Platzkonzert mit dem Reservistenmusikzug Oberpfalz

Den Kunstherbst ’21 musikalisch eingeläutet

Der Reservistenmusikzug Oberpfalz in großer Besetzung bei seinem Neunburg-Debüt am Sonntagnachmittag im Burghof. Fotos: Karl Stumpfi

Der Reservistenmusikzug Oberpfalz in großer Besetzung bei seinem Neunburg-Debüt am Sonntagnachmittag im Burghof. Fotos: Karl Stumpfi

Zwei Tage nach Eröffnung der Internationalen Kunstausstellung AHOJ 21 ist der Neunburger Kunstherbst nun auch „mit Pauken und Trompeten“ auf den Weg gebracht worden.
Anton Lottner führte gemeinsam mit Christian Ziegler durchs Programm.

Anton Lottner führte gemeinsam mit Christian Ziegler durchs Programm.

In großer, wenn auch nicht in kompletter Besetzung, war der Reservistenmusikzug Oberpfalz (einer von 19 in der Bundesrepublik) erstmals in die Pfalzgrafenstadt gekommen. Für den mächtigen Klangkörper war es zugleich der erste öffentliche Auftritt nach einer eineinhalb Jahre dauernden Corona-Zwangspause. Das rund 75 Minuten dauernde „Platzkonzert“ bot einen repräsentativen Querschnitt der symphonischen Blasmusikliteratur. Vereint in dem um Percussion-Instrumente und einen Kontrabass angereicherten Ensemble, bescherten die uniformierten Musikanten dem Publikum ein prächtiges Klangerlebnis.
„Mit vereinten Kräften“, einem Marsch aus Südtirol, stieg das von Thomas Prechtl dirigierte Blasorchester schwungvoll in das Programm ein. Gut aufgelegt, schlagfertig und humorvoll erläuterten Anton Lottner und Christian Ziegler in „Doppelconference“ die nachfolgenden Musiktitel,
Dirigent Thomas Prechtl gab den Takt vor.

Dirigent Thomas Prechtl gab den Takt vor.

darunter den „Marsch der Medici“ von Johan Wichers, drei Sätze aus der „Theatre Music“ von Philip Sparke, die Serenade op. 22 von Derek Bourgoeois und einen russischen Marsch. Eine weitere Steigerung schien kaum mehr möglich, doch mit dem neuen Arrangement für Blasorchester eines Musical-Klassikers legte der Oberpfälzer Reservistenmusikzug noch eine Schippe drauf: Leonard Bernsteins „Westside Story“ wirbelte klanglich – und allesamt mitreißend – über die Neunburger Festspielbühne! Die Ohrwürmer „I feel pretty“, „Somewhere“, „Maria“, „Tonight“ und „America“ stimulierten Zuhörerinnen und Zuhörer zu einer wahren Schlussapplaus-Orgie. Nach Dankesworten des KVU-Vorsitzenden Peter Wunder verhallten dann auch „Zugabe“-Rufe nicht ungehört. Der RMZO intonierte „Highland Cathedral“, eine beliebte Dudelsackmelodie, welche von Ulrich Roever und Michael Korb 1982 anlässlich der Highland Games in Deutschland komponiert wurde.
Keine Zugabe, sondern „Pflicht“ für das vorwiegend aus Soldat/innen und Reservist/innen formierte Blasorchester sind die ultimativen Musikstücke eines jeden ihrer Konzerte: Bayernhymne und Deutschlandlied.
Bei herbstlichen Temperaturen ließen sich Zuhörerinnen und Zuhörer von den Melodien und Rhythmen des Reservistenmusikzugs erwärmen.

Bei herbstlichen Temperaturen ließen sich Zuhörerinnen und Zuhörer von den Melodien und Rhythmen des Reservistenmusikzugs erwärmen.

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Wegen Erkrankung und Quarantäne:

Theaterpremiere am 25. September abgesagt!

previewNuesslanAufgrund einer akuten Erkrankung und einer damit verbundenen Quarantäne-Maßnahme im Produktionsteam, muss die für Samstag, 25. September, 19 Uhr, in der Alten Glasschleife Untermurnthal geplante Premiere des Schauspiels „Liebe Frau Nüsslan“ abgesagt werden. Die im Rahmen des laufenden Neunburger Kunstherbstes gastierende Kulturbühne Regensburg bemüht sich gegenwärtig um einen Ersatztermin. Auch der Kunstverein Unverdorben unterstützt alle Bestrebungen, die Erstaufführung des Bühnenstücks nach einem Roman von George Farmer in der Bearbeitung von Johann G. Maierhofer zeitnah nachzuholen.
Aktuelle Informationen hierzu folgen in Kürze!
Verlegt (1)

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Foto-Impressionen von der Kunstherbst-Eröffnung ’21

Ahoj-Vernissage beendet Corona-Kunst-Pause

Der NEUNTE NEUNBURGER KUNSTHERBST ist eröffnet! Auch im Corona-Krisenjahr Nr. 2 setzt er wieder ein starkes Zeichen: „Jetzt merken wir, was uns die ganze Zeit gefehlt hat, nämlich Kunst und Kultur“. Das betonte 2. Bürgermeisterin Margit Reichl am Freitagabend in ihrer Grußbotschaft an alle vor der Fronfeste versammelten Kunstliebhaber/Innen. Unter den Besuchern der Ahoj-21-Vernissage befanden sich auch Landrat Thomas Ebeling, Staatssekretärin a. D. Marianne Deml, Ehrenbürger Theo Männer und FWG-Kreistagssprecher Martin Scharf. Der 1. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben, Peter Wunder, stellte die Protagonisten der Kunstausstellung Ahoj 21 vor und erinnerte an die folgenden Besichtigungszeiten jeweils an Sonntagen von 14 bis 16 Uhr.
Die Foto-Kollektion mit Aufnahmen von Karl Stumpfi und Gudrun Volpini vermittelt Eindrücke von einem vielversprechenden Start in die neue Neunburger Kunstherbstsaison.

Landrat Thomas Ebeling und KVU-Vorsitzender Peter Wunder besichtigen Kunstwerke in der Spitalkirche: Prämierte Porträts der RS-Klasse 9e der Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg vorm Wald.

Landrat Thomas Ebeling und KVU-Vorsitzender Peter Wunder besichtigen Kunstwerke in der Spitalkirche: Prämierte Porträts der RS-Klasse 9e der Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg vorm Wald.


Sie stellen bei AHOJ 21 im Rahmen des Neunburger Kunstherbstes aus (v. re.): Edmund Keilhammer und Agnes Jonas.

Sie stellen bei AHOJ 21 im Rahmen des Neunburger Kunstherbstes aus (v. re.): Edmund Keilhammer und Agnes Jonas.


Ehrengäste und Pressevertreter bei der Ausstellungseröffnung vor der Fronfeste.

Ehrengäste und Pressevertreter bei der Ausstellungseröffnung vor der Fronfeste.

Im Pfarrsaal St. Georg werden Kunstfotografien "Rund um den Kirchturm" von Agnes Jonas präsentiert.

Im Pfarrsaal St. Georg werden Kunstfotografien „Rund um den Kirchturm“ von Agnes Jonas präsentiert.

Kunstliebhaber/innen aus Stadt und Land kamen am Freitagabend "in die Burg".

Kunstliebhaber/innen aus Stadt und Land kamen am Freitagabend „in die Burg“.

Die Ahoj-21-Ausstellung eröffnet einen bunten Kunstherbst-Reigen mit insgesamt 14 Kultur-Events bis Ende November.

Die Ahoj-21-Ausstellung eröffnet einen bunten Kunstherbst-Reigen mit insgesamt 14 Kultur-Events bis Ende November.

Der Landrat hat "Neunburg" fest im Blick...

Der Landrat hat „Neunburg“ fest im Blick…

Die KVU-Vorstände Peter Wunder und Karl Stumpfi (v. re.) freuen sich gemeinsam mit Ehrenbürger Theo Männer und Ausstellerin Agnes Jonas auf die Ahoj-21-Eröffnung.

Die KVU-Vorstände Peter Wunder und Karl Stumpfi (v. re.) freuen sich gemeinsam mit Ehrenbürger Theo Männer und Ausstellerin Agnes Jonas auf die Ahoj-21-Eröffnung.

Das KVU-Serviceteam bei der Ahoj-21-Vernissage (v. re.) Tanja Lennert, Renate Ullmann, Maria Bücherl und Dana Ettl.

Das KVU-Serviceteam bei der Ahoj-21-Vernissage (v. re.) Tanja Lennert, Renate Ullmann, Maria Bücherl und Dana Ettl.


PLKunstherbst2007-02

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Beethoven – FHK hostuje v Německu

Beethoven – FHK zu Gast in Deutschland

FilharmonieHradecKral2/10
Samstag
20:00

Neunburg vorm Wald, Schwarzachtalhalle Beethoven

Ludwig van Beethoven
Violinkonzert D-Dur op. 61
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 7 A-Dur, op. 92

Milan Paľa, Violine
Filharmonie Hradec Králové FHK
Andreas Sebastian Weiser, Dirigent

Tickets 30/35/40€ / www.schwarzachtalhalle@stadtwerke-neunburg.de
3G-Regel!
LogoKHZusammenhalten

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Unter Pandemie-Auflagen:

Saisonstart für den 9. Neunburger Kunstherbst

Vom 17. September bis 27. November steht die Pfalzgrafenstadt im Zeichen der neunten Kunstherbst-Saison. Foto: Agnes Jonas

Vom 17. September bis 27. November steht die Pfalzgrafenstadt im Zeichen der neunten Kunstherbst-Saison. Foto: Agnes Jonas

Am Freitag, 17. September, 18 Uhr, fällt der Startschuss für die neunte Saison des NEUNBURGER KUNSTHERBSTES. Traditioneller Auftakt ist die öffentliche Vernissage der Internationalen Kunstausstellung AHOJ 21, Alte Fronfeste Im Berg 17. Weitere Ausstellungslocations sind das gegenüber befindliche Pfarrheim St. Georg und die Spitalkirche, Hauptstraße 3. Gezeigt werden eine Kunstfotoserie von Agnes Jonas (Neunburg), Aquarelle und Ölbilder von Edmund Keilhammer (Neunburg), Pop-Art-Collagen von Simona Baselidesová und Klára Záková (Klatovy) sowie prämierte Porträt-Schülerarbeiten der Klasse 9e Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg vorm Wald. Die Ausstellung dauert bis 31. Oktober und kann jeweils Sonntag, 14 bis 16 Uhr besichtigt werden.
Letzte Handgriffe kurz vor der AHOJ21-Eröffnung. Foto: Karl Stumpfi

Letzte Handgriffe kurz vor der AHOJ21-Eröffnung. Foto: Karl Stumpfi


WICHTIG!! Zu beachten ist die 3G-Regel. Impfnachweis/Testnachweis und Schutzmaske bitte mitbringen!
Organisatorischer Ablauf (Hygienekonzept): Die Ausstellung wird um 18 Uhr vor der Fronfeste eröffnet und in den Räumlichkeiten der Fronfeste, der Spitalkirche und dem Pfarrsaal St. Georg präsentiert. Jeder Besucher wird nach der G3-Regel registriert. Einlass in Fronfeste in kleinen Gruppen (maximal 15 registrierte Teilnehmer) mit Maske. Nach dem Eröffnungsakt Wanderung zur Spitalkirche und dem Pfarrsaal St. Josef in Eigenregie. Ab 19.15 Uhr Einlass in die Spitalkirche und in den Pfarrsaal St. Georg nur mit Maske. Für die Regelung zum Einlass in die drei Ausstellungsräumlichkeiten werden eigene Mitarbeiter eingesetzt, die vorher in das Schutz- und Hygienekonzept eingewiesen werden. Wo immer möglich, wird der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten.
BannerKunstherbst-320x150-2021-01
°Weitere Programm-Infos der insgesamt 14 Kulturtermine von Mitte September bis Ende November 2021 sind dem Kunstherbst-Folder und den Webseiten des Kunstvereins Unverdorben (www.neunburger-kunstherbst-de oder www.kunstverein-unverdorben.de) zu entnehmen.KHWerbemittelMedia
Der Kunstherbst prägt das Neunburger Stadtbild mit... Foto: J. G. Maierhofer

Der Kunstherbst prägt das Neunburger Stadtbild mit… Foto: J. G. Maierhofer


MEDIEN-ECHO:
Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, v. 15. September 2021 als JPG-Datei:
KunsthNT
Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 17. September 2021 als JPG-Datei:Teilseite _STN1_

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Kunstherbst-Start mit Ausstellung und Platzkonzert

AHOJ 21: Rund um den Kirchturm – und weiter

"Rund um den Kirchturm", eine kreative Fotoserie von Agnes Jonas, ist einer von vier thematischen Schwerpunkten der Kunstausstellung AHOJ 21.

„Rund um den Kirchturm“, eine kreative Fotoserie von Agnes Jonas, ist einer von vier thematischen Schwerpunkten der Kunstausstellung AHOJ 21.

Am Freitag, 17. September um 18 Uhr beginnt die neue Neunburger Kunstherbst-Saison. Traditionsgemäßer Auftakt ist die Vernissage zur Internationalen Kunstausstellung AHOJ 21 vor der Alten Fronfeste, Im Berg 17. AhojEinladDas Eröffnungswochenende komplettiert am Sonntag, 19. September um 17 Uhr im benachbarten Historischen Burghof ein Platzkonzert mit dem Reservistenmusikzug Oberpfalz. Zu beiden Veranstaltungen ist Eintritt frei, kunstinteressierte Besucher aus der Region sind hierzu willkommen, Spenden erbeten. Der Kunstverein Unverdorben weist als Veranstalter auf die aktuell geltenden Pandemieauflagen nach der Bayerischen Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung hin: 3G-Regel inkl. Abstandsregel ist zu beachten, Mund-Nase-Schutzmasken sind mitzubringen.
Mit der Ausstellung Ahoj 21 beginnt die neunte Auflage des regionalen Kulturfestivals „Neunburger Kunstherbst“. Diesmal ohne exponiertes Ausstellungsmotto und ohne „Kunstprozession“. Dafür mit vier Schwerpunkt-Themen: „Rund um den Kirchturm“ zeigt ca. 50 Altstadt-Fotografien von Agnes Jonas.
Sie ist seit 2014 ehrenamtliche Neunburger Stadtfotografin. In der Öffentlichkeit bekannt wurde Jonas auch durch mehrere Publikationen,AgnesJonas darunter der Bildband „Neunburg: 100 Wörter, 100 Bilder“ oder die Stadtchronik „1000 Jahre Neunburg vorm Wald“. Ihre fotografische Serie „Rund um den Kirchturm“ beinhaltet über 50 Bilder, gedruckt auf Leinwand in Keilrahmen, in verschiedenen Größen (20 x 20 cm bis 80 x 80 cm): Interessante Stadtansichten und kreative Ideen, mit der Kamera eingefangen zu allen Jahres- und Tageszeiten. Die Agnes-Jonas-Kunstfotografien sind im Pfarrsaal St. Georg und in der Alten Fronfeste ausgestellt.
Landschaften des Oberpfälzer und Bayerischen Waldes „porträtiert“ Edmund Keilhammer, mit ca. 40 Aquarell- und Ölbildern ist der 83-Jährige bei Ahoj 21 vertreten. OLYMPUS DIGITAL CAMERADer in Neuburg am Inn (Niederbayern) geborene Kunstmaler hat familiäre Wurzeln in Neunburg und Dautersdorf. Er war beruflich in der bayerischen Finanzverwaltung tätig und wurde in Schweinfurt (Mittelfranken) pensioniert. Seinen Lebensabend verbringt Keilhammer in der Pfalzgrafenstadt. „Meine ersten Pinselstriche für ein Ölbild liegen fünfzig Jahre zurück“, erinnert er sich an die Anfänge seiner Aktivitäten in der bildenden Kunst. Nach einem Seminarbesuch bei dem aus Weiden stammenden freischaffenden Künstler Jos K. Biersack im Jahr 2002 – und auf dessen ausdrückliche Empfehlung hin – habe er sich auf Aquarellmalerei spezialisiert. Edmund Keilhammers Landschafts-Gemälde sind in der Alten Fronfeste (Erdgeschoß) zu sehen.
Zehn Collagen zu den Themen „Augen“ und „Pop Art“ steuern Simona Baselidesová und Klára Žáková (Kunstschule Klatovy) zur Internationalen Kunstausstellung im Rahmen des Neunburger Kunstherbstes bei und sind im Obergeschoß der Alten Fronfeste ausgestellt. 18 Aquarelle „Gesichter“ (prämierte Schülerarbeiten der Klasse 9e der Staatlichen Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg vorm Wald sind in der Spitalkirche, Hauptstraße 3,zu sehen.
Hygienekonzept: Die Ausstellung wird um 18 Uhr vor der Fronfeste eröffnet und in den Räumlichkeiten der Fronfeste, der Spitalkirche und dem Pfarrsaal St. Georg präsentiert. Jeder Besucher wird nach der G3-Regel registriert. Einlass in Fronfeste in kleinen Gruppen (maximal 15 registrierte Teilnehmer) mit Maske. Nach dem Eröffnungsakt Wanderung zur Spitalkirche und dem Pfarrsaal St. Josef in Eigenregie. Ab 19.15 Uhr Einlass in die Spitalkirche und in den Pfarrsaal St. Georg nur mit Maske. Für die Regelung zum Einlass in die drei Ausstellungsräumlichkeiten werden eigene Mitarbeiter eingesetzt, die vorher in das Schutz- und Hygienekonzept eingewiesen werden. Wo immer möglich, wird der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten.
Besichtigungszeiten für die Ahoj-21-Kunstwerke sind nach der Vernissage jeweils an den nachfolgenden Sonntagen in der Zeit von 14 bis 16 Uhr (letztmals am 31. Oktober).
Seit Anfang September laufen die Vorbereitungen für die Ausstellungseröffnung. Foto: Karl Stumpfi

Seit Anfang September laufen die Vorbereitungen für die Ausstellungseröffnung. Foto: Karl Stumpfi

OPEN-AIR-MUSIKGENUSS

Auf Einladung des Kunstvereins Unverdorben kommt zum Kunstherbst-Auftakt der Reservistenmusikzug OberpfalzPosterPlatzconcerto unter Leitung von Thomas Prechtl erstmals in die Pfalzgrafenstadt: Er gibt am Sonntag, 19. September, 17 Uhr, ein öffentliches Platzkonzert im Burghof. Das Repertoire des RMZO beinhaltet einen bunten Mix unterschiedlichster Stilrichtungen – von böhmischen Klängen bis zum Big Band Sound, von symphonischer Klangfülle u. a. von Leonard Bernstein bis zum intimen Chanson – auf viele Kostproben davon dürfen sich die Zuhörer zu Beginn des 9. Neunburger Kunstherbstes freuen! Natürlich wird auch die Pflege traditioneller Militärmusik in dem 2013 von Stabsfeldwebel a. D. Christian Ziegler gegründeten Orchester, das in der Schweppermann-Kaserne in Gärmersdorf beheimatet ist, groß geschrieben. Gemeinsam musizieren Reservisten und Zivilisten, Profimusiker und ambitionierte Laien aus den Regierungsbezirken Oberpfalz, Niederbayern, Ober- und Mittelfranken. In über 50 Konzerten konnte sich dieser Klangkörper in den letzten Jahren einen hervorragenden Ruf an vielen Orten auch bundesweit erwerben.
Es gilt die 3G-Regel, Schutzmasken mitbringen! Einlass der registrierten Besicher ist ab 16.30 Uhr, Eintritt frei, Spenden für den Kunstverein erbeten.

Der Reservistenmusikzug Oberpfalz spielt am 19. September in großer Besetzung im Burghof.

Der Reservistenmusikzug Oberpfalz spielt am 19. September in großer Besetzung im Burghof.

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KVU-Mitgliederversammlung mit Nachwahlen

Kunst in Corona-Zeiten nicht untergehen lassen

Der Kunstverein Unverdorben blickte auf das „Corona-Jahr“ 2020 zurück und gab eine Vorschau auf Kulturaktivitäten im laufenden Jahr. Auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung im Gasthof Sporrer stand auch eine Nachwahl von zwei Vorstandsposten.

Nach einer Satzungsänderung vor einigen Jahren war die Funktion eines Geschäftsführers neu geschaffen und in das Führungsteam integriert worden. Nachdem Peter Wunder bei den letzten Vorstandswahlen zum 1. Vorsitzenden avancierte, wurde der Geschäftsführer-Posten nicht mehr besetzt und dessen Kompetenzen gemäß der alten Satzung an den 2. Vorsitzenden und an den Schatzmeister delegiert. Dies müsse jedoch, so das Vereinsregistergericht, in einer Satzungsneufassung artikuliert werden. 2. Vorsitzender Karl Stumpfi und Schatzmeister Ingo Simandi, seit 2019 kommissarisch im Amt, traten ohne Gegenkandidaten zur Nachwahl an – beide erhielten ohne Gegenstimme das Vertrauen der Mitglieder ausgesprochen.

Das  KVU-Vorstandsteam ist wieder komplett. Von links: die in den Nachwahlen bestätigten Schatzmeister Ingo Simandi und 2. Vorsitzender Karl Stumpfi, Beisitzer Jürgen Zach, Beisitzerin Dr. Hella Simandi, 1. Vorsitzender Peter Wunder, Schriftführerin Gaby Irlbacher, Beisitzerin Maria Bücherl und Beisitzerin Renate Ullmann. Nicht auf dem Foto sind die Beisitzerinnen Dana Ettl und Tanja Lennert sowie Beisitzer Hans Fischer. Foto: Klaus Götze (2019)

Das KVU-Vorstandsteam ist wieder komplett. Von links: die in den Nachwahlen bestätigten Schatzmeister Ingo Simandi und 2. Vorsitzender Karl Stumpfi, Beisitzer Jürgen Zach, Beisitzerin Dr. Hella Simandi, 1. Vorsitzender Peter Wunder, Schriftführerin Gaby Irlbacher, Beisitzerin Maria Bücherl und Beisitzerin Renate Ullmann. Nicht auf dem Foto sind die Beisitzerinnen Dana Ettl und Tanja Lennert sowie Beisitzer Hans Fischer. Foto: Klaus Götze (2019)

In einem ausführlichen Rückblick rief 1. Vorsitzender Peter Wunder nochmals viele Höhepunkte der Kunstvereinsarbeit in Erinnerung. Länderübergreifend war die Kunst-Aktion „Friedenstauben“. Nach der erfolgreichen Erstpräsentation im Rahmen der Ausstellung Ahoj 18 „flogen“ die Kunst-Tauben ins Nachbarland Tschechien: Sowohl in der Hussitenkirche Klatovy als auch in der Wallfahrtskirche Neratov fanden die Friedenssymbole viel Anklang bei den Betrachtern. In Kooperation mit dem Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach veranstaltete der KVU ein Symphoniekonzert mit dem Regensburger Singrün-Orchester in der Sporthalle. Dagegen musste das im Neunburger Kunstherbst 2010 geplante Orchestergastspiel der Vogtland-Philharmonie in der Schwarzachtalhalle abgesagt und ins Jahr 2022 verschoben werden.
Vorsitzender Wunder ging auch auf das Thema „Kunstquartier“ nach der Räumung des Altmann-Hauses ein, das inzwischen abgebrochen wurde und Baustelle der Rathaus-Erweiterung ist. Das vorübergehend ausgelagerte Depot für Mobilar und Utensilien des Kunstvereins hat einen neuen Standort in der Neunburger Vorstadt gefunden. Für Ausstellungen und Vereinszusammenkünfte nutzt der KVU seit Frühjahr 2020 die Fronfeste. Im Zeichen der Pandemie standen die Programmgestaltungen für die Neunburger Kunstherbst-Saisonen 2020/21. „Kultur und Kunst dürfen nicht untergehen!“ Getreu dieser Devise rang sich der Verein durch, zahlenmäßig deutlich reduzierte Programm-Angebote zu machen. Einen erheblichen organisatorischen Mehraufwand bereiteten hierbei die vom Gesetzgeber erlassenen Infektionssschutz-Beschränkungen. „Ich habe mittlerweile mindestens zehn Hygienekonzepte geschrieben“, merkte der Vorsitzende an.
Schatzmeister Simandi erläuterte die Eckdaten der Kassenberichte für 2020 und 2021. Kassenprüfer Klaus Götze bestätigte eine einwandfreie Kassenführung und empfahl den Mitgliedern eine Entlastung der Vorstandschaft. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen. Peter Wunder wollte abschließend eine Zahl besonders herausstellen, wonach kreatives Engagement nachweislich zu einer Wertschöpfung vor Ort führe. So sei in den vergangenen fünf Jahren durch KVU-Initiativen eine Summe von 94000 Euro an örtliche Betriebe geflossen, schwerpunktmäßig an die Gastronomie, an Transportunternehmen und ans Druckgewerbe.
Einen kurzen Ausblick auf den bevorstehenden Neunburger Kunstherbst gab Programmkoordinator Karl Stumpfi. Er sah in den internationalen Künstlerbegegungen bei der Ausstellung „Ahoj 21“ ab 17. September – Kooperation mit der Kunstschule Klatovy – und der „Beethoven-Nacht“ am 2. Oktober – Musiker aus Tschechien und der Slowakei gastieren – die tragenden Säulen eines insgesamt 14 Kulturtermine umfassenden Saisonprogramms. „Nach zwei Corona-Jahren wollen die Menschen wieder raus aus ihren vier Wänden, um Kultur zu genießen“, stellte Bürgermeister Martin Birner in seinem Grußwort fest. Er dankte dem KVU für die Risikobereitschaft, auch in unsicheren Zeiten mit seinen Partnern wieder hochkarätige Veranstaltungen anzubieten. Besonders legte er den Verantwortlichen ans Herz, die Verbindung mit den Schulen aufrecht zu erhalten, „denn wir wollen junge Leute für diese gute Sache gewinnen“.

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 9. September 2021 als JPG-Datei: Teilseite _STN1_
KVULogo

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Neue Programmfolder liegen öffentlich auf

9. Neunburger Kunstherbst – abholbereit!

‼DIE NEUEN 🍁KUNSTHERBST🍁-PROGRAMMFOLDER wurden in dieser Woche von media9 ausgeliefert. Sie liegen u. a. in der Tourist-Information Neunburg v. W. am Schrannenplatz und im Neunburger Rathaus, Erdgeschoß, öffentlich auf. Saisonstart ist heute in vier Wochen: Freitag, 17. September, 18 Uhr, Vernissage zur Internationalen Kunstausstellung AHOJ 21 in der Alten Fronfeste, Im Berg 17!FOLKunstherbst2021-12-01FOLKunstherbst2021-12-02

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Saisonstart mit Vernissage zur AHOJ 21-Ausstellung

Auch Corona-Jahr 2.0 bekommt Kunstherbst!

Wie schon im Vorjahr wirft auch 2021 die Corona-Pandemie ihren Schlagschatten auf viele kulturelle Aktivitäten. Der Kunstverein Unverdorben setzt dem jedoch keinen selbst verordneten Lockdown entgegen. Seinen Intentionen nach soll der Neunburger Kunstherbst ein Aufbruchsignal in Richtung Normalität aussenden.

Sie präsentierten das Programm des 9. Neunburger Kunstherbstes im Foyer der Schwarzachtalhalle (v. li.): 1. Bürgermeister Martin Birner, KVU-Vorsitzender Peter Wunder, Hallenmanagerin Rosa Schafbauer und Programm-Koordinator Karl Stumpfi.

Sie präsentierten das Programm des 9. Neunburger Kunstherbstes im Foyer der Schwarzachtalhalle (v. li.): 1. Bürgermeister Martin Birner, KVU-Vorsitzender Peter Wunder, Hallenmanagerin Rosa Schafbauer und Programm-Koordinator Karl Stumpfi.

Mindestens 14 Kulturtermine umfasst das Programm der 9. Auflage dieses regionalen Saisonfestivals. Wie im Vorjahr enthält es ausschließlich Veranstaltungsformate, die unter Einhaltung der Infektionsschutzregeln realisierbar sind. Das betonte der 1. Vorsitzende des Kunstvereins, Peter Wunder, bei der offiziellen Medienpräsentation am Freitag, 6. August im Foyer der Schwarzachtalhalle. Das Angebot beinhaltet von Mitte September bis Ende November einen ausgewogenen Event-Mix quer durch die Felder der bildenden Kunst, darstellenden Kunst und Kleinkunst. „Selbstverständlich ist das alles mit Risiken behaftet“, relativierte der KVU-Vorsitzende. Er verwies aber auch darauf, dass die Organisatoren diesmal praktische Erfahrungen aus dem Corona-Jahr 2020 in ihre aktuellen Planungen einfließen lassen könnten.PLKunstherbst2007-02 Der Kunstverein scheue keinen Aufwand, um beim Publikum Sicherheitsbedenken erst gar nicht aufkommen zu lassen. Er selbst habe inzwischen mindestens zehn Hygienekonzepte für örtliche Kulturevents geschrieben. Sollte es eine sich verschärfende Infektionslage erfordern, werde es in letzter Konsequenz kurzfristige Absagen geben. Peter Wunder nützte das Pressegespräch nicht zuletzt für eine Dankabstattung an all jene, die dem gemeinnützigen Kunstverein Unverdorben unterstützend zur Seite stünden. So lägen für die neue Kunstherbst-Saison bereits diverse Förderzusagen vor: Erstmals auch vom Bund (Sonderfonds für „Corona geschädigte“ Kulturveranstaltungen), ein weiteres Mal vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, vom Bezirk Oberpfalz sowie von der Stadt Neunburg vorm Wald.
Schon traditionell wird die Kunstherbst-Saison mit der Vernissage zur Internationalen Kunstausstellung AHOJ eröffnet. Diesmal ohne exponiertes Ausstellungsmotto und ohne „Kunstprozession“. Dafür mit vier Schwerpunkt-Themen: „Rund um den Kirchturm“ zeigt auf Leinwand gedruckte Fotografien von Agnes Jonas (Pfarrsaal St. Georg und Fronfeste). Landschaften des Oberpfälzer Waldes und des Bayerischen Waldes „porträtiert“ Edmund Keilhammer (Fronfeste). Collagen zu den Themen „Augen“ und „Pop Art“ steuern Simona Baselidesová und Klára Záková von der Kunstschule Klatovy bei (Fronfeste). 18 Aquarelle „Gesichter“ – prämierte Schülerarbeiten der Klasse 9e Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg – sind in der Spitalkirche ausgestellt.
1. Bürgermeister Martin Birner zeigte sich hoch erfreut, dass es auch im zweiten Corona-Jahr einen Neunburger Kunstherbst geben werde. Mit dieser kulturellen Veranstaltungsserie seien in der Pfalzgrafenstadt erstmals 2013 Maßstäbe gesetzt worden. Der Modellcharakter dieses Kunstherbstes habe über den Zeitraum von fast zehn Jahren Bestand. Dies finde laut Martin Birner in der Region viel Anerkennung. Er dankte den Kunstvereins-Aktiven für ihre nie nachlassende Kreativität in der Programmgestaltung und ihren unermüdlichen Dauereinsatz, um das künstlerische Schaffen zu vernetzen und publikumswirksam darzustellen. „Wir wissen, was wir an unserem Kunstverein Unverdorben in Neunburg haben!“, wandte sich der Bürgermeister direkt an die Verantwortlichen. Und er zeigte sich recht zuversichtlich, was die Akzeptanz des Kunstherbst-Angebots anbelangt. Denn nach so vielen Wochen der Entbehrungen freuten sich die Menschen darauf, endlich wieder Kultur genießen zu können.

GEDANKEN DES KOORDINATORS KARL STUMPFI

Wir Programm-Macher vom Kunstverein Unverdorben haben, geprägt von den Erfahrungen des Corona-Jahres ’20, lange abgewartet und die pandemische Entwicklung beobachtet, bevor wir am 22. Juni aus der Deckung kamen, um das endgültige „GO“ für den Neunburger Kunstherbst ’21 zu geben. Einen Tag später, am 23. erschien im Feuilleton-Teil der überregionalen Tageszeitung „DIE WELT“ ein Kommentar von Manuel Brug – der renommierte Klassik-Experte schrieb folgendes:
Genießen wir diesen Festspielsommer, solange er hält! Noch kann das Publikum nach langer Durststrecke wieder so etwas Ähnliches wie Normalität erleben. Dieser Festivalsommer gibt jedoch kein Versprechen für den neuen, sicher noch von Corona bestimmten Kulturherbst. Außer, dass dieser gegenwärtig schon flächendeckend üppige Spielpläne bereithält. Wird das, kann das was werden? Die Frage der Normen kann selbst ein Virologe nicht beantworten. Alles ist im Fluss. Flexibilität muss sein, in einem Gewerbe, das früher vieles unverrückbar getaktet hatte. Und kommt überhaupt das Publikum zurück? Nur eines ist sicher: Einen normalen Kulturherbst wird es auch 2021 nicht geben. . .
Man hätte diese Lage-Einschätzung auch mit einem einzigen Satz auf den Punkt bringen können: Nur eines ist sicher: Nichts ist sicher! Dessen ungeachtet haben wir wieder die heiße Nadel ausgepackt, um jenes Kunstherbstprogramm zu stricken, das wir heute der Öffentlichkeit – vertreten durch die Medien – vorstellen können. Wir tun das alles nicht aus Ignoranz der Faktenlage, sondern weil wir gar nicht anders können. Wer sonst sollte in diesen unsicheren, instabilen Zeiten das Banner der Kultur voran tragen – Kultur, deren Systemrelevanz für uns unstreitig ist.
Wir starten diesen Neunburger Kunstherbst im Corona-Jahr II aber nicht im Alleingang. Wir konnten uns, wie schon in den acht Kunstherbst-Saisonen davor, der Unterstützung zuverlässiger und treuer Kooperationspartner versichern. Namentlich zu nennen sind hier die beiden Kirchengemeinden mit ihren Pfarrern Stefan Wagner und Gerhard Beck, aber auch das von uns sehr geschätzte Szenelokal in der Hauptstraße, die Alte Seilerei mit ihrem Wirt Alois Feldmeier. Neue, vielversprechende Kontakte entstehen zur Veranstaltungslokation Alte Glasschleife Untermurnthal der Familie Kopp-Marz und Kalligrafie-Künstler Johann Maierhofer. Unser Dank gilt nicht zuletzt auch der Kommune, die den Neunburger Kunstherbst seit Beginn im Jahr 2013 finanziell fördert und den Stadtwerken-Freizeit GmbH mit Hallenmanagerin Rosa Schafbauer für die allzeit unbürokratische Lösung jedweder organisatorischer Problemlagen.
So können wir ein weiteres Mal ein aus vorbildlichem Teamwork entstandenes Kunstherbst-Programm vorstellen, das insgesamt 14 Kultur-Ereignisse quer durch die Felder Bildende Kunst, Darstellende Kunst und Kleinkunst bietet. Ein „Nichts ist sicher“ kann und wird für uns nie eine Vorgabe unseres Planens und Handelns sein – wir halten es vielmehr mit den Worten Erich Kästners: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“.
Jetzt sind die Kulturinteressenten aus Stadt und Region am Zug, dieser bunten Programm-Offerte durch ihren – hoffentlich zahlreichen – Besuch zum Erfolg zu verhelfen.

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LogoKH
9. NEUNBURGER KUNSTHERBST: PROGRAMM-TABLEAU (Stand: 6.08.21),
WEITERE INFOS unter Menüpunkt „Neunburger Kunstherbst“ auf dieser Seite!

°Fr., 17. 09., 18 – ca. 21h: AHOJ-21-KUNSTAUSSTELLUNG – Vernissage; Fronfeste / Dauer bis Sonntag, 31. Oktober / Veranstalter: Kunstverein Unverdorben (KVU)
°So., 19. 09., 17h: PLATZKONZERT mit dem Reservistenmusikzug Oberpfalz im Burghof Neunburg; Veranstalter: KVU
°Sa., 25. 09., 19h: REGENSBURGER KULTURBÜHNE – Premiere: „Liebe Frau Nüsslan“; Alte Glasschleife / Veranstalter: Murnthaler Kultursommer, J. G. Maierhofer
°So., 26. 09., 17h: BENEFIZKONZERT „MUT“ mit Band „Voice & Chords“ u. a., Versöhnungskirche. / Veranstalter: Pfarrer Gerhard Beck, evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Neunburg
°Sa., 02. 10., 20h: BEETHOVEN-NACHT – Klassik-Galakonzert mit der Filharmonie Hradec Kralóvé, Solist Milan Pala (Violine); Schwarzachtalhalle / Veranstalter: KVU
°So., 10. 10., 16h: KIRCHENMUSIKALISCHE ANDACHT, Pfarrkirche St. Josef mit Gesang und Instrumentalmusik unter Leitung von Stefanie Heelein / Veranstalter: Orgelbauverein
°Fr., 15. 10., 20h: CHANSONS FÜR FEINSCHMECKER – Anja Killermann & Toby Mayerl inkl. „Esszimmer“-Menü; Schwarzachtalhalle / Veranstalter: KVU
°Sa., 16. 10., 20h: JUST ONE MORE live in der Alten Seilerei / Veranstalter: KVU
°Fr., 22. 10., 20h: LIEDERMACHER AUS FRANKEN Martin Rohr in der Alte Seilerei / Veranstalter: Alois Feldmeier
°Fr. 5. 11., 20h: TRIBUT AN FREDL FESL mit Gery Gerspitzer in der Alten Seilerei / Veranstalter: Alois Feldmeier
°Mo., 8. 11., 19h: BLAUER MONTAG mit dem Kleinkunst-Ensemble „Die 4 Unverdorbenen“ (Lesung & Musik „Auf den Hund gekommen“; Sporrersaal / Veranstalter: KVU
°Fr., 12. 11., 20h: d’ISARSCHIFFER, Kleinkunst in der Alten Seilerei Veranstalter: Alois Feldmeier
°Do., 18. 11., 16h: CAPTAIN SILBERZAHN, Familien-Musical; Schwarzachtalhalle / Veranstalter: Wacky Show
°So., 21. 11., 17h: ORGELKONZERT in der Pfarrkirche St. Josef; Solist: Prof. Steven Heelein; Veranstalter: Orgelbauverein
°Sa., 27. 11., 20h: RINGLSTETTER LIVE; Schwarzachtalhalle / Veranstalter: Jimbob Events/ AUSVERKAUFT! Interessenten können sich bei okticket.de mit E-Mail-Adresse auf die Warteliste setzen lassen.

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MEDIEN-ECHO

Bericht in der „Chamer Zeitung“ v. 18. August 2021 als PDF- und JPG-Datei:030_CHO_ZTG_00_180821ChamerZeitungKH21

Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, v. 11. August 2021 als PDF-Datei u. Link zum Onetz:
KH21NThttps://www.onetz.de/oberpfalz/neunburg-vorm-wald/neunburger-kunstherbst-2021-nimmt-fahrt-id3297735.html

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 11. August 2021 als PDF- und JPG-Datei:
PDFKunsth21MZ
11_Aug.STN1

Werbeanzeige im Oberpfalz-Kulturmagazin EXPULS, September/Oktober-Ausgabe: AnzeigeKH21expuls

Zusammenhalten

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Jahresversammlung für KVU-Mitglieder

Der gemeinnützige Neunburger Kunstverein Unverdorben e. V. hält am Freitag, 6. August, 19 Uhr, seine ordentliche Mitgliederversammlung im Gasthof Sporrer. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte:KVULogo
1) Eröffnung und Begrüßung
2) Bildung eines Wahlausschusses
3) Berichte und Entlastung des Vorstandes
• Bericht des Schatzmeisters
• Bericht der Kassenprüfer
• Aussprache zu den Berichten
• Entlastung der Vorstandschaft
4) Nachwahlen
• Wahl eines zweiten Vorstandes und
• eines Schatzmeisters*in
5) Vorhaben und Konzept 2021
6) Wünsche, Anträge, Sonstiges

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