„Malen für jedermann“: Neue Termine

„Malen für jedermann“ ist ein neues Angebot des Neunburger Kunstvereins Unverdorben. Zielgruppe sind alle Erwachsene, die sich unter fachlicher Anleitung künstlerisch-kreativ betätigen wollen. Der Schwerpunkt liegt auf Acryl- und Aquarellmalerei sowie auf Zeichnungen. Nach dem erfolgreichen Start dieser Aktion wird „Malen für jedermann“ mit zwei weiteren Gruppen fortgesetzt, die auf maximal zehn Teilnehmern begrenzt sind. Nächste Termine: Mittwoch, 29. Juni und Samstag, 2. Juli, jeweils von 15 bis 19 Uhr im Kunstquartier, Im Berg 7, in Neunburg vorm Wald. Es sind noch Plätze frei! Die Teilnehmergebühren betragen zehn Euro, KVU-Mitglieder zahlen fünf Euro.Farben, Pinsel, Stifte und Blöcke können gegen einen geringen Unkostenbeitrag auch vor Ort erworben werden. Die Kursleitung übernimmt Renata Heimerl, Kunstmalerin und 2. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben.
Anmeldungen für „Malen für jedermann“ telefonisch unter Nummer (09434) 203648 oder E-Mail re-heimerl@t-online.de

 

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Thomas-Plaßmann-Karikaturen in der evangelischen Kirche

Weltflüchtlingstag: Echo im Kunstherbst ’16

plassmannKarikaturen

Der 20. Juni ist Internationaler UN-WELTFLÜCHTLINGSTAG – er ist den Flüchtlingen, Asylsuchenden, Vertriebenen und Staatenlosen auf ganzen Welt gewidmet, um ihre Hoffnungen und Sehnsüchte nach einem besseren Leben zu würdigen. PlassmannErstmals 1914 von Papst Benedikt XV. mit dem Dekret Ethnografica studia unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges proklamiert, wird dieser Tag in vielen Ländern von Aktivitäten und Aktionen begleitet, um auf die besondere Situation und die Not von Millionen Menschen auf der Flucht aufmerksam zu machen.
Der 4. NEUNBURGER KUNSTHERBST widmet sich ebenfalls diesem hoch aktuellen Thema: In der Zeit vom 1. bis 30. September werden in der evangelischen Versöhnungskirche an der Dietrich-Bonhoeffer-Allee Karikaturen zur Flüchtlingskrise gezeigt. Sie stammen aus der Feder des profilierten Karikaturisten Thomas Plaßmann (u. a. Frankfurter Rundschau, Hannoversche Allgemeine Zeitung und Neue Ruhr Zeitung). Er hat der UNO-Flüchtlingshilfe seine wichtigsten Zeichnungen zum Thema Flüchtlinge und Fremdenfeindlichkeit für eine Wanderausstellung zur Verfügung gestellt, welche zu Beginn des 4. Kunstherbstes in Neunburg vorm Wald Station macht. KH 2015 mailbanner

 

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www.okticket.de (Stichwort: Opern- und Operettengala)

Kartenvorverkauf für 2. Oktober ’16 gestartet

Als kulturelles Highlight im 4. Neunburger Kunstherbst präsentiert der Kunstverein Unverdorben am Sonntag, 2. Oktober, 20 Uhr, in der Schwarzachtalhalle eine Opern- und Operettengala mit Werken bekannter tschechischer Komponisten.  Wer sich rechtzeitig gute Plätze sichern möchte, kann den zu Wochenbeginn eröffneten Kartenvorverkauf nutzen (unter www.okticket.de und in allen VVK-Stellen). Eintrittskarten gibt es wieder in drei Preiskategorien: 35, 30 u. 25 €.

Jana Šrejma-Kačírková, Sopran

Jana Šrejma-Kačírková, Sopran, gastiert am 2. Oktober 2016 in der Schwarzachtalhalle.

Am Vorabend des Nationalfeiertags erklingen Ouvertüren, Arien und Szenen aus  „Die verkaufte Braut“ und „Libussa“ von Bedrich Smetana, „Rusalka“ und „Der Jakobiner“ von Antonin Dvorak  sowie „Polenblut“ von Oskar Nedbal. Es gastieren die Smetana Philharmoniker Prag unter Leitung von Chefdirigent Hans Richter, die Gesangsolisten Jana Šrejma-Kačírková (Sopran), Jaroslav Kovacs (Tenor) und Andrij Shkurhan (Bariton) sowie der Workshopchor „Jugend geht in die Oper“ Neunburg v. W. – Prag. Konzert und Workshop sind ein Beitrag Neunburgs zum kulturellen Begleitprogramm der bayerisch-böhmischen Landesausstellung „Karl IV.“ und  werden durch den Deutsch-Tschechischen  Zukunftsfonds gefördert.LogoZKF

 

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Kreative Realschüler malen mit KVU-Künstlern

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Der Neunburger Kunstverein Unverdorben hatte im Kunstherbst 2015 die Staatliche Gregor-von-Scherr-Realschule zur Teilnahme an seiner Kreativ-Aktion „Peter Unverdorben“ eingeladen.

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Die Malaktion des KVU in der RS kam sehr gut an!

Den Schülerinnen und Schülern war die Aufgabe gestellt, dem Minnesänger aus dem Spätmittelalter Gesicht und Gestalt zu geben. Den Lohn ihrer künstlerischen Bemühungen erhielten die Jugendlichen kürzlich an zwei Vormittagen. Ein Teil des vom Kunstverein ausgelobten Preises waren je vier Stunden „Spezialunterricht“ für die Klassen 9d und 7d.  Dazu begrüßte Direktorin Diana Schmidberger die KVU-Künstler Renata Heimerl, Andras Olah, Renate Ullmann und Tanja Lennert als „Gastdozenten“ im Schulgebäude an der Katzdorfer Straße. Unterstützt von den Kunstlehrerinnen Sarah Wittmann und Julia Matejka standen „Malen mit Erdfarben“, sowie Portraits und Landschaftsbilder in Acryltechnik auf dem Plan. Ein Teil der Kunstwerke kann bei der Altstadtfest-Ausstellung „Erdfarben“ am 13./14. August im Kunstquartier, Im Berg 7, besichtigt werden.

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Fotos: Alfred Grassmann, NT

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Zum Gedenken an den 80. Todestag des großen Satirikers Karl Kraus

Endzeitdrama, Teil II, im Kunstherbst 2016

Lesung aus "Die letzten Tage der Menschheit" am 17. Oktober im Pfarrheim St. Georg mit den Rezitatoren Karl Stumpfi und Wolfgang Huber. Foto: Tanja Kraus, MZ

Lesung aus „Die letzten Tage der Menschheit“, Teil I, am 17. Oktober 2014 im Pfarrheim St. Georg mit den Rezitatoren Karl Stumpfi und Wolfgang Huber. Foto: Tanja Kraus, MZ

Am 12. Juni 1936 starb in Wien Karl Kraus, der große österreichische Satiriker, „Fackel“-Herausgeber und Autor des Endzeitdramas „Die letzten Tage der Menschheit“.

KarlKrausAnlässlich des 80. Todestages dieses streitbaren Zeitkritikers, vielzitierten Aphoristikers und gefürchteten „Sprachpapstes“ präsentiert der NEUNBURGER KUNSTHERBST ’16 den zweiten Teil seines „Opus magnum“ in einer Fassung für Lesetheater. Teil 1 stand im Kunstherbst 2014 zum Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren auf dem Programm.
Veranstaltungstermin: Freitag, 7. Oktober 2016, 20 Uhr, evangelische Versöhnungskirche, Bahnhofstraße. Aus den Akten 4 und 5 rezitieren Karl Stumpfi und Wolfgang Huber. Gesang und Tontechnik: Jürgen Zach. Orgel: Matthias Eckel-Binder. Eintritt frei. Spenden für die Sanierung der ev. Kirchenorgel erbeten.

Es ist ein Werk, das Theatergeschichte schrieb und doch niemals vollständig aufgeführt wurde. Denn selbst sein Verfasser hielt es für unspielbar – und hat es einem „Mars-Theater“ zugedacht: „Die letzten Tage der Menschheit“ – ein Drama in mehr als 200 Szenen. KH 2015 mailbannerKarl Kraus bittet hier die Protagonisten des Ersten Weltkriegs auf die imaginäre Bühne: Herrscher, Offiziere an der Front und in der Etappe, Rüstungsfabrikanten und Kriegsberichterstatter, die teilhaben wollen an den großen patriotischen Gefühlen. Das Stück ist eine Collage aus Originalzitaten und satirischen Kommentaren. In der Figur des „Nörglers“ hat Karl Kraus sich selbst ein Denkmal gesetzt. Wer sich ein Bild über das Ausmaß der seelischen und sprachlichen Verrohung machen will, kommt an den „Letzten Tagen der Menschheit“ nicht vorbei. Auf der Bühne kaum aufführbar, aber lesbar, entfaltet es die Zauberkraft der Rezitation…
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O-Ton Karl Kraus:

Der Optimist: „Jeder Krieg wurde doch noch durch einen Frieden beendigt!“ – Der Nörgler: „Dieser nicht. Er hat sich nicht an der Oberfläche des Lebens abgespielt, sondern im Leben selbst gewütet. Die Front ist ins Hinterland hineingewachsen. Sie wird dort bleiben. Und dem veränderten Leben, wenn’s dann noch eines gibt, gesellt sich der alte Geisteszustand. Die Welt geht unter und man wird es nicht wissen. Alles was gestern war, wird man vergessen haben, was heute ist, nicht sehen, was morgen kommt, nicht fürchten. Man wird vergessen haben, dass man den Krieg verloren, vergessen haben, dass man ihn begonnen, vergessen, dass man ihn geführt hat. Darum wird er nicht aufhören“. – (Aus dem Drama „Die letzten Tage der Menschheit“)

„Meine Angriffe sind so unpopulär, dass erst die Schurken, die da kommen werden, mich verstehen dürften.“ –  (Aus der Kampfzeitschrift „Die Fackel“)

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Nachruf auf Karl Kraus, gehalten von seinem Schriftstellerkollegen und Freund Alfred Polgar (1936):

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Farberde-Bergbau: Exkursion am 18. Juni

 Als Vorbereitung auf die Ausstellung zum Altstadtfest im Kunstquartier des Kunstvereins Unverdorben „Malen mit Erdfarben“ (13./14.08. 16) besucht die Akademie am Sa., 18.06.16 das ehemalige Zentrum des Oberpfälzer Farberde-Bergbaus. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
Weitere Infos siehe Link zur Akademie für Natur und Industriekultur:
http://www.akademie-neunburg.de/2016/06/04/keramik-f%C3%BCr-die-architektur-und-der-oberpf%C3%A4lzer-farberde-bergbau-exkursion-der-akademie-neunburg-zum-jahresthema-erde/
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„Malen für jedermann“: 2 neue Termine!!

Nach dem Erfolg der ersten beiden Kurseinheiten von "Malen für jedermann" wird die Aktion am 15. und 18. Juni fortgesetzt. Foto; Tom Frömel, KVU

Nach dem Erfolg der ersten beiden Kurseinheiten von „Malen für jedermann“ wird die Aktion am 15. und 18. Juni im Kunstquartier fortgesetzt. Fotos: Tom Frömel, KVU

„Malen für jedermann“ ist ein neues Angebot des Kunstvereins Unverdorben. Zielgruppe sind alle Erwachsene, die sich unter fachlicher Anleitung künstlerisch-kreativ betätigen wollen. Der Schwerpunkt liegt auf Acryl- und Aquarellmalerei sowie auf Zeichnungen. Da nicht jeder Malbegeisterte über ein Atelier in den eigenen vier Wänden verfügt, lädt der Kunstverein speziell diesen Personenkreis in seine Räumlichkeiten, Im Berg 7, ein. Nach dem erfolgreichen Start dieser Aktion am 25. und 28. Mai wird „Malen für jedermann“ mit zwei  weiteren Gruppen fortgesetzt, die auf maximal zehn Teilnehmern begrenzt sind. Malen für JedermannNächster Termin ist Mittwoch, 15. Juni. Ein weiterer Termin folgt am Samstag, 18. Juni, jeweils von 15 bis 19 Uhr. Es sind noch Plätze frei!

Die Teilnehmergebühren betragen zehn Euro, KVU-Mitglieder zahlen fünf Euro.Farben, Pinsel, Stifte und Blöcke können gegen einen geringen Unkostenbeitrag auch vor Ort erworben werden. Die Kursleitung übernimmt Renata Heimerl, Kunstmalerin und 2. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben.

Anmeldungen für „Malen für jedermann“ telefonisch unter  Nummer (09434) 203648 oder E-Mail re-heimerl@t-online.de

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KVU-Künstler zu Gast in Neunburger Schulen

Aus Erdfarben kleine Kunstwerke schaffen

KVU-Künstler Andrasz Olah "lehrt" Ölmalerei in der Neunburger Mittelschule. Foto/Text: Tanja Kraus, MZ

KVU-Künstler Andrasz Olah „lehrt“ Ölmalerei in der Neunburger Mittelschule. Foto/Text: Tanja Kraus, MZ

Kunst hat ihren festen Platz in den einheimischen Bildungseinrichtungen. Es wird seitens der Schulen viel unternommen, um die Vielfältigkeit der Talente in den Schülern herauszufordern. In einem aktuellen Projekt, gemeinsam mit dem Neunburger Kunstverein Unverdorben, konnten kürzlich Mittelschüler aller Jahrgangsstufen unter Anleitung von Künstlern des KVU die verschiedensten Maltechniken kennenlernen und selbst Kunstwerke schaffen.

Renata Heimerl, 2. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben und freischaffende Künstlerin, suchte zu diesem Zweck mit KVU-Vorstandsmitglied Hans Fischer verschiedene Erden an der Pegnitz. Diese wurden mit den Schülern gemahlen und durch Zugabe von Kleister in wunderbare Erdfarben verwandelt, welche in Spachteltechnik auf Leinwand aufgetragen wurden. Der freischaffende Künstler Andrasz Olah führte die Kunst der Ölmalerei vor, während Tanja Lennert Einblicke in die Acrylmalerei gab. Renate Ullmann vermittelte den Jugendlichen Techniken der Aquarellmalerei. Die gelungene Aktion fand mit Begleitung der Kunstlehrerinnen Monika Lingl und Luzia Schmid in den Klassenräumen an der Katzdorfer Straße statt.  Im Monat Juni übersiedelt die KVU-Kunstaktion in die benachbarte Staatliche Gregor-von-Scherr-Realschule.

Die in den Schulen geschaffenen Kunstwerke werden in einer Ausstellung während des Altstadtfestes am 13. und 14. August 2016 in den Räumen des Neunburger Kunstvereins Unverdorben, Im Berg 7, der Öffentlichkeit vorgestellt.

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Kreisausgabe SAD „Der neue Tag“ v. 2. Juni 2016:

MalenErdfarb

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Konzert für Klangschalen, Glocke und Gong

"LichtKlangArt" mit Stephanie Mauerer im Hussitenkeller.

„LichtKlangArt“ mit Stephanie Mauerer im Hussitenkeller.

Es war zweifellos ein etwas anderer Blauer Montag beim Kunstverein Unverdorben: Stephanie Mauerer, Klangschalentherapeutin und Diplom-Religionspädagogin, nahm gestern Abend die Gäste auf eine Reise in die Welt der Schwingungen mit, wie sie gleich zu Beginn  angekündigt hatte.

Klangschalen in Schwingung

Klangschalen in Schwingung

Denn im Anfang war zwar, wie Evangelist Johannes schreibt, das Wort – doch das Wort ist Klang und Klang eben die Summe von Schwingungen. In verschiedenen interaktiv angelegten Klang-Experimenten versuchte Stephanie Mauerer  ihre Zuhörerinnen und Zuhörer für sinnliche Wahrnehmungen in neuen Erlebnisdimensionen zu  sensibilisieren. Nicht zuletzt durch ein rund zehn Minuten dauerndes „Konzert für Klangschalen, Glocke und Gong“.

Jürgen Zach, KVU-Koordinator der Blauen Montage, wertete in seinem Grußwort das LichtKlangArt-Programm Mauerers als Beitrag gegen die um sich greifende „akustische Umweltverschmutzung“. Für den Festspielverein Neunburg freute sich 1. Vorsitzender Helmut Mardanow, dass der Kunstverein Unverdorben nach der Wolfgang-Borchert-Lesung   im Kunstherbst 2015 ein weiteres Mal den „Hussitenkeller“ als Location ausgewählt habe. 1. Vorsitzende Beate Seifert bedankte sich bei Stephanie Mauerer am Ende der „Klangreise“ im Namen aller Besucher und überreichte eine Flasche „Unverdorben-Rotwein“.

KVU-Vorstandsmitglied Johann Fischer als "Proband".

KVU-Vorstandsmitglied Johann Fischer als „Proband“.

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Kreisausgabe SAD/Der neue Tag am Samstag, 4. Juni 2016:

BMai16

 

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Wilhelm Busch in der Versöhnungskirche

Am Freitag, 3. Juni, 19 Uhr, präsentiert Autor und Schauspieler Markus Veith sein Wilhelm-Busch-Stück „Jeder Narr tut was er will“ in der evangelischen Versöhnungskirche. Das Publikum besucht an diesem Abend den Maler, Dichter, Philosophen und Humoristen in seiner Werkstatt. Wilhelm Busch, der nicht unbedingt als „netter Mensch“ gilt, vielmehr als schrulliger, lebenslang lediger Einsiedler, ist zunächst nicht davon begeistert, dass ihm jemand Schulter schaut. Und das kann heiter werden…
… wenn er in seiner humorvoll gereimten, gleichzeitig bissigen Gewitztheit über
die Menschen, insbesondere Künstler, übers Malen und Dichten referiert. Busch kommt er immer mehr ins Plaudern und bietet seinem Publikum mit seinen Geschichten um den verhinderten Dichter Balduin Bählamm und den Maler Klecksel durchaus einen comicartigen Einblick in die Arbeit und das Leben des großen Humoristen.Markus Veith

Markus Veith, in Dortmund geboren, arbeitet seit 1997 als Schauspieler und Schriftsteller. Er hält er regelmäßig Lesungen, produzierte Bücher, Hörbücher und Hörspiele und wurde mit mehreren Preisen und Nominierungen geehrt. Während seiner Bühnentätigkeit spielte er deutschlandweit in vielen Theater-Genres: Klassiker, Dinner-Theater, Musical, Kindertheater, Kabarett, Rezitation. Er ist Mitglied des “Filmtheater”-Ensembles, spielt, singt, tanzt hier schwarz-weiß in Produktionen wie “Die Drei von der Tankstelle” und “Drei Männer im Schnee”. Mehrere seiner eigenen Theaterstücke fanden auf die Bühne, bei einigen führte er selbst Regie. Seit 2010 spielt, schreibt und inszeniert er für den Fränkischen Theatersommer; so die Kindertheaterstücke “Max & Moritz” und “Pinocchio”, ebenso sein Solo-Stück „Ein jeder Narr tut was er will” nach Wilhelm Busch. Mehr Infos unter www.veithstanz.de

Eintritt: 10 €, Ermäßigt (Schüler, Bedürftige): 8 €. Tickets für den Neunburger Wilhelm-Busch-Abend sind bei Textilwaren Ettl in der Hauptstraße unter Tel (09672) 803 oder im Internet unter www.neunburg-evangelisch.de erhältlich.

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