Kunstherbst-Programm ’18 jetzt online!

PLKunstherbst2018-02

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KVU-Werkschau: Ab 22. Juli „Kunst für alle“

Picture2Die vermutlich letzte KVU-Werkschau im Kunstquartier Im Berg 7 beginnt am  Sonntag, 22. Juli, 15 Uhr, mit der Vernissage. Gäste werden mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Das Motto der Ausstellung lautet „Kunst für alle“, Kuratorin ist wieder KVU-Vorstandsmitglied Renate Ullmann. Die Ausstellung ist sonntags in der Zeit von 14 bis 16 Uhr geöffnet, letztmals Sonntag, 26. August 2018. Willkommen sind alle Kunstinteressierten aus der Region.

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Ausstellende Künstler:

Irene Ehemann

Lisa Ehrenreich

Tanja Lennert

Beate Mardanow

Angelika Pesold

Johannes Steidl

Friedrich Wilhelm Stumpfi

Gerlinde Turban

Renate Ullmann

Arzy Umerova (Foto oben!)

Thomas Zilch

Die vermutlich letzte KVU-Werkschau im Kunstquartier Im Berg 7 beginnt am 22. Juli.

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Sechste Auflage des saisonalen Kulturfestivals setzt Akzente

Kunstherbst-Programm 2018 mit Novitäten

Der Neunburger Kunstherbst, das Kulturfestival im Schwarzachtal, erlebt ab Mitte September seine sechste Auflage. Das Programm hat der Kunstverein Unverdorben jetzt  der Öffentlichkeit vorgestellt: Ein bunter Mix aus Konzerten und Ausstellungen, Lesungen und Kleinkunst.

Bei der Programm-Präsentation für die regionalen Medien von links: KVU-Vorsitzender Peter Wunder, Hallenmanagerin Rosa Schafbauer, Stadträtin Margot Weber und Kunstherbst-Koordinator Karl Stumpfi. Foto: Alfred Grassmann

Bei der Programm-Präsentation NEUNBURGER KUNSTHERBST  ’18 für die regionalen Medien von links: KVU-Vorsitzender Peter Wunder, Hallenmanagerin Rosa Schafbauer, Stadträtin Margot Weber und Kunstherbst-Koordinator Karl Stumpfi.              Fotos: Alfred Grassmann

„Nach dem anstrengenden Stadtjubiläum 2017 wollten wir eigentlich auf die Bremse treten“, sagte 1. Vorsitzender Peter Wunder beim Pressegespräch am Mittwoch,  21. Juni zu Reportern der Mittelbayerischen Zeitung, des Neuen Tages und des Ostbayernkuriers, „beim Blättern im Programmfolder werden Sie sehen, dass nichts daraus geworden ist!“

Vorsitzender Peter Wunder

Vorsitzender Peter Wunder

Das Veranstaltungstableau umfasst 17 Kulturtermine – „Wir warten wieder mit einem tollen Programm auf!“ Der KVU-Vorsitzende erinnerte einmal mehr an die Grundidee, grenzüberschreitende Kunstaktivitäten zu initiieren. Dies stehe so auch in der Satzung des Neunburger Kunstvereins Unverdorben. In den zurückliegenden Jahren konnten gute und wichtige Kontakte zu tschechischen Künstlern geknüpft werden. Peter Wunder streifte kurz das Jubiläum „20 Jahre Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds“, welches kürzlich  in der Goldenen Stadt Prag gefeiert worden war – er vertrat dabei gemeinsam mit der jungen Künstlerin Miriam Maria Ferstl die Farben des Neunburger Kunstvereins. Als Vertreterin der dienstlich verhinderten Bürgermeister Martin Birner und Margit Reichl überbrachte Margot Weber die Grüße des Stadtrates. Zugleich zollte sie Dank und Anerkennung für die engagierte ehrenamtliche Arbeit im Kunstverein Unverdorben. Es sei  eine  einmalige Leistung, ein so großes Kulturprogramm in einer  kleinen Stadt auf den Weg zu bringen, betonte die Stadträtin in ihrem Grußwort –

Stadträtin Margot Weber

Stadträtin Margot Weber

und merkte dazu noch ganz persönlich an: „Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich nicht an einer Veranstaltung des Kunstvereins teilnehme“.

