OVIGO-Ensemble zeigt Mankells „Lampedusa“

Die Geschichte einer starken Frau

LAMPEDUSA OVIGO Theater 3Das OVIGO Theater aus Oberviechtach im Landkreis Schwandorf, das neben der Heimat auch feste Spielorte in Regensburg und Neunburg vorm Wald hat, bleibt weiter auf dem Gaspedal. Nach einem turbulenten Jahr 2016 („Lucky Happiness Golden Express“, Bayerischer Amateurtheaterpreis, „Die Verwandlung“, „Schneewittchen“), startet 2017 nun ebenso furios. Mit „Lampedusa“ steht ein spannendes, brandaktuelles Schauspiel des „Wallander“-Autors Henning Mankell auf dem Programm. Der Künstlerische Leiter, Florian Wein, verspricht „ein packendes Schauspiel mit hochaktuellem Bezug und einem deutlichen Hinweis, wie gefährlich es ist, nur in Schubladen und Vorurteilen zu denken.“

OVIGO startet mit dem Mankell-Stück "Lampedusa" ins neue Theaterjahr.

Julia Gruber und Michael Zanner bei der Probenarbeit.

Rund  200 Zuschauer kamen bereits in den Genuss, das Theaterstück „Lampe­dusa“ aus der Feder des „Wallander“-Autors Henning Mankell zu sehen. Das OVIGO Theater brachte seine neue Produktion unter anderem im Regensburger W1 auf die Bühne. Bei einer Vorpremiere in einem TV-Studio, am Original­schau­platz, wurden außerdem rund 200 € für den Asylkreis Nabburg ge­spen­det. „Wir möchten ein Zeichen für gelungene Integration setzen – passend zu diesem Stück, bei dem es auch um Flucht, Vorurteile und Rassismus geht“, so Regisseur Florian Wein. Der Asylkreis hat dem OVIGO Theater sogar zwei Asylbewerber aus Pakistan und Afghanistan vermittelt, die mittlerweile Teil des Ensembles sind.

Am kommenden Wochenende wird das packende Schauspiel „Lampedusa“ in Ober­viechtach (katholisches Pfarrheim, Freitag, 20.00 Uhr) und in Neunburg vorm Wald (Schwarzachtalhalle, Samstag, 20.00 Uhr) aufgeführt – also in den OVIGO-Heimaten. Erstmals kehrt auch Julia Gruber auf ihre Ursprungsbühnen zu­rück. Die Teunzerin ist mittlerweile ausgebildete Schauspielerin und nun wie­der Teil von OVIGO, da sie den Weg hin zur Professionalisierung unterstützen möch­te.

Profi-Schauspielerin Julia Gruber aus Teunz.

Profi-Schauspielerin Julia Gruber aus Teunz.

HANDLUNG:

Anna, junge Fernsehmoderatorin einer Talk-Show, hat Titania zu Gast. Kurz vor der Live-Sendung sprechen sie durch, was Thema sein soll. Titania ist eine gebürtige Muslimin aus Sambia. Obwohl sie erst fünf Jahre alt war, als die Familie zunächst nach London und dann nach Schweden zog, weiß sie zu berichten, wie ihre Familie in Sambia die schwarzen Angestellten ausgebeutet und schlecht behandelt hat. Der Beweggrund für die Flucht von dort war die Angst, die entstand, als Idi Amin im benachbarten Uganda begann, die nicht-schwarze Bevölkerung zu verfolgen.

Wie schon diese Geschichte der Familie die Grenze zwischen Opfern und Tätern schwer ausmachen lässt, erweist sich Titania insgesamt als schwierige Kandidatin für Anna, die hofft, durch die Schilderung der Unterdrückung muslimischer Frauen Quote zu machen. Titania ihrerseits hat einen anderen Beweggrund, sich in Annas Sendung zu präsentieren. Sie liebt eine Frau, die auch Muslimin ist. Titania will ihre Liebe öffentlich machen.

Das OVIGO Theater spielt erstmals mit einem Ensemble aus Vollprofis. In die beiden Hauptrollen schlüpfen Julia Gruber und Janina Dötterl. Florian Wein (Der Gott des Gemetzels, Die Verwandlung) übernimmt die Inszenierung.ovigo-theater-lampedusa-w1-3

OVIGO startet mit dem Mankell-Stück "Lampedusa" ins neue Theaterjahr. Fotos: Ovigo-Theater/F. Wein

OVIGO startet mit dem Mankell-Stück „Lampedusa“ ins neue Theaterjahr. Fotos: Ovigo-Theater/F. Wein

TERMINE:

  • FR, 20. Januar 2017, 20.00 Uhr: kath. Pfarrheim Oberviechtach
    TICKETS-Direktlink
    Preis: 12,00 € (ermäßigt: 6,00 €)
  • SA, 21. Januar 2017, 20.00 Uhr: Schwarzachtalhalle Neunburg vorm Wald
    TICKETS-Direktlink
    Preis: 12,00 € (ermäßigt: 6,00 €)

KARTEN:

Bestellbar über OK-TICKET über diesen Link.

Auch telefonisch möglich: 0160 / 96 22 71 48
Fragen/Wünsche: tickets@ovigo-theater.de

 

 

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Neunburger Neujahrsgala sorgte für einen spritzigen Auftakt

Mit dem „Kaiserwalzer“ ins Jubiläumsjahr!

Am Ende der Champagnerpolka von Johann Strauß Sohn knallten die Sektkorken...

Am Ende der Champagnerpolka von Johann Strauß Sohn knallten die Sektkorken…

Die niederländische Sopranistin Marisca Mulder begeisterte das Publikum mit Arien von Giacomo Puccini ("O mio babbino caro" aus "Gianni Schicci") und Franz Lehár (Vilja-Lied aus "Die lustige Witwe".

Die niederländische Sopranistin Marisca Mulder begeisterte das Publikum mit Arien von Giacomo Puccini (Musette-Walzer aus „La Boheme“, „O mio babbino caro“ aus „Gianni Schicci“) und Franz Lehár (Vilja-Lied aus „Die lustige Witwe“).

VON UDO WEISS, NT (TEXT) & RALF GOHLKE, MZ (FOTOS)

Nur wenige Tage nach der Silvesterparty der Stadt Neunburg vorm Wald brannte ein musikalisches Feuerwerk beim Neujahrskonzert ab. Mit hochkarätigen musikalischen „Perlen“ eröffneten die Smetana Philharmoniker Prag in der Milleniums-Gala das Kulturprogramm „1000 Jahre Neunburg vorm Wald“.

Der südkoreanische Bariton Kyubong Lee avanciert zum Publikumsliebling in der Schwarzachtalhalle.

Der südkoreanische Bariton Kyubong Lee avanciert zum Publikumsliebling in der Schwarzachtalhalle.

„Musik kennt keine Grenzen, sie geht von Herz zu Herz und ist eine Sprache, die jeder versteht.“ Mit diesem Zitat stellte Bürgermeister Martin Birner die Akteuere des Abends vor, die aus Südkorea, Russland, Tschechien, Niederlande und Österreich kommen. Sie seien nicht nur hochqualifizierte Vermittler der Tonkünste, sondern auch Botschafter des Friedens und der Völkerverständigung.

Die russische Mezzosopranistin Daria Samarkskaya brillierte bei zwei Rossini-Arien.

Die russische Mezzosopranistin Daria Samarkskaya brillierte bei zwei Rossini-Arien.

Auch Chefdirigent Hans Richter, ein gebürtiger Neunburger, begrüßte die Gäste in der bis auf den letzten Platz besetzten Schwarzachtalhalle und dankte dem Team der Freizeit GmbH und besonders Kulturbeauftragten Karl Stumpfi, mit dem er das künstlerisch höchst anspruchsvolle  Programm des Abends ausgearbeitet hatte. Mit dem populären „Kaiserwalzer“ op. 437 von Johann Strauß Sohn begann das Gala-Konzert vielvesprechend.

Bekannte Titel wie die temperamentvolle Champagnerarie aus „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart, die festlich-beschwingte Polonaise aus „Eugen Onegin“ von Peter Tschaikowsky, Giacomo Puccinis Mega-Opernhit „Nessun Dorma“ aus dessen letzter Oper „Turandot“,  beliebte Melodien aus den Operetten „Die lustige Witwe“ und „Guiditta“ von Franz Lehar, aus „Die Fledermaus“ von Johann Strauß Sohn und aus „Viktoria und ihr Husar“ von Paul Abraham ließen den Funken aufs Publikum schnell überspringen. Vier erstklassige internationale Solisten präsentierten die Vokalbeiträge und setzten damit besondere Höhepunkte in dem Jubiläumsglanz ausstrahlenden Musikprogramm.

Tenor Thomas Paul und Marisca Mulder überzeugten bei den Duetten aus "La Boheme" von Puccini und "Viktoria und ihr Husar" von Abraham.

Tenor Thomas Paul und Marisca Mulder überzeugten bei den Duetten aus „La Boheme“ von Puccini und „Viktoria und ihr Husar“ von Abraham.

Die niederländische Sopranistin Marisca Mulder – zurzeit am Staatstheater Kassel fest engagiert –  studierte Gesang in Maastricht, ging mit der Bayerischen Staatsoper nach Japan und gastierte als Liedsängerin in Venedig, Brüssel, Amsterdam und München. Sie sang sich mit dem Vilja Lied aus der „Lustigen Witwe“ und der Arie „Deine Lippen, die küssen so heiß“ in die Herzen der Zuschauer.

Mezzosopranistin Daria Samarskaya, in Sibirien geboren, wurde beim Moskauer Konservatorium aufgenommen und war mehrfache Preisträgerin, unter anderem beim internationalen Festival junger Sänger an der Deutschen Oper Berlin. Sie brillierte beim Couplet des Orlofsky aus „Die Fledermaus“. Kein Unbekannter  in der Schwarzachtalhalle war Bariton Kyubong Lee, der bei internationalen Musikwettbewerben erste Plätze belegt hat und eigens für die Neujahrsgala von Essen angereist kam. Bereits vor zwei Jahren begeisterte der charmante Südkoreaner mit Arien aus „Rigoletto“ und „Der Barbier von Sevilla“. Mit der „Champagner-Arie“ aus „Don Giovanni“ und dem Lied „Da geh ich ins Maxim“, das er auf deutsch sang, zog der sympathische 34-Jährige das Publikum erneut in seinen Bann. Tenor Thomas Paul, der erste musikalische Schritte bei den Sängerknaben Sankt Florian in Oberösterreich machte und am Salzburger Mozarteum Gesang studiert hat, glänzte bei den Arien „Freunde, das Leben ist lebenswert“ und „Nessun dorma“. Am Ende des Programms durfte, in Neunburg schon eine feste Tradition, der Strauß-Walzer „An der schönen blauen Donau“ op. 314 nicht fehlen, bevor das Publikum mit langem Applaus für die großartigen Darbietungen dankte.

Frenetischer Schlussbeifall dankte dem Solistenquartett für herausragende sängerische Leistungen.

Frenetischer Schlussbeifall dankte dem Solistenquartett für herausragende sängerische Leistungen.

„Für einen guten Freund, der sich sehr um die Schwarzachtalhalle verdient gemacht hat“, kündigte Hans Richter, der das Orchester in gewohnt meisterlicher Weise leitete, die „Tritsch-Tratsch-Polka“ an. Kurzes und stilvolles Gedenken an den vor einem Jahr verstorbenen Altbürgermeister Wolfgang Bayerl. Er hatte die Neujahrskonzerte 2014 und 2015 in der ihm eigenen nonchalanten Art moderiert. Ihm zu Ehren erklang nun sein Lieblingsstück der Wiener Strauß-Familie. Zum Abschluss sorