{"id":10657,"date":"2022-09-27T01:13:58","date_gmt":"2022-09-27T01:13:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/?p=10657"},"modified":"2022-10-03T11:34:49","modified_gmt":"2022-10-03T11:34:49","slug":"1-brahms-klavierkonzert-und-9-dvorak-symphoniezwei-blockbuster-der-klassischen-musik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/2022\/09\/1-brahms-klavierkonzert-und-9-dvorak-symphoniezwei-blockbuster-der-klassischen-musik\/","title":{"rendered":"1. Brahms-Klavierkonzert und 9. Dvo\u0159\u00e1k-Symphonie<h1>Zwei &#8222;Blockbuster&#8220; der klassischen Musik<\/h1>"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr das Doppeljubil\u00e4um &#8222;10 Jahre Kunstverein Unverdorben&#8220; und &#8222;10. Neunburger Kunstherbst&#8220; ist den KVU-Verantwortlichen &#8222;ein Hochglanz ausstrahlendes Programm&#8220; lieb und teuer. F\u00fcr das Kultur-Highlight par excellence, die Neunburger Klassik-Gala 2. Oktober 22, f\u00e4hrt sie zwei Orchesterwerke auf, die man ohne \u00dcbertreibung als &#8222;Blockbuster&#8220; der klassischen Musik bezeichnen kann: das Klavierkonzert Nr. 1 d-moll op. 15 von Johannes Brahms und die Symphonie Nr. 9 e-moll op. 95 &#8222;Aus der Neuen Welt&#8220; von Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k. Aufgef\u00fchrt werden sie in der Schwarzachtalhalle von Solist Alexander Maria Wagner (Klavier) und der Vogtland-Philharmonie mit \u00fcber 50 Instrumentalisten unter Leitung von Dirigent Reinhold Mages. Nachfolgend stellen wir diese beiden Werke vor.<div id=\"attachment_10661\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Brahms.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10661\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Brahms-673x1024.jpg\" alt=\"Johannes Brahms (1833 - 1897), als er in den Jahren 1854 - 58 an seinem ersten Klavierkonzert arbeitete.\" width=\"640\" height=\"974\" class=\"size-large wp-image-10661\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Brahms-673x1024.jpg 673w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Brahms-197x300.jpg 197w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Brahms-768x1168.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10661\" class=\"wp-caption-text\">Johannes Brahms (1833 &#8211; 1897), als er in den Jahren 1854 &#8211; 58 an seinem ersten Klavierkonzert arbeitete.<\/p><\/div><\/p>\n<p><em>JOHANNES BRAHMS: KONZERT F\u00dcR KLAVIER UND ORCHESTER NR. 1 d-moll op. 15<\/em><\/p>\n<p>Am Morgen des 8. Februar 1855 schrieb der 22-j\u00e4hrige Johannes Brahms an Clara Schumann:&#8220;Ich tr\u00e4umte heute nachts, ich h\u00e4tte meine verungl\u00fcckte Symphonie zu meinem Klavierkonzert benutzt und spielte dieses. Vom ersten Satz, Scherzo und Finale furchtbar schwer und gro\u00df. Ich war begeistert&#8220;. Die Idee, eine geplante Sonate f\u00fcr zwei Klaviere zun\u00e4chst zur Symphonie und dann zum &#8222;Concert f\u00fcr das Pianoforte mit Begleitung des Orchesters&#8220; umzuarbeiten, kam sozusagen \u00fcber Nacht. Allerdings dauerte es noch bis Anfang 1859, bis das Werk nach weiteren Umarbeitungen endlich reif f\u00fcr seine Urauff\u00fchrung war. Am 22. Januar war es im K\u00f6niglichen Hoftheater  Hannover soweit. Der junge Komponist \u00fcbernahm den Solopart am Fl\u00fcgel, sein F\u00f6rderer Joseph Joachim dirigierte. Die gewaltige Dimension des Werks mit einer Auff\u00fchrungsdauer von ca. 50 Minuten irritierte das Publikum. Der Pianist hat hohe technische Anforderungen zu bew\u00e4ltigen, ohne dabei als Solist gl\u00e4nzen zu k\u00f6nnen. Denn Brahms verzichtet auf jede oberfl\u00e4chliche Virtuosit\u00e4t. Au\u00dferdem gibt es lange Passagen, in denen entweder das Klavier das Orchester begleitet statt andersherum, oder das Orchester sogar allein spielt. Heute z\u00e4hlt dieses monumentale erste Brahms-Konzert zu den meistgespielten der sp\u00e4tromantischen Klavierliteratur.<\/p>\n<p>Formal gesehen ist an diesem Werk zun\u00e4chst nichts Ungew\u00f6hnliches. Die klassische Dreis\u00e4tzigkeit gliedert sich in einen Kopfsatz, der etwa so viel Spielzeit einnimmt wie die beiden anderen zusammen. Der Kopfsatz steht in Sonatenform mit zwei kontrastierenden Themen, das Adagio ist ein weitgehend schlichter, liedartiger Gesang, und als Finale folgt ein Rondo. Das ist alles auch bei Beethoven und Mozart \u00fcblich. Vielmehr ist es die schicksalhafte Gr\u00f6\u00dfe dieses ersten thematischen Gedankens, mit welchem der Kopfsatz &#8222;maestoso&#8220; in kraftvollen Schritten und d\u00fcsteren Trillern anhebt. Die Einleitung beginnt mit einem Orgelpunkt d in den B\u00e4ssen und einem drohend auf- und abschwelllenden Paukenwirbel, der durch einen B-Dur-Sextakkord erg\u00e4nzt wird. Zu diesem unerbittlich hart zupackendem Thema, das den Zuh\u00f6rer in den Bann schl\u00e4gt, gesellt sich ein lyrisches Seitenthema, bevor das herbe Schicksalsthema wiederkehrt. Nachdem der elementare Ausbruch des Orchesters pianissimo verklungen ist, setzt das Klavier ein. Es entfaltet sich, begleitet nur von leisen Pizzicatos und Tupfern von Trompeten, H\u00f6rner und Pauken, entfaltet sich piano und espressivo der vers\u00f6hnliche lyrische Gedanke. Die Durchf\u00fchrung setzt mit leidenschaftlichen Oktaveng\u00e4ngen des Klaviers ein, die dunklen Gewalten gewinnen wieder Oberhand. Der H\u00f6hepunkt des Kopfsatzes wird mit der Wiederkehr des m\u00e4chtigen Hauptthemas erreicht, diesmal im Fortissimo des Klaviers, untermalt vom donnernden Wirbel der Pauke.<br \/>\nAuf diesen von innerer Leidenschaft durchgl\u00fchten ersten Satz folgt als denkbar gr\u00f6\u00dfter Gegensatz ein Adagio mit seiner Innigkeit und weihevoller Abgekl\u00e4rtheit.<br \/>\nIn seinem Autograph hatte Brahms unter den ersten f\u00fcnf Takten die Worte &#8222;Benedictus qui venit in nomine domini&#8220; gesetzt (&#8222;Gelobt sei der, der im Namen des Herrn kommt&#8220;. Manche sehen hierin eine Hommage an den verstorbenen Robert Schumann. Das Orchester stellt ein D-Dur-Thema vor, das das Klavier in abgewandelter Form aufgreift. Insgesamt ist dieser zweite Satz ein Dialog zwischen Orchester und Klavier. Im Verlauf dessen wird das Eingangsthema immer weiter entwickelt. Es ist ein friedvoller Hymnus, der sich zu erhabener Gr\u00f6\u00dfe steigert, um endlich in einem sph\u00e4rischen Pianissimo zu verklingen. Der Finalsatz beginnt unmittelbar mit dem Hauptthema, das vom Klavier allein vorgetragen wird. Dieses ungarisch angehauchte Rondo mit seiner kr\u00e4ftigen Synkope zu Beginn bringt neben zwei lyrischen Zwischenspielen auch zwei Fugatoteile. Sie zeigen das bei Brahms schon fr\u00fch ausgepr\u00e4gte Interesse f\u00fcr barocke Formen, ein zu seiner Zeit durchaus ungew\u00f6hnliches Hobby. K\u00e4mpferisch, fast trotzig ist der Grundcharakter dieses Finales. Der kraftvollen Kadenz quasi Fantasia folgt der gel\u00f6ste Schlussteil in D-Dur. Nach einer neuerlichen Kadenz endet er in Doppeltrillern in beiden H\u00e4nden und fanfarenartiger Verk\u00fcrzung des Hauptthemas in triumphaler Gr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n<p><strong>Orchesterbesetzung <\/strong>des 1. Klavierkonzerts von Johannes Brahms: Streicher (1. und 2. Violinen, Bratschen, Violoncelli, Kontrab\u00e4sse), 2 Fl\u00f6ten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte; 2 Trompeten, 4 H\u00f6rner und Pauken.<\/p>\n<p>********************************************************************************<\/p>\n<div id=\"attachment_10665\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dvorak.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10665\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dvorak-770x1024.jpg\" alt=\"Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k (1841 - 1904) w\u00e4hrend seines Amerika Aufenthalts von 1892 bis 1895.\" width=\"640\" height=\"851\" class=\"size-large wp-image-10665\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dvorak-770x1024.jpg 770w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dvorak-226x300.jpg 226w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dvorak-768x1021.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Dvorak.jpg 1862w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10665\" class=\"wp-caption-text\">Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k (1841 &#8211; 1904) w\u00e4hrend seines Amerika Aufenthalts von 1892 bis 1895.<\/p><\/div>\n<p><em>ANTONIN DVORAK: SYMPHONIE NR. 9 e-moll op. 95 &#8222;AUS DER NEUEN WELT&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Als Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k 1882 amerikanischen Boden betrat, um der Berufung zum Direktor des National Conservatory of Music of America Folge zu leisten, war er bereits ein weltber\u00fchmter Komponist. Zu Beginn seiner Laufbahn z\u00e4hlte auch der um acht Jahr \u00e4ltere Johannes Brahms zu seinen F\u00f6rderern. Mit der 9. Symphonie, die w\u00e4hrend seines dreij\u00e4hrigen Amerika-Aufenthalts entstand, schuf Dvo\u0159\u00e1k wohl sein popul\u00e4rstes sinfonisches Werk. Der Kopfsatz Adagio &#8211; Allegro molto beginnt mit einer elegischen langsamen Einleitung, die ungemein differenziert instrumentiert ist. Das Hauptthema setzt im Horn Allegro molto ein, das von der Oboe, den Streichern und schlie\u00dflich fortissimo vom ganzen Orchester aufgegriffen wird. Die zweite Themengruppe in den Fl\u00f6ten und Oboen geht auf eine indianische Tanzweise zur\u00fcck: &#8222;Swing low, sweet chariot&#8220;, die aber von Dvorak vollends ins b\u00f6hmische Kolorit \u00fcbertragen wird. Als Nachsatz erscheint eine Fl\u00f6tenmelodie, die sich nach G-Dur wendet und in ihrer eigenwilligen Rhythmisierung gleichfalls darauf schlie\u00dfen l\u00e4sst, dass hier Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k eine indianische Weise in sein angestammtes Ideom \u00fcbertragen hat.<br \/>\nDer zweite Satz, ein Largo in Des-Dur, soll durch Dichtungen von Longfellow (&#8222;Hiawatha&#8220;) angeregt worden sein. Er ist in gro\u00dfer dreiteiliger Form gehalten. Nach einleitendem Bl\u00e4serchoral und Streichervorspiel, beginnt eine traurige, wie von Heimweh gef\u00e4rbte Kantilene des Englischhorns. Der bewegtere Mittelteil baut sich \u00fcber cis-moll auf, f\u00fchrt zu dramatischen Steigerungen und m\u00fcndet zur\u00fcck in die Schalmeien-Melodie, die langsam in den Streichern verebbt. Mit Triangelgel\u00e4ut und harten Akkorden setzt das wild bewegte Scherzo ein Dem st\u00fcrmischen Hauptgedanken stehen  zwei Trios gegen\u00fcber: das erste mit einer melancholischen e-moll-Melodie der Holzbl\u00e4ser, das zweite als ein derber b\u00f6hmischer Tanz in C-Dur. Das Grundmotiv meldet sich nach der Reprise mit drohendem Unterton.<br \/>\nDas Finale (Allegro con fuoco) ist von einer mitrei\u00dfenden Dynamik gepr\u00e4gt. Schmetternd wird er mit einer glanzvollen Trompetenmelodie er\u00f6ffnet. Vom vollen Orchester wird das marschartig energetische Hauptthema vorgetragen, das pathetisch von der Neuen Welt k\u00fcndet. Das zweite Thema in den Klarinetten dagegen dr\u00fcckt Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k Sehnsucht nach seinem Vaterland aus. Wieder bricht sich das Hauptthema seine Bahn. Nach einer vielgliedrigen Reprise m\u00fcndet Dvo\u0159\u00e1ks letzte Symphonie in eine verkl\u00e4rende Stretta. Der Satz wird mit einigen Akkorden beendet, von denen der letzte von den Bl\u00e4sern gehalten wird, was statt eines abrupten Endes ein langsames Verklingen herbeif\u00fchrt.<br \/>\nDie Weltpremiere der 9. Symphonie &#8222;Aus der Neuen Welt&#8220; spielten am 16. Dezember 1893 die New Yorker Philharmoniker in der Carnegie Hall in New York unter Leitung von Dirigent Anton Seidl. Der Komponist schrieb \u00fcber die Urauff\u00fchrung: &#8222;Die Zeitungen sagen, noch nie hatte ein Komponist einen solchen Triumph. Die Leute applaudierten so viel, dass ich mich aus der Loge wie ein K\u00f6nig bedanken musste&#8220;. Auf dem europ\u00e4ischen Kontinent fand die Erstauff\u00fchrung am 20. Juli 1894 in Karlsbad statt.<\/p>\n<p><strong>Orchesterbesetzung <\/strong>der 9. Symphonie von Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k: Streicher (1. und 2. Violinen, Bratschen, Violoncelli, Kontrab\u00e4sse), 2 Fl\u00f6ten (2. Fl\u00f6te auch Piccolofl\u00f6te), 2 Oboen (2. auch Englischhorn), 2 Klarinetten in A, 2 Fagotte, 4 H\u00f6rner in E, C und F, 2 Trompeten, 3 Posaunen, Tuba, Pauken, Triangel und Becken.<br \/>\n<em>(Quellen: Concerti.de; wikipedia; Knaurs Konzertf\u00fchrer)<\/em><\/p>\n<p>*****************************************************<\/p>\n<p><strong>NEUNBURGER KLASSIK-GALA 2. OKTOBER 2022, 19 Uhr, Schwarzachtalhalle<\/strong><\/p>\n<p><strong>Orchester:<\/strong> Vogtland Philharmonie Greiz\/Reichenbach; Werke von Brahms und Dvo\u0159\u00e1k<\/p>\n<p><strong>Dirigent:<\/strong> Reinhold Mages<\/p>\n<p><strong>Solist:<\/strong> Alexander Maria Wagner, Klavier<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong> 45 \u20ac \/ 40 \u20ac \/ 35 \u20ac &#8211; Sch\u00fcler, Studenten, Auszubildende frei (Ausweis, Bescheinigungen etc. mitbringen!)<\/p>\n<p><strong>Kartenbestellung<\/strong> (bis einschlie\u00dflich 30. 9.) unter E-Mail www.schwarzachtalhalle@stadtwerke-neunburg.de; Tel. 09672 \/ 9208 514 (Rosa Schafbauer)<\/p>\n<p><strong>Restkartenverkauf\/Abendkasse:<\/strong> Ab 18 Uhr im Foyer der Schwarzachtalhalle<\/p>\n<p><strong>Konzertbeginn:<\/strong> 19 Uhr, ca. 20 Minuten Pause, Ende gegen 21.30 Uhr.<\/p>\n<p><strong>Es gelten die aktuellen Corona-Regeln<\/strong> nach dem Infektionsschutzgesetz. Pressehinweise beachten!<a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/FL-Klassikkonzert2204-02-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/FL-Klassikkonzert2204-02-1-211x300.jpg\" alt=\"FL-Klassikkonzert2204-02-1\" width=\"211\" height=\"300\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-10016\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/FL-Klassikkonzert2204-02-1-211x300.jpg 211w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/FL-Klassikkonzert2204-02-1-768x1090.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/FL-Klassikkonzert2204-02-1-722x1024.jpg 722w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>LARS VOGT ERKL\u00c4RT BRAHMS: 1. Klavierkonzert d-moll op. 15<\/strong><\/p>\n<p><strong>Link zu Youtube:  <\/strong><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Brahms Klavierkonzert Nr. 1 | Vorgestellt von Pianist Lars Vogt\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/vQc0DVxMWbI?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><strong>DVORAK&#8217;s SYMPHONIE &#8222;AUS DER NEUEN WELT&#8220;:<\/strong> Finale (Allegro con fuoco)<\/p>\n<p><strong>Link zu Youtube:<\/strong><\/p>\n<p>https:\/\/youtu.be\/csJu7I7mRsQ<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/LogoKH.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/LogoKH-300x300.jpg\" alt=\"LogoKH\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9224\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/LogoKH-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/LogoKH-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/LogoKH.jpg 430w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr das Doppeljubil\u00e4um &#8222;10 Jahre Kunstverein Unverdorben&#8220; und &#8222;10. 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