Neunburger Endspiel für die Ritter der Kokosnuss

Musical „Spamalot“ mit einem spektakulären Showdown

An den Wochenenden 10./11. Oktober und 16./17. Oktober ist das Erfolgs-Musical „Spamalot“ mit dem Ovigo-Ensemble letztmals in der Schwarzachtalhalle in Neunburg vorm Wald zu sehen. Fotos: Florian Wein/Ovigo Theater

„Es werden Tränen fließen, so viel ist jetzt schon klar“, sagt Regisseur und Ovigo-Intendant Florian Wein, wenn er auf die letzten Aufführungen von „Spamalot“ im Oktober blickt. Neben „Das Leben des Brian“ ist „Die Ritter der Kokosnuss“ der wohl bekannteste und beliebteste Film der legendären Komikertruppe Monty Python aus England und kommt nun erneut in einer Musical-Fassung auf die Bühne.

Im Oktober 2024 feierte die Musical-Umsetzung „Spamalot“ vom OVIGO Theater Premiere in der Schwarzachtalhalle Neunburg vorm Wald. Das Stück lief jahrelang erfolgreich am New Yorker Broadway oder in London. Nach bislang 25 Vorstellungen unter anderem in Neustadt an der Waldnaab, Bad Abbach, Grafenwöhr, Amberg oder Nabburg kommt das Stück im Oktober ein weiteres Mal nach Neunburg vorm Wald. „Der Kreis wird sich schließen“, so Intendant und Regisseur Wein. „Da wo es die Premiere gegeben hat, wird auch die letzte Aufführung steigen – und aus dieser Show machen wir eine große Party“, sagt Wein, der dann auf 29 Aufführungen des Erfolgsmusicals zurückblicken kann.

Die letzten „Spamalot“-Termine in der Schwarzachtalhalle im Rahmen des 14. Neunburger Kunstherbsts sind für Samstag, 10. Oktober (20 Uhr), Sonntag, 11. Oktober (19 Uhr), Freitag, 16. Oktober (20 Uhr) und Samstag, 17. Oktober (20 Uhr) angesetzt. Zur letzten Vorstellung am 17. Oktober gibt es ein Sonderangebot für OVIGO-Mitglieder, die jeweils nur 5 € pro Ticket zahlen. „Wir werden dann an der Marke von 10.000 Besuchern für dieses außergewöhnliche Stücke kratzen“, so Wein. Damit ist „Spamalot“ die erfolgreichste Produktion der Ovigo-Geschichte. Insgesamt sind rund 50 Menschen bei der Produktion „Spamalot“ beteiligt. Neben den Schauspielern gibt es Live-Musiker, Techniker, Bühnen-, Kostüm- und Maskenbildner, Requisiteure, Kulissenschieber und einen Inspizienten. Der riesige Aufwand, der betrieben wurde, hat sich ausgezahlt. Schon frühzeitig hatte sich herumgesprochen, dass Ovigo mit „Spamalot“ wohl einen Megahit auf die Bühne bringt. Verblüffend spektakulär, ungemein witzig und musikalisch ausgezeichnet.

Wie auch im Film geht es um König Artus, der seine Ritter der Tafelrunde um sich schart und von Gott höchstpersönlich userkoren wird, den Heiligen Gral zu finden. Auf dem Weg dahin erleben die Ritter allerlei kuriose und sehr lustige Abenteuer. Das Killerkaninchen, der arm- und beinlose schwarze Ritter („nur eine Fleischwunde“) oder die gemeinen Franzosen sind längst in die Filmgeschichte eingegangen. Neben bekannten Szenen aus dem Film gibt es eigens für das Stück geschriebene Lieder. Dazu gehört aber auch „Always Look on the Bright Side of Life“, das dank des Films „Das Leben des Brian“ bekannt wurde.

DARSTELLER AUS DER REGION

Die Darsteller kommen aus allen Winkeln der Oberpfalz und darüber hinaus. Michael Zanner (aus Lappersdorf) schlüpft in die Rolle des König Artus. An seiner Seite sind unter anderem Stephanie Meier (Schwarzhofen) als Fee aus dem See, Thomas Gitter (Oberviechtach) als sein Knappe Patsy, Daniel Adler (Bad Abbach) als Sir Lancelot, schwarzer Ritter oder Zauberer Tim (Bad Abbach) oder Markus Pleyer (Weiden) als Historiker und Gott zu sehen. Die zehnköpfige Live-Band wird von Andreas Lehmann (Neunburg vorm Wald) dirigiert. Um die Technik kümmert sich Patrick Seibicke (Vohenstrauß). Die Choreografien wurden von der Kanadierin Melanie Old erstellt. Das Bühnen- und Kostümbild lag in der Hand von Leni Wimmer (Andechs).

Eintrittskarten für „Spamalot“ sind über ovigo-theater.de und an der Abendkasse zu bekommen. Der Preis für ein Ticket liegt je nach Kategorie und Rabatt zwischen 15 und 21 €. Für größere Gruppen, spezielle Vereine, Schüler oder beeinträchtigte Personen gibt es verschiedene Ermäßigungen.

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Künstlerin Xisha Angelova porträtierte zu langen Haftstrafen Verurteilte

Die Posterausstellung in der evangelischen Versöhnungskirche kann noch bis 31. Oktober besichtigt werden. Foto: K. Stumpfi

Politisch verfolgt in Belarus

Weit über 1000 Menschen sind gegenwärtig in Weissrussland (Belarus) als politisch Gefangene in Haft. Die Künstlerin Xisha Angelova gibt ihnen ein Gesicht. In eindrucksvollen Porträtzeichnungen erinnert sie an all jene, die unschuldig verurteilt wurden, weil sie sich für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte eingesetzt haben. Die 14 farbigen Porträts werden ergänzt durch biografische Informationen zu den bis zu 15 Jahren Inhaftierten. Die Ausstellung „Ich bin hier“: Gefangen in Belarus“ mit den Werken von Xisha Angelova im Rahmen des 14. Neunburger Kunstherbsts ist in der evangelischen Versöhnungskirche Neunburg, Bahnhofstrasse 5, Neunburg vorm Wald, noch bis 31. Oktober, tgl.von 9 bis 18 Uhr, geöffnet.

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Quartett entführte in eine Welt der Harmonie und des Wohlklangs

„Da geht’s lang!“ Mit dem Quartett Daniel Hinterberger (Bariton), Stephan Schlögl (Tenor), Veronika Pröbstl (Violine) und Julia Vogl (Klavier) auf musikalischer Weltreise. Foto: K. Stumpfi

Evergreen-Coctail vom Allerfeinsten kredenzt

Mit dem Comedian Harmonists Kult-Song „Irgendwo auf der Welt“ klang am Abend des Nationalfeiertags in der Schwarzachtalhalle ein weiteres künstlerisch hochkarätiges Musikereignis im 14. Neunburger Kunstherbst aus. Das Vokal- und Instrumentalquartett mit Stephan Schlögl (Tenor), Daniel Hinterberger (Bariton), Veroniker Pröbstl (Violine) und Julia Vogl (Klavier) nahm das Publikum mit auf eine mit „Ohrwürmern“ nur so gespickte zweistündige Tour d’horizon. Unter dem Motto „Ein Lied geht um die Welt“ sorgte dieser ausgewogene Evergreen-Mix für ein Wiederhören mit Operettenhits wie „Schau einer schönen Frau nie zu tief in die Augen“ (aus „Maske in Blau“ von Fred Raymond) oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ (aus „Die Csardasfürstin“ von Emmerich Kalman) sowie Schlagern aus der Ufa-Filmepoche der 20er- und 30er-Jahre des vorigen Jahrhunderts. Die kosteten beide zur Hochform auflaufenden Sänger in vollen Zügen aus, während die Instrumentalsolistinnen am Piano (Danzon Nr. 2 von Marquez) und an der Geige (Meditation von Massenet) mit viruoser Noblesse zu glänzen verstanden. Welch ein Kontrastprogramm aus einem Paralleluniversum ausgefüllt von Harmonie und Wohlklang im Vergleich zu den schrillen Dissonanzen aus einer verstörenden medialen Bad-News-Kakophonie!

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PLAY-LIST DES EVERGREEN-ABENDS

DEUTSCHLAND: Ein Lied geht um die Welt (Hans May); Man müsste Klavier spielen können (Friedrich Schröder); Schau einer schönen Frau nie zu tief in die Augen (Fred Raymond). ÖSTERREICH: Es wird a Wein sein (Ludwig Gruber); Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht (Emmerich Kalman); Mein Weib will mich verlassen (Georg Kreisler); Wien wird bei Nacht erst schön (Robert Stolz). FRANKREICH: Meditation aus „Thais“ (Jules Massenet); Chanson d’amour (Gabriel Fauré). ITALIEN: L’Ultima Canzone (Francesco Tosti); „La serenata“ (Francesco Tosti). USA: Heute Nacht oder nie (Mischa Spoliansky); I kiss your hand, Madame (Ralph Erwin); I got Rhythm (George Gershwin); Autumn Leaves (Joseph Kosma). LATEINAMERIKA: Der Onkel Bumba aus Kalumba (Herman Hupfeld); Por una cabeza (Carlos Gardel); Danzon Nr. 2 (Arturo Marquez). ASIEN: Was macht der Maier am Himalaya? (Anton Profes); Rinderwahn (Max Raabe). AFRIKA: In der Bar zum Krokodil (Willy Engel-Berger); ZURÜCK IN DEUTSCHLAND: So richtig nett (Stephan Schlögl); Ein bisschen Leichtsinn kann nicht schaden (Friedrich W. Rust); Irgendwo auf der Welt (Werner Heymann).

Im Duett: Tenor Stephan Schlögl (li.) und Bariton Daniel Hinterberger. Foto: Ralf Gohlke, MZ
Pianistin Juli Vogl und Violinistin Veronika Pröbstl „on stage“ in der Schwarzachtalhalle. Foto: Ralf Gohlke, MZ

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MEDIEN-ECHO

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, vom 5. Oktober 2026 (JPG- und PDF-Datei):

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Internationale Ausstellung AHOJ 26 zeigt Kunstwerke in zwei Quartieren

Panoptikum der Farben und Formen

Eine Ausstellung – zwei Schauplätze: Die AHOJ 26-Künstler zeigen ihre Arbeiten in der Spitalkirche und in der Alten Fronfeste. Die Vernissage im neuen Rathaus-Foyer umrahmte zum dritten Mal das junge tschechische Gitarrenduo La Fresa. Fotos: K. Stumpfi, KVU

Die Vernissage der Internationalen Kunstausstellung AHOJ gibt traditionell seit 2013 auch den offiziellen Startschuss für die Neunburger Kunstherbstsaison. Dazu konnte der 1. Vorsitzende des gemeinnützigen Kunstvereins Unverdorben e. V., Peter Wunder einen beachtlich großen Besucherkreis willkommen heißen, „der damit auch ihr Interesse für unsere Arbeit bekundet“. Dem fügte er gleich einen bekannter Satz von Karl Valentin hinzu: „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“. Sein Dank gilt deshalb vorrangig dem KVU zunächst einmal meinem Vorstandsteam Tanja Lennert, Gaby Irlbacher, Maria Bücherl, Hella Simandi, Dana und Georg Ettl, sowie 2. Vorsitzenden Karl Stumpfi. „Alle haben wieder mal großartige Arbeit geleistet“, lobte Wunder dieses Engagement für AHOJ 26.

KLEINE KUNST-PROZESSION

Traditionell ist auch der Prozessionscharakter der Kunstausstellung: Dem Eröffnungsteil in Rathausfoyer schloss sich ein gemeinsamer Spaziergang zu den Quartieren Spitalkirche, Hauptstraße 3, und Alte Fronfeste an. Im Berg 17 klang die Vernissage wieder mit Musik der beiden Gitarrenkünstler aus Kralovice aus. Namentlich begrüßte der Vorsitzende den Hausherrrn 1. Bürgermeister Martin Birner, Ehrenbürger Theo Männer mit Gattin Burga, Finanzpräsident a. D. Peter Wilhelm mit Gattin Rita, Direktorin Diana Schmidberger von der Gregor von Scherr-Realschule sowie die ausstellenden Künstler als Hauptpersonen des Abends.

Alena Anderlová, eine zeitgenössische Malerin aus Klatovy, vertritt bei AHOJ 26 die tschechische Seite. Ihre Werke werden in der Spitalkirche präsentiert. Ihr Studium absolvierte sie an der Prager Akademie der Bildenden Künste. Nach ihrem Studium kehrte sie in ihre Heimatstadt zurück. „Auch hier, abseits des großen Trubels, gelang es ihr, ihre kreative Freiheit zu bewahren, systematisch zu arbeiten und sich in der tschechischen Kunstszene zu etablieren“, führte Vorsitzender Peter Wunder aus. Heute blicke sie auf ein umfangreiches, schlüssiges Werk zurück, das sie in mehreren Einzelausstellungen vorgestellt hat, zuletzt an so renommierten Orten wie dem Egon-Schiele-Art-Centrum in Český Krumlov, der Galerie Václav Špála in Prag oder dem Schloss Klenová in ihrer Heimatregion. Alena Anderlovás Arbeiten sind in privaten Sammlungen in Tschechien und weltweit vertreten.

Die bayerische Künstlerin Ingrid Prey aus Amberg / Nabburg zeigt bei AHOJ 26 ausgewählte Werke im Untergeschoss der Fronfeste. Sie wurde in Amberg geboren, lebt und arbeitet heute in Nabburg. Regelmäßig nahm sie an Workshops bei der Freien Kunstakademie in Augsburg, der Kunstakademie in Bad Reichenhall, der Sommerakademie Hohenaschau, der Schwabenakademie Irsee und der Kunstakademie Allgäu teil. Sie belegte die Fächer Malerei, Druckgrafik und Fototechnik und Skulptur.

INNOVATIVE TECHNIKEN

Weiterhin schloss Prey eine Ausbildung in Kunst- und Kreativtherapie ab und besuchte die Meisterklasse an der Freien Kunstakademie in Augsburg. Ihre Malreisen führten sie nach Peru, Kuba, Malta, Mallorca und Italien. Ingrid Prey war seit 2006 in zahlreichen Ausstellungen vertreten, zuletzt 2024 bei der Einzelausstellung „Augenblicke“ in Regensburg. „Ingrid Prey ist eine sehr vielseitige Künstlerin, die auch gerne neue Techniken ausprobiert“, erklärte Peter Wunder. Als Beispiele nannte er die Cyanotypie (= Blaudruck), ein Edeldruckverfahren und chemischer Prozess zur Behandlung von Fotos, mit dem Ziel Kontraste und Farben zu verändern.

RS-Direktorin Diana Schmidberger ist auch Kunstlehrerin im Kunstzweig der Klassen 8 und 10. Dort sind die Bilder für AHOJ 26 entstanden. Die Serie „Herbststudien“ und weitere Werke sowie Abstraktionsreihen sind im oberen Flur der Fronfeste zu sehen. Der KVU Vorsitzende hob besonders hervor; „Es ist faszinierend, was in dieser Schule geleistet wird, denken sie nur an die alljährliche Abschlussausstellung im Mai im Foyer der Schwarzachtalhalle“. Diana Schmidberger danke er für die bewährte Zusammenarbeit.

In der Kunstschule Klattau werden laut Wunders Ausführungen Kinder ab 6 Jahren außerhalb des normalen Unterrichtsbetriebs zum künstlerischen Gestalten fachkundig angeleitet. Er freue sich wieder sehr, im Rahmen der Ahoj-Ausstellung viele Malarbeiten der jungen Künstler und diesmal besonders viele Keramik -Kunstwerke im Obergeschoss der Fronfeste sehen können. Ein besonderes Augenmerk lenkte Wunder auf den „Seilvorhang“ – eine Gemeinschaftsarbeit von 18 Schülern im Alter von 8 bis 15 Jahren. Aufgrund seiner Überlänge wurde er in der Spitalkirche aufgehängt. Abgerundet wird die Internationale Kunstausstellung auch dieses Jahr wieder von Bildern, die folgende Flüchtlingskinder gemalt haben: Barish (9 Jahre), Berivan und Bariyan (11 Jahre), Tauana (15 Jahre) und Bella (19 Jahre). „Schicksalhafte und traumatsche Erlebnisse mit Malen zu verdrängen ist ein möglicher Weg. Die Bilder sind manchmal schwer zu verstehen, helfen aber Erlebtes zu verarbeiten“, erklärte Wunder.

Diese kreativen Arbeiten sind im Treppenaufgang der Fronfeste zu sehen. Dankeworte galten zuletzt auch Rosmarie Duscher, die sich seit Jahren bei der Kinderbetreuung einbringt und viel für die Integration von Flüchtlingen leistet.

„KUNST BRAUCHT KEINE SPRACHE“

In seinem Grußwort stellte 1. Bürgermeister Martin Birner die verbindende Kraft der Kunst für die Völkerverständigung heraus, „denn die Kunst braucht keine eigene Sprache“. Es sei umso bedeutsamer, die Kinder und Jugendliche schon in der Schule an Kreativität heranzuführen. Auch dem Kunstverein komme eine wertvolle Vermittlerfunktion zu. Birner dankte den Verantwortlichen für ihren jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz in der Organisation von regionalen Kunstveranstaltungen. Dadurch werde nicht nur die Vielfalt des kulturellen Lebens vor Augen geführt, sondern immer wieder auch Raum für kulturellen Austausch über Grenzen hinweg geschaffen. Der Internationalen Ausstellung AHOJ 26, die noch bis Sonntag, 25. Oktober jeden Sonntag in der Fronfeste und Spitalkirche geöffnet ist, wünschte er einen guten Publikumszuspruch.

Bis zum letzten Platz besetzt war das neue Rathausfoyer am frühen Freitagabend des 25. September bei der offiziellen Ausstellungseröffnung.
Nach offizieller Eröffnung der neuen Kunstherbst-Saison bei der AHOJ26-Vernissage nehmen die Kultur-Events in Neunburg vorm Wald Fahrt auf.

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MEDIEN-ECHO

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. Dienstag, 29. September 2026:

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Das Schlögl-Quartett kommt zurück

Weltreise mit Evergreens

Das Programm „Ein Lied geht um die Welt“ mit (v.li.) Julia Vogl, Stephan Schlögl, Daniel Hinterberger und Veronika Pröbstl verspricht einen melodieseligen Konzertabend am 3. Oktober in der Schwarzachtalhalle.

Seit dem Jahr 2012 hat der Klassik-Konzertabend einen festen Platz im Kalender der Pfalzgrafenstadt Neunburg: 2. Oktober, Vorabend des Nationalfeiertags. Dieses Jahr, so informiert der gastgebende Kunstverein Unverdorben, gibt’s erstmalig aber eine Ausnahme von der Regel. Weil Tenor Stephan Schlögl am 2. Oktober einen Konzertauftritt in der Isarphilharmonie München absolviert, wird das vertraglich fixierte Programm „Ein Lied geht um die Welt“ auf Samstag, 3. Oktober, 19 Uhr, in der Schwarzachtalhalle verlegt.
Das Vokal- und Instrumentalquartett mit Stephan Schlögl (Tenor), Daniel Hinterberger (Bariton), Violinistin Veronika Pröbstl und Pianistin Julia Vogl erhielt im Vorjahr viel Beifall für das Neunburg-Debüt mit einem Wienerlieder- und Operettenprogramm. Nun kommt das Quartett im Neunburger Kunstherbst 2026 in die Pfalzgrafenstadt zurück.
Für den Konzertabend am kommenden Samstag erwartet das Publikum ein Wiederhören mit vielen bekannten Evergreens aus den Sparten Filmschlager, Operette, Musical und Jazz-Songs. Die musikalische Weltreise startet in Deutschland u. a. mit „Schau einer schönen Frau nie zu tief in die Augen“ aus „Maske in Blau“ von Fred Raymond, „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ von Emmerich Kalman und „Man müsste Klavier spielen können“ von Friedrich Schröder. Es folgen Frankreich („Meditation“ von Jules Massenet und „Chanson d’amour“ von Gabriel Fauré), Italien („La serenata“ von Francesco Tosi), USA („I got Rhythm“ von George Gershwin und „I kiss your hand, Madame“ von Ralph Erwin), Asien („Onkel Bumba aus Kalumba“ von Herman Hupfeld) und Afrika („In der Bar zum Krokodil“ von Willy Engel-Berger). Das Finale dieses melodienseligen Abends ist den Comedian Harmonists mit „Irgendwo auf der Welt“ vorbehalten.
Eintrittskarten für 30 und 25 Euro gibt es im Büro- und Pressezentrum, Rosa Schafbauer (Telefon 09672/3435 oder Mail schafbauerrosa@gmail.com) sowie an der Abendkasse ab 18 Uhr im Hallenfoyer.

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Internationale Kunstausstellung Ahoj 26 in der Fronfeste und Spitalkirche

Vernissage im Rathaus-Foyer

Nach dem Eröffnungskonzert mit den Ostbayerischen Jugendsinfonieorchester am 11. September nimmt der 14. Neunburger Kunstherbst Fahrt auf. Am Freitag, 25. September, 14 Uhr, folgt die öffentliche Vernissage der Internationalen Kunstausstellung Ahoj 26 im Foyer des neuen Rathauses. Mitwirkende sind auf tschechischer Seite die Kunstmalerin Alena Anderlová sowie Schülerinnen und Schüler der Kunstschule Klatovy. Bayern vertreten die Malerin, Grafikerin und Bildhauerin Ingrid Prey sowie Jugendliche des Kunstzweigs der Staatlichen Gregor-von-Scherr-Realschule. Weiters werden junge Künstlerinnen aus Asien ihre Werke erstmals bei einer Ahoj-Ausstellung in Neunburg zeigen. Die musikalische Umrahmung übernimmt das Gitarren-Duo „La Fresa“ aus Kralovicé. Nach dem Sekt-Empfang und der offiziellen Ausstellungseröffnung im Rathaus-Foyer schließt sich ein kurzer Spaziergang zu den weiteren Quartieren „Spitalkirche“ und „Alte Fronfeste“ an. Dort geselliger Ausklang mit Bewirtung und musikalischer Unterhaltung, Ende ca. 21 Uhr. Die Ausstellung in der Spitalkirche und in der Alten Fronfeste ist jeweils am Sonntag von 14 bis 16 Uhr geöffnet, letztmals am 25. Oktober. Eintritt frei, Spenden für den Kunstverein Unverdorben erbeten.

KUNSTMALERIN ALENA ANDERLOVÁ (Tschechien)

Alena Anderlová (*1977) ist eine der Schlüsselpersonen der zeitgenössischen Malerei. Während ihres Studiums an der Prager Akademie der Bildenden Künste durchlief sie zwei Malateliers. Das erste wurde von Antonín Střížek geleitet, das zweite von Michael Rittstein.  Nach ihrem Studium kehrte sie in ihre Heimatstadt Klatovy zurück. Auch hier, abseits des großen Trubels, gelang es ihr, ihre kreative Freiheit zu bewahren, systematisch zu arbeiten und sich auf der tschechischen Kunstszene zu etablieren.

 

Heute blickt sie auf ein umfangreiches, schlüssiges Werk zurück, das sie in mehreren Einzelausstellungen präsentiert hat, zuletzt sogar an so renommierten Orten wie dem Egon-Schiele-Art-Centrum in Český Krumlov, der Galerie Václav Špála in Prag oder dem Schloss Klenová in ihrer Heimatregion. Alena Anderloá ist in Sie ist in privaten Sammlungen in Tschechien und weltweit vertreten. (Link zur Webseite der Künstlerin: http://www.alenaanderlova.cz/)

MALERIN/GRAFIKERIN/BILDHAUERIN INGRID PREY (BAYERN)

Ingrid Prey beschäftigt sich seit über zwei Jahrzehnten intensiv mit Malerei, Druckgrafik und Skulptur. Ihre künstlerische Ausbildung führte sie unter anderem an die Kunstakademien in Augsburg, Bad Reichenhall und Irsee. Ergänzt wurde ihr Weg durch Malreisen nach Kuba, Peru, Malta, Mallorca und Italien – Eindrücke, die sich deutlich in ihren Arbeiten widerspiegeln. „Mich fasziniert die Vielfalt der Materialien und Techniken – und die Möglichkeit, sie miteinander zu verbinden“, sagt Ingrid Prey. Ihre Werke sind geprägt von einer sensiblen Auseinandersetzung mit Momentaufnahmen, Stimmungen und Strukturen, die sie auf Reisen sammelt und künstlerisch verarbeitet.


 Seit 2004 nimmt die freischaffende Künstlerin Ingrid Prey regelmässig an Workshops an drei Kunstakademien – mit Schwerpunkten in Malerei, Druckgrafik und Skulptur. 2005 schloss sie eine Ausbildung in Kunst- und Kreativtherapie an den Paracelsus-Schulen in Regensburg ab. Es folgten zahlreiche Malreisen. In den Jahren 2018/19 absolvierte sie die zweijährige Meisterklasse an der Freien Kunstakademie Augsburg mit dem Schwerpunkt Drucktechnik bei Rainer Kaiser. Ihre Arbeiten waren unter anderem bei Einzelausstellungen im Schmidt-Haus in Nabburg, in der Sybillenbad-Galerie in Bad Neualbenreuth und bei PIArt in der medbo in Regensburg zu sehen. Die gebürtige Ambergerin lebt in Nabburg und betreibt ein Atelier in Regensburg.

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Foto-Impressionen des Kunstherbst-Eröffnungskonzerts ’26

Tolle jugendliche Musizierlust!

Der aus Weissrussland stammende Dirigent Dzimitry Kalatstila hatte sein Orchester gut im Griff.
Die Blechbläser-Abteilung des OJO bestand die Bewährungsprobe vor allem in Robert Schumanns anspruchsvoll instrumentierter „Frühlingssinfonie“.
Ein personell stark besetztes Streicherregister wurde für das Hochromantik-Programm mit Werken von Chabrier, Grieg, Lysenko u. a. aufgeboten.
Die Musizierfreude in Kombination mit spieltechnischem Können wurde vom Publikum mit einem finalen Beifallsssturm quittiert.
Mit zarten 13 hinter dem Kontrabass; Sonderlob der KVU Vorsitzenden für die jüngste Musikerin. Fotograf beim Eröffnungskonzert in der Schwarzachtalhalle: Ralf Gohlke (Mittelbayerische Zeitung).

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MEDIEN-ECHO

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, vom Montag, 14. September 2026:

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Am Freitagabend beginnt der 14. NEUNBURGER KUNSTHERBST

An alle Mitglieder und Freunde!

Nach einem heißen Sommer beginnt schon bald der Herbst und damit auch unser Neunburger Kunstherbst. Es ist bereits die 14. Auflage und wir haben wieder ein umfangreiches Programm mit insgesamt 16 Veranstaltungen geplant.

Der Programm-Folder liegt euch inzwischen vor. Beim Druck ist die zeitliche Reihenfolge etwas durcheinandergekommen, deshalb liegt dieser Mail noch einmal eine chronologische Reihenfolge bei.

Unser Programm beginnt in diesem Jahr schon am Freitag, den 11.September um 19:30 Uhr in der Schwarzachtalhalle mit dem Ostbayerischen Jugendsinfonieorchester.

60 Instrumentalmusiker im Alter von 14 bis 27 Jahren führen uns mit einer „Sinfonischen Reise durch Europa“ mit Mozart, Grieg, Chabrier, Lysenko und Schumann. Im Vorjahr hatte der junge Klangkörper das Publikum mit dem Konzertprogramm „OJO goes Latin“ zu Beifallsstürmen hingerissen.

Die offizielle Eröffnung ist dann die Vernissage unserer Internationalen Kunstausstellung „AHOJ 26“ am Freitag, den 25. September um 18:00 Uhr in Foyer unseres Rathauses.

Besonders aufmerksam machen möchten wir noch auf unser traditionelles Klassikkonzert – diesmal ausnahmsweise am Samstag, den 03. Oktober – wieder mit dem Quartett von Stephan Schögl „Ein Lied geht um die Welt“.

Und auf unsere „Dinnermusic für Feinschmecker“ am Samstag, den 7. November.

Für beide Veranstaltungen können im Vorverkauf schon Karten über Rosa Schafbauer bezogen werden,

Wir hoffen viele von Euch begrüßen zu können, da es keinen großen Spaß macht leere Ränge zu begrüßen, beziehungsweise vor leeren Rängen zu spielen.

Also bis bald mit lieben Grüßen

Peter Wunder und Karl Stumpfi für den Vorstand des Neunburger Kunstvereins Unverdorben.

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Kunstherbst-Eröffnungskonzert am 11. September

Rund 60 Instrumentalmusiker im Alter von 14 bis 27 Jahren sind zurzeit Mitglieder des Ostbayerischen Jugendsinfonieorchesters, das am 11. September, 19.30 Uhr, ein weiteres Mal den Neunburger Kunstherbst in der Schwarzachtalhalle eröffnen wird. Foto: Johanna Sulejmani

Sinfonische Reise durch Europa mit Mozart,Grieg, Chabrier, Lysenko und Schumann

Am Freitag, 11. September, 19.30 Uhr, beginnt in der Pfalzgrafenstadt die 14. Saison des Neunburger Kunstherbsts. Auf Einladung des Kunstvereins Unverdorben gastiert wieder das Ostbayerische Jugendsinfonieorchester in der Schwarzachtalhalle mit romantischer Musik großer europäischer Komponisten. Im Vorjahr hatte der junge Klangkörper das Publikum mit dem Konzertprogramm „OJO goes Latin“ zu Beifallsstürmen hingerissen.


Das Ostbayerische Jugendsinfonieorchester (OJO) vereint junge Musikerinnen und Musiker aus Niederbayern und der Oberpfalz und bietet ihnen die Möglichkeit, anspruchsvolle sinfonische Literatur auf hohem Niveau zu erarbeiten. Dabei steht nicht nur musikalische Brillanz, sondern auch gemeinsames Erleben, kultureller Austausch und persönliche Entwicklung. Das OJO besteht aus 50 bis 60 jungen Musiker:innen aus dem ostbayerischen und auch überregionalen Raum zwischen 14 und 27 Jahren, die die Freude an der Orchestermusik teilen und zusammen – in vier Probenphasen und drei Konzerten jedes Jahr – erleben.
Jedes Arbeitsjahr beginnt im November mit dem ersten Probenwochenende und endet im September des Folgejahres mit einer Konzertreihe, in der das erarbeitete Programm zur Aufführung gebracht wird. Das Repertoire umfasst sinfonische Werke aus allen Epochen von der Klassik über die Filmmusik bis hin zur Moderne. In den Probenphasen wird die Literatur unter Anleitung des künstlerischen Leiters, Desar Sulejmani, und professionellen Dozenten erarbeitet. Neben einem straffen Probenplan bleibt Zeit für verschiedene Unternehmungen und Teambuilder, wie sportliche Aktivitäten, Spieleabende oder Karaoke. Verstärkt durch das gemeinsame Musizieren wächst das Orchester jedes Jahr zu einer Familie zusammen.
Mit musikalischem Entdeckergeist, jugendlicher Energie und großer Spielfreude startet das OJO zum Neunburger Kunstherbst-Auftakt eine klangvolle Europareise. Dabei spannt das Orchester einen musikalischen Bogen von der Wiener Klassik bis zur romantischen Sinfonik und macht dabei Station in fünf Ländern – jedes mit eigener Klangsprache, eigenem Temperament und unverwechselbarem Charakter.
Den festlichen Auftakt bildet die Ouvertüre zur „Zauberflöte“ von W. A. Mozart. Mit ihrer Mischung aus feierlichem Ernst und lebendigem Spielwitz öffnet sie gleichsam die Tore zu dieser musikalischen Reise. Von Wien führt der Weg weiter nach Frankreich, wo Emmanuel Chabrier mit seiner temperamentvollen „Habanera“ südliche Farben, rhythmische Raffinesse und orchestrale Brillanz entfaltet.
Ein besonderer Moment des Abends ist dem ukrainischen Komponisten Mykola Lysenko gewidmet. Sein „Farewell Waltz“ verbindet lyrische Melancholie mit tänzerischer Eleganz und eröffnet einen berührenden, oft zu selten gehörten Blick auf die osteuropäische Musiktradition. Anschließend geht die Reise nach Norden: In den „Norwegischen Tänzen“ von Edvard Grieg begegnen dem Publikum nordische Klanglandschaften, folkloristische Anklänge und eine unmittelbare rhythmische Kraft, die Natur und Lebensfreude gleichermaßen widerspiegelt.

„IN FEURIGER STUNDE GEBOREN…“

Den krönenden Abschluss bildet die 1. Sinfonie von Robert Schumann – auch bekannt als „Frühlingssinfonie“. Mit ihrem optimistischen Grundton, ihrer poetischen Dichte und sinfonischen Weite steht sie sinnbildlich für Aufbruch, Hoffnung und musikalische Leidenschaft – Werte, die auch die Arbeit des Orchesters prägen. Schumann beschrieb die Entstehung und den Charakter seiner 1. Sinfonie aus dem Jahr 1841 in Briefen, Tagebuchnotizen und Aussagen gegenüber Freunden sehr bildhaft. Er bezeichnete das Werk rückblickend stolz als „in feuriger Stunde geboren“. Die grundlegende Stimmung beschrieb er mit den Worten: „Ich schrieb die Sinfonie in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt.“
Schumann legte großen Wert darauf, dass sein Werk nicht als rein deskriptive Programmmusik missverstanden wird. In einem Brief an den Dirigenten Wilhelm Taubert bat er darum, das Orchester stimmungsvoll anzuleiten: „Könnten Sie Ihrem Orchester beim Spiel etwas Frühlingssehnsucht einwehen?“ Über die einleitende Fanfare der Bläser sagte er: „Gleich den ersten Trompeteneinsatz, möcht’ ich, dass er wie aus der Höhe klänge, wie ein Ruf zum Erwachen“. Für das Geschehen im ersten Satz sah er vor seinem inneren Auge, „wie es überall zu grüneln anfängt, wohl gar ein Schmetterling aufsteigt, wie nach und nach alles zusammenkommt, was zum Frühling etwa gehört.“ Inspiriert wurde das Eröffnungsthema zudem durch die Gedichtzeile „Im Tale blüht der Frühling auf!“ von Adolf Böttger. In den ersten Skizzen gab er den vier Sätzen noch programmatische Überschriften („Frühlingsbeginn“, „Abend“, „Frohe Gespielen“, „Voller Frühling“), strich diese jedoch vor der Veröffentlichung wieder, um dem Hörer die freie gedankliche Interpretation zu überlassen.

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„EINE REISE DURCH EUROPA“ – Das Programm
Das erste von insgesamt drei OJO-Herbstkonzerten in Ostbayern findet am Freitag, 11. September 2026, um 19.30 Uhr (Saaleinlass 19 Uhr) in der Schwarzachtalhalle in Neunburg v. Wald statt. Die Leitung übernimmt der junge weißrussische Dirigent Dzymitri Kalatsila. Ein Abend, der Europa hörbar macht – facettenreich, lebendig und voller junger Klangfarben.
Österreich: W. A. Mozart – Zauberflöte Ouvertüre
Frankreich: E. Chabrier – Habanera
Ukraine: M. Lysenko – Farewell Waltz
Norwegen: E. Grieg – Norwegische Tänze
Deutschland: R. Schumann – 1. Sinfonie B-Dur op. 38 („Frühlingssinfonie“ )
Der Eintritt ist frei, Spenden für die Orchesterarbeit sind erbeten!

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MEDIEN-ECHO

Mittelbayerische Zeitung, Ausgabe SAD, vom 31. August 2026:

Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, vom 7. 09. 2026:

Der Link zur Webseite: https://www.onetz.de/oberpfalz/neunburg-vorm-wald/sinfonische-europareise-eroeffnet-neunburger-kunstherbst-id5492959.html

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Vorverkauf für die Neunburger Kunstherbst-Saison ’26

Dort gibt’s Karten für Kultur-Events!

„Ein Lied geht um die Welt“ am Samstag, 3. Oktober: Tickets buchen bei Rosa Schafbauer, erreichbar unter Karten-Telefon 09672 /3435, Order-Mail schafbauerrosa@gmail.com und Büro-Pressezentrum, Hauptstraße 50. (VVK läuft bereits)

OVIGO-Musical „Spamalot“ am 10., 11., 16. und 17. Oktober (mit Abschlussparty): Plätze buchen bei ok-Ticket, NT-Ticket, www.ovigo-theater.de oder örtliche Vorverkaufsstellen. (VVK läuft bereits)

OVIGO–Komödie „Kalter Weißer Mann“ am  Samstag, 31. Oktober und Sonntag, 1. November: Plätze buchen online unter www.okticket.de, NT-Ticket.de u. örtliche Vorverkaufsstellen. (VVK läuft bereits)

Kulinarik & Musik–Event am 7. November: Tickets buchen bei Rosa Schafbauer, erreichbar unter Karten-Telefon 09672 /3435, Order-Mail schafbauerrosa@gmail.com (VVK läuft bereits)

Konzert „Klassiker der Filmmusik“ am 29. November: Tickets buchen bei Rosa Schafbauer,  erreichbar unter Karten-Telefon 09672 /3435, Order-Mail schafbauerrosa@gmail.com und Büro-Pressezentrum, Hauptstr. 50. (VVK läuft bereits)

Lesung & Musik „Alle Jahre schon wieder“ am Montag, 23. November und am Dienstag, 8. Dezember im Büro- und Pressezentrum, Hauptstraße 50 (VVK-Beginn am 1. Oktober!)

Eintritt frei – Spenden erbeten: „Sinfonische Europa-Reise“ am Freitag, 11. September, Schwarzachtalhalle; Orgelkonzert Riccabona am Sonntag, 18. Oktober, Pfarrkirche St. Josef; „Das andere Schöpfungssingen“ am Freitag, 23. Oktober, Pfarrkirche St. Josef; Gesang-Workshop „Macht hoch die Tür“ am 29. November, ev. Versöhnungskirche/Schrannenplatz; Weihnachtssingen im Schloss am Sonntag, 20. Dezember.

Jugend-Bonus: Den erstmals in der 10. Jubiläums-Saison vom Kunstverein Unverdorben angebotenen „Jugendbonus“ gibt es auch bei Kultur-Aktivitäten im 14. Neunburger Kunstherbst, nämlich beim Evergreen-Abend „Ein Lied geht um die Welt“ am 3. Oktober, Guadigni-Trio-Abend am 11. Oktober,  DomraPiano-Duo-Abend am 13. November und Konzert „Klassiker der Filmmusik“ am 29. November. Schüler, Studenten und Auszubildende haben bei Vorlage entsprechender Ausweise etc. an der Abendkasse freien Eintritt.

Weitere Infos unter www.neunburger-kunstherbst.de und #neunburgerkunstherbst

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