Zum Gedenken an den 80. Todestag des großen Satirikers Karl Kraus

Endzeitdrama, Teil II, im Kunstherbst 2016

Lesung aus "Die letzten Tage der Menschheit" am 17. Oktober im Pfarrheim St. Georg mit den Rezitatoren Karl Stumpfi und Wolfgang Huber. Foto: Tanja Kraus, MZ

Lesung aus „Die letzten Tage der Menschheit“, Teil I, am 17. Oktober 2014 im Pfarrheim St. Georg mit den Rezitatoren Karl Stumpfi und Wolfgang Huber. Foto: Tanja Kraus, MZ

Am 12. Juni 1936 starb in Wien Karl Kraus, der große österreichische Satiriker, „Fackel“-Herausgeber und Autor des Endzeitdramas „Die letzten Tage der Menschheit“.

KarlKrausAnlässlich des 80. Todestages dieses streitbaren Zeitkritikers, vielzitierten Aphoristikers und gefürchteten „Sprachpapstes“ präsentiert der NEUNBURGER KUNSTHERBST ’16 den zweiten Teil seines „Opus magnum“ in einer Fassung für Lesetheater. Teil 1 stand im Kunstherbst 2014 zum Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren auf dem Programm.
Veranstaltungstermin: Freitag, 7. Oktober 2016, 20 Uhr, evangelische Versöhnungskirche, Bahnhofstraße. Aus den Akten 4 und 5 rezitieren Karl Stumpfi und Wolfgang Huber. Gesang und Tontechnik: Jürgen Zach. Orgel: Matthias Eckel-Binder. Eintritt frei. Spenden für die Sanierung der ev. Kirchenorgel erbeten.

Es ist ein Werk, das Theatergeschichte schrieb und doch niemals vollständig aufgeführt wurde. Denn selbst sein Verfasser hielt es für unspielbar – und hat es einem „Mars-Theater“ zugedacht: „Die letzten Tage der Menschheit“ – ein Drama in mehr als 200 Szenen. KH 2015 mailbannerKarl Kraus bittet hier die Protagonisten des Ersten Weltkriegs auf die imaginäre Bühne: Herrscher, Offiziere an der Front und in der Etappe, Rüstungsfabrikanten und Kriegsberichterstatter, die teilhaben wollen an den großen patriotischen Gefühlen. Das Stück ist eine Collage aus Originalzitaten und satirischen Kommentaren. In der Figur des „Nörglers“ hat Karl Kraus sich selbst ein Denkmal gesetzt. Wer sich ein Bild über das Ausmaß der seelischen und sprachlichen Verrohung machen will, kommt an den „Letzten Tagen der Menschheit“ nicht vorbei. Auf der Bühne kaum aufführbar, aber lesbar, entfaltet es die Zauberkraft der Rezitation…
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O-Ton Karl Kraus:

Der Optimist: „Jeder Krieg wurde doch noch durch einen Frieden beendigt!“ – Der Nörgler: „Dieser nicht. Er hat sich nicht an der Oberfläche des Lebens abgespielt, sondern im Leben selbst gewütet. Die Front ist ins Hinterland hineingewachsen. Sie wird dort bleiben. Und dem veränderten Leben, wenn’s dann noch eines gibt, gesellt sich der alte Geisteszustand. Die Welt geht unter und man wird es nicht wissen. Alles was gestern war, wird man vergessen haben, was heute ist, nicht sehen, was morgen kommt, nicht fürchten. Man wird vergessen haben, dass man den Krieg verloren, vergessen haben, dass man ihn begonnen, vergessen, dass man ihn geführt hat. Darum wird er nicht aufhören“. – (Aus dem Drama „Die letzten Tage der Menschheit“)

„Meine Angriffe sind so unpopulär, dass erst die Schurken, die da kommen werden, mich verstehen dürften.“ –  (Aus der Kampfzeitschrift „Die Fackel“)

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Nachruf auf Karl Kraus, gehalten von seinem Schriftstellerkollegen und Freund Alfred Polgar (1936):

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Farberde-Bergbau: Exkursion am 18. Juni

 Als Vorbereitung auf die Ausstellung zum Altstadtfest im Kunstquartier des Kunstvereins Unverdorben „Malen mit Erdfarben“ (13./14.08. 16) besucht die Akademie am Sa., 18.06.16 das ehemalige Zentrum des Oberpfälzer Farberde-Bergbaus. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
Weitere Infos siehe Link zur Akademie für Natur und Industriekultur:
http://www.akademie-neunburg.de/2016/06/04/keramik-f%C3%BCr-die-architektur-und-der-oberpf%C3%A4lzer-farberde-bergbau-exkursion-der-akademie-neunburg-zum-jahresthema-erde/
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„Malen für jedermann“: 2 neue Termine!!

Nach dem Erfolg der ersten beiden Kurseinheiten von "Malen für jedermann" wird die Aktion am 15. und 18. Juni fortgesetzt. Foto; Tom Frömel, KVU

Nach dem Erfolg der ersten beiden Kurseinheiten von „Malen für jedermann“ wird die Aktion am 15. und 18. Juni im Kunstquartier fortgesetzt. Fotos: Tom Frömel, KVU

„Malen für jedermann“ ist ein neues Angebot des Kunstvereins Unverdorben. Zielgruppe sind alle Erwachsene, die sich unter fachlicher Anleitung künstlerisch-kreativ betätigen wollen. Der Schwerpunkt liegt auf Acryl- und Aquarellmalerei sowie auf Zeichnungen. Da nicht jeder Malbegeisterte über ein Atelier in den eigenen vier Wänden verfügt, lädt der Kunstverein speziell diesen Personenkreis in seine Räumlichkeiten, Im Berg 7, ein. Nach dem erfolgreichen Start dieser Aktion am 25. und 28. Mai wird „Malen für jedermann“ mit zwei  weiteren Gruppen fortgesetzt, die auf maximal zehn Teilnehmern begrenzt sind. Malen für JedermannNächster Termin ist Mittwoch, 15. Juni. Ein weiterer Termin folgt am Samstag, 18. Juni, jeweils von 15 bis 19 Uhr. Es sind noch Plätze frei!

Die Teilnehmergebühren betragen zehn Euro, KVU-Mitglieder zahlen fünf Euro.Farben, Pinsel, Stifte und Blöcke können gegen einen geringen Unkostenbeitrag auch vor Ort erworben werden. Die Kursleitung übernimmt Renata Heimerl, Kunstmalerin und 2. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben.

Anmeldungen für „Malen für jedermann“ telefonisch unter  Nummer (09434) 203648 oder E-Mail re-heimerl@t-online.de

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KVU-Künstler zu Gast in Neunburger Schulen

Aus Erdfarben kleine Kunstwerke schaffen

KVU-Künstler Andrasz Olah "lehrt" Ölmalerei in der Neunburger Mittelschule. Foto/Text: Tanja Kraus, MZ

KVU-Künstler Andrasz Olah „lehrt“ Ölmalerei in der Neunburger Mittelschule. Foto/Text: Tanja Kraus, MZ

Kunst hat ihren festen Platz in den einheimischen Bildungseinrichtungen. Es wird seitens der Schulen viel unternommen, um die Vielfältigkeit der Talente in den Schülern herauszufordern. In einem aktuellen Projekt, gemeinsam mit dem Neunburger Kunstverein Unverdorben, konnten kürzlich Mittelschüler aller Jahrgangsstufen unter Anleitung von Künstlern des KVU die verschiedensten Maltechniken kennenlernen und selbst Kunstwerke schaffen.

Renata Heimerl, 2. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben und freischaffende Künstlerin, suchte zu diesem Zweck mit KVU-Vorstandsmitglied Hans Fischer verschiedene Erden an der Pegnitz. Diese wurden mit den Schülern gemahlen und durch Zugabe von Kleister in wunderbare Erdfarben verwandelt, welche in Spachteltechnik auf Leinwand aufgetragen wurden. Der freischaffende Künstler Andrasz Olah führte die Kunst der Ölmalerei vor, während Tanja Lennert Einblicke in die Acrylmalerei gab. Renate Ullmann vermittelte den Jugendlichen Techniken der Aquarellmalerei. Die gelungene Aktion fand mit Begleitung der Kunstlehrerinnen Monika Lingl und Luzia Schmid in den Klassenräumen an der Katzdorfer Straße statt.  Im Monat Juni übersiedelt die KVU-Kunstaktion in die benachbarte Staatliche Gregor-von-Scherr-Realschule.

Die in den Schulen geschaffenen Kunstwerke werden in einer Ausstellung während des Altstadtfestes am 13. und 14. August 2016 in den Räumen des Neunburger Kunstvereins Unverdorben, Im Berg 7, der Öffentlichkeit vorgestellt.

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Kreisausgabe SAD „Der neue Tag“ v. 2. Juni 2016:

MalenErdfarb

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Konzert für Klangschalen, Glocke und Gong

"LichtKlangArt" mit Stephanie Mauerer im Hussitenkeller.

„LichtKlangArt“ mit Stephanie Mauerer im Hussitenkeller.

Es war zweifellos ein etwas anderer Blauer Montag beim Kunstverein Unverdorben: Stephanie Mauerer, Klangschalentherapeutin und Diplom-Religionspädagogin, nahm gestern Abend die Gäste auf eine Reise in die Welt der Schwingungen mit, wie sie gleich zu Beginn  angekündigt hatte.

Klangschalen in Schwingung

Klangschalen in Schwingung

Denn im Anfang war zwar, wie Evangelist Johannes schreibt, das Wort – doch das Wort ist Klang und Klang eben die Summe von Schwingungen. In verschiedenen interaktiv angelegten Klang-Experimenten versuchte Stephanie Mauerer  ihre Zuhörerinnen und Zuhörer für sinnliche Wahrnehmungen in neuen Erlebnisdimensionen zu  sensibilisieren. Nicht zuletzt durch ein rund zehn Minuten dauerndes „Konzert für Klangschalen, Glocke und Gong“.

Jürgen Zach, KVU-Koordinator der Blauen Montage, wertete in seinem Grußwort das LichtKlangArt-Programm Mauerers als Beitrag gegen die um sich greifende „akustische Umweltverschmutzung“. Für den Festspielverein Neunburg freute sich 1. Vorsitzender Helmut Mardanow, dass der Kunstverein Unverdorben nach der Wolfgang-Borchert-Lesung   im Kunstherbst 2015 ein weiteres Mal den „Hussitenkeller“ als Location ausgewählt habe. 1. Vorsitzende Beate Seifert bedankte sich bei Stephanie Mauerer am Ende der „Klangreise“ im Namen aller Besucher und überreichte eine Flasche „Unverdorben-Rotwein“.

KVU-Vorstandsmitglied Johann Fischer als "Proband".

KVU-Vorstandsmitglied Johann Fischer als „Proband“.

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Kreisausgabe SAD/Der neue Tag am Samstag, 4. Juni 2016:

BMai16

 

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Wilhelm Busch in der Versöhnungskirche

Am Freitag, 3. Juni, 19 Uhr, präsentiert Autor und Schauspieler Markus Veith sein Wilhelm-Busch-Stück „Jeder Narr tut was er will“ in der evangelischen Versöhnungskirche. Das Publikum besucht an diesem Abend den Maler, Dichter, Philosophen und Humoristen in seiner Werkstatt. Wilhelm Busch, der nicht unbedingt als „netter Mensch“ gilt, vielmehr als schrulliger, lebenslang lediger Einsiedler, ist zunächst nicht davon begeistert, dass ihm jemand Schulter schaut. Und das kann heiter werden…
… wenn er in seiner humorvoll gereimten, gleichzeitig bissigen Gewitztheit über
die Menschen, insbesondere Künstler, übers Malen und Dichten referiert. Busch kommt er immer mehr ins Plaudern und bietet seinem Publikum mit seinen Geschichten um den verhinderten Dichter Balduin Bählamm und den Maler Klecksel durchaus einen comicartigen Einblick in die Arbeit und das Leben des großen Humoristen.Markus Veith

Markus Veith, in Dortmund geboren, arbeitet seit 1997 als Schauspieler und Schriftsteller. Er hält er regelmäßig Lesungen, produzierte Bücher, Hörbücher und Hörspiele und wurde mit mehreren Preisen und Nominierungen geehrt. Während seiner Bühnentätigkeit spielte er deutschlandweit in vielen Theater-Genres: Klassiker, Dinner-Theater, Musical, Kindertheater, Kabarett, Rezitation. Er ist Mitglied des “Filmtheater”-Ensembles, spielt, singt, tanzt hier schwarz-weiß in Produktionen wie “Die Drei von der Tankstelle” und “Drei Männer im Schnee”. Mehrere seiner eigenen Theaterstücke fanden auf die Bühne, bei einigen führte er selbst Regie. Seit 2010 spielt, schreibt und inszeniert er für den Fränkischen Theatersommer; so die Kindertheaterstücke “Max & Moritz” und “Pinocchio”, ebenso sein Solo-Stück „Ein jeder Narr tut was er will” nach Wilhelm Busch. Mehr Infos unter www.veithstanz.de

Eintritt: 10 €, Ermäßigt (Schüler, Bedürftige): 8 €. Tickets für den Neunburger Wilhelm-Busch-Abend sind bei Textilwaren Ettl in der Hauptstraße unter Tel (09672) 803 oder im Internet unter www.neunburg-evangelisch.de erhältlich.

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Neunburger Operngala ’16 im kulturellen Begleitprogramm

Karl IV.-Landesausstellung in Prag eröffnet

Feierliche Eröffnung der Bayerisch-Böhmischen Landesausstellung "Karl IV. 700 Jahre" in der tschechischen Hauptstadt Prag.

Feierliche Eröffnung der Bayerisch-Böhmischen Landesausstellung „Karl IV. 700 Jahre“ in Prag.

Bei einem Festakt im Garten des Wallenstein-Palais eröffneten am 14. Mai 2016 –  am 700. Geburtstag Kaiser Karl IV. – der Tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka und der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer mit über 500 Gästen aus Politik, Institutionen und Kultur die erste Bayerisch-Tschechische Landesausstellung. GGG_KIV_Begleitprogramm-auf_Weiß-Farbe

Beim Durchschneiden des blauen Bands waren u.a. dabei:

  • Milan Štěch, Präsident des Senats
  • Jan Hamáček, Präsident der Abgeordnetenkammer
  • Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags
  • Premierminister Bohuslav Sobotka
  • Ministerpräsident Horst Seehofer
  • Dominik Kardinal Duka
  • Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle
  • Kulturminister Daniel Herman
  • Jiri Fait, Generaldirektor der Nationalgalerie Prag
  • Dr. Richard Loibl, Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte                   (Quelle: Centrum Bavaria Bohemia)
  • Im kulturellen Begleitprogramm der Bayerisch-Böhmischen Landesausstellung mit über 300 Veranstaltungen
    Andrij Shukhran in der Smetana-Oper "Dalibor"

    Andrij Shkurhan in der Smetana-Oper „Dalibor“

    ist auch die Pfalzgrafenstadt Neunburg v. W. gemeinsam mit dem Neunburger Kunstverein Unverdorben am 2. Oktober 2016 vertreten: Neunburger Opern- und Operettengala mit Schüler-Vokalworkshop „Jugend geht in die Oper“. Die Workshop-Teilnehmer studieren gemeinsam mit tschechischen Profi-Sängern den Eingangschor aus Smetanas komischer Oper „Die verkaufte Braut“ ein und bringen diesen bei der abendlichen Konzertveranstaltung in der Schwarzachtalhalle zur Aufführung. Auf dem Programm stehen weiters Ouvertüren, Arien und Ensembles aus bekannten Opern und Operetten der tschechischen Komponisten Bedrich Smetana („Die verkaufte Braut“, „Dalibor“, „Libussa“), Antonin Dvorak („Rusalka“, „Der Jakobiner“) und Oskar Nedbal („Polenblut“). Kooperationspartner des KVU ist die Smetana Philharmonie Prag, Gesangsolisten sind Jana  Srejma-Kacirkova (Sopran), Jaroslav Kovacs (Tenor) und Andrij Shkurhan (Bariton), künstlerische Gesamtleitung Chefdirigent Hans Richter. Das Projekt wird vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gefördert.LogoZKF

 

 

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„Malen für jedermann“ aktuell!!

„Malen für jedermann“ ist ein neues Angebot des Kunstvereins Unverdorben. Zielgruppe sind alle Erwachsene, die sich unter fachlicher Anleitung künstlerisch-kreativ betätigen wollen. Der Schwerpunkt liegt auf Acryl- und Aquarellmalerei sowie auf Zeichnungen. Da nicht jeder Malbegeisterte über ein Atelier in den eigenen vier Wänden verfügt, lädt der Kunstverein speziell diesen Personenkreis in seine Räumlichkeiten, Im Berg 7, ein.
„Malen für jedermann“ beginnt mit zwei Gruppen, die auf maximal zehn Teilnehmern begrenzt sind. Bereits ausgebucht ist der erste Termin am Mittwoch, 25. Mai. Der zweite Termin folgt am Samstag, 28. Mai, 15 bis 19 Uhr. Hier sind noch einige Plätze frei !! Anschlusstermine bis September werden je nach Bedarf festgelegt.

Die Teilnehmergebühren betragen zehn Euro, KVU-Mitglieder zahlen fünf Euro.Farben, Pinsel, Stifte und Blöcke können gegen einen geringen Unkostenbeitrag auch vor Ort erworben werden. Die Kursleitung übernimmt Renata Heimerl, Kunstmalerin und 2. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben. Anmeldungen telefonisch unter  Nummer (09434) 203648 oder E-Mail re-heimerl@t-online.de

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Ab 25. Mai neu im Neunburger Kunstquartier:

Gemeinschaftserlebnis mit Pinsel und Palette

„Malen für jedermann“ richtet sich an Erwachsene, die ihr Mal- und Zeichentalent in der Gruppe weiterentwickeln wollen. Am 25. Mai geht’s im Kunstquartier los! Foto:  K. Stumpfi

„Malen für jedermann“ richtet sich an Erwachsene, die ihr Mal- und Zeichentalent in der Gruppe weiterentwickeln wollen. Am 25. Mai geht’s im Kunstquartier los! Foto: K. Stumpfi

„Malen für jedermann“ ist ein neues Angebot des Kunstvereins Unverdorben. Zielgruppe sind alle, die sich unter fachlicher Anleitung künstlerisch-kreativ betätigen wollen.  Die erste Gruppe startet am 25. Mai im  Neunburger Kunstquartier Im Berg 7!

Nach Kunst-Aktionen für Jugendliche wie die Peter-Unverdorben-Ausstellung im Neunburger Kunstherbst 2015 oder der Schüler-Musikworkshop zum Frühlingskonzert 2016 wendet sich „Malen für jedermann“ besonders an bildender Kunst interessierte Erwachsene.  Der Schwerpunkt liegt auf Acryl- und Aquarellmalerei sowie auf Zeichnungen. Da nicht jeder Malbegeisterte über ein Atelier in den eigenen vier Wänden verfügt, lädt der Kunstverein speziell diesen Personenkreis in seine Räumlichkeiten, Im Berg 7, ein. Die Leitung übernimmt Renata Heimerl, die Kunstmalerin und 2. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben. Sie nimmt ab sofort Anmeldungen entgegen: Telefonisch unter (09434) 203648 oder E-Mail re-heimerl@t-online.de.

„Malen für jedermann“ beginnt mit zwei Gruppen, die auf maximal zehn Teilnehmern begrenzt sind. Für den ersten Termin am Mittwoch, 25. Mai, 15 bis 19 Uhr, sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Der zweite Termin schließt sich am Samstag, 28. Mai, 15 bis 19 Uhr. Anschlusstermine bis September werden dann je nach Bedarf festgelegt. Die Teilnehmergebühren betragen zehn Euro, KVU-Mitglieder zahlen fünf Euro.

Farben, Pinsel, Stifte und Blöcke können gegen einen geringen Unkostenbeitrag auch vor Ort erworben werden. Selbstverständlich können die Hobbymaler auch eigenes Material mitbringen und begonnene Werke bei den Treffen fertigstellen. Künstlerinnen des KVU stehen ihnen für Auskünfte und Tipps zur Seite. Fachbücher zum Nachschlagen oder als „Ideengeber“ liegen auf. Erwünscht ist das gegenseitige Unterstützen bei der kreativen Arbeit in geselliger Atmosphäre.

Aktuelle Informationen zu „Malen für jedermann“ und alle laufenden Kunstprojekte sowie Vereinsaktivitäten können auch der Facebook-Seite und der Homepage des Neunburger Kunstvereins (www.kunstverein-unverdorben.de) entnommen werden.

MEDIEN-ECHO

Vorbericht im NT-Kreisteil Schwandorf v. 21. Mai 2016:

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LichtKlang-Abend im „Hussitenkeller“

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Der Kunstverein Unverdorben setzt seine Serie der Blauen Montage fort und lädt am 30. Mai, 19.30 Uhr,  zu einem außergewöhnlichen Abend der Sinne in den „Hussitenkeller“ im Neunburger Burghof ein. In Zeiten der akustischen Umweltverschmutzung eröffnet Steffi Mauerer den Besucherinnen und Besuchern die Grundlagen, Wirkungen und Schönheiten von Klängen. In Einklang kommen mit sich selbst, über Klang und Musik, Farben und intuitives Malen, in lichtvoller Schwingung und Begleitung – das ist ihr Credo für diesen sinnlichen Frühlingsabend. Dazu sind alle Kunstinteressierten aus der Region herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, Spenden  sind erwünscht.

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