Freitags werden die Montagemaßnahmen in den Sakralräumen, im Kunstquartier und bei den 15 Stationen der „Straßengalerie“ abgeschlossen – pünktlich zur „Nacht der offenen Kirchentüren“ (Freitag 18 bis 24 Uhr)  sowie zur Eröffnung des 5. Neunburger Kunstherbstes mit Internationaler Ahoj-17-Austellung „Glaube und Kunst“, Kunstprozession und „Play Luther“ (Samstag, 16. September ab 17 Uhr, ev. Versöhnungskirche, Eintritt frei!)

Ein Gesamtgewicht von rund drei Tonnen bringt die Granit-Stahl-Konstruktion "Kapelle für eilige Passanten" von Vaclav Fiala auf die Waage!

Ein Gesamtgewicht von rund drei Tonnen bringt die Granit-Stahl-Konstruktion „Kapelle für eilige Passanten“ von Vaclav Fiala auf die Waage!

Ahoj17-Kurator Peter Wunder: "Es werde Licht!"

Ahoj17-Kurator Peter Wunder: „Es werde Licht!“

"Näher mein Gott, zu Dir!" Montagearbeit für die Ahoj-17-Kunstausstellung in luftiger Höhe...

„Näher mein Gott, zu Dir!“ Montagearbeit für die Ahoj-17-Kunstausstellung in luftiger Höhe…

Fotos von Karl Stumpfi (4) und Karel Rechlik (1)

MEDIENECHO

Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“ vom 15. 9. 2017 als jpg-Datei:fotok

logonenkunstherbst430

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar