{"id":5410,"date":"2017-09-17T13:26:36","date_gmt":"2017-09-17T13:26:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/?p=5410"},"modified":"2017-09-25T23:52:13","modified_gmt":"2017-09-25T23:52:13","slug":"die-rede-von-dr-maria-baumann-zur-kunstherbst-eroeffnung-17kunst-soll-stoeren-wissenschaft-beruhigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/2017\/09\/die-rede-von-dr-maria-baumann-zur-kunstherbst-eroeffnung-17kunst-soll-stoeren-wissenschaft-beruhigt\/","title":{"rendered":"Die Rede von Dr. Maria Baumann zur Kunstherbst-Er\u00f6ffnung &#8217;17<h1>&#8222;Kunst soll st\u00f6ren, Wissenschaft beruhigt&#8220;<\/h1>"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin: 0px 5px 0px 0px;\">hallo und ahoj &#8211; \u201eGemeinsame Wege in Glaube und Kunst\u201c \u2013 \u201e<em>spole\u010dn\u011b cesty ve v\u00ed\u0159e<\/em> <em>a <\/em><em>um\u011bn\u00ed\u201c \u2013<\/em><\/p>\n<p>Es ist ein Motto voller Hoffnung, das Sie sich f\u00fcr den Neunburger Kunstherbst gew\u00e4hlt haben. Kaum zu glauben, dass es schon fast 30 Jahr her ist, als dieses Miteinander von K\u00fcnstlern aus Nachbarl\u00e4ndern noch undenkbar war. Damals war ich noch Redakteurin \u2013 \u00fcbrigens eine Kollegin von Karl Stumpfi \u2013 und bin mit phantasievollen Berufsbezeichnungen in die Tschechoslowakei eingereist. Als Journalistin bekam ich kein Visum. Ich habe K\u00fcnstler in ihren Ateliers besucht und \u00fcber ihre Arbeiten berichtet, die sie oft im Verborgenen schaffen mussten. Heute kann Kunst Grenzen \u00fcberwinden, nicht nur L\u00e4ndergrenzen. \u00a0Sie kann die Br\u00fccke schlagen zwischen Menschen, f\u00fcr die Glaube und Kirche noch ganz selbstverst\u00e4ndlich zusammen geh\u00f6ren, und den Menschen, denen der kirchliche Raum zunehmend fremd wird oder schon ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_5414\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160839.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5414\" class=\"size-large wp-image-5414\" src=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160839-768x1024.jpg\" alt=\"Dr. Maria Baumann, Direktorin der Di\u00f6zesanmuseen, bei der Er\u00f6ffnungsrede in der ev. Vers\u00f6hnungskirche.\" width=\"640\" height=\"853\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160839-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160839-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160839.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5414\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Maria Baumann, Direktorin der Di\u00f6zesanmuseen, bei der Er\u00f6ffnungsrede in der ev. Vers\u00f6hnungskirche.<\/p><\/div>\n<p>Viele Menschen auch au\u00dferhalb der Kirchengemeinden sehnen sich nach Sinn und Orientierung, auch nach dem G\u00f6ttlichen. Glaube und Kunst sind Chancen, Antworten zu geben. Denn in einem haben sich Christentum und Kunst in ihrer kultursch\u00f6pferischen Kraft \u00fcber Jahrhunderte getroffen: der Mensch mit seinen \u00c4ngsten und schmerzhaften Erlebnissen, seinen Hoffnungen und Freuden. Judith Kiefmann, Sch\u00fclerin der nach dem Erzbischof Gregor von Scherr benannten Realschule, hat dies wunderbar zum Ausdruck gebracht: In der Mitte ihres Kreuzes aus Salzteig sind W\u00f6rter wie Hass, Verzweiflung, Wut oder Angst geschrieben, \u201ein deren Situation man sich entweder von Gott abwendet oder sich ihm st\u00e4rker zuneigt\u201c, wie sie sagt. Kunst kann in jeder Form eine religi\u00f6se Qualit\u00e4t annehmen, wo sie den gro\u00dfen Fragen unserer Existenz begegnet, den fundamentalen Themen, die dem Leben den Sinn geben. Dadurch wird sie zu einem Weg tiefer innerer Reflexion und Spiritualit\u00e4t. Diese gro\u00dfe N\u00e4he zwischen dem Weg des Glaubens und dem Weg des K\u00fcnstlers wird durch viele Kunstwerke bezeugt.