{"id":12146,"date":"2023-11-26T18:23:34","date_gmt":"2023-11-26T18:23:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/?p=12146"},"modified":"2023-12-20T13:31:54","modified_gmt":"2023-12-20T13:31:54","slug":"mit-brenna-tuats-guad-den-gaesten-gehoerig-eingeheiztdie-vier-unverdorbenen-auf-oesterreich-trip","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/2023\/11\/mit-brenna-tuats-guad-den-gaesten-gehoerig-eingeheiztdie-vier-unverdorbenen-auf-oesterreich-trip\/","title":{"rendered":"Mit &#8222;Brenna tuats guad&#8220; den G\u00e4sten geh\u00f6rig eingeheizt<h1>Die Vier Unverdorbenen auf \u00d6sterreich-Trip<\/h1>"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_12147\" style=\"width: 2621px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVier-Unverdorbenen1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12147\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVier-Unverdorbenen1.jpg\" alt=\"Blauer Montag im Neunburger Kunstherbst &#039;23 mit den Vier Unverdorbenen, die beim &quot;Sporrer&quot; ihr neues Programm pr\u00e4sentierten (v. li.) S\u00e4nger und Bassist J\u00fcrgen Zach, Rezitator Karl Stumpfi, E-Gitarrist Klaus G\u00f6tze und Franz Sch\u00f6berl (Akkordeon\/Waldhorn). Foto: Edgar Pielmeier, MZ\" width=\"2611\" height=\"1402\" class=\"size-full wp-image-12147\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVier-Unverdorbenen1.jpg 2611w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVier-Unverdorbenen1-300x161.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVier-Unverdorbenen1-768x412.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVier-Unverdorbenen1-1024x550.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2611px) 100vw, 2611px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12147\" class=\"wp-caption-text\">Blauer Montag im Neunburger Kunstherbst &#8217;23 mit den Vier Unverdorbenen, die beim &#8222;Sporrer&#8220; ihr neues Programm pr\u00e4sentierten (v. li.) S\u00e4nger und Bassist J\u00fcrgen Zach, Rezitator Karl Stumpfi, E-Gitarrist Klaus G\u00f6tze und Franz Sch\u00f6berl (Akkordeon\/Waldhorn). Foto: Edgar Pielmeier, MZ<\/p><\/div>Der traditionelle Blaue Montag im Neunburger Kunstherbst war diesmal rot-wei\u00df-rot eingef\u00e4rbt. &#8222;O du mein \u00d6sterreich&#8220; \u2013 so war die Musikalische Lesung am 20. November im vollbesetzten Hotel-Gasthof &#8222;Sporrer&#8220; \u00fcberschrieben. &#8222;Diesen Titel haben wir uns ausgeborgt&#8220;, kl\u00e4rte Rezitator Karl Stumpfi einleitend auf, &#8222;n\u00e4mlich vom gleichnamigen Marsch eines nicht ganz unbedeutenden Operettenkomponisten: Franz von Supp\u00e9!&#8220; Ein Arrangement dieses Marsches von Ernst Mosch diente sozusagen als Ouvert\u00fcre f\u00fcr den \u00d6sterreich-lastigen Abend. Der Hubert-von-Goisern-Klassiker \u201eBrenna tuats guad\u201c folgte in einer typischen und unverwechselbaren Interpretation von Zach-G\u00f6tze-Sch\u00f6berl, der Unverdorbenen Hausmusik. Den literarischen Teil er\u00f6ffneten lyrische Texten von zwei Poeten, die naheliegender Weise waschechte Wiener sind.<br \/>\nH.C. Artmann verfasste Lautgedichte, die sich dadurch kennzeichnen, dass sie jeglichen Grammatik- und Sinnanspruch aufgeben. 1958 erschien sein Gedichtband &#8222;mid ana schwoazzn tintn&#8220;, mit dem er dem Genre des Dialektgedichts zum Durchbruch verhalf. Artmanns Bekenntnis zu seiner Heimat sei aber nichts anderes als die Augen zwinkernde Schilderung einer Verzwergung: Von der einstigen Weltmacht K. u. K. Monarchie zum Mikrokosmos, auch Alpenrepublik genannt.<br \/>\nJosef Weinheber wurde 1935 durch seine Gedichtsammlung Wien w\u00f6rtlich bekannt und popul\u00e4r. Es sind  lyrische Milieu- und Charakterstudien, die teilweise im Wiener Dialekt geschrieben sind. Beeinflusst vom eminenten Sprachgeist Nestroys, der ihm durch Karl Kraus pers\u00f6nlich vermittelt wurde. Aus Weinhebers Feder rezitierte Karl Stumpfi ein kurzes Wiener-Dialekt-Gedicht, &#8222;f\u00fcr das man  in Rest-Deutschland eigentlich einen Simultan-Dolmetscher ben\u00f6tigte oder ein durchlaufendes Sprachband&#8220;. Der Titel im O-Ton: &#8222;War ned Wean&#8220;, soll hei\u00dfen &#8222;Es w\u00e4re nicht Wien\u2026&#8220;<div id=\"attachment_12150\" style=\"width: 296px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Rezitator1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12150\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Rezitator1-286x300.jpg\" alt=\"Karl Stumpfi war f\u00fcr die Textauswahl zust\u00e4ndig und las aus Werken bekannter Wiener Satiriker und Kabarettisten.\" width=\"286\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-12150\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Rezitator1-286x300.jpg 286w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Rezitator1-768x805.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Rezitator1-977x1024.jpg 977w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Rezitator1.jpg 1886w\" sizes=\"auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12150\" class=\"wp-caption-text\">Karl Stumpfi war f\u00fcr die Textauswahl zust\u00e4ndig und las aus Werken bekannter Wiener Satiriker und Kabarettisten.<\/p><\/div><br \/>\nNach den literarischen Wiener Eigengew\u00e4chsen Artmann und Weinheber las Stumpfi \u00fcber die Au\u00dfenansicht eines Wahl-Wieners: Dirk Stermann. Der aus Duisburg stammende Autor und Kabarettist wohnt und arbeitet seit 1986 in der alten Kaiserstadt. Mit seiner Glossensammlung \u201eEier\u201c landete er 2011 einen Bestseller. Darin enthalten auch eine Satire, die den \u00f6sterreichischen \u201eTag der rot-wei\u00df-roten Fahne\u201c 26. Oktober aufs Korn nimmt. Nach dem modernen Wiener Lied \u201eHeut bin i wieder fett wie a Radierer\u201c des viel zu fr\u00fch verstorbenen Liedermachers Georg Danzer stellte der Rezitator mit Anton Kuh &#8222;einen von der ersten Garde der Wiener Kaffeehaus-Literaten vor&#8220;. Er verfasste brillante Essays und Erz\u00e4hlungen. Ber\u00fchmt wurde er aber durch seine Stegreif-Reden, die vom Publikum regelrecht gest\u00fcrmt wurden. Tucholsky nannte ihn deshalb \u201eSprechsteller\u201c. Mit zwei repr\u00e4sentativen Texten Anton Kuhs startete Karl Stumpfi eine \u00f6sterreichische Zeitreise: Beginnend  mit dem Jahreswechsel 1913\/14 noch in der KuK Monarchie (&#8222;Neujahrsrede eines Betrunkenen&#8220;), \u00fcber die Erste Republik Ende der 20er-Jahre (&#8222;Der Anschluss&#8220;) bis zum Jahr 1938 (&#8222;Die Hundekarte&#8220; von Herzmanovsky-Orlando). Atmosph\u00e4risch treffend untermalt wurde dies durch die n\u00e4chste Musikbeitr\u00e4ge &#8222;Mei Naserl is so rot, weil i so blau bin\u201c \/&#8220;Ana   hod immer des Bummerl&#8220;.<br \/>\nKurz vor der Pause wurde laut Stumpfi &#8222;der Wiener Tramway-Wagen abgeh\u00e4ngt und stattdessen ein Bayern-Bockerl unter Dampf gesetzt, von dem wir uns in die lokale Tagespolitik hinein ziehen lassen&#8220;. Jetzt war J\u00fcrgen Zach mit seinen schon sehnlich erwarteten Neunburger Gstanzln, anno 2023, am Zuge. Mit bei\u00dfendem Sarkasmus ausgesungen wurden von ihm zum Beispiel \u00f6rtliche Aufreger wie &#8222;Kreisverkehr an der Duscherkreuzung&#8220; oder &#8222;Rennen ums schnelle Internet&#8220;, aber auch das &#8222;Wildpinkeln&#8220;, die &#8222;Genderitis&#8220; und die &#8222;Kleber-Aktivisten&#8220;.<br \/>\n****************************************************<br \/>\n<em>&#8222;Wei neulich Hollywood im Rathaus ograoufa hot, hot&#8217;s n&#8217;Burgermoaster ganz schei g&#8217;rissn. Sie wolln f\u00fcr a Neuverfilmung vom &#8222;Lied vom Tod&#8220; d&#8217;Hauptstra\u00df&#8216; als neue Kulissn. Warum&#8217;s daou aaf Neunburg kumma, hot da s\u00f6l nacha gfragt. No, weil eitz aa no de letzte Oase versiegt, wenn da G\u00e4nswirt zauou macht!&#8220; <\/em>(Gstanzl-S\u00e4nger J\u00fcrgen Zach \u00fcber das Wirtshaussterben in der Neunburger Altstadt)<br \/>\n*****************************************************<br \/>\nNach dem musikalisch gelungenen Herbert-Pixner-Cover \u201eAlps\u201c begann die zweite Halbzeit des Blauen Montags literarisch mit einer gallenbitteren Satire auf den \u00f6sterreichischen Kulturbetrieb. &#8222;Ahnt das Publikum eigentlich, wie reich die Kulturnation ist und wie arm die K\u00fcnstler sind?&#8220;, fragt der Autor zuletzt provokant. <a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/BM23poster.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/BM23poster-300x300.jpg\" alt=\"BM23poster\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-12151\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/BM23poster-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/BM23poster-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/BM23poster-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/BM23poster.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nach Rainhard Fendrichs &#8222;Tango Korrupti&#8220; pr\u00e4gten Texte einer \u00f6sterreichischen Kabarett-Legende den Abschluss des Blauen Montags: Helmut Qualtinger (1928 &#8211; 1986) hatte in den F\u00fcnfziger Jahre gemeinsam mit Carl Merz, Louise Martini, Georg Kreisler und Gerhard Bronner jene Institution installiert, welche das Wiener Nachkriegskabarett wesentlich pr\u00e4gte. Mit einer Truppe, die sich nie einen eigenen Namen gab, sondern immer unter dem Titel des aktuellen Programms auftrat: \u201eBlattl vorm Mund\u201c, \u201eGlasl vorm Aug\u201c oder \u201eDachl \u00fcberm Kopf\u201c. Nach Aufl\u00f6sung dieser Gruppe schrieb er gemeinsam mit Carl Merz satirische Texte wie \u201eDer Herr Karl\u201c, die Travnicek-Dialoge und auch die von Karl Stumpfi vorgetragene Exkursion durch die rot-wei\u00df-rote Politologie. Das Wolfgang-Ambros-Evergreen \u201eDie Blume vom Gemeindebau\u201c, von den Unverdorbenen Musikanten neu aufbereitet, begleitete den Rezitator und die Zuh\u00f6rerschaft zur n\u00e4chsten Wiener Episode, Helmut Qualtingers &#8222;Gemeindebau, um vier Uhr fr\u00fch&#8220;. In das Wien der Nachkriegsjahre zur\u00fcckversetzt f\u00fchlten sich die Blaue-Montags-G\u00e4ste, als die Filmmusik &#8222;Der dritte Mann&#8220; von Anton Karas in der Unverdorbenen-Fassung erklang. &#8222;Kriminell&#8220; ging&#8217;s auch im Qualtinger-Text &#8222;Unternehmen Kornmandl&#8220; zu, wenn die vergebliche Jagd der \u00f6sterreichischen Gendarmerie nach einem Sexualm\u00f6rder persifliert wird.<br \/>\nNach dem lautstarken Schlussapplaus des Publikums ergriff der 1. Vorsitzende des Kunstvereins Peter Wunder nochmals das Wort, dankte f\u00fcr den guten Besuch und den ein weiteres Mal voll \u00fcberzeugenden Protagonisten des Kleinkunst-Ensembles &#8222;Die Vier Unverdorbenen&#8220;, die ein Wei\u00dfwein-Pr\u00e4sent ausgeh\u00e4ndigt bekamen. Den Extra-Nachschlag &#8211; musikalisch mit dem STS-Cover &#8222;Irgendwann bleib i dann dort\u201c &#8211; vervollst\u00e4ndigte Karl Stumpfi mit einer der schillerndsten Figuren der gegenw\u00e4rtigen Wiener Kabarett-Szene:  Autor und Schauspieler Michael Niavarani ist als Chef des Kabaretts &#8222;Simpl&#8220;  auch Nachlassverwalter der gro\u00dfen Wiener Kaberett-Ikonen Fritz Gr\u00fcnbaum und Karl Farkas. Der absolute Schlussakkord eines rundum ins Schwarze treffenden Blauen Montags kam mit dem &#8222;Sperrstunden-Blues&#8220; von den Unverdorbenen Musikanten.<br \/>\n<em>DRITTE AUFF\u00dcHRUNG JETZT IN PLANUNG!<\/em><br \/>\nWer dieses musikalische und literarische Austria-Spektakel nicht &#8222;live&#8220; miterlebt hat, kann dies aber nachholen. Aufgrund der gro\u00dfen Nachfrage war bereits eine zweite Vorstellung f\u00fcr Montag, 15. Januar, 19 Uhr, beim &#8222;Sporrer&#8220; angesetzt worden. Nachdem auch die Wiederholung bereits restlos ausgebucht ist, planen die Vier Unverdorbenen eine dritte Auff\u00fchrung ihrer Musikalischen Lesung. Termin und Lokal stehen noch nicht fest, doch Warteliste-Anmeldungen von Interessierten an den Neunburger Kunstverein sind ab sofort m\u00f6glich unter E-Mail k.stumpfi@t-online.de!<br \/>\n<div id=\"attachment_12149\" style=\"width: 2536px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVierUnverdorbenen2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12149\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVierUnverdorbenen2.jpg\" alt=\"Die Cover-Version des Herbert-Pixner-Titels &quot;Alps&quot; beinhaltete auch ein Waldhorn-Solo von Franz Sch\u00f6berl und ein E-Gitarrensolo von Klaus G\u00f6tze.\" width=\"2526\" height=\"1440\" class=\"size-full wp-image-12149\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVierUnverdorbenen2.jpg 2526w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVierUnverdorbenen2-300x171.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVierUnverdorbenen2-768x438.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DieVierUnverdorbenen2-1024x584.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2526px) 100vw, 2526px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12149\" class=\"wp-caption-text\">Die Cover-Version des Herbert-Pixner-Titels &#8222;Alps&#8220; beinhaltete auch ein Waldhorn-Solo von Franz Sch\u00f6berl und ein E-Gitarrensolo von Klaus G\u00f6tze.<\/p><\/div><br \/>\n***************************<br \/>\n<strong><em>MEDIEN-ECHO<\/em><\/strong><br \/>\n<strong>Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD v. 24. November 2023 als jpg-Datei:<\/strong><a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/MZBerichtBM23.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/MZBerichtBM23.jpg\" alt=\"MZBerichtBM23\" width=\"1442\" height=\"563\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12168\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/MZBerichtBM23.jpg 1442w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/MZBerichtBM23-300x117.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/MZBerichtBM23-768x300.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/MZBerichtBM23-1024x400.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1442px) 100vw, 1442px\" \/><\/a><br \/>\n<strong>Bericht in der Zeitung &#8222;Der Neue Tag&#8220;, Ausgabe SAD, v. 23. November 2023 als jpg-Datei: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/NTBerichtWeiss.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/NTBerichtWeiss.jpg\" alt=\"NTBerichtWeiss\" width=\"4000\" height=\"3000\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12171\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/NTBerichtWeiss.jpg 4000w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/NTBerichtWeiss-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/NTBerichtWeiss-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/NTBerichtWeiss-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 4000px) 100vw, 4000px\" \/><\/a><br \/>\n<strong>Vorschau im Internetportal onetz\/Oberpf\u00e4lzer Medienhaus als jpg-Datei:<\/strong><a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/VorschauNT.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/VorschauNT.jpg\" alt=\"VorschauNT\" width=\"4000\" height=\"3000\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12175\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/VorschauNT.jpg 4000w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/VorschauNT-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/VorschauNT-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/VorschauNT-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 4000px) 100vw, 4000px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/LogoKH.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/LogoKH-300x300.jpg\" alt=\"LogoKH\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-12033\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/LogoKH-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/LogoKH-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/LogoKH.jpg 430w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der traditionelle Blaue Montag im Neunburger Kunstherbst war diesmal rot-wei\u00df-rot eingef\u00e4rbt. &#8222;O du mein \u00d6sterreich&#8220; \u2013 so war die Musikalische Lesung am 20. 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