{"id":7391,"date":"2019-06-20T22:02:12","date_gmt":"2019-06-20T22:02:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/?p=7391"},"modified":"2019-06-30T22:09:31","modified_gmt":"2019-06-30T22:09:31","slug":"29-juni-maerchenoper-vorspiel-doppelkonzert-und-sinfoniewerke-von-humperdinck-brahms-und-dvorak","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/2019\/06\/29-juni-maerchenoper-vorspiel-doppelkonzert-und-sinfoniewerke-von-humperdinck-brahms-und-dvorak\/","title":{"rendered":"29. Juni: M\u00e4rchenoper-Vorspiel, Doppelkonzert und Sinfonie<h1>Werke von Humperdinck, Brahms und Dvorak<\/h1>"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Flyer_Oberviechtach.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7392\" src=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Flyer_Oberviechtach.jpg\" alt=\"Flyer_Oberviechtach\" width=\"766\" height=\"1080\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Flyer_Oberviechtach.jpg 766w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Flyer_Oberviechtach-213x300.jpg 213w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Flyer_Oberviechtach-726x1024.jpg 726w\" sizes=\"auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px\" \/><\/a><strong>ENGELBERT HUMPERDINCK (1854 &#8211; 1921)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ouvert\u00fcre zur M\u00e4rchenoper &#8222;H\u00e4nsel und Gretel&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Der Zaun aus (Leb-) Kuchenm\u00e4nnern beim Hexenhaus und das Urau\ufb00\u00fchrungsdatum 23. Dezember haben gereicht, um aus &#8222;H\u00e4nsel und Gretel &#8220; \u2013 Engelbert Humperdincks\u00a0 M\u00e4rchenspiel\u00a0 von 1893 \u2013 auf ewig eine Weihnachtsoper zu machen, obwohl sie im Sommer spielt\u2026<\/p>\n<div id=\"attachment_7393\" style=\"width: 180px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/EHumper.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7393\" class=\"size-full wp-image-7393\" src=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/EHumper.jpg\" alt=\"Komponist Engelbert Humperdinck\" width=\"170\" height=\"236\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7393\" class=\"wp-caption-text\">Komponist Engelbert Humperdinck<\/p><\/div>\n<p>Generationen von Kindern haben damit ihre ersten Musiktheatererfahrungen gemacht; das St\u00fcck ist hierzulande nach wie vor neben Mozarts\u00a0 &#8222;Zauberfl\u00f6te&#8220; die meistgespielte Oper in deutscher Sprache. Das urspr\u00fcnglich f\u00fcr eine Au\ufb00\u00fchrung im Familienkreis vorgesehene &#8222;Kinderstuben-Weihfestspiel&#8220; \u2013 so der auf Wagner anspielende Titel der fr\u00fchen Fassung von 1890 \u2013 vergr\u00f6\u00dferte Humperdinck zur vollg\u00fcltigen, gro\u00dforchestrierten Oper, ohne die &#8222;Kinderstube &#8220; zu vergessen, aus der sie hervorgegangen war.<\/p>\n<p>Im Vorspiel nimmt der ber\u00fchmte\u00a0 &#8222;Abendsegen&#8220; vom Ende des zweiten Bildes (&#8222;Abends will ich schlafen gehn, vierzehn Engel um mich stehn\u2026 &#8222;) eine zentrale Stellung ein. Er beansprucht als langsame Einleitung fast ein Drittel der Gesamtl\u00e4nge, um dann dem ersten Themenkomplex (H\u00e4nsels\u00a0 &#8222;Hokus Pokus&#8220; aus dem Finale der Oper und das &#8222;Der Wind, der Wind &#8220; aus der ersten Begegnung mit der Hexe) einer verk\u00fcrzten Sonatenform Platz zu machen. Vom Ende der Oper stammen auch das zweite Thema (&#8222;Die Englein haben\u2019s im Traum gesagt&#8220;) und die triumphale Schlussgruppe (\u00bb Die Hexerei ist nun vorbei\u201c). In Letztere steigert sich der Satz schlie\u00dflich auch, wobei Humperdinck sich erfolgreich an die Stimmung von Wagners &#8222;Meistersinger&#8220;-Vorspiel ann\u00e4hert. Den Abschluss bildet aber die Wiederkehr des Abendsegens, der auch die Oper beschlie\u00dft:\u00a0 &#8222;Wenn die Not aufs h\u00f6chste steigt, Gott der Herr die Hand uns reicht!\u00ab<\/p>\n<p><strong>JOHANNES BRAHMS (1833 &#8211; 1897):<\/strong><\/p>\n<p><strong>Konzert f\u00fcr Violine und Violoncello a-moll\u00a0 op. 102<\/strong><\/p>\n<p>Der Anfang w\u00fcrde sich perfekt f\u00fcr einen kleinen theatralen E\ufb00ekt eignen: Angenommen, das Publikum w\u00fcsste nicht Bescheid, welche Art von St\u00fcck es erwartet, k\u00f6nnte man es so beginnen, als handele es sich einfach um ein Konzert f\u00fcr Violoncello und Orchester. Die nach den einleitenden Orchesterschl\u00e4gen einsetzende, \u00fcber 20 Takte dauernde Solokadenz des Cellos w\u00fcrde perfekt ins Bild passen. Doch dann, nach den weichen Eins\u00e4tzen der Bl\u00e4ser, k\u00f6nnte hinten aus dem Orchester, zun\u00e4chst optisch nicht erkennbar, die Solovioline mit ihrem ersten Einsatz heraustreten: die \u00dcberraschung w\u00e4re perfekt\u2026<\/p>\n<div id=\"attachment_7394\" style=\"width: 232px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/JBrahms.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7394\" class=\"size-medium wp-image-7394\" src=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/JBrahms-222x300.jpg\" alt=\"Komponist Johannes Brahms\" width=\"222\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/JBrahms-222x300.jpg 222w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/JBrahms.jpg 383w\" sizes=\"auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7394\" class=\"wp-caption-text\">Komponist Johannes Brahms<\/p><\/div>\n<p>Denn Johannes Brahms komponierte 1887 mit seinem Opus 102 als letztes gro\u00dfes Orchesterwerk, eines der wenigen Doppelkonzerte des 19. Jahrhunderts. Dazu bedurfte es einer Anregung von au\u00dfen und einer pers\u00f6nlichen Motivation: Der Cellist Robert Hausmann, dem Brahms mit der Sonate op. 99 schon die Bitte nach einem &#8222;Seitenst\u00fcck&#8220; zu seiner ersten Cellosonate op. 38 erf\u00fcllt hatte, hatte sich von Brahms auch ein konzertantes Werk gew\u00fcnscht. Brahms verband das Eingehen auf diesen Wunsch schlie\u00dflich mit einem eigenen Anliegen, das darin bestand, die aus privaten Gr\u00fcnden abgek\u00fchlte Freundschaft zu dem gro\u00dfen Geiger Joseph Joachim (f\u00fcr ihn komponierte Brahms sein epochales D-Dur Violinkonzert) wiederzubeleben. Beides \u2013 den Cellisten zufrieden- und den Kontakt zu Joachim wiederherzustellen \u2013 gelang; am 21. September 1887 notierte Clara Schumann nach einer Klavierprobe: &#8222;Es ist dies Concert gewisserma\u00dfen ein Vers\u00f6hnungswerk \u2013 Joachim und Brahms haben sich seit Jahren zum ersten Mal wieder gesprochen. &#8220; Eine Anspielung im Seitenthema des ersten Satzes auf ein gemeinsames Lieblingswerk (Giovanni Battista Viottis Violinkonzert Nr. 22 in der selben Tonart a-moll) d\u00fcrfte der Sache f\u00f6rderlich gewesen sein.<\/p>\n<p>Das Zusammenspiel der beiden Soloinstrumente \u2013 von einem konzertanten Wettstreit um die\u00a0 &#8222;Lufthoheit &#8220; \u00fcber dem Orchester ist nichts zu sp\u00fcren \u2013 ist von einem harmonischen Ineinandergreifen gepr\u00e4gt: von komplement\u00e4r sich abwechselnden Spiel\ufb01guren \u00fcber geschmeidiges Rollentauschen von Melodiestimme und Begleitung bis hin zu gemeinsamen, mehrstimmigen Akkorden. Diese kollegiale Konstellation kann man durchaus als Sinnbild der erneuerten Freundesbande zwischen Brahms und Joachim au\ufb00assen.<\/p>\n<p><strong>ANTONIN DVORAK (1841 &#8211; 1904)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sinfonie Nr. 8 G-Dur op 88<\/strong><\/p>\n<p>Mit der anl\u00e4sslich seiner\u00a0 &#8222;Aufnahme in die B\u00f6hmische Kaiser-Franz-Joseph-Akademie f\u00fcr Wissenschaft, Literatur und Kunst&#8220; komponierten 8. Symphonie in G-Dur habe sich Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k endg\u00fcltig von deutschen Vorbildern, vor allem vom Ein\ufb02uss durch Johannes Brahms frei gemacht: So lautet h\u00e4u\ufb01g das zusammenfassende Fazit zu diesem 1889 entstandenen, 1890 uraufgef\u00fchrten Hauptwerk des Komponisten.<\/p>\n<div id=\"attachment_7395\" style=\"width: 224px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/ADvorak.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7395\" class=\"size-medium wp-image-7395\" src=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/ADvorak-214x300.jpg\" alt=\"Komponist Antonin Dvorak\" width=\"214\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/ADvorak-214x300.jpg 214w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/ADvorak.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7395\" class=\"wp-caption-text\">Komponist Antonin Dvorak<\/p><\/div>\n<p>Wenn man die gro\u00dfartige, f\u00fcnf Jahre zuvor komponierte 7. Symphonie als produktives Ringen mit diesem Ein\ufb02uss und eine Art Durchgangsstation deuten will, kann man das in Bezug auf die Achte durchaus so sehen. Au\ufb00\u00e4llig ist aber vor allem, mit welcher Souver\u00e4nit\u00e4t, Selbstsicherheit und Verve sich Dvo\u0159\u00e1k nun die symphonische Form zu eigen macht.<\/p>\n<p>Schon der Beginn ist ein Paradebeispiel daf\u00fcr, wie Dvo\u0159\u00e1k die traditionelle Form nicht nur mit Kontrasten in Thematik und Harmonik, sondern auch durch extreme Wechsel der orchestralen Register dynamisiert: Dem elegischen g-moll-Motto in den durch Horn, Fagott und Klarinette eingef\u00e4rbten Celli setzt er nach der Dur-Aufhellung der Geigen eine beschwingt h\u00fcpfende Melodie in hoher Fl\u00f6tenlage entgegen, deren Rhythmus den Satz fortan entscheidend pr\u00e4gen wird. Nachdem die Durchf\u00fchrung mit einer heiteren, naturnahen Episode zun\u00e4chst eine \u00fcberraschend entspannte Wendung zu nehmen scheint, zieht Dvo\u0159\u00e1k die dramatischen Z\u00fcgel rasch an und taucht mit einer unwiderstehlichen Variante des Moll-Dur-\u00dcbergangs vom Beginn triumphal in die Reprise ein. Auch im langsamen Satz, dem Herzst\u00fcck der Symphonie, dessen emotionales Wechselbad vom Trauermarschcharakter ausgeht, spielt der Registerwechsel hoch-tief eine wichtige Rolle und wieder ist die Fl\u00f6te ma\u00dfgeblich beteiligt. In den zur Mitte hin sich zu Choralgr\u00f6\u00dfe aufschwingenden Trompetenfanfaren und der anschlie\u00dfenden, fast opernhaften Dramatik kann man h\u00f6ren, wo Gustav Mahler sich seine fr\u00fchen symphonischen Inspirationen holte. Die Beruhigung zur streicherseeligen Idylle wird gegen Ende hin noch einmal schmerzlich in Frage gestellt.<\/p>\n<p>Im herrlichen Walzer-Scherzo h\u00f6rt man den Ein\ufb02uss Tschaikowskys heraus, das Trio ist melodisch dann aber purer Dvo\u0159\u00e1k, und beim Spiel mit Zweier- und Dreierrhythmus schaut dann doch wieder Brahms \u00fcber die Schulter\u2026 Der von den Trompeten markant er\u00f6\ufb00nete Finalsatz\u00a0 schlie\u00dflich bezieht seinen elektrisierenden Schwung aus dem Wechsel von vorw\u00e4rtstreibenden und nachdenklich innehaltenden Passagen. Den letzten dieser ruhigen Momente spinnt Dvo\u0159\u00e1k zu einer ausgedehnten Episode aus, bevor er sie vom Schlusswirbel fortrei\u00dfen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><em>Text: Juan Martin Koch, MZ-Musikkritiker<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>******************************************<\/p>\n<p><strong>EINTRITTSKARTEN\u00a0 (16\/12 \u20ac)<\/strong> f\u00fcr das Sinfonische Sommerkonzert des Orchesters am Singr\u00fcn Regensburg am Samstag, 29. Juni, 20 Uhr, in der OGO-Sporthalle Oberviechtach gibt es online unter www.okticket.de, in den \u00f6rtlichen VVK-Stellen und an der Abendkasse!<a href=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/KVULogo2017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6505\" src=\"http:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/KVULogo2017-300x300.jpg\" alt=\"KVULogo2017\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/KVULogo2017-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/KVULogo2017-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/KVULogo2017.jpg 425w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ENGELBERT HUMPERDINCK (1854 &#8211; 1921) Ouvert\u00fcre zur M\u00e4rchenoper &#8222;H\u00e4nsel und Gretel&#8220; Der Zaun aus (Leb-) Kuchenm\u00e4nnern beim Hexenhaus und das Urau\ufb00\u00fchrungsdatum 23. Dezember haben gereicht, um aus &#8222;H\u00e4nsel und Gretel &#8220; \u2013 Engelbert Humperdincks\u00a0 M\u00e4rchenspiel\u00a0 von 1893 \u2013 auf ewig &hellip; <a href=\"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/2019\/06\/29-juni-maerchenoper-vorspiel-doppelkonzert-und-sinfoniewerke-von-humperdinck-brahms-und-dvorak\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-7391","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7391","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7391"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7391\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7398,"href":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7391\/revisions\/7398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7391"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7391"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-unverdorben.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7391"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}