Das Schlögl-Quartett kommt zurück

Weltreise mit Evergreens

Das Programm „Ein Lied geht um die Welt“ mit (v.li.) Julia Vogl, Stephan Schlögl, Daniel Hinterberger und Veronika Pröbstl verspricht einen melodieseligen Konzertabend am 3. Oktober in der Schwarzachtalhalle.

Seit dem Jahr 2012 hat der Klassik-Konzertabend einen festen Platz im Kalender der Pfalzgrafenstadt Neunburg: 2. Oktober, Vorabend des Nationalfeiertags. Dieses Jahr, so informiert der gastgebende Kunstverein Unverdorben, gibt’s erstmalig aber eine Ausnahme von der Regel. Weil Tenor Stephan Schlögl am 2. Oktober einen Konzertauftritt in der Isarphilharmonie München absolviert, wird das vertraglich fixierte Programm „Ein Lied geht um die Welt“ auf Samstag, 3. Oktober, 19 Uhr, in der Schwarzachtalhalle verlegt.
Das Vokal- und Instrumentalquartett mit Stephan Schlögl (Tenor), Daniel Hinterberger (Bariton), Violinistin Veronika Pröbstl und Pianistin Julia Vogl erhielt im Vorjahr viel Beifall für das Neunburg-Debüt mit einem Wienerlieder- und Operettenprogramm. Nun kommt das Quartett im Neunburger Kunstherbst 2026 in die Pfalzgrafenstadt zurück.
Für den Konzertabend am kommenden Samstag erwartet das Publikum ein Wiederhören mit vielen bekannten Evergreens aus den Sparten Filmschlager, Operette, Musical und Jazz-Songs. Die musikalische Weltreise startet in Deutschland u. a. mit „Schau einer schönen Frau nie zu tief in die Augen“ aus „Maske in Blau“ von Fred Raymond, „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ von Emmerich Kalman und „Man müsste Klavier spielen können“ von Friedrich Schröder. Es folgen Frankreich („Meditation“ von Jules Massenet und „Chanson d’amour“ von Gabriel Fauré), Italien („La serenata“ von Francesco Tosi), USA („I got Rhythm“ von George Gershwin und „I kiss your hand, Madame“ von Ralph Erwin), Asien („Onkel Bumba aus Kalumba“ von Herman Hupfeld) und Afrika („In der Bar zum Krokodil“ von Willy Engel-Berger). Das Finale dieses melodienseligen Abends ist den Comedian Harmonists mit „Irgendwo auf der Welt“ vorbehalten.
Eintrittskarten für 30 und 25 Euro gibt es im Büro- und Pressezentrum, Rosa Schafbauer (Telefon 09672/3435 oder Mail schafbauerrosa@gmail.com) sowie an der Abendkasse ab 18 Uhr im Hallenfoyer.

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