<\/p>\n<p>Aber auch die Br\u00fccke zwischen Kirche und Kunst muss immer wieder neu geschlagen werden. Hierzu geh\u00f6rt von beiden Seiten Risikobereitschaft, der Mut, sich einzulassen. Die Werke von Kulturschaffenden sind subjektiv, sie sind Ausdruck der Suche nach der Darstellung eigener, unmittelbarer Erfahrung. Die Wucht ihrer Aussage, der M\u00f6glichkeiten der Assoziationen, die sie in ihren Chiffren und Symbolen er\u00f6ffnen, ist oft radikal. Aus vielen spricht die Suche nach der Wirklichkeit und nach pers\u00f6nlicher Gotteserfahrung. Aber sie sind nicht selten anst\u00f6\u00dfig &#8211; in doppeltem Sinn: Sie provozieren und geben Anst\u00f6\u00dfe, Impulse, regen an, Vertrautes neu zu denken.<\/p>\n<p>Deswegen: Es mag nicht allen alles gefallen, was im Neunburger Kunstherbst in Kirchen, Schaufenstern und auf Pl\u00e4tzen zu sehen ist. Aber das ist gut so!<\/p>\n<p>Der russische Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski hat gesagt: <em>\u201eDer Mensch kann ohne Wissenschaft leben, er kann ohne Brot leben, aber er kann nicht ohne Sch\u00f6nheit leben, weil es dann in der Welt nichts mehr zu tun g\u00e4be. Hier ist das ganze Geheimnis, hier ist das Ganze der Geschichte.\u201c<\/em> Der Maler Georges Braque nimmt diesen Gedanken auf: <em>\u201eKunst soll st\u00f6ren, Wissenschaft beruhigt.<\/em>\u201c Sch\u00f6nheit l\u00e4sst uns nicht in Ruhe, erf\u00fcllt uns mit neuer Hoffnung, gibt uns den Mut, ganz und gar das Geschenk des Lebens zu leben.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstler der Ausstellung AHOJ 17 zeigen diese ethische \u00c4sthetik in ganz unterschiedlichen Werken, hier in der Vers\u00f6hnungskirche und quer durch die Stadt, in Gem\u00e4lden, Zeichnungen, Skulpturen, Plastiken und Installationen, vom 30 x 40 cm gro\u00dfen Lebenswegaquarell von Maria Prem bis zur 1,5 Tonnen schweren roten Kubuskugel mit einem Durchmesser von 1,85 m von Vaclav Fiala auf dem Zantkreisel.<\/p>\n<p>In aller K\u00fcrze m\u00f6chte ich Ihnen gerne die beteiligten K\u00fcnstler vorstellen und beginne alphabetisch gleich bei <strong>Vaclav Fiala<\/strong>. Seit gut zwanzig Jahren geh\u00f6rt der K\u00fcnstler , geboren 1955 in Klatovy, zu den f\u00fchrenden Bildhauern Tschechiens. Von1973 bis 1976 studierte er an der Hochschule f\u00fcr angewandte Kunst in Prag. Nach seinen k\u00fcnstlerischen Anf\u00e4ngen, bei dem Zeichnungen und die Malerei im Mittelpunkt standen, widmet er sich seit den neunziger Jahren voll und ganz der Bildhauerei und Architektur. Fiala arbeitet mit den wichtigsten klassischen Materialien Holz, Eisen und Stein. In reduzierten Formen und dennoch ausdrucksvoller Klarheit sehen Sie hier seine Eisenskulptur \u201eDie verschwundene Kapelle im B\u00f6hmerwald\u201c.\u00a0 Er kann aber auch deutlich gr\u00f6\u00dfer: Seine monumentalen Eisen- und Holzskulpturen werden an renommierten Prager Orten ebenso wie an der Universit\u00e4tsklinik Graz ausgestellt. V\u00e1clav Fiala arbeitet immer ortsbezogen und l\u00e4sst sich von der vorgefundenen Situation inspirieren. Das wird besonders deutlich an seiner auf einer Stahlplatte montierten \u201eKapelle f\u00fcr eilige Passanten\u201c aus Granit am Halsgraben am unteren Rathaus-Torbogen. Die beiden konkaven Steinstelen symbolisieren einen Kapellenraum, die mit ihrer diagonalen Ausrichtung den Blick zum Licht lenken. Aus seinem \u201eZyklus der Reliquiare\u201c\u00a0 sind neben der roten Kubuskugel \u00a0\u201eSomething\u201c die Holzskulpturen \u201eEr\u201c und \u201eSie\u201c im Eingangsbereich der Stadtpfarrkirche St. Josef zu sehen.<\/p>\n<p>Farbe, Leinwand und Struktur: Der 1975 geborene <strong>Patrik H\u00e1bl<\/strong> sucht nach ungew\u00f6hnlichen, neuen Wegen, Malerei zu schaffen. Hier sehen sie das \u201eGolden Face\u201c, das Goldene Gesicht. Er unterrichtet an der Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte K\u00fcnste in Prag und gilt mit seinem malerischen Werk als eine der wichtigsten Positionen seiner Generation in Tschechien. Seine Werke in Acryl oder \u00d6l von abstrakter, eigener Sch\u00f6nheit waren in Einzelausstellungen von Mailand bis Kyoto zu sehen. Historische Kirchenr\u00e4ume und seine zeitgen\u00f6ssischen Interventionen,\u00a0 wie z. B. die 15m gro\u00dfe Installation \u201eDie zerrissene Leinwand\u201c in der Klosterkirche in Speinshart 2016, sind spannungsvolle Begegnungen, die herausfordern. \u00a0Auf der Suche nach M\u00f6glichkeiten der Malerei im 21. Jahrhundert \u00f6ffnet sich H\u00e1bl dem Zufall, der Nicht-Berechenbarkeit. Er stellt Bilder ohne Rahmen her, stellt angefangene Bilder auch schon mal in den Regen, um zu sehen, wie sich die Bilder \u201eentwickeln\u201c. Ob zwei- oder dreidimensional: Mit seinen Werken f\u00fchrt er in bewegte Tiefenr\u00e4ume von hoher spiritueller Kraft.<\/p>\n<p>Direkt auf die rohe Leinwand arbeitet <strong>Dr. Karel Rechl\u00edk<\/strong>, geb. 1950, seine leichten ausdrucksstarken Zeichnungen. Er studierte Kunstgeschichte und Philosophie an der Masaryk Universit\u00e4t in Brno, ist seit 1975 freischaffender K\u00fcnstler und leitete ab 1993 das Di\u00f6zesanmuseum in Br\u00fcnn. Er hat zahlreiche Glasfenster sowie liturgische Ausstattungen f\u00fcr Kirchenr\u00e4ume in Tschechien, Deutschland und \u00d6sterreich realisiert. In seinen Gem\u00e4lden, die wie T\u00fccher frei h\u00e4ngen, ist der Stoff oft durchschnitten oder angebrannt. Diese radikalen Eingriffe in das \u201eK\u00f6rperbild\u201c sind ein wichtiger Teil des gesamten k\u00fcnstlerischen Ausdrucks, die dadurch entstehenden leeren Fl\u00e4chen er\u00f6ffnen Durchblicke in die geheime Welt des Geistes. Auch in dem hier h\u00e4ngenden quadratischen Tiffany-Glasbild bleibt die Mitte leer. Zwei Fl\u00fcgel, die auf eine gemeinsame offene Zukunft ausgerichtet sind, ragen in das Fenster. In St. Josef werden Sie von Karel Rechl\u00edk einen Zyklus von T\u00fcchern mit Themen der liturgischen Zeiten sehen. Die vier gro\u00dfen Gem\u00e4lde f\u00fchren expressiv in den liturgischen Farben Violett, Gr\u00fcn, Gold-Wei\u00df, Rot vom Advent bis Pfingsten. Im Berg 2 schwebt ein gro\u00dfes Glasobjekt vor den Mauern aus dem fr\u00fchen 15. Jahrhundert: Ein Engel kommt durch das Stadttor nach Neunburg &#8211; von ihm ist nur ein Fl\u00fcgel sichtbar.<\/p>\n<p>Vier Gem\u00e4lde von <strong>Jitka \u0160tenclov\u00e1<\/strong> nehmen den Betrachter hier in der Vers\u00f6hnungskirche mit hinein in eine meditative Ruhe: \u201eBecher der Macht\u201c, \u201eErforderliche Kraftlinie\u201c, \u201eKoordinierung\u201c und \u201eMonolith\u201c. Die stillen Bilder der Malerin und Textilk\u00fcnstlerin, geb. 1952, mit denen sie auch in der Nationalgalerie in Prag, in den Museen Royaux d&#8217;Art et d&#8217;Histoire in Br\u00fcssel und dem Power House Sydney vertreten ist, sind inspiriert von Orten, Eindr\u00fccken und erlebten Gef\u00fchlen. Jitka \u0160tenclov\u00e1 setzt sie um in abstrahierte Motive und energievolle Kompositionen, deren Kraft tiefer liegt, jenseits der sichtbaren Oberfl\u00e4che des Bildes selbst.<\/p>\n<p>Reduziert auf das Wesentliche: Den Werken des K\u00fcnstlerehepaares <strong>Andrea Thema<\/strong> und <strong>Giselher Scheicher<\/strong> aus Ezelsdorf kann sich der Betrachter gerade deswegen nicht entziehen. Andrea Thema, geb. 1957, bis 2004 Fachlehrerin unter anderem f\u00fcr Textilarbeit, Textiles Gestalten und Werken, ist seit 1986 als freischaffende K\u00fcnstlerin t\u00e4tig. Von 2013 bis Mitte 2014 leitete sie die \u00e4lteste evangelische Paramentenwerkstatt weltweit in Neuendettelsau im Spannungsfeld zwischen Innovation und Tradition. Handgewebte Paramente mit eingebundenen Plexiglasstreifen gestaltet Andrea Thema in der Kirche St. Jakob zur eindr\u00fccklichen Altarinstallation \u201eLuther\u201c. Ihre charakteristischen Schleifpapierarbeiten setzen sowohl in der Sparkasse als auch hier und in der Schwarzachtalhalle Akzente, die den Blick und die Gedanken weit \u00fcber den Horizont hinaus f\u00fchren. Lichtvoll finden Glaube und Kunst in ihrer Kreuzinstallation im Kunstquartier zusammen.<\/p>\n<p>Die blauen Folienarbeiten von Giselher Scheicher faszinieren in ihrer opaken Farbintensit\u00e4t. Giselher Scheicher, geb. 1960, \u00a0studierte von 1985 bis 1988 Malerei an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste N\u00fcrnberg. Das au\u00dfergew\u00f6hnliche Material, die bearbeitete und mit \u00d6lfarbe bemalte Plastikfolie, ein Kunst-Stoff unserer Zeit, wird in Verbindung mit Licht und Illumination zu Bildern des Himmels, sowohl als Luftraum \u00fcber der Erde als auch als spiritueller Sehnsuchtsort. Im Zeichen des Kreuzes f\u00fcgen sich in der Schlosskirche Werke\u00a0 von Andrea Thema und Giselher Scheicher harmonisch und doch spannungsvoll zu einer raumgreifenden Installation zusammen.<\/p>\n<p>Wunderbar erg\u00e4nzt werden die Exponate der K\u00fcnstler durch die Arbeiten der <strong>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des Kunstzweigs der Gregor von Scherr-Realschule<\/strong>. Kreativ und tiefgr\u00fcndig setzen sie sich mit dem Thema Glaube und Kunst auseinander. Sie teilen ihre kritischen Gedanken, nachdenklichen Zweifel und frohe Zuversicht, die sie in spannende Bilder und Skulpturen umgesetzt haben, von der Friedenstaube \u00fcber die eindr\u00fcckliche Verbannung Lucifers aus dem Himmel bis zur Kirche mit einem H&amp;M-Shop als Altar der Shopping-Queens.<\/p>\n<p>\u201eGlaube bedeutet f\u00fcr mich bunt und fr\u00f6hlich sein\u201c, sagt Jasmin Neudecker \u00fcber ihren Muschelrosenkranz. Ich w\u00fcnsche Ihnen nun, dass Sie sich fr\u00f6hlich auf die bunten gemeinsamen Wege in Glaube und Kunst durch Neunburg machen k\u00f6nnen, auf eine eindrucksvolle Entdeckungsreise, und dass Sie sp\u00fcren: Sch\u00f6nheit l\u00e4sst uns nicht in Ruhe, erf\u00fcllt uns mit neuer Hoffnung, gibt uns den Mut, ganz und gar das Geschenk des Lebens zu leben.<\/p>\n<div id=\"attachment_5416\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160847-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5416\" class=\"size-large wp-image-5416\" src=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160847-1-1024x768.jpg\" alt=\"St. Jakob, die \u00e4lteste Kirche Neunburgs, als Kunststation der Internationalen Ahoj-17-Ausstellung.\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160847-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160847-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160847-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160847-1.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5416\" class=\"wp-caption-text\">St. Jakob, die \u00e4lteste Kirche Neunburgs, als Kunststation der Internationalen Ahoj-17-Ausstellung.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_5417\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160854.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5417\" class=\"size-large wp-image-5417\" src=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/P9160854-1024x768.jpg\" alt=\"Eindrucksvoller Abschluss der Kunstherbst-Er\u00f6ffnung 2017 mit der musikalisch-szenischen Performance &quot;Play Luther&quot; in der Schwarzachtalhalle. 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Stumpfi <br \/><\/em><\/p><\/div>\n<p><em><strong>MEDIENECHO <\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Bericht in der Tageszeitung &#8222;Der Neue Tag&#8220; v. 19.9. 2017 als jpg-Datei:<a href=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/karl1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5518\" src=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/karl1.jpg\" alt=\"karl1\" width=\"2804\" height=\"2515\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/karl1.jpg 2804w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/karl1-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/karl1-768x689.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/karl1-1024x918.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2804px) 100vw, 2804px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/LogoLuther.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-5227\" src=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/LogoLuther-195x300.jpg\" alt=\"LogoLuther\" width=\"195\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/LogoLuther-195x300.jpg 195w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/LogoLuther.jpg 342w\" sizes=\"auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LogoNENKunstherbst430.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-4405\" src=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LogoNENKunstherbst430-300x300.jpg\" alt=\"logonenkunstherbst430\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LogoNENKunstherbst430-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LogoNENKunstherbst430-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LogoNENKunstherbst430.jpg 430w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>hallo und ahoj &#8211; \u201eGemeinsame Wege in Glaube und Kunst\u201c \u2013 \u201espole\u010dn\u011b cesty ve v\u00ed\u0159e a um\u011bn\u00ed\u201c \u2013 Es ist ein Motto voller Hoffnung, das Sie sich f\u00fcr den Neunburger Kunstherbst gew\u00e4hlt haben. 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