Orchester Am Singrün Regensburg gibt Gastkonzert

Spätromantiker in der OGO-Sporthalle

Bei der Präsentation des Sinfoniekonzerts mit dem Singrün-Orchester Regensburg im Ortenburg-Gymnasium v. li. n. re.: 1. Vorsitzender Peter Wunder (KVU), Oberstudiendirektor Ludwig Pfeiffer (OGO), Orchestermanager Florian Baueregger (OaS), 2. Vorsitzender Karl Stumpfi (KVU) und Musiklehrer Andreas Lehmann (OGO). Foto: Alfred Grassmann

Bei der Präsentation des Sinfoniekonzerts mit dem Singrün-Orchester Regensburg im Ortenburg-Gymnasium v. li. n. re.: 1. Vorsitzender Peter Wunder (KVU), Oberstudiendirektor Ludwig Pfeiffer (OGO), Orchestermanager Florian Baueregger (OaS), 2. Vorsitzender Karl Stumpfi (KVU) und Musiklehrer Andreas Lehmann (OGO). Foto: Alfred Grassmann

Mit einem Sinfoniekonzert in großer Besetzung (rund 90 Musiker) gastiert der Orchester Am Singrün Regensburg auf Einladung des Neunburger Kunstvereins Unverdorben am Samstag, 29. Juni 2019, 20 Uhr, in der Stadt Oberviechtach. Der KVU kooperiert bei diesem Klassik-Event mit dem Ortenburg-Gymnasium. Die Pressepräsentation fand kürzlich in der OGO-Sporthalle statt, welche für einen Sommerabend in eine Philharmonie mit über 500 Sitzplätzen umfunktioniert werden wird.

Auf dem Programm stehen Werke großer Komponisten der spätromantischen Epoche. Zu Beginn spielt das Singrün Orchester unter Leitung von Dirigent Michael Falk die Ouvertüre zur Märchenoper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck. Darauf folgt das Konzert für Violine und Violoncello a-moll op. 102 von Johannes Brahms. Solisten im sogeannten Doppelkonzert sind Benedikt Wiedmann (Geige) und Bendikt Don Strohmeier (Cello). Nach der Pause erklingt eine der drei letzten Meistersinfonien des tschechischen Komponisten Antonin Dvorak. Seine „Achte“ in G-Dur op. 88 hatte er dem von ihm hoch geachteten Wiener Dirigenten Hans Richter gewidmet.

Florian Baueregger (r.) und Presseverteter Georg Lang bei der Programm-Vorstellung.

Florian Baueregger (r.) und Presseverteter Georg Lang bei der Programm-Vorstellung.

Intensive Orchesterarbeit mit leidenschaftlichem Musizieren zu verbinden ist das Anliegen des Regensburger Orchesters am Singrün. Ihre Mitglieder wollen die Freude an der Musik zusammen erleben und ihre Begeisterung mit ins Publikum tragen. 2013 erhielt der Klangkörper den Kulturpreis des Bezirks Oberpfalz. Nach Besichtigung der OGO-Sporthalle zeigte sich Orchestermanager Florian Baueregger von der Auswahl der Konzertlocation sehr angetan. Die Akustik komme den drei prächtig instrumentierten Orchesterwerken sehr entgegen. Oberstudiendirektor Ludwig Pfeiffer brachte seine Freude zum Ausdruck, dass das Ortenburg Gymnasium Veranstaltungsort für dieses herausragende Konzert sein darf. Die beiden KVU-Vorstände Peter Wunder und Karl Stumpfi betonten die Motivation des Neunburger Kunstvereins, die großen Werke der klassischen Musik auch abseits der Metropolen erlebbar und sie insbesondere der jüngeren Generation zugänglich zu machen.

Dazu soll auch die „volkstümliche“ Preisgestaltung bei den Eintrittskarten beitragen. Die Tickets kosten 16 und 12 Euro, für Schüler gilt ein Sonderpreis von 2 Euro. Der Vorverkauf hat bereits begonnen: Online unter www.okticket.de (Stichwort Singrün) und in den örtlichen Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn am Eingang zur OGO-Sporthalle.

Das Sinfonieorchester Am Singrün Regensburg gastiert mit rund 90 Musikern am 29. Juni, 20 Uhr, in der OGO-Sporthalle in Oberviechtach. Unsere Aufnahme zeigt den Klangkörper bei einem Konzert im Jahr 2017 im Audimax der Universität Regensburg. Foto: Stefan Weinert

Das Sinfonieorchester Am Singrün Regensburg gastiert mit rund 90 Musikern am 29. Juni, 20 Uhr, in der OGO-Sporthalle in Oberviechtach. Unsere Aufnahme zeigt den Klangkörper bei einem Konzert im Jahr 2017 im Audimax der Universität Regensburg.
Foto: Stefan Weinert

KVULogo2017

 

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KVU-Quartett Die 4 Unverdorbenen live!

„Gefüllt mit Trüffeln“ in der Alten Seilerei

Ein köstliches Satire & Musik-Menue servieren die Vier Unverdorbenen in der Alten Seilerei (v. re.) Klaus Götze, Karl Stumpfi, Jürgen Zach und Franz Schöberl. Foto: Grassmann, NT

Ein köstliches Satire & Musik-Menue servieren die Vier Unverdorbenen in der Alten Seilerei (v. re.) Klaus Götze, Karl Stumpfi, Jürgen Zach und Franz Schöberl. Foto: Grassmann, NT

Programm-Start ins neue Neunburger Kunstjahr 2019 am Dienstag, 5. Februar, 19 Uhr, in der Alten Seilerei:  Die Vier Unverdorbenen des Kunstvereins wiederholen ihre musikalische Lesung aus dem vergangenen Neunburger Kunstherbst unter dem Titel „Gefüllt mit Trüffeln“. Für einen unterhaltsamen Abend sorgen satirische und humoristische Texte bekannter Autoren aus Deutschland und Österreich (Rezitation: Karl Stumpfi), umrahmt von Cover-Bearbeitungen bekannter Pop-, Film- und Volksmusikschlager, Selberg’strickten und Gstanzln (Jürgen Zach, Gesang und Bassgitarre; Klaus Götze, Gitarre; Franz Schöberl, Akkordeon). Eintritt frei, Spenden für den Kunstverein Unverdorben erwünscht.BDalteseilerei19

Platzreservierungen bei Alois Feldmeier, Alte Seilerei, Hauptstraße 40; Tel. (09434) 3672 / eMail kontakt@feldmeier-vm.de!

MEDIENECHO

Vorschau in der Tageszeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, v. 4. 2. 2019 als jpg-Datei: VorschauNT

KVULogo2017

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Ex-Bäckerei Hösl am Jobplatz im KVU-Fokus

Option für ein „Kunstquartier in spe“?

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Für das leer stehende Gebäude der früheren Hösl-Bäckerei wird eine Nachfolgenutzung gesucht. Der KVU könnte sich unter passenden Rahmenbedingungen den (sanierten) Altbau als neues Kunstquartier vorstellen. Fotos: Roland Thaeder, MZ / Videos: Anna-Maria Ascherl, MZ

Für das leer stehende Gebäude der früheren Hösl-Bäckerei wird eine Nachfolgenutzung gesucht. Der KVU könnte sich bei passenden Rahmenbedingungen den (sanierten) Altbau als neues Kunstquartier vorstellen. Fotos: Roland Thaeder, MZ / Videos: Anna-Maria Ascherl, MZ

Die öffentliche Immobilien-Ausschreibung der Stadt Neunburg und die unmittelbar darauf Bezug nehmende MZ-Multimedia-Reportage „Unterwegs in Neunburgs Altstadtschätzen“ registriert der gemeinnützige Neunburger Kunstverein Unverdorben e.V. mit großem Interesse. Denn bereits das Objekt Nr. 1 dieser heute Online gestellten Doku, das Gebäude der ehemaligen Bäckerei Hösl, Jobplatz Nr. 4 – Tor zur Altstadt – ist seit Längerem in den Fokus der KVU-Verantwortlichen gerückt. Sie können sich gut vorstellen, dieses leer stehende Anwesen – eine bauliche Sanierung vorausgesetzt – zukünftig als neues Kunstquartier zu beziehen. Eine solche Lösung der gegenwärtig akuten Domizilfrage hätte den doppelten Charme, einerseits das Gelände zwischen überbrücktem Rötzerbach und hinter dem früheren Rot-Kreuz-Haus für eine Freiflächennutzung einzubeziehen. Andererseits könnte von dem Standort aus die benachbarte profanierte Spitalkirche dauerhaft „bespielt“ werden.

Ob derartige Überlegungen zum Tragen kommen, wird sich in absehbarer Zeit zeigen…

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Der LINK zur MZ-Multimedia-Reportage:

https://stories.mittelbayerische.de/reportagen/unterwegs-in-neunburgs-altstadtschaetzen-artid17095?fbclid=IwAR3sdqrqMDk4Ytkwq9Y5FGuv7k9Kgw-B8Uf8rX_cgSMs4eQhragSj3XnhsY

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Neunburger Kunstjahr 2019 nimmt Konturen an

Neue Peilung nach Kunstquartier-Auszug

Nach Räumung des alten Kunstquartiers Im Berg Nr. 7 am 10. November 2018 ist der KVU zurzeit auf der Suche nach einem neuen Domizil. Foto: Karl Stumpfi

Nach Räumung des alten Kunstquartiers Im Berg Nr. 7 im November 2018 ist der KVU zurzeit auf der Suche nach einem neuen Domizil. Foto: Karl Stumpfi

„Jahr 1“ nach Auszug aus dem alten Kunstquartier: Die Vorstandschaft des Neunburger Kunstvereins Unverdorben beriet in der ersten Arbeitssitzung 2019 über das weitere Vorgehen. Klarheit und Übereinstimmung besteht darin: Auch ein „heimatloser“ KVU wird im regionalen Kulturleben Akzente setzen. Das neue Kunstjahr weist indessen einige Änderungen und Besonderheiten auf.

Das "letzte Bier" im alten Kunstquartier Im Berg 7... Foto: Maria Wunder

Das „letzte Bier“ im alten Kunstquartier Im Berg 7… Foto: Maria Wunder

Am Samstag, 10. November 2018 räumten Mitglieder des KVU in einem großangelegten Arbeitseinsatz u. a mit angemieteten Transportfahrzeugen das Kunstquartier im früheren Altmannhaus, Im Berg Nr. 7 (im Frühjahr 2013 von der Stadt Neunburg an den KVU zur Nutzung als Kunstquartier übertragen). Das gesamte Inventar ist seither im Anwesen der Mitglieder Dana und Georg Ettl im Ortsteil Pissau zwischengelagert. Sondierungen mit der Stadt Neunburg zur Findung eines neuen Kunstquartiers in der Innenstadt wurden Mitte 2018 durch den Vereinsvorstand aufgenommen.

In Gesprächen mit dem vormaligen Rathaus-Geschäftsleiter rückte die ehemalige Bäckerei Hösl in den Fokus. Es könnte im Falle einer Sanierung durch die Kommune und öffentliche Nachfolgenutzung (z.B. Kunstquartier) bis zu ca. 80 Prozent bezuschusst werden. Momentaner Sachstand: Das Hösl-Haus ist zum Verkauf ausgeschrieben. Über das weitere Procedere wird der Stadtrat in Kürze entscheiden. Die Verantwortlichen des Kunstvereins können sich eine Umwidmung bzw. Umgestaltung der ehemaligen Bäckerei am Eingang zur Altstadt zwecks Nachfolgenutzung als neues Kunstquartier vorstellen. Eine solche Lösung hätte den Charme, dass der KVU auch die benachbarte Spitalkirche als Ausstellungsraum und kleine Vortrags- oder Spielstätte in sein Raumkonzept integrieren könnte.

Die zukünftige Nutzung der Spitalkirche für kulturelle Vorhaben bleibt ein Anliegen des KVU-Vorstandes. Foto: Agnes Jonas

Die zukünftige Nutzung der Spitalkirche für kulturelle Vorhaben bleibt ein Anliegen des KVU-Vorstandes. Foto: Agnes Jonas

Wegen fehlender Räumlichkeiten wird der KVU 2019 erstmals seine Mitgliederausstellung extern veranstalten (Kreuzgang Kloster Ensdorf durch Vermittlung des Vorstandsmitglieds Jürgen Zach). Vorbereitet wird die Werkschau (vom 4. bis 26. Mai) wieder durch die Kuratorin Renate Ullmann. Erstmals veranstaltet der KVU auch ein Klassik-Konzert außerhalb Neunburgs, nämlich den Gastauftritt des Singrün-Orchesters Regensburg in der OGO-Sporthalle. Der Verein trägt damit der bisher guten Zusammenarbeit mit dem Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach mit Oberstudiendirektor. Ludwig Pfeiffer und Musiklehrer Andreas Lehmann Rechnung.

Ein Novum 2019 ist auch eine erstmals vom KVU organisierte Kunstreise ins Nachbarland Tschechische Republik. Unter anderem ist geplant, Friedenstauben aus der Kreativaktion bei „Ahoj 18 – Kunst für den Frieden“ an tschechische Kulturträger zu überbringen und dort auszustellen. Dieses Vorhaben sowie die Internationale Kunstaustellung AHOJ 19 – diesmal wieder als „kleine Kunstprozession“ von der Schwarzachtalhalle bis zur Spitalkirche konzipiert – werden vom KVU  zwecks Förderung an den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfond in Prag eingereicht.

Das Programm des Neunburger Kunstherbsts soll 2019 auf rund 12 bis 15 Veranstaltungen begrenzt werden. Grund: Organisatorische Entlastung für die wenigen und in den KVU-Großprojekten der Jahren 2016 – 2018 bis zum Anschlag belasteten Leistungsträger. Die angestrebte Vernetzung lokaler Kulturträger auf der Plattform Neunburger Kunstherbst wird weiter forciert. Programm-Koordinator Karl Stumpfi (k.stumpfi@t-online.de) bittet um Beiträge zur Aufnahme unter dem Label „Neunburger Kunstherbst 2019“ bis spätestens Ostern 2019 unter der angegegbenen Mail-Adresse!

Neue Wege beschreitet der Kunstverein Unverdorben – wie bei der Pressekonferenz am Anfang Januar bereits näher ausgeführt – mit seiner Neunburger Klassik-Rock-Gala. Der Online-VVK wurde bereits gestartet und registriert  ein erfreulich reges Publikumsinteresse in der Region!

Die Vier Unverdorbenen, das seit 2013 aktive Kleinkunst-Ensemble des KVU, erhielten nach 2018 (Gasthaus „Zum Ödenturm“, Cham) eine weitere Einladung zu einem auswärtigen Gastspiel. Es wird bei den Freunden der Kunst Oberviechach im dortigen Doktor-Eisenbarth-Museum auftreten und sein aktuelles Satire & Musik-Programm „Gefüllt mit Trüffeln“ präsentieren.

Last but not least greift der Vorstand eine Anregung aus den Vorstandsreihen auf und reichte diese inzwischen an 1. Bürgermeister Martin Birner weiter. Wortlaut: „Hinsichtlich der durch den Kunstverein erbrachten gesellschaftlichen und ehrenamtlichen Leistungen sowie aufgrund der anstehenden „Quartiersuche“ wäre es eine gute Gelegenheit, sich (KUV) mit Stadt / Stadträten / Entscheidungsträgern zusammen zu setzen und ein tabufreies Gespräch über Arbeit, Stellenwert, Ziele, Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung, Quartier … zu führen. Es geht dabei darum ins Gespräch zu kommen, Gemeinsamkeit herzustellen und um das Sammeln oder Vorbringen von Ideen. Es geht nicht um Entscheidungen. Wir bitten darum, ein solches Gespräch – vielleicht nach den Verkaufsentscheidungen Hösl-Haus – also im Februar 2019 zu ermöglichen“.

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TERMINE  im  Neunburger Kunstjahr 2019:

  • 5. Februar, 19h, Alte Seilerei: Lesung & Musik „Gefüllt mit Trüffeln“; die Vier Unverdorbenen des KVU.
  • 27./28. April, 9 bis 18h, Schwarzachtalhalle: Infostand des Kunstvereins Unverdorben bei der Schwarzachtalmesse.
  • 4. Mai, 19h – 26. Mai, Kloster Ensdorf, Kreuzgang: Mitglieder-Werkschau ’19 des Kunstvereins Unverdorben.
  • 26. Mai, 18h, Kloster Ensdorf: Lesung & Musik „Gefüllt mit Trüffeln“; die Vier Unverdorbenen des KVU.
  • 29. Juni, 20h, OGO-Mehrzweckhalle Oberviechtach: Sinfoniekonzert; Singrün-Orchester Regensburg; Werke von Humperdinck, Brahms und Dvorak. Instrumentalsolisten: Benedikt Wiedmann (Violine), Don Strohmeier (Violoncello). Dirigent: Michael Falk.
  • LogoKH6. – 09. September: Ahoj 19-Kunstreise nach Brünn  (Tschechische Republik).
  • 13. September, 19h – 20. Oktober: Internationale Kunstausstellung „Ahoj 19“ Vernissage Hallenfoyer, anschl. Kunstprozession zur Spitalkirche.
  • 15. September, 19h, Alte Seilerei: „Echt verboten“ – Joachim-Ringelnatz-Abend mit Achim Amme (Rezitation) & Ulrich Wendt (Akkordeon).
  • 2. Oktober, 20h, Schwarzachtalhalle: Neunburger Klassik-Rock-Gala; Smetana Philharmoniker Prag & Markus Engelstaedter, Orchestertänze von Dvorak, Janacek u. Smetana, Rockballaden von Lennon/McCartney, Mercury, Bowie, Reed, Geldof, Prince u. a.
  • 11. Oktober, 20h, Eisenbarth-Museum Oberviechtach: Gastspiel der Vier Unverdorbenen (Satire/Musikprogramm „Gefüllt mit Trüffeln“).
  • 16. Oktober, 19.30h, ev. Versöhnungskirche: Edgar-Allan-Poe-Abend mit dem Schauspieler Markus Veith.
  • 19./26. Oktober, 19h, Landhotel Neunburg v. W.: „Dinner mit Killer“ mit dem OVIGO-Theater.
  • 2. November, 20h, Schwarzachtalhalle: Werke für Klavier, vierhändig. Instrumentalsolisten: Anna Nan und Anton Zapf (Piano).
  • 10. November, ?, Schwarzachtalhalle: Konzert der Stevie-Wonder-Tribute Band.
  • 16. November, 19.30h, Schwarzachtalhalle: Böhmisch-Mährisches Blasmusikkonzert mit „Mission Böhmisch“ und Gästen.
  • 25. November u. 26. November, 19h, Gasthaus Jakobsbrauerei: Blauer Montag mit den Vier Unverdorbenen  (Neues Programm: „Gesegnete Wahlzeit!“, Lokalsatiren). *********************************

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Tageszeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, als jpg-Datei: ntKunstjahr19

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 17. 1. 2019, als jpg-Datei:

Teilseite _STN1_

Bericht in der Regionalzeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, als jpg-Datei:MVimNT (1)KVULogo2017

 

 

 

 

 

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KVU-Vorstand gab Visitenkarte in der Elbphilharmonie Hamburg ab:

Im „Flaggschiff“ der deutschen Konzertsäle

KVU-Vorsitzende Peter Wunder (li.) und Karl Stumpfi erwartungsvoll kurz vor Konzertbeginn in der Elbphilharmonie. Fotos: Maria Wunder

KVU-Vorsitzende Peter Wunder (li.) und Karl Stumpfi erwartungsvoll kurz vor Konzertbeginn in der Elbphilharmonie. Fotos: Maria Wunder

Nach den zurückliegenden „Heimspielen“ in Neunburgs Schwarzachtalhalle mit ihrem anerkannt schönen Konzertsaal  sah sich die KVU-Vorstandsspitze AufiElphimit 1. Vorsitzendem Peter Wunder und Stellvertreter Karl Stumpfi dieser Tage in Deutschlands neuer „Nummer 1“ der Konzert-Locations um – die Elbphilharmonie in Hamburg! Fast exakt zum zweiten Jahrestag der Eröffnung besuchten sie einen Gastauftritt des renommierten englischen Orchesters Academy of St. Martin in the Fields unter Leitung des US-Weltstars Joshua Bell (Violine). Auf dem Programm standen u. a. Bizets C-Dur-Symphonie und Tschaikowskys Violinkonzert D-Dur op. 35. Der große Saal mit ca. 2100 Plätzen war – wie bei Klassik-Konzerten bisher üblich – restlos ausverkauft. Eine brillante Orchester- und Solistenleistung, gepaart mit der vom Japaner Yasuhisa Toyota konzipierten (T)Raumakustik, lösten das Versprechen ein und boten ein mit Standing Ovations gefeiertes Kunstereignis!

Nach Neunburg zurückgekehrt, warten bereits die nächsten Organisationsaufgaben auf die KVU-Verantwortlichen: Vorbereitung des Online-Kartenvorverkaufs und Lokalaugenschein für das Sinfoniekonzert am 29. Juni mit dem Regensburger Singrün-Orchester in der OGO-Sporthalle Oberviechtach und Fertigstellung der Förderanträge für das länderübergreifende Musikprojekt „Klassik-Rock-Gala“ am 2. Oktober an den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. Und noch ein weiteres Klassik-Konzert ist für den kommenden Neunburger Kunstherbst bereits in der konkreten Planungsphase: Klavierabend „vierhändig“ mit den Münchner Pianisten Anna Nan und Anton Zapf am 2. November im kleinen Saal der Schwarzachtalhalle.

Der große Saal der "Elphi" bietet 2150 Zuhörern Platz. Die Klassik-Konzerte sind bis ins Jahr 2020 bereits ausverkauft.

Der große Saal der „Elphi“ bietet 2150 Zuhörern Platz. Die Klassik-Konzerte sind bis ins Jahr 2020 bereits ausverkauft.

Das Konzert der Academy of St. Martin in the Fields unter Leitung von Joshua Bell (Violine) war nicht zuletzt dank der großartigen Saalakustik ein unvergessliches Klangerlebnis.

Das Konzert der Academy of St. Martin in the Fields unter Leitung von Joshua Bell (Violine) bot nicht zuletzt dank der großartigen Saalakustik ein unvergessliches Klangerlebnis.

Bell

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Neunburger Klassik-Rock-Gala am 2. Oktober 2019:

Kunstverein packt den Konzert-Hammer aus!

KlassikRockGala2019

Bei der Medienpräsentation der Klassik-Rock-Gala 2019 v. li.: Klassik-Beauftragter Karl Stumpfi, 2. Bürgermeisterin Margit Reichl, Sänger Markus Engelstaedter, Chefdirigent Hans Richter, Hallenmanagerin Rosa Schafbauer und KVU-Vorsitzender Peter Wunder. Foto: Alfred Grassmann

Bei der Medienpräsentation der Klassik-Rock-Gala 2019 v. li.: Klassik-Beauftragter Karl Stumpfi, 2. Bürgermeisterin Margit Reichl, Sänger Markus Engelstaedter, Chefdirigent Hans Richter, Hallenmanagerin Rosa Schafbauer und KVU-Vorsitzender Peter Wunder. Foto: Alfred Grassmann

„Fusion der Klangwelten“ im Neunburger Kunstherbst 2019: Die Smetana Philharmoniker Prag treffen Engelstaedter & Band. Der Kunstverein Unverdorben stellte die Klassik-Rock-Gala der Öffentlichkeit vor.

„Klassiker“ und „Rocker“ werden sich am Vorabend des Nationalfeiertags in der Schwarzachtalhalle auf Augenhöhe begegnen. Über Details eines Musikspektakels der besonderen Art am 2. Oktober 2019, 20 Uhr, informierte der KVU-Vorstand die regionalen Medienvertreter beim Pressegespräch im Hallenfoyer. „Wir betreten mit dieser Klassik-Rock-Gala Neuland  und das mit einem enormen technischen Aufwand“, betonte 1. Vorsitzender Peter Wunder. Er freute sich ganz besonders darüber, mit  Dirigent Hans Richter (Smetana Philharmoniker Prag) und Sänger Markus Engelstaedter zwei gebürtige Oberpfalzer als Protagonisten präsentieren zu können.

Hans Richter (mit Maskottchen) und Markus Engelstaedter erläuterten den Medienvertretern ihre Pläne für den 2. 10. 2019.

Hans Richter (mit Maskottchen) und Markus Engelstaedter erläutern den Medienvertretern ihre Pläne für den 2. Oktober.

„Die Chemie stimmt“, bestätigten die Musiker ihrerseits – beide stehen schon seit Längerem in Kontakt, stecken zurzeit schon mitten in der Entwicklung eines gemeinsamen Programmkonzepts. Spannend sei der Ansatz, klassische Orchesterwerke mit Rockballaden zu kombinieren. „Wir treten nicht nacheinander oder gegeneinander, sondern miteinander auf“, erläuterte Richter. Der Maestro hatte bereits mehrfach Erfahrungen bei „Rock meets Classic“-Formaten mit Bands in der Tschechischen Republik gesammelt. Bei der 1. Neunburger Klassik-Rock-Gala wollen die Mitwirkenden dieses Muster variieren, sozusagen zwei unterschiedliche Klangwelten verschmelzen.

         Orchestertänze und Rockballaden

Das Prager Sinfonieorchester wird populäre Orchestertänze der Landsleute Antonin Dvorak, Bedrich Smetana und Leos Janacek beisteuern. Alle drei Komponisten schöpften hierbei aus Quellen böhmischer und mährischer Volksmusik. „Unsere jungen Instrumentalisten reißen sich darum, bei diesem Konzert dabei zu sein“, berichtet der Dirigent. Er könne sich sogar vorstellen, dass die von Engelstaedter verpflichteten Bandmitglieder „mit uns spielen“. Das Orchester wird den vorgesehenen Rock-Balladen den Klangteppich ausrollen. Beim erklärten „Queen“-Spezialisten Markus Engelstaedter gelten einige der bekannten Erfolgstitel von Freddie Mercury als gesetzt. „To love somebody“ und „Who wants to live forever“ sollen ebenso auf der Play-List stehen wie „Barcelona“ – im Duett mit einer Gesangsolistin. Ein Wiederhören gibt’s mit „Klassikern“ der Beatles und anderer Pop-Ikonen wie David Bowie, Lou Reed, Bob Geldof oder Prince.

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SONY DSC„Was wir für den Neunburger Kunstherbst im Schilde führen, das ist eine – unsere – musikalische Oktober-Revolution!“

(Programm-Koordinator Karl Stumpfi über die 1. Klassik-Rock-Gala am 2.10.19 in der Schwarzachtalhalle)

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Für 2. Bürgermeisterin Margit Reichl gab es bei der Medienpräsentation nicht den geringsten Zweifel: „Diese Klassik-Rock-Gala wird die Erfolgsgeschichte der Neunburger Konzertreihe in der Schwarzachtalhalle um ein weiteres Kapitel fortschreiben“.  Kulturbeauftragter Karl Stumpfi, der auch für die Programm-Koordination des Neunburger Kunstherbstes zuständig ist, stellte die Hauptakteure des Konzerts am 2. Oktober näher vor.

       Von Jackson zu Jesus Superstar

Markus Engelstaedter (Jg. 1977) wuchs in Pressath auf. Sein gesangliches Talent zeichnete sich bereits als Kind ab, so „doubelte“ er Michael Jackson. Die musikalische Ausbildung begann er in Alter von sieben Jahren mit dem Saxofonunterricht u.a. bei Juri Smirnov.  Mit 16 Jahren trat Engelstaedter in die erste Classic-Rock-Band ein, mit der er erstmals als Sänger auf der Bühne stand. Nach einer handwerklichen Lehre folgte der Nordoberpfälzer seiner Berufung, nahm ein Studium an der Berufsfachschule „Music College“ in Regensburg auf. Tätigkeiten als Vocalcoach, u.a. an der Akademie der Künste Regensburg und am Landestheater Oberpfalz schlossen sich nahtlos an. 2004 feierte er sein Debut als Darsteller im Musical „Linie 1“. Haupt- und Titelrollen in „Fame“, „Little Shop of Horrors“, „Xanadu“ (Europäische Erstaufführung) und „The Rocky Horror Picture Show“ folgten. Am Theater Regensburg gab Engelstaedter die Titelrolle in „Jesus Christ Superstar“. Mit großem Orchester arbeitete der Sänger im Herbst zusammen und präsentierte mit den Nürnberger Symphonikern seine „Heroes“-Show mit großem Erfolg.

      „Erbe“ eines Stardirigenten       

Hans Richter, geboren 1950 in Neunburg vorm Wald, ist Nachfahre eines Stardirigenten Ende des 19. Jahrhunderts. Urgroßvater Richter stand den Wiener Philharmonikern zwischen 1874 und 1896 bei den Philharmonischen Konzerten vor, leitete viele Uraufführungen, z.B. Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ im Festspielhaus Bayreuth sowie Sinfonien von Brahms,  Bruckner und Elgar. Der Urenkel gleichen Namens studierte nach dem Abitur in München, absolvierte Meisterklassen bei Masur und Celibidache, wurde Assistent von Pult-Star Herbert von Karajan. Erste Dirigentenstellen trat Richter in Biel und Zürich an, seit 2004 ist er Chef der Smetana Philharmoniker Prag. In seine Geburtsstadt kehrte er 2012 zurück und leitete dort das Eröffnungskonzert in der Schwarzachtalhalle.

  • Für das neueste Konzertprojekt „Klassik-Rock-Gala“ am 2. Oktober hat der Kartenvorverkauf bereits begonnen: www.okticket de; www.nt-ticket.de; örtliche VVK-Stellen.

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Wochenzeitung „Rundschau“, Ausgabe SAD, v. 16. Januar 2019 als pdf- und jpg-Datei: RSRock201916_Jan.81_09

Bericht in der Tageszeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, v. 12. Januar 2019, als jpg-Datei: KlassikRockNTBericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD v. 5. Januar 2019, als pdf- und JPG-Datei: 2019.05_Jan.STN1

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Neujahrsgrüße des KVU Neunburg:

Abschied anno 2018 – Willkommen anno 2019!

weihnachtlichesNeunburg18DER NEUNBURGER KUNSTVEREIN UNVERDORBEN WÜNSCHT EINEN HARMONISCHEN AUSKLANG DES (KUNST)JAHRES 2018 UND GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR 2019!

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Neunburg vorm Wald im weihnachtlichen Lichterglanz, eine Aufnahme unseres Mitglieds und Neunburger Stadtfotografin
Agnes Jonas

* * * * * *Kalender19neuKVULogo2017

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Champagnerlaune pur am 2. Januar ’19 in der Schwarzachtalhalle

Mit dem „Vergnügungszug“ ins Neue Jahr!

Die polnische Mezzosopranistin Joanna Krasuska trat zuletzt in der Frankfurter Oper auf. Foto: Smetana Philharmonie Prag

Die polnische Mezzosopranistin Joanna Krasuska trat zuletzt in der Frankfurter Oper auf. Fotos: Smetana Philharmonie Prag

Champagnerlaune und Tanzrhythmen dominieren am 2. Januar 2019 beim Neujahrskonzert der Smetana Philharmoniker aus der Goldenen Stadt Prag.

Für einen spritzig-beschwingten Jahresauftakt sorgen rund 45 Orchestermusiker mit Maestro Hans Richter am Dirigentenpult,Neujahrskonzert2019 unter anderem mit bekannten Johann-Strauß-Musikstücken wie die Schnellpolka „Vergnügungszug“, Einzugsmarsch aus der Operette „Der Zigeunerbaron“ und dem Walzer „An der schönen blauen Donau“. Bei der Neuauflage des Neunburger Neujahrskonzerts stehen auch das Wolga-Lied aus Franz Lehárs Operette „Der Zarewitsch“ oder der Ouvertüre aus Jaqcues Offenachs Operette „Orpheus in der Unterwelt“ mit Can-Can-Finale auf dem Programm – alles Garanten für Champagnerlaune pur!  Darüber hinaus warten die Prager mit Orchestertänzen ihrer berühmten Landsleute Antonin Dvorak und Bedrich Smetana auf.

Die Philharmoniker bringen zwei Internationale Gesangsolisten in die Pfalzgrafenstadt mit: Mezzo-Sopranistin Joanna Krasuska absolvierte das Gesangstudium an der Fredric-Chopin-Musikakademie in Warschau. Es folgten Meisterkurse, unter anderem bei renommierten Künstlern wie Bogdan Makal, Arkadius Burski und Janet Perry. Anfang Januar 2012 wurde die Mezzosopranistin als Solistin an die Opera Pdlaska (Polen) engagiert und unternahm eine Konzertreise nach Spanien. Sie präsentierte dabei den Zyklus „Kindertotenlieder“ von Gustav Mahler. Zuletzt war Joanna Krasuska an folgenden Häusern und Rollen zu hören: Im März 2018 an der Frankfurter Oper im Musikdrama „Die Passagierin“ von Mieczyslaw Weinberg, zuvor an der polnischen Nationaloper als Larina in „Eugen Onegin“ von Peter Iljitsch Tschaikowsky. Den Prinz Orlofsky in der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß gab Krasuska Anfang 2018 an der Opera Podlaska.

Tenor Khvicha Khozrevanidse aus Georgien.

Tenor Khvicha Khozrevanidse aus Georgien.

Der 1982 in Batumi (Georgien) geborene Tenor Khvicha Khozrevanidze wurde nach seiner Gesangausbildung mit Diplomabschluss in Tiflis zwischen den Jahren 2001 und 2013 an den georgischen Staatstheatern Tiflis und Batumi engagiert. Seit über vier Jahren ist der Tenor Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Darmstadt. Sein Repertoire reicht vom Tamino in Mozarts „Zauberflöte“, Nemorino in Donizettis „Liebestrank“ über Rigoletto und Alfredo in den Verdi-Opern „Rigoletto“und“ La Traviata“ bis zum russischen Opernfach, z.B. „Aleko“ von Rachmaninov  oder „Eugen Onegin“ von Tschaikowsky. Aber auch auf der Operettenbühne („Orpheus in der Unterwelt“) und im Musical („Cabarett“) hat sich der junge Tenor schon bewährt.

Maestro Hans Richter dirigiert die Prager Smetana Philharmoniker beim 6. Neunburger Neujahrskonzert am 2. Januar, 20h, in der Schwarzachtalhalle.

Maestro Hans Richter dirigiert die Prager Smetana Philharmoniker beim 6. Neunburger Neujahrskonzert am 2. Januar, 20h, in der Schwarzachtalhalle.

  • Der Kartenvorverkauf für das 6. Neunburger Neujahrskonzert am 2. Januar, 20 Uhr, in der Schwarzachtalhalle läuft online unter www.okticket.de sowie in den örtlichen Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse ist ab 19 Uhr im Hallenfoyer geöffnet.

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MEDIEN-ECHO

Konzert-Vorschau im NT, Ausgabe SAD, v. 29. Dezember 2018 als jpg Datei: karlBericht in der Zeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, v. 4. Januar 2019 als jpg Datei: karl1-1Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 4. Januar 2019 als jpg Datei:

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Umsiedelungsaktion nach Räumung des Kunstquartiers

Neue Heimat für fast 800 Friedenstauben

Tauben2Die fast 800 Friedenstauben wurden zur Internationalen Kunstausstellung „Ahoj 18 – Kunst für den Frieden“ von Kindern der drei Neunburger Kindergärten, Schülern der Grund-, Mittel-, und Realschule Neunburg vorm Wald, des Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach, der Kunstschule Klattau und in einem Workshop für Asylbewerber gefertigt und gestaltet. Zudem hatte jeder die Möglichkeit seiner Taube einen kurzen persönlichen Wortbeitrag zum Thema „Frieden“ beizufügen.

Dazu eine kleine Auswahl:

Waffenruhe – keine Gewalt – Gerechtigkeit – Leben in Freiheit – Frieden in der Welt-

Liebe – Frieden für alle – Toleranz – Verständnis – Alle gleich behandeln-

Glück, Erfolg, keinen Streit mehr in der Familie-

Jemandem auf der Straße ein Lächeln schenken.

Ich versuche freundlich zu sein.

Zur Ahoj 18-Vernissage am 14. September hingen die Friedenssymbole unter dem Zeltdach im Burghof, dann kamen sie in das Kunstquartier und sind zwischenzeitlich  in die Spitalkirche zum Hl. Geist, Hauptstraße 1, weiter „geflogen“. Dort sind sie an den Adventssonntagen und Weihnachtsfeiertagen in der Zeit von 13:00 – 16:00 Uhr zu besichtigen.

Der Kunstverein Unverdorben versucht diese besondere Friedensbotschaft im neuen Jahr grenzübergreifend nach Klattau und in die Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“ nach Bärnwald im Adlergebirge zu bringen.Tauben1LogoKH

 

 

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Theater-Gastspiel zum Kunstherbst-Ausklang 2018

„Scrooge“ wird das Publikum be-geistern!

Das OVIGO-Ensemble kommt zum Abschluss des Kunstherbstes mit einer Theaterfassung des Charles-Dickens-Klassikers "A Christmas Carol" nach Neunburg. Foto: Ovigo/Wein

Das OVIGO-Ensemble kommt zum Abschluss des Kunstherbstes mit einer Theaterfassung des Charles-Dickens-Klassikers „A Christmas Carol“ nach Neunburg. Fotos: Ovigo/Wein

„Scrooge“ – eine Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens kommt nach der Premiere am 1. Dezember in Regensburg am Samstag, 8. Dezember, 20 Uhr, in die Schwarzachtalhalle nach  Neunburg vorm Wald – zugleich Finale des 6. NEUNBURGER KUNSTHERBSTES!

Das OVIGO Theater, frischgebackener Träger des Zukunftspreises 2018 des Landkreises Schwandorf in der Kategorie Theater – hat sich für die Adventszeit 2018 die berühmte Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens vorgenommen:

Der alte Geizkragen Ebenezer Scrooge wird von drei Geistern heimgesucht...

Der alte Geizkragen Ebenezer Scrooge wird von drei Geistern heimgesucht…

Das Original „A Christmas Carol“ wird nun zu „Scrooge“, benannt nach dem herzlosen Geizkragen Ebenezer Scrooge, der seinen Mitmenschen das Leben zur Hölle macht. Die Theatermacher versprechen gruselige, witzige und spannende Vorstellungen an außergewöhnlichen Spielorten in der Oberpfalz.

 

Fast jeder kennt die Geschichte: Ebenezer Scrooge wird in einer Nacht von drei Geistern auf­­gesucht: vom Geist der vergangenen Weihnacht, vom Geist der diesjährigen Weihnacht und vom Geist der zukünftigen Weihnacht. Scrooge wird gezeigt, dass sein bisheriges Leben sinnlos und leer war. Werte wie Liebe, Geborgenheit oder Mitgefühl existieren in seinem Le­ben nicht. Doch erkennt Scrooge seine Fehler? Gibt es noch Hoffnung? „Es bleibt bis zur letz­ten Sekunde spannend“, so Regisseur Michael Zanner aus Obertraubling. „Auch dieje­ni­gen, die die Ge­schich­te bereits kennen, werden überrascht. Wir haben ein paar spezielle Schman­kerl ein­ge­baut.“ Die OVIGO-Version wurde von Zanner selbst in eine eigene Büh­nen­fassung gebracht. Altersempfehlung: ab 10 Jahren.

Der Kaufmann regiert in seiner Firma mit harter Hand.

Der Kaufmann regiert in seiner Firma mit harter Hand.

 

In die Hauptrolle des Ebenezer Scrooge schlüpft der erfahrene Regenburger Bernhard Zell­ner, der in weit über 100 Produktionen als Statist und Kleindarsteller beim Theater Regens­burg mitwirkte. Er ist auch ein aktiver Darsteller beim Bürgertheater Regensburg. Sein armer, geschundener Gehilfe Bob Cratchit wird von André Gießübl aus Oberviechtach darge­stellt. Lud­wig Koller aus Hirschau spielt unter anderem den jüngeren Scrooge und dessen Neffen Fred. Lisamarie Berger aus Oberviechtach ist in den Rollen von Freds Frau und Scrooges Ju­gendliebe Belle zu sehen. Paula Klepser aus Teunz spielt Bob Cratchits Frau und eine Pfarrerin. Erich Wein aus Amberg stellt unter anderem Scrooges alten Lehrer Mister Fezzi­wig dar. Scrooges eigentlich tote Geschäftspartnerin Abigail Marley wird von Christina Götz aus Poppenricht gespielt, die ihm schließlich die Ankunft der drei Geister prophezeit. Die Geister werden von Sarah Ebnet aus Schönsee und Lisa Freiberger (in einer Doppelrolle) aus Pfreimd dargestellt. Auch ein Kind befindet sich im Ensemble: Die erst 9-jährige Annika Gitter aus Oberviechtach spielt unter anderem die kleine Emma, deren Leben nur durch eine teure Operation noch gerettet werden könnte.

IN DER OBERPFALZ UNTERWEGS

Erneut setzt sich das OVIGO-Ensemble aus verschiedenen Teilen der Oberpfalz zusammen. Auch die Spielorte verteilen sich quer über den Bezirk. Am 1. Dezember feiert „Scrooge“ im Regensburger W1 (Zentrum für junge Kultur) Premiere. Am 8. Dezember ist die Produktion in der Neunburger Schwarzachtalhalle zu sehen. Es folgt ein Gastspiel in der Glashütte Lam­berts in Waldsassen. Die Nachfrage war so enorm, dass die Tickets sofort vergriffen waren. Ebenso für eine Zusatzvorstellung. Den Abschluss der Reihe bilden zwei Aufführungen in Pfreimd (kleine Landgraf-Ulrich-Halle).ovigo-theater-scrooge-00016

 

Die Termine in der Übersicht:

  • SA, 01.12.2018, 20.00 Uhr: REGENSBURG, W1 – Zentrum für junge Kultur
  • SO, 02.12.2018, 19.00 Uhr: REGENSBURG, W1 – Zentrum für junge Kultur
  • FR, 07.12.2018, 20.00 Uhr: REGENSBURG, W1 – Zentrum für junge Kultur
  • SA, 08.12.2018, 20.00 Uhr: NEUNBURG V.W., Schwarzachtalhalle
  • SA, 15.12.2018, 20.00 Uhr: WALDSASSEN, Glashütte Lamberts (AUSVERKAUFT)
  • SO, 16.12.2018, 15.30 Uhr: WALDSASSEN, Glashütte Lamberts (AUSVERKAUFT)
  • SA, 22.12.2018, 20.00 Uhr: PFREIMD, kleine Landgraf-Ulrich-Halle
  • SO, 23.12.2018, 19.00 Uhr: PFREIMD, kleine Landgraf-Ulrich-Halle

 

Die Karten können über www.ovigo-theater.de , www.okticket.de und an der Abendkasse gekauft werden.

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Liebe Mitglieder des Kunstvereins Unverdorben,

am Samstag, 8. Dezember endet der 6. NEUNBURGER KUNSTHERBST mit dem Ovigo-Gastspiel „Scrooge“ nach der berühmten Weihnachtserzählung von Charles Dickens in der Schwarzachtalhalle.

Wir empfehlen Ihnen den Besuch dieser Aufführung nicht zuletzt deshalb, weil dieses Ensemble seit Beginn des Neunburger Kunstherbsts 2013 alljährlich mit einer Eigenproduktion im Programm vertreten ist und den Theatersektor bisher erfolgreich besetzt hat. Ovigo ist Träger des Kultur-Zukunftspreises 2018 in der Sparte Theater. „Scrooge“ beginnt um 20 Uhr, Karten für 12 Euro sind ab 19 Uhr an der Abendkasse im Hallenfoyer erhältlich.

Altersempfehlung: ab 8 Jahren. Dauer: 2 Stunden (inklusive Pause).

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Rezension in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 14. Dezember 2018 als jpg-Datei:

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