Programm-Koordinator Karl Stumpfi konnte auf einige Neuheiten im bevorstehenden Neunburger Kunstherbst verweisen. Nach dem Mega-Kulturevent „Tage der Bayerischen Philharmonie“ mit dem Jahrtausendkonzert zum Neunburger Stadtjubiläum setze man diesmal auf kleinere Veranstaltungsformate. Als besonders nennenswert sah er die Zusammenarbeit mit zwei herausragenden Ausnahmetalenten der Oberpfälzer Kunstszene: Kunstfotografin Miriam Maria Ferstl (32) aus Neunburg-Seebarn, derzeit München, sowie Pianist und Komponist Alexander Maria Wagner (23) aus Cham-Höhhof, derzeit Salzburg. Hervorzuheben sei weiters die inzwischen mehrjährige Kooperation mit Veranstaltungspartnern des Kunstvereins Unverdorben bei der Ausgestaltung der Kunstherbstprogramme.

Programm-Koordinator Karl Stumpfi

Programm-Koordinator Karl Stumpfi

Hier dankte er besonders den beiden Kirchengemeinden mit Pfarrer Stefan Wagner (Kath. Pfarrei St. Josef) und Pfarrer Gerhard Beck (evang-luth. Gemeinde), aber auch dem seit Anbeginn an Bord befindlichen Theaterensemble OVIGO mit Intendant Florian Wein. Erstmals werden laut Stumpfi auch Kunstherbst-Angebote „exportiert“,  Akteure des Neunburger Kunstvereins gastieren in Cham (22. 9., Gasthaus „Zum Ödenturm“), Ensdorf 3. 11., Kloster, mit „Wienerisches für Feinschmecker“) und Oberviechtach (9. 11, Ortenburg-Gymnasium, Lesung „1968 – Ende des Prager Frühlings“).

Zum Kunstherbst-Auftakt beschreiten die Organistoren neue Pfade. Sie laden alle Kunstinteressierten aus der Region zur Openair-Vernissage in den Burghof ein. Termin: 14. September, 19.30 Uhr. Eröffnet wird die Internationale Kunstausstellung „Ahoj 18 – Kunst für den Frieden“. Sie basiert auf der Idee, neue Blickwinkel und Perspektiven aus Kirchenräumen und Synagogen im bayerisch-böhmischen Raum aufzuzeigen sowie kreative Beiträge zu den Begriffen „Frieden“ und „Aussöhnung“ in den Fokus zu rücken. Die Kunstwerke werden an die Westfassade der Pfarrkirche St. Josef projiziert, musikalisch untermalt vom Leipziger Berufsmusiker Tassilo Männer (Gitarre) mit familiären Wurzeln im Raum Neunburg. Desgleichen gilt für die aus Seebarn stammende Kunstfotografin Miriam Maria Ferstl (32), die mit ihrem „Divine Light“-Projekt 2016/17 inzwischen auch internationale Anerkennung gefunden hat.

Künstlerin Andrea Thema, Burgthann, nennt ihre Installation „Zwischen Krieg und Frieden“. Mit Wandobjekten von stilisierten Grenzbefestigungen mit symbolhafter Farbigkeit und einem kinetischem Objekt im Raum, einer „Universumscheibe“, erinnert sie an die Zeit des Eisernen Vorhangs und an den Kalten Krieg. ThemaInstallTschechische Ahoj 18-Partner sind die Prager Künstlerinnen Marketa Gebrian, Dagmar Kruskova und Jitka Stenclova sowie der Brünner Künstler Karel Rechlik. Besonders freut den Kunstvereins-Vorstand, dass in das begleitende Projekt „Friedenstauben“ alle Neunburger Kindergärten und Schulen, das Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach und die Kunstschule Klatovy eingebunden werden konnten. Ausstellungsorte sind bis 21. Oktober das Kunstquartier, Im Berg 7, die Spitalkirche, Hauptstraße 1, und das Foyer der Schwarzachtalhalle, Rötzer Straße 2. Eine Sonderführung gibt es am Weltfriedenstag 21. Sepember, 17.45 Uhr, Treffpunkt vor dem Kunstquartier.

Neben „Ahoj 18 – Kunst für den Frieden“ bilden die Klassik-Gala „Tschaikowsky-Nacht“ mit den Smetana Philharmonikern Prag unter Leitung von Chefdirigent Hans Richter (2. Oktober, 20 Uhr, Schwarzachtalhalle) und der Heurigenabend mit dem bekannten österreichischen Ensemble „Trio Wien“ (13. Oktober, 19 Uhr, Landhotel „Zum Pfalzgrafen“) tragende Programm-Säulen. Für beide Veranstaltungen läuft bereits der Kartenvorverkauf unter www.okticket.de.  Neben sinfonischer Musik und Original Wienerlied findet sich im aktuellen Kulturangebot auch Folk & Blues ( 7. Oktober, 19 Uhr, Robert Coyne und Wolfgang Bernreuther, Alte Seilerei), Big-Band-Sound (27. Oktober, 20 Uhr, Keller Steff’s Band, Schwarzachtalhalle) und traditionelle böhmisch-mährische Blasmusik (17. November, 19.30 Uhr, Schwarzachtalhalle, mit Gästen aus dem österreichischen Mostviertel).

Der Kunstverein klinkt sich überdies ins laufende Projekt „Lost Traces – Raumlabor Spitalkirche“ ein und beschließt am 26. September, 19 Uhr, den Karl-Kraus-Zyklus „Die letzten Tage der Menschheit“ mit dem 3. Teil „1918 – Die letzte Nacht“. Rezitatoren sind Karl Stumpfi und Wolfgang Huber, musikalisch begleitet von Jürgen Zach (Gitarre/Gesang). Stumpfi und Zach sind zudem bei den „Vier Unverdorbenen“ eingespannt. Mit ihren Kollegen Klaus Götze (Gitarre) und Franz Schöberl (Akkordeon) bitten sie am 26. November wieder zum traditionellen Blauen Montag ins Gasthaus „Zur Goldenen Gans“. Titel des neuen Programms: „Gefüllt mit Trüffeln“, eine literarisch-musikalische Tour d’horizont durchs Reich der sinnlichen Genüsse…

Der Schlussvorhang über den 6. Neunburger Kunstherbst fällt am 8. Dezember, 20 Uhr, in der Schwarzachtalhalle mit einem Gastspiel des Ovigo Theaters: „Scrooge“, nach dem berühmten Weihnachtsmärchen von Charles Dickens. Sämtliche 17 Kunstherbst-Termine sind in den nächsten Tagen online abrufbar unter www.neunburger-kunstherbst.de

MEDIEN-ECHO

 Bericht in der Chamer Zeitung/Straubinger Tagblatt v. 28. Juni 18 als pdf- und jpg-Datei: 061_CHO_ZTG_01_280618

ChamerZeitung28Jun18

Bericht in der MZ, Lokalausgabe Schwandorf, vom 7. Juli 2018 als pdf- und jpg-Datei: 2018.07_Jul.STN1

07_Jul.STN1

Werbeinserat im Ostbayerischen Kulturmagazin „Lichtung“, Ausg. Juli – Sept. 18 als jpg-Datei:

KHLichtung

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280 Zuhörer bei „Songs an einem Sommerabend im Murnthal“

Bei Bratwurst und Bier „wie Orpheus singen“

Dicht umlagert war das Podium der Musiker von Just One More von Besuchern des Freiluftfestivals "Songs an einem Sommerabend im Murnthal". Foto: Alois Feldmeier

Dicht umlagert war das Podium der Musiker von Just One More von Besuchern des Freiluftfestivals „Songs an einem Sommerabend im Murnthal“. Foto: Alois Feldmeier

Stimmungsvolle Beleuchtung verlieh dem Openair-Konzert ein besonderes Flair. Foto: Wolfgang Gräßl

Stimmungsvolle Illumination verlieh dem Openair-Konzert an der Schwarzach ein besonderes Flair. Foto: Wolfgang Gräßl

 Vor traumhaft schöner Naturkulisse und bei idealem Wetter erlebten rund 280 Musikbegeisterte das erste Picknick-Konzert „Songs an einem Sommerabend im Murnthal“.  Es war weder zu heiß noch zu kühl, ein laues Lüftchen wehte, die Stimmung war locker-entspannt. Gäste aus Nah und Fern hatten Klappstühle und –tische mitgebracht, die meisten ließen sich aber auf der Wiese neben der Schwarzach nieder, packten ihre Rucksäcke aus oder deckten sich an den Verpflegungsständen ein.

DER GEIST VON BANZ

Jürgen Zach, der Konzertorganisator, „Just One More“-Frontmann und Contigo-Chorleiter, machte kein Geheimnis daraus, wo das Vorbild für dieses Musikereignis zu verorten ist. Wer „Songs an einem Sommerabend“ im Kloster Banz einmal live erlebte,  schwärme immer von diesem Flair.

Jürgen Zach & Friends präsentierten sich in Bestform.

Jürgen Zach & Friends präsentierten sich in Bestform.

Diesem vor drei Jahrzehnten aus der Taufe gehobenen Kult-Festival der Liedermacher konnte er als aktiver Bandmusiker 2002 beiwohnen – im Vorprogramm von Auftritten namhafter Künstler wie Haindling, STS oder Stefanie Werger.

Sein Wunschtraum, den Geist von Banz nach Neunburg zu holen, erfüllte sich 16 Jahre später. Nicht zuletzt durch das Entgegenkommen der Besitzerfamilie Kopp-Marz vom Seminarium Untermurnthal sowie dank vielfältiger Unterstützung durch lokale Organisationen wie Technisches Hilfswerk und Kunstverein Unverdorben sowie Sponsoren aus der heimischen Geschäftswelt.  „Diesen Abend“, so Zach wörtlich, „bestreiten nicht viele verschiedene Künstler, die ihre Songs zum Besten geben, sondern eine Band und ein Chor, welche die zeitlosen Songs der Liedermacher für und mit Ihnen singen und spielen“: Cyrus Saleki (Gitarre), Christian Schmid (Bassgitarre), Jürgen Rohr (Schlagzeug) und Bernhard Müllers (Piano, Akkordeon, Oboe) sowie der Chor Contigo. Schließlich appellierte Jürgen Zach an das erwartungsfrohe Publikum: „Singen Sie mit, träumen Sie mit! Begeben Sie sich auf eine virtuelle Reise über die Bäume hier, während die Sonne sich schlafen legt“.

AUFTAKT MIT WECKER

„Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, mit diesm Konstantin-Wecker-Song aus dem Jahr 1976 stieg die Band „Just One More“ ins Abendprogramm ein. Danach machten sie die Zuhörer mit Mario Hene bekannt. Der gebürtige Berliner kam zur Orgelbauerlehre nach Bayern und begann zum Liederschreiben, „weil er als Studiosänger die seichten Texte nicht mehr hören konnte“. Im 1980 komponierten Song „Jeder malt ein anderes Bild von mir“ den Unterschied zwischen der Fremdeinschätzung und einer manchmal völlig anderen Eigensicht. „Contigo“, das vor 18 Jahren gegründete und eigentlich auf das Neue Geistliche Lied spezialisierte Neunburger Chorensemble, steuerte bei seinem ersten Auftritt das Hannes-Wader-Chanson „Schon so lang“ bei.

Der Chor "Contigo" hatte weltliche Lieder einstudiert.

Der Chor „Contigo“ hatte weltliche Lieder einstudiert.

Im Text finden sich gesellschaftskritische Ansätze und Bezüge zur Friedensbewegung der siebziger Jahre. Wirkungsvoll kontrastierte dazu Hubert von Goiserns Liebeslied „Weit weit weg“ aus dem Jahr 1992. Jürgen Zach schob augenzwinkernd nach: „Er schwärmt von Bergen und Almen, wir von Hügeln und Tälern am Fuße von Kupferplatte und Bockskirn!“

Der begnadete Liedermacher Klaus Hoffmann war  mit drei Titeln im Murnthal-Programm präsent: „ Was gehen mich eure Götter an“, „Alle Kinder dieser Erde“ und nach der Pause „Die Antwort der Blumen“ (zu hören auch bei der musikalischen Lesung „1918 – Die letzte Nacht“ am 26. September in der Spitalkirche). Dass „dolce“ Italienisch und „derbes“ Oberpfälzisch in diesem Freiluftkonzert glänzend harmonierten, wiesen Liedvorträge wie Angelo Branduardis „La pulce d´aqua“ (Der Wasserfloh, der deinen Schatten gestohlen hat) und Zach’sche Eigenkompositionen wie „I woaß“ oder „Nachts im Wald“ (nach einem Text des Amberger Dichters Friedrich Bandl) beeindruckend nach. Da stand auch Englisch keineswegs im Abseits. Das englische Traditional „Scarborough Fair“, weltweit bekannt gemacht durch die Simon & Garfunkel-Version, markierte den emotionalen Höhepunkt – und dies in einer neuesten Fassung mit der jungen Vokalsolistin Anna Lottner aus Neunburg v. W.

„GUTE NACHT, FREUNDE!“

Erst gegen Konzertende folgte d e r  „Klassiker“  unserer deutschen Liedermacherszene: Reinhard Mey. Einfühlsam und gekonnt interpretierte Contigo dessen Erfolgstitel „Ich wollte wie Orpheus singen“. Und als ultimative Zugabe versetzte „Gute Nacht, Freunde!“ in einen kollektiven Rausch der Begeisterung, welcher sich in einem donnernden Schlussapplaus entlud. Initator Zach sollte auch in seinem Abschiedsgruß recht behalten: „Leider können Sie von dieser Veranstaltung keine CDs kaufen. Der heutige Abend soll einmalig bleiben in unseren Köpfen und Herzen“.

Vorstandsmitglieder des KVU genossen die entspannte Atmosphäre des Liedermacher-Konzerts in Untermurnthal.

Vorstandsmitglieder des KVU genossen die entspannte Atmosphäre des Liedermacher-Konzerts auf der Wiese beim Seminarium  in Untermurnthal.

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 PLAY-LIST des Picknick-Konzerts

„Songs an einem Sommerabend“

1Wenn der Sommer nicht mehr weit ist (K. Wecker)

2 Unglückliches Kind (J. Zach)

3 Jeder malt ein andres Bild (M. Hene)

4 Schon so lang (H. Wader)

5 Weit weit weg (H. v.Goisern)

6 Was gehen mich eure Götter an (K. Hoffmann)

7 I woaß (J. Zach)

8 Alle Kinder dieser Erde (K. Hoffmann)

9 La pulce d´aqua (A. Branduardi)

Pause

10 Alloi sa (J. Zach)

11 Ich wollte wie Orpheus singen (R. Mey)

12 Wenn da Wind waaht (J. Zach)

13 Kloana Mensch (H. J. Buchner)

14 Dampf übern Land (C. Saleki/J. Zach)

15 Die Antwort der Blumen (K. Hoffmann)

16 Nachts im Wald (J. Zach)

17 Scarborough fair (engl. Volkslied)

HELFER & SPONSOREN:

Familie Kopp-Martz:  Gelände und regenerativen Strom

Technisches Hilfswerk, OV Neunburg vorm Wald

Kunstverein Unverdorben: Werbung und Verpflegungs-Support

Bio-Laden „Radieserl“: Verpflegungs-Support

Ministrantengruppe der Kath. Pfarrei St. Josef: Verpflegungs-Support

Bus Maderer (Shuttle-Service)

Malerbetrieb Schwarzhuber (Shuttle-Service)

Event-Technik Wolfgang Gräßl (Beleuchtung)

Kloster Ensdorf (Equipment)

Sparkasse, Sanitär Kopp, Autohaus Lacher, Brauerei Jacob (Sponsoring)

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Tageszeitung „Der Neue Tag“ v. 20. Juni als jpg-Datei: pickkonzert18

KVULogo2017

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Theater in der Spitalkirche, von und mit Markus Veith:

Nach(t)gedanken eines Schauspielers

 Nach der Aufführung plaudert ein Schauspieler (Markus Veith) hinter den Kulissen aus dem Nähkästchen...

Nach der Aufführung plaudert ein Schauspieler (Markus Veith) hinter den Kulissen aus dem Nähkästchen…

Pfarrer Gerhard Beck und die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Neunburg vorm Wald sind seit dem ersten Neunburger Kunstherbst im Jahr 2013 ein rühriger Veranstaltungspartner des Kunstvereins Unverdorben, zuletzt im Stadtjubiläumsjahr 2017  mit „Play Luther“ in der Schwarzachtalhalle. Regelmäßig finden auch  Konzerte und Theatergastspiele in der Versöhnungskirche statt. Nächstes Mal aber in der Spitalkirche, Untere Hauptstraße, im Rahmen des laufenden Projekts „Lost Traces/Raumlabor Spitalkirche“ am Mittwoch, 20. Juni, 20 Uhr. Auf dem Programm steht „Lampenfieber, diesmal in echt“, ein Theaterstück von und mit Markus Veith (in Neunburg bekannt durch seine  glänzenden Wilhelm-Busch-Auftritte).

Die Handlung: Der Schauspieler hat sein Abendwerk getan. Die Aufführung war erfolgreich das Publikum begeistert, der Applaus üppig. Nun sitzt er in seiner Garderobe … gemeinsam mit seinen Zuschauern.

Markus Veith "live"

Markus Veith „live“

Und zwischen Kostüm und Schminke plaudert er aus dem Nähkästchen: Von den Splittern der Bretter, die die Welt bedeuten. Über Texthänger, Pleiten und Pannen, Schein und Sein und die großen Heldinnen und Helden seines Metiers wie Heinz Rühmann, Gert Fröbe, Marilyn Monroe, Peter Ustinov u. a. Anekdotenreich und humorvoll, mit viel Liebe, Respekt und Biss zerlegt er das Show-Business, das bekanntlich „like no business“ ist. Regie führt Tony Glaser.

Theaterfreunde aus Stadt und Umland sind zu diesem Gastspiel herzlich willkommen!

Weitere Infos online: http://www.veithstanz.de

Preise: 10€, 8€ ermäßigt, VVK bei Textilwaren Ettl oder über das Rückmeldeformular.

Termin: Mittwoch, 20. Juni, 20 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten

Ort:  Spitalkirche, Untere Hauptstraße, Neunburg vorm Wald

MEDIENECHO

Bericht in der MZ-Ausgabe Schwandorf v. 22. Juni als jpg-Datei:

22_Jun.STN1

 

Kontakt: Pfr. Beck, Tel: 09672/91350; pfarramt@neunburg-evangelisch.de
Bild des Veranstaltungsortes
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KVU-Vorstand besuchte „Artist in Residence“ M. M. Ferstl in Böhmen

Auf Stippvisite in der Künstlerkolonie

Begegnung in luftiger Höhe: Künstlerin Miriam Maria Ferstl, zurzeit Klenova/Böhmen, und 1. Vorsitzender Peter Wunder vom Neunburger Kunstverein Unverdorben. Fotos: Karl Stumpfi

Begegnung in luftiger Höhe: Künstlerin Miriam Maria Ferstl, zurzeit Klenova/Böhmen, und 1. Vorsitzender Peter Wunder vom Neunburger Kunstverein Unverdorben. Fotos: Karl Stumpfi

Den Kontaktbesuch des Neunburger Kunstvereins Unverdorben in der Kunstschule Klatový am Freitag, 18. Mai 2018 MiriamsWerkenutzten 1. Vorsitzender Peter Wunder und sein Stellvertreter Karl Stumpfi, auch KVU-Medienreferent und Kunstherbst-Programmkoordinator, zu einem kurzen Abstecher nach Klenová. Dort befindet sich seit knapp drei Wochen die aus Seebarn stammende Miriam Maria Ferstl als „Künstlerin in Residenz“. Von ihrem derzeitigen Wohnquartier „Villa Paula“ aus startet sie eine ausgedehnte Foto-Exkursion durch das böhmisch-bayerische Grenzgebiet.  M. M. Ferstl setzt hierbei ihre erfolgreiche Projektarbeit „Divine Light“ fort, die sie vor zwei Jahren in Kroatien begonnen hatte. Schon zur Halbzeit ihres Aufenthalts kann die 32-jährige Künstlerin eine ansehnliche Motiv-Ausbeute vorweisen  (Foto). In diversen christlichen Sakralräumen, aber auch in jüdischen Synagogen und islamischen Moscheen wurde die Fotografin fündig. Zu besichtigen sind die Resultate dieser wohl einmaligen Kreativ-Aktion erstmals bei der Internationalen Herbstausstellung „Ahoj 18 – Kunst für den Frieden“ ab 14. September in Neunburg vorm Wald. Ermöglicht hat den Auslandsaufenthalt ein vom Förderverein des Oberpfälzer Künstlerhauses Schwandorf-Fronberg e. V.  gewährtes Stipendium sowie eine spezielle Förderung durch den gemeinnützigen Neunburger Kunstverein Unverdorben.

Unterhalb der mächtigen Burg Klenova...

Unterhalb der mächtigen Burg Klenova…

....befindet sich die Künstlerkolonie "Villa Paula" - vom 30. April bis Ende Mai Wohnquartier der aus Seebarn stammenden Art-Fotografin.

….befindet sich die Künstlerkolonie „Villa Paula“ – vom 30. April bis Ende Mai Wohnquartier der aus Seebarn stammenden Art-Fotografin.

Das "Feuer-Kunstwerk" des Klattauer Bildhauers Vaclav Fiala - Aussteller bei Ahoj 17 "Glaube und Kunst" - ist ein echter Blickfang in der historischen Burganlage.

Die „Feuer-Installation“, ein Kunstwerk des Klattauer Bildhauers Vaclav Fiala – Aussteller bei Ahoj 17 „Glaube und Kunst“ – dient als Blickfang in der historischen Burganlage.

Gruppenbild mit Dame!

Gruppenbild mit Dame!

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KVU-Vorstand knüpft neue Partnerkontakte im Nachbarland

Kunstschule Klatovy: Friedenstauben für „Ahoj“

Die KVU-Vorsitzenden Peter Wunder (rechts) und Karl Stumpfi besprachen mit der stellvertretenden Leiterin der Kunstschule Klatovy Möglichkeiten einer künftigen grenzüberschreitenden Kooperation. Foto: Dana Ettl

Die KVU-Vorsitzenden Peter Wunder (rechts) und Karl Stumpfi besprachen mit der stellvertretenden Leiterin der Kunstschule Klatovy, Jarmila Stepánková, Möglichkeiten einer künftigen grenzüberschreitenden Kooperation. Foto: Dana Ettl

In Wahrnehmung des Satzungsauftrags, Kunstaktivitäten entlang der historischen Achse Nürnberg-Prag zu fördern, reiste am Freitag, 18. März eine kleine Delegation des Neunburger Kunstvereins Unverdorben (KVU) ins Nachbarland Tschechische Republik. Ziel der Mission war die Kontaktaufnahme zur Kunstschule in Klattau (základní umělecká škola Josefa Kličky, Plánická 208, Klatovy).

Im „Weißen Haus“ unweit des historischen Marktplatzes trafen sich die KVU-Vorsitzenden Peter Wunder und Karl Stumpfi sowie KVU-Beirätin und Dolmetscherin Dana Ettl mit der stellvertretenden Schulleiterin Jarmila Štěpánková. In dem rund einstündigen Gespräch informierte der Vorstand über das Vereinsprofil sowie schwerpunktmäßig über das bevorstehende Internationale Kunstprojekt „Ahoj 18- Kunst für den Frieden“. Wunder warb um eine Mitwirkung der tschechischen Schüler am „Friedenstaubenprojekt“, welches auf Initiative der bayerischen Künstlerin Miriam Maria Ferstl im Rahmen der Herbstausstellung vom 14. Sepember bis 21. Oktober realisiert werden wird. Stumpfi stellte das regionale Kulturfestival „Neunburger Kunstherbst“ vor  – die sechste Auflage beginnt am 14. September und dauert bis 8. Dezember 2018 – zugleich lud er die Schulleitung zum Besuch des Klassik-Galakonzerts „Tschaikowsky-Nacht“ am 2. Oktober nach Neunburg v. W. ein. Angedacht ist eine Fortsetzung der Kooperation zwischen KVU und Kunstschule Klatovy bei einem für das Jahr 2019 in Aussicht genommenen Klassik-Chorprojekt in der Pfalzgrafenstadt.

Jarmila Štěpánková signalisierte großes Interesse an den Angeboten des Neunburger Kunstvereins. Eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit böte eine einmalige Chance, die Klattauer Bildungseinrichtung überregional darzustellen. Die Schule unterrichtet Kinder und Jugendliche (Schulanfänger bis Abiturjahrgang) in mehreren Disziplinen der bildenden Kunst sowie Musikerziehung. Die angestrebte Kooperation bringe beiden Partnern Vorteile, nicht zuletzt durch Fördermöglichkeiten des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds.

Die Kunstschule Die Kunstschule (základni umelecká skola) in Klatovy. Foto: K. Stumpfi

Die Kunstschule  (základni umelecká skola) in Klattau.

Schülerarbeiten der Malklassen Základni umelecká skola Klatový:

"Die Balletttänzerin"

„Die Balletttänzerin“

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Bericht in der MZ v. 5. Juni 2018 als PDF- und JPG-Datei: 2018.05_Jun.STN3

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Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“ vom 9./10. Juni als jpg-Datei: NTKlattau18

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16. Juni, 20.30 h: „Just One More“ & „Contigo“ in Untermurnthal

Picknick-Konzert mit Liedermacher-Songs

Jürgen Zach (r.) & Just One More und der Chor Contigo bieten Sommernachtsmusik im romantischen Murnthal.

Jürgen Zach (r.) & Just One More und der Chor Contigo bieten Sommernachtsmusik im romantischen Murnthal.

Eine laue Sommernacht im wildromantischen Murnthal. Das Plätschern der Schwarzach, eine Wiese für das mitgebrachte Picknick, ein Glas Wein und die alten Songs der deutschen Liedermacherszene

Untermurnthal - eine romantische Naturkulisse für ein besonderes Musikereignis! Foto: Evelyn Kopp-Martz

Untermurnthal – eine romantische Naturkulisse für ein besonderes Musikereignis! Foto: Evelyn Kopp-Martz

von Reinhard Mey bis Konstantin Wecker und vielen Anderen: Mit einem besonderen Event wartet der Kunstverein zusammen mit dem Seminarium Murnthal am 16. Juni um 20.30 Uhr auf.

Die „Songs in einer Sommernacht“ vereint das einzigartige Ambiente direkt an der Schwarzach mit den Liedern der großen Liedermacher, die man von „Songs an einem Sommerabend“ von der Klosterwiese in Banz kennt. Treibende Kraft ist Jürgen Zach, der selbst schon in Banz als Preisträger dabei war. Zusammen mit „Contigo“ und „Just One More“ hat er ein tolles Programm zusammen gestellt. Konstantin Wecker, Hans-Jürgen Buchner, Hannes Wader, Klaus Hofmann, Herbert Grönemeyer, Reinhard Mey oder Angelo Branduardi haben die Vorlagen für den Abend geschrieben.

Mit dabei sind Cyrus Saleki (Gitarre), Christian Schmid (Bass), Franz Prechtl (Piano), Jürgen Rohr (Schlagzeug), Bernhard Müllers (Oboe, Akkordeon) und Jürgen Zach (Gitarre, Gesang) in der Band. Immer wieder wird der Chor Contigo das Programm mit Songs in eigenen Arrangements bereichern. Eine Herausforderung für die Organisatoren war der Ort des Open-Air-Konzerts.

Die Zuschauer sitzen beim Picknick-Konzert auf mitgebrachten (!) Decken oder Hockern im Gras. Es gibt keine Parkplätze, so dass ein kostenloser Bus-Shuttle-Service eingerichtet wird, der die Besucher vom Stadthallenplatz in kürzester Zeit von 18.30 -23 Uhr ins Murnthal und wieder zurückbringt. Fußgänger und Radfahrer erhalten ein Freigetränk! Die Bewirtung übernehmen der Kunstverein Unverdorben, die Ministranten der Pfarrei St. Josef und der Bioladen Radieserl. Ein Highlight wird die stimmungsvolle Beleuchtung der Bühne und des Festivalgeländes mit den alten Bäumen rund um das Seminarium in Untermurnthal sein.

  • Eintrittskarten zum Preis von 10 € (ermäßigt: 7 €) gibt es im Pressezentrum und im Café Auszeit oder unter contigo-neunburg@web.de, mailto:contigo-neunburg@web.de. Sollte das Wetter die Ausrichtung unter freiem Himmel nicht zulassen, findet das Konzert im Pfarrheim St. Georg in Neunburg v. W. statt.
 
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2. Oktober ’18: „Tschaikowsky-Nacht“ mit Pianist und Komponist A. M. Wagner

Musikgenie (23) aus dem Bayerwald gastiert

Alexander Maria Wagner ist Solist des Konzerts für Klavier und Orchester Nr. 1 b-moll op 23 von Peter Ilitsch Tschaikowsky. Begleitet wird er von den Smetana Philharmonikern Prag unter Leitung von Chefdirigent Hans Richter. Das Abendprogramm in der Schwarzachtalhalle (Beginn 20h) komplettieren der Walzer aus der Oper „Eugen Onegin“ und die Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64 des russischen Komponisten.

Eintrittskarten für 30/35/40 € online bei www.okticket.de sowie bei den örtlichen Vorverkaufsstellen!

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AHOJ 18-Künstlerin Miriam Maria Ferstl vier Wochen auf Motivsuche und Recherche

Kunstverein unterstützt Exkursion in Tschechien

KVU-Vorsitzender Peter Wunder verabschiedet Miriam Maria Ferstl, die am 30. April zu ihrer vierwöchigen Kunstexkursion nach Tschechien startete. Foto: Karl Stumpfi

KVU-Vorsitzender Peter Wunder verabschiedet Miriam Maria Ferstl, die am 30. April zu ihrer vierwöchigen Kunstexkursion nach Tschechien startete. Foto: Karl Stumpfi

In rund viereinhalb Monaten beginnt die Internationale Kunstausstellung AHOJ 18 – „Kunst für den Frieden“, zugleich Auftakt zum 6. NEUNBURGER KUNSTHERBST. Die organisatorischen Vorbereitungen laufen bereits seit geraumer Zeit „hinter den Kulissen“ des Veranstalters Kunstverein Unverdorben e. V. Diesmal wird eine aus dem Gemeindegebiet Neunburg vorm Wald stammende junge Künstlerin Protagonistin des bereits etablierten bayerisch-böhmischen Künstlertreffens sein. Miriam Maria Ferstl aus Seebarn, zurzeit München, wird hierbei ihr international anerkanntes „Divine Light“-Projekt fortführen.

Nach dem überaus erfolgreichen Einstieg 2016/17 in Kroatien nimmt die Kunstfotografin dieses Jahr christliche, jüdische und muslimische Baudenkmäler in ihren Fokus. Dazu begab sie sich Ende April auf eine vierwöchige Exkursion in den tschechisch-bayerischen Grenzraum. Die 31-Jährige wird Kontakt zu tschechischen Künstlervereinigungen in Pilsen und Prag aufnehmen und zwecks weiterer Recherchen mit Glasmanufakturen und Kirchenvertretern verschiedener Konfessionen in Verbindung treten.  Ermöglicht wurde dies durch ein vom Förderverein des Oberpfälzer Künstlerhauses Schwandorf-Fronberg gewährtes Stipendium.

Aber auch der Neunburger Kunstverein unterstützt dieses Vorhaben ideell und materiell. Er stellte der Künstlerin für ihre „Forschungsreise“ nicht nur einen Mietwagen der Firma Buchbinder zur Verfügung. Er wird sich auch an den Sachkosten in der künstlerischen Umsetzungsphase angemessen beteiligen und  rund zehn neue Kunstwerke Miriam Maria Ferstls in die AHOJ 18-Ausstellung einbeziehen. Die öffentliche Vernissage findet am Freitag, 14. September abends im historischen Burghof statt. Auf Vermittlung Ferstls wird der aus dem Raum Neunburg stammende und in Leipzig lebende profilierte Berufsmusiker Tassilo Männer (Gitarre) den Eröffnungsakt umrahmen. Im Vorfeld der AHOJ 18-Ausstellung „Kunst für den Frieden“ wird Miriam Maria Ferstl Workshops in der Grund-, Mittel- und Realschule Neunburg vorm Wald sowie im Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach leiten.

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