Klassik-Gala mit Pianist A. M. Wagner und Vogtland Philharmonie

Vorverkauf-Start für 🍁Kunstherbst🍁-Glanzlicht

Vogtland Philharmonie
Die traditionelle Neunburger Klassik-Gala am Freitag, 2. Oktober, 20 Uhr, in der Schwarzachtalhalle bietet Meisterwerke der spätromantischen Epoche. Im ersten Teil des festlichen Abends vor dem Nationalfeiertag erklingt das monumentale Klavierkonzert Nr. 1 d-moll von Johannes Brahms. Solist ist der aus der Region stammende Pianist Alexander Maria Wagner.A. M. Wagner am Flügel Der 25-jährige Ausnahmemusiker studiert zurzeit Komposition am Royal College of Music in London, einem der führenden Musikinstitute weltweit. Im Neunburger Kunstherbst 2018 begeisterte er das Publikum mit einer mitreißenden Interpretation des ersten Tschaikowsky-Konzerts. Umso mehr freut sich der Kunstverein Unverdorben als Veranstalter der Neunburger Klassik-Gala, diesen inzwischen international gefragten jungen Musikkünstler ein weiteres Mal vertraglich binden zu können.
Nach der Pause steht Antonin Dvořáks Symphonie Nr. 9 e-moll auf dem Programm, das wohl populärste Werk des Komponisten. Der Untertitel „Aus der Neuen Welt“ verweist auf dessen Amerika-Aufenthalt 1892 bis 1895. Die Symphonie verarbeitet Eindrücke der US-Metropole New York sowie Elemente der schwarzen Spirituals und indianischer Musik.

Dirigent Reinhold Mages

Dirigent Reinhold Mages

Im Largo-Satz klingt Dvořáks Heimweh nach der böhmischen Heimat an. Erstmals in Neunburg gastiert die Vogtland Philharmonie aus Sachsen unter Leitung von Reinhold Mages. Der aus Marktredwitz stammende Dirigent (Jg. 1966) absolvierte das Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen, studierte an der Musikhochschule in München und assisterte u. a. Maestro Leonard Bernstein bei dessen Waldsassener Mozart-Konzerten 1990.
Weitere detaillierte Informationen zum Programm und zu den mitwirkenden Künstlern der Neunburger Klassik-Gala am 2. Oktober werden im Rahmen eines Pressegesprächs am Mittwoch, 8. April, 11 Uhr, im Foyer der Schwarzachtalhalle mitgeteilt.

*Der Kartenvorverkauf hat begonnen: Online unter dem Internetportal www.okticket.de / „Neunburger Klassik-Gala“ sowie in den örtlichen Vorverkaufsstellen. Eintritt: Preiskategorie I 40 Euro, Preiskategorie II 35 Euro und Preiskategorie III 30 Euro.

Konzertvorschau im Oberpfälzer Kulturmagazin EXPULS, Ausgabe April/Mai 2020.

Konzertvorschau im Oberpfälzer Kulturmagazin EXPULS, Ausgabe April/Mai 2020.


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MEDIEN-ECHO
Konzertvorschau in der Zeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, v. 30. März 2020 als jpg-Datei: KlassikgalaNT
Konzertvorschau in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 21. März 2020 als jpg-Datei:
Teilseite _STN2_

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Übergangslösungen für Quartier und Depot gefunden

Kunst hält Einzug in die Alte Fronfeste

Das sanierte Gebäude Im Nr. 17, die Alte Fronfeste, kann vom Kunstverein Unverdorben ab 2020 für Ausstellungen und kleinere Clubveranstaltungen genutzt werden. Mit der städtischen Fronfeste-Koordinatorin Elke Reinhart besprachen KVU-Vorstandsmitglieder die ersten Vereinsaktivitäten im neuen Domizil Mit der städtischen Fronfeste-Koordinatorin Elke Reinhart besprachen KVU-Vorstandsmitglieder die ersten Vereinsaktivitäten im neuen Domizil. Fotos: Karl Stumpfi, KVU


Das sanierte Gebäude Im Berg Nr. 17, die Alte Fronfeste, kann vom Kunstverein Unverdorben ab 2020 für Ausstellungen und kleinere Vereinsveranstaltungen genutzt werden. Für die Unterbringung des Vereinsinventars und -mobilars wurden externe Lagerräume in der Vorstadt gefunden. Nach Auszug aus dem alten, mittlerweile abgebrochenen Kunstquartier „Altmannhaus“, Im Berg Nr. 7, im Spätherbst 2018 hatte der Verein sein Mobilar nach Pissau ausgelagert, musste das Jahr 2019 wegen des fehlenden Domizils bei Kunst- und Kulturevents improvisieren. Nach Gesprächen mit den Rathaus-Verantwortlichen zeichnete sich zum Jahresanfang eine praktikable Übergangslösung ab. Der Fokus richtet sich auf die Alte Fronfeste. Rund 1,7 Millionen Euro hat die Sanierung dieses historischen Bauwerks im Neunburger Burgbezirk gekostet. Nach dreijähriger Bauphase ist in der aus dem 16. Jahrhundert stammenden Immobilie ein moderner und freundlicher Treffpunkt der Generationen entstanden.

EIN „HAUS DER BEGEGNUNG“

In der Mitte der langen Fassade lädt der Eingang mit der alten Tür – eingefasst von massiven Granitstelen und dem Türsturz – ein. Innen empfängt Besucher ein helles Ambiente und ein mit Solnhofer Platten ausgekleideter Fußboden. Darüber hinaus sind in anderen Fluren und Räumen tiefrote, lehmgebrannte Bodenplatten verlegt worden. Zur Linken geht es in die Gastro-Küche, zur Rechten gibt es einen Seminarraum. Ein weiterer Gang führt zur alten, ebenfalls sanierten Zelle mit gusseisernem Ofen und einer kleinen Nische. Auf der Rückseite führen ein paar Stufen durch eine Tür hinaus auf die Stadtmauer. Ein dort angebrachtes Geländer ermöglicht die Nutzung der Location als Freisitz. Im Obergeschoss des 2019 fertig sanierten Gebäudes befindet sich der Jugendtreff mit einem Wohn- und einem Musik- und Kunstzimmer. Zudem gibt es eine Teeküche, einen Seminarraum, Toiletten, ein Technikzimmer und einen Mutter-Kind-Raum.In erster Linie eignet sich die Fronfeste für kleinere Gruppen bis zu 20 Personen. Gegenwärtig findet drei Mal pro Woche der Kurs „Deutsch für Mütter“ statt. Demnächst soll ein regelmäßig geöffnetes Seniorencafé in der Fronfeste angeboten werden.

KUNSTAKTION AM 6. APRIL ABGESAGT!

„Wichtig ist, dass wir das Haus für alle Vereine und Gruppen offen halten“, betont Koordinatorin Elke Reinhart, „Mein Traum wäre es, dass es ein Haus mit Bildungsansatz und Kunst wird, in dem alle eine schöne Zeit miteinander verbringen“. Die Vorstandschaft des Kunstvereins hat am 21. Januar erstmals eine Sitzung im unteren Seminarraum abgehalten. Dort wird auch die nächste Jahresmitgliederversammlung stattfinden. Am 25. Februar erörterten Vertreter des KVU-Vorstandes mit Elke Reinhart die ersten künstlerischen Aktivitäten. Der Startschuss sollte am 6. April fallen, der Kunstverein Unverdorben plante in den Räumen der Alten Fronfeste „Kreatives Malen“ für Jugendliche und Erwachsene unter Leitung von Renate Ullmann, Tanja und Valentin Lennert. Aus aktuellem Anlass (Corona-Pandemie) musste diese Veranstaltung inzwischen genau so abgesagt werden wie die ab 26. April geplante Mitglieder-Werkschau. Neue Termine sollen zeitgerecht anberaumt werden. Darüber hinaus hat der Kunstverein Ideen für die künstlerische Ausgestaltung der alten Arrestzelle (in Zusammenarbeit mit dem Künstler Florian Zeitler, Maxhütte), sowie zur Etablierung des Freisitzes an der Burgmauer entwickelt.
Fest terminiert ist zudem die Internationale Kunstausstellung AHOJ 20 – Kunst und Heim@ zum Auftakt des 8. Neunburger Kunstherbsts (Freitag, 18. September bis Sonntag, 24. Oktober). Gezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Grafiken und Fotografien von Künstler/Innen aus Tschechien, Kanada und Bayern.

Florian Zeitler, Künstler aus Maxhütte-Haidhof, wird die alte Arrestzelle mit Kunstobjekten bestücken.

Florian Zeitler, Künstler aus Maxhütte-Haidhof, wird die alte Arrestzelle mit Kunstobjekten bestücken.

• Geschichte:
1568 wurde das Gebäude in der Korrespondenz zwischen Stadt und Pfalzgraf erstmals erwähnt. 1695 wurde die „Alte Canzley“ saniert und umgebaut. Es gibt alte Rechnungen darüber. Mitte des 18. Jahrhunderts wird das Gebäude als „Ambthauß“ erwähnt. Mitte des 19. Jahrhunderts ist es Landgerichtsfronfeste.
• Sanierung:
Die Gesamtkostenprognose lag Ende 2015 bei 1,73 Millionen Euro. Die Zuschüsse der Landesstiftung, der Denkmalpflege, Städtebauförderung, Landkreis, Bezirk Oberpfalz und der Anlaufstelle für Ältere Menschen summieren sich auf 1,2 Millionen Euro. Der Eigenanteil der Stadt beträgt 536 000 Euro.

Quelle: „Die neue Alte Fronfeste ist für alle da“ (Roland Thäder, Mittelbayerische Zeitung, Redaktionsbüro Neunburg vorm Wald)

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Prof. Rechlik, Brünn: FASTEN-TUCH 2020

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„Blauer Montag“: Auch Zusatztermin 2. März ist ausgebucht!

Wahlk(r)ämpfe im satirischen Rückspiegel

Mit einem ausgewogenen Mix aus Lokalsatiren und musikalischen Evergreens unterhielten die Vier Unverdorbenen des Neunburger Kunstvereins ihre Gäste im voll besetzten Szenelokal Alte Seilerei. Nach dem traditionellen Blauen Montag und einer Wiederholung des Programms am 6. Februar ist auch ein weiterer Zusatztermin am 2. März bereits voll ausgebucht!

Am 20. Januar präsentierten die Vier Unverdorbenen erstmals ihr neues Programm "Gesegnete Wahlzeit!" in der mit über 50 Gästen voll besetzten Alten Seilerei. Foto: Udo Weiß, NT

Am 20. Januar präsentierten die Vier Unverdorbenen Karl Stumpfi, Jürgen Zach, Klaus Götze & Franz Schöberl erstmals ihr neues Programm „Gesegnete Wahlzeit!“ in der mit über 50 Gästen voll besetzten Alten Seilerei. Foto: Udo Weiß, NT

Nach Grußworten des KVU-Vorsitzenden Peter Wunder und dem Auftaktlied „Der schwarze Zigeuner“ (Textversion von Jürgen Zach) stimmte Rezitator Karl Stumpfi auf das zentrale Thema des Abends ein: „Am 15. März haben wir die Bescherung: In Gestalt neuer und runderneuerter Kommunal-Mandatsträger, also Landräte, Oberbürgermeister, Bürgermeister, Kreisräte, Stadträte und Konsorten“. Dazu wünschten die Vier Unverdorbenen schon jetzt unisono „Gesegnete Wahlzeit!“
Die anschließende satirisch-musikalische Zeitreise versetzte das Publikum zurück in das Neunburg der 70er, 80er-, und 90er bis hinein in die beginnenden 2000er Jahre. „Alle Geschichten, die hier erzählt werden, hat das Leben geschrieben“, versicherte der Ex-Redakteur, „denn sie standen als Kommentare, Glossen und Lokalspitzen schwarz auf weiß in der Zeitung“. Aber auch in den aktuellen Wahlkampf, „der nach unserem Geschmack viel zu träge dahindümpelt“, wollten sich die Unverdorbenen einmischen. So seine Ankündigung von Zachs Neunburger Schnadahüpfln. (Siehe unten!)

Nachfolgende Zeitungskolumne „Schwarze Lichtmess“ befasste sich mit der CSU-Kandidatenkür zur Bürgermeisterwahl 2011 und dokumentiert sozusagen die Geburtsstunde der „Bürgermeister-Ära Birner“. Der nächste Text „Platz-Ängste“ entstand rund 25 Jahre früher, im Vorfeld der Kommunalwahlen 1984. Er beschreibt die emotional aufgeladene Atmosphäre einer CSU-Ortsversammlung zur Aufstellung der Stadtratskandidatenliste. Traditionsreiche Tagungsstätte war die Jakobsbrauerei Baumgärtner, auch Pritsch genannt. Der Saal drohte bei solchen Anlässen regelmäßig aus allen Nähten zu platzen. Die nächste Glosse „Die Letzten werden die Ersten sein“ nimmt Bezug auf eine Entwicklung vor den Kommunalwahlen 1996 mit einer interessanten Parallele zur Gegenwart: Der Ortsvorsitzende greift nicht nach dem ersten Platz auf der Stadtratsliste, sondern bescheidet sich mit der „Schlusslaterne der Kandidatenstaffel“.

Die Hauptakteure des Abends waren wieder von Zuhörerinnen und Zuhörern dicht umlagert. Foto: Gaby Irlbacher

Die Hauptakteure des Abends waren wieder von Zuhörerinnen und Zuhörern dicht umlagert. Foto: Gaby Irlbacher, KVU

„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt“, sangen 1930 erstmals die Comedian Harmonists. Die Vier Unverdorbenen variierten dieses Thema sarkastisch unter Bezugnahme auf zwei Alphatiere der Neunburger Politszenerie der 80-er und frühen 90-er Jahre: „1. Bürgermeister Sepp Manlik und 2. Bürgermeister Theo Männer, deren Vorrat an Gemeinsamkeiten sich aufs CSU-Parteibuch beschränkte“. Die Auseinandersetzung um eine Personalentscheidung spitzte sich immer mehr zu, ob das Stadtoberhaupt für eine vierte Amtsperiode nominiert oder in den wohlverdienten Ruhestand weggelobt werden sollte. Mit der zweiten Option hatte man dem schon lange in den Startblöcken verharrenden Vizebürgermeister die Zähne lang gemacht. Doch nach der Aufstellungsversammlung mit reichlich Theaterdonner bleib alles beim Alten – und die Lokalzeitung titelte: „Kein Königsmord-Drama in den CSU-Kammerspielen“.
Den bekannten Song „Kein Schwein ruft mich an“ in der neuen Unverdorben-Fassung bezeichnete der Rezitator als Elegie für Palastorchester und Tenorstimme a lá Max Raabe. Vermittelt würden Einblicke in die Seelenlage eines vom Wählervolk weitgehend unbeachteten Listenkandidaten. Die in Wahlkampfzeiten oftmals aufkommende Hektik, aber auch Situationskomik persiflieren zwei Texte aus dem Doppelwahljahr 1990: „Wahl-Krämpfe“ und „Gustls Eiertanz“. Teils Steilvorlage, teils gefundenes Fressen für einen hungrigen Glossenschreiber, erinnerte sich Karl Stumpfi.
Die einem unsterblichen Beatles-Klassiker innewohnende zart-bittere Melancholie, welche auch in der deutschen Fassung „Gestern war’s“ spürbar wird, übertrug der Rezitator auf die Gemütslage in Neunburgs Kommunalszene der frühen 90er-Jahre: „Verflogen war eine von der Wiedervereinigung anfangs ausgelöste Euphorie. Frust anstatt Lust machte sich auch im Rathaus breit, wo Bürgermeister Manlik schon seit 1972 Hof hielt“. Die Glosse „Chronik eines angekündigten Rücktritts“ endet mit der Perspektive, dass „das Stadtoberhaupt, vom Stadtrat wie von einer Reservistenkameradschaft ehrerbietig umlagert, zum eigenen Denkmal wird“.

Von einer Neunburger Bürgermeisterwahl, die aus dem Rahmen fiel (1993), und dem ersten Bürgerentscheid (1998) handelten die Textbeiträge des zweiten Programmabschnitts. Musikalisch eingeleitet vom Haindling-Cover „Margot“ – ein Hinweis auf Neunburgs erste Bürgermeisterkandidatin Weber (SPD) – folgten weitere Wahlkämpferporträts über die Konkurrenten Wolfgang Bauer, REP („Ein Republikaner, den keiner fürchtet“), Theo Männer, CSU („Kronprinz in der Endlos-Warteschleife“) und Wolfgang Bayerl, FWG („Die Wahl zwischen Heimatfilm und Bauernseufzern“). Nach dem Reinhard-Mey-Chanson „Diplomatenjagd“ zitierte Karl Stumpfi den Eisernen Kanzler Otto von Bismarck: „Es wird niemals so viel gelogen wie nach der Jagd, während des Krieges und vor der Wahl“. Zum Abschluss des offiziellen Programms gab es noch eine Rückblende auf die Bürgermeisterwahl 1999, als der Amtsinhaber Bayerl die Klinge mit seinen beiden Herausforderern CSU-Fraktionschef Klaus Zeiser und 3. Bürgermeister Hans Reiml (SPD) kreuzte: „Rosenkrieg statt Wahlschlacht“ glossierte die Mittelbayerischen eine „blumige Episode“ kurz vor dem Urnengang. Den lautstarken Schlussapplaus mit „Zugabe“-Rufen honorierten die Vier Unverdorbenen mit einem kräftigen Nachschlag. Mit „Bayern, des samma mia“ coverten die Musiker Zach, Götze & Schöberl ein weiteres Mal die Kultband „Haindling“. Stumpfi erinnerte abschließend an die Kommunalwahl kurz nach der „Hussenkrieg“-Uraufführung 1983, als „Pfalzgraf Johann Neunburger Stadtrat wurde“. Seither wandle die Festspielstadt auf den Spuren des Passionsspielortes Oberammergau: „Dort sind Jesus Christus, Kaiphas oder Judas schon längst ehrenamtliche Gemeinderäte“.

Vorsitzender Wunder begrüßte die Gästeschar und eröffnete das Neunburger Kunstjahr 2020 offiziell. Foto: Udo Weiß, NT

Vorsitzender Wunder begrüßte die Gästeschar und eröffnete das Neunburger Kunstjahr 2020 offiziell. Foto: Udo Weiß, NT

NEUNBURGER SCHNADAHÜPFL’N von und mit Jürgen Zach (Auswahl)

Unser Stodt kannt so schei sa, wenn dei Fleischmo-Mich-Gedächtnisruine niad waar. Irgendwann maouß doch mit dem Kraich vorbei sa, is des denn so schwaar?
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Mit’m Ruhland Andres is des Gleiche, der maißt seine Thesen an d’Spitalkirchatür hi schreibn, dann daad er, wei da Martin Luther, vielleich wos bewirka und für die Nachwelt in Erinnerung bleibn.
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Da Männer Theo is ziemlich fertig daoughockt, er is eitz a ganz a oarma Mo. Erm hams vom Dochbodn im Museum sei ganz Spielzeug davo.
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Die ostbayrische Adria, unser Open-Air-Wellness-Spa, da Eixendorfer See is im Sommer, weil er grün is, goar nimmer schee. Deswegn wüll der Drexler Walter, der zum Stausee-Papst avanciert, in da Schweinebucht jetzt an Turm baun, von dem er alles kontrolliert.
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Vom Martin Birner, hot ma gmoint, er wüll aufhörn, koi Mensch konnt se des erklärn. Grund war ein Job im „überregionalen Metzger-Medizinisch-auf Zukunft hinausgerichtetn Versorgungszentrum für Osteuropa“: Dourt wollt er Chefarzt werdn.

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Eitz bei de Wahln, daou kann ma’s doch endlich probiern, dass ma mit a na feindlichn Übernahme die Verwaltungsgemeinschaft ruiniern. Die poar Hansl waarn leicht zu verwaltn, nur die Burgermoaster , die san a Problem. Ah! Dei werdn Pförtner im neuer groaßn Riesen-Rothaus. Daou ham ses woarm und bequem.

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Jedn Tag schau i in d’Zeitung, unser Landrat is da immer präsent. Leider konn er halt nix arbeitn – wegen seine zsammagwachsner Händ.

GLOSSEN UND LOKALSPITZEN
Mittelbayerische Zeitung/Neunburger Anzeiger (Autor Karl Stumpfi):
Schwarze Lichtmess (2010); Platz-Ängste (1983); Die Letzten werden die Ersten sein (1996); Parteifreunde unter sich , Kein Königsmord-Drama in den CSU-Kammerspielen (1989); Wahlk(r)ämpfe, Gustls Eiertanz (1990); Chronik eines angekündigten Rücktritts (1992); Eiserne Lady trotzt den drei Musketieren, Ein Republikaner, den keiner fürchtet, Kronprinz in der Dauer-Warteschleife, Die Wahl zwischen Heimatfilm und Bauernseufzern (1993); Die Welt blickt waldwärts (1997); Franz Josef, hilf! (1998); Frühe Wahl-Jagdszenen (1997); Rosenkrieg statt Wahlschlacht (1999); Pfalzgraf Johann wird Neunburger Stadtrat (1984).

PLAYLIST/MUSIKTITEL (Bearbeitung Jürgen Zach):
Hey Klaus (Jimi Hendrix Cover); Der Schwarze Zigeuner; Ein Freund, ein guter Freund (Comedian Harmonists Cover); Kein Schwein ruft mich an (Max Raabe & Palastorchester Cover); Gestern woar’s (Beatles Cover); Margot (Haindling Cover); Theo, mia fahr’n nach Fuhrn (Vicky Leandros Cover); Böhmischer Wind; Diplomatenjagd (Reinhard Mey Cover).

Die Vier Unverdorbenen aus der Galerie-Perspektive. Foto: SPD-Ortsverein Neunburg

Die Vier Unverdorbenen aus der Galerie-Perspektive. Foto: SPD-Ortsverein Neunburg

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 15./16. Februar 2020 als jpg-Datei:Teilseite _STN2_
Bericht in der Zeitung „Der neue Tag“, Ausgabe Schwandorf, vom 24. J
anuar 2020 als jpg-Datei: WeissBM20
Zusatzvorstellung

KVULogo

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Wahlkampf-Satiren und Polit-Schnadahüpfln

Die Vier Unverdorbenen v. li. n. re.: Klaus Götze (Gitarre), Karl Stumpfi (Rezitation), Franz Schöberl (Akkordeon) und Jürgen Zach (Bass/Gesang.) Foto: Alfred Grassmann

Die Vier Unverdorbenen v. li. n. re.: Klaus Götze (Gitarre), Karl Stumpfi (Rezitation), Franz Schöberl (Akkordeon) und Jürgen Zach (Bass/Gesang.) Foto: Alfred Grassmann

Der Blaue Montag des Neunburger Kunstvereins befasst sich wenige Wochen vor den Bayerischen Kommunalwahlen mit dem Thema „Wahlkampf“. Sein Kleinkunst-Ensemble, die Vier Unverdorbenen, präsentieren ihr neues Satire-/Musik-Programm unter dem Titel „Gesegnete Wahlzeit!“ am Montag, 20. Januar  (ist bereits ausgebucht!) und am Donnerstag, 6. Februar, jeweils ab 19 Uhr, in der Szenekneipe Alten Seilerei, Hauptstraße 40. 

Die musikalische Lesung blendet auf vergangene Neunburger Wahlkampfzeiten zurück – Karl Stumpfi, ehemaliger Neunburger Redakteur und Reporter, rezitiert aus seinen Glossen und Lokalspitzen der Jahre 1980 bis 2010 – das weitere Programm greift aktuelle Themen der Kommunalpolitik auf (Neunburger Schnadahüpfln, getextet und gesungen von Jürgen Zach). Begleitet werden sie von Gitarrist Klaus Götze  und Akkordeonist Franz Schöberl. Der musikalische Teil unterhält die Gäste unter anderem mit Cover-Versionen alter Schlager, Pop-Hits, Chansons und Folklore.
Eine Archivaufnahme der Mittelbayerischen Zeitung (Fotograf: Josef Dorrer)  Oldieszeigt die beiden rivalisierenden Alphatiere der Neunburger Stadtpolitik der 80er und frühen 90er Jahre, 1. Bürgermeister Sepp Manlik (Mitte) und 2. Bürgermeister Theo Männer (links dahinter), sowie den  damaligen  Stimmkreis-Abgeordneten MdL Manfred Humbs (2. v.re.) und den jungen MZ-Reporter Karl Stumpfi (rechts).
Platzreservierungen für die beiden Abende werden wegen des begrenzten Platzangebots im Lokal empfohlen und sind an Alois Feldmeier (Tel. 09434/3672) Mobil 0173 9560092 oder E-Mail kontakt@feldmeier-vm.de zu richten. Reservierungen werden bis eine halbe Stunde vor Beginn des Auftritts aufrecht erhalten, die angemeldeten Personen sollten ihre Plätze rechtzeitig einnehmen.
Der Eintritt ist frei, Spenden an den Kunstverein Unverdorben sind erwünscht.
ACHTUNG! Auch der zweite Auftritt der Vier Unverdorbenen am 6. Februar, 19h, Alte Seilerei, ist ausgebucht. Interessenten können sich bei Alois Feldmeier (Alte Seilerei) auf eine Warteliste setzen lassen.

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MEDIEN-ECHO

Vorschaubericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 10. Januar 2020 als jpg-Datei:Teilseite _STN1_

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Zwei Nachholtermine für die Blauen Montage

Vier Unverdorbene eröffnen Kunstjahr 2020

UVkalender20Nachholtermine für den im November abgesagten Blauen Montag der Vier Unverdorbenen mit neuem Satire-/Musikprogramm „Gesegnete Wahlzeit!“: Montag, 20. Januar, 19h, und Donnerstag, 6. Februar, 19h, in der Alten Seilerei, Hauptstraße 40. Ab sofort sind Platzreservierungen möglich unter Telefon 09434 / 3672 (Alois Feldmeier), Mobil 0173 9560092 oder Mail:  kontakt@feldmeier-vm.deKVULogo

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KVU-Highlights: Klassik-Rock-Gala, Singrün-Konzert, Ahoj 19 „Kunst und Natur“

Servus, großes Neunburger Kunstjahr 2019!

Markus Engelstaedter & Band, begleitet von den Smetana Philharmonikern Prag bei der Neunburger Klassik-Rock-Gala in der Schwarzachtalhalle. Foto: Ralf Gohlke, MZ

Markus Engelstaedter & Band, begleitet von den Smetana Philharmonikern Prag bei der Neunburger Klassik-Rock-Gala in der Schwarzachtalhalle. Foto: Ralf Gohlke, MZ

Der Neunburger Kunstverein blickt am heutigen Silvestertag 31. Dezember auf ein  großartiges Kunstjahr 2019 zurück, das mit seinem Kulturprogramm samt vielen Facetten weit über die Grenzen der Pfalzgrafenstadt in die Region ausstrahlte: Erinnert sei besonders an die Mitglieder-Werkschau (erstmals in den Kreuzgängen des Klosters Ensdorf), das Sinfonische Sommerkonzert mit dem Regensburger Singrün-Orchester und zwei excellenten Instrumentalsolisten in der OGO-Sporthalle, die Fortsetzung der Friedenstauben-Aktion in Klatovy und Neratov (Tschechische Republik)  sowie die siebte Auflage des Kulturfestivals NEUNBURGER KUNSTHERBST mit Highlights wie die Internationale Kunstausstellung „Ahoj 19 – Kunst und Natur“ und die Klassik-Rock-Gala in der ausverkauften Schwarzachtalhalle – zur Erinnerung: Der grandiose Oberpfälzer Sänger und Entertainer Markus Engelstaedter mit einem Titel von Lou Reed, welcher auch am 2. Oktober in Neunburg auf dem Programm stand: „The Power of Love“.

DER KVU-VORSTAND WÜNSCHT ALLEN KUNSTFREUNDEN UND KUNSTFÖRDERERN EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR UND FÜR 2020 ALLEN NUR DAS BESTE!!

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Festtagsgrüße des Kunstvereins Unverdorben:

Frohe und friedvolle Weihnachten 2019!

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KVU-Vorstände im Konzerthaus Blaibach zu Gast

Stippvisite im Bayerischen Kulturwald

Die KVU-Vorsitzenden beim "Probesitzen" im Auditorium des Konzerthauses Blaibach. Fotos: Maria Wunder

Die KVU-Vorsitzenden beim „Probesitzen“ im Auditorium des Konzerthauses Blaibach. Fotos: Maria Wunder

Nach einem Exkurs in den hohen Norden – Hamburger Elbphilharmonie – zum Jahresanfang, führte kurz vor Jahrestorschluss die KVU-Vorstände Peter Wunder und Karl Stumpfi eine Stippvisite in den Bayerischen Kulturwald: Auf dem Programm stand der Besuch eines Weihnachtskonzerts der „Singfoniker“, eines der profiliertesten deutschen Vokalensembles. „Sehr schön, einmal nicht selbst gestresster Veranstalter zu sein, sondern als ganz entspannter Zuhörer dabei zu sein“, meinte 1. Vorsitzender Wunder kurz vor Konzertbeginn.

„Wie ein Meteorit“ habe die neue Konzertstätte in Blaibach eingeschlagen, bilanzierte dieser Tage die Presse exakt fünf Jahre nach Eröffnung des Hauses. Dieses sei ein viel bestauntes Vorzeigeobjekt geblieben und die Erfolgsgeschichte dauere an.

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„Kultur kann in vielen Formen Vorreiter sein, Land-Stadt-Hierarchien abzubauen und ländliche Regionen über die Sicherung der kulturellen Infrastruktur als Lebensraum aufzuwerten und weiterzuentwickeln“. Thomas E. Bauer (Intendant des Konzerthauses Blaibach)

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Als extravaganten Monolithen hatte Peter Haimerl das Kulturhaus konzipiert – 2016 wurde er dafür mit dem Architekturpreis der deutschen Architekten ausgezeichnet. Dass die Euphorie seit der Einweihung im Dezember 2014 nicht nachgelassen hat, bestätigen Daten und Fakten, welche Initiator und Spiritus rector Thomas E. Bauer aktuell vorweisen kann. So wurden 2019 insgesamt 23000 Tickets verkauft. Damit erreicht das Konzerthaus im Bayerwald Dimensionen z. B. der Osterfestspiele in Salzburg und Baden-Baden. Das Einzugsgebiet der Besucher reicht bis Wien, München und Nürnberg. Bis 70 Prozent der Kosten werden bereits durch den Ticketverkauf refinanziert, die öffentliche Fördern bewegt sich zwischen vier und fünf Prozent und der Rest werde durch Sponsorengelder abgedeckt. Bauers Erfolgsrezept: Er habe nicht nur ein Konzerthaus konzipiert, sondern auch dessen inhaltliche Gestaltung geprägt. Durch seine künstlerischen Kontakte habe der international agierende Bariton ein hohes Programm-Niveau erreicht, „Weltklasse im Dorf“ sozusagen. So gastierte 2019 selbst der berühmte russische Pianist Grigorij Sokolov in Blaibach.

Nichtzuletzt bewegt Thomas Bauer, welche Rolle Kultur und Heimat in der gegenwärtigen Gesellschaft spielten. Übrigens eine Fragestellung, die auch den Neunburger Kunstverein Unverdorben umtreibt. Laut Bauer könne die Kultur in vielen Formen der Vorreiter sein, Land-Stadt-Hierarchien abzubauen, ländliche Regionen über die Sicherung der kulturellen Infrastruktur als Lebensraum aufzuwerten und weiter zu entwickeln. Daraus resultiere ein neues Kulturverständnis, das die Politik noch nicht genügend wertschätze. Der Hausherr dies Konzerthauses Blaibach betont deshalb: Er wolle keine Almosen der Kultur, sondern deren Würdigung, sichtbar durch adäquate Unterstützung.

Zurück in Neunburg vorm Wald werden sich die KVU-Verantwortlichen gleich nach Weihnachten und Neujahr in die Programm-Detailplanungen für das Jahr 2020 stürzen. Schwerpunkte: Mitglieder-Werkschau im ersten Halbjahr und 8. Neunburger Kunstherbst mit Internationaler Ausstellung „Ahoj 20“ mit Künstlern aus Tschechien und Bayern sowie Klassik-Galakonzert am 2. Oktober mit Pianist Alexander Maria Wagner und der Vogtland-Philharmonie aus Sachsen.

Die "Singfoniker" bei ihrem Auftritt am 13. Dezember im Blaibacher Konzerthaus.

Die „Singfoniker“ bei ihrem Auftritt am 13. Dezember im Blaibacher Konzerthaus.

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Weihnachtsmahl für fleißige Helfer und treue Unterstützer

Ein geselliger Ausklang des Kunstjahres ’19!

Die Vier Unverdorbenen des KVU (v.li. Franz Schöberl, Jürgen Zach, Karl Stumpfi und Klaus Götze) werden in Kürze für den Auftakt im neuen Kunstjahr 2020 sorgen. Foto: Friedrich W. Stumpfi

Die Vier Unverdorbenen des KVU (v.li. Franz Schöberl, Jürgen Zach, Karl Stumpfi und Klaus Götze) werden in Kürze für den Auftakt im neuen Kunstjahr 2020 sorgen. Foto: Friedrich W. Stumpfi

Das Neunburger Kunstjahr 2019 neigt sich allmählich dem Ende zu, Weihnachten steht vor der Tür: Grund genug für den KVU-Vorstand, treue Mitglieder und Helfer zu einem festlichen Mahl einzuladen. Dieses gesellige Jahresabschluss-Treffen fand zum dritten Mal im Gasthaus „Zum Schwarzen Rössl“ im Ortsteil Pissau statt.

Prost! 1. Vorsitzender Peter Wunder, Dana Ettl, Georg Ettl und Josef Ettl stoßen auf ein erfolgeiches Kunstjahr 2019 an. Foto: Udo Weiß

Prost! 1. Vorsitzender Peter Wunder, Dana Ettl, Georg Ettl und Josef Ettl stoßen auf ein erfolgeiches Kunstjahr 2019 an. Foto: Udo Weiß

Die Wirtsleute Dana, Georg und Josef Ettl servierten einen opulenten Gänsebraten mit Kartoffelknödeln plus Beilagen vom Salatbuffet, ließen zur späteren Stunde noch ein leckeres Adventsdessert folgen. 1. Vorsitzender Peter Wunder stieß mit Gastgebern und Gästen nicht nur auf den gelungenen Abend in einem ur-gemütlichen Ambiente an. Seine Dankabstattung galt allen Unterstützern und „dienstbaren Geistern“, insbesondere bei den ebenso arbeits- wie erfolgreichen Ausstellungen „Mitgliederwerkschau ´19“ (Monat Mai, Kloster Ensdorf) und „Ahoj 19 – Kunst für den Frieden“ (September/Oktober im Foyer der Schwarzachtalhalle, in der Spitalkirche und in acht weiteren Kunststationen entlang der Hauptstraße). Desgleichen bei der Vorbereitung und Durchführung der beiden regionalen Musik-Highlights „Sinfoniekonzert mit dem Singrün-Orchester Regensburg“ (Monat Juni, OGO-Sporthalle Oberviechtach) und Neunburger Klassik-Rock-Gala (2. Oktober, Schwarzachtalhalle). Das neue Neunburger Kunstjahr werden die Vier Unverdorbenen, das Kleinkunst-Ensemble des KVU, mit Aufführungen ihres neuen Musik-Satire-Programms „Gesegnete Wahlzeit!“ im Januar/Februar 2020 einläuten.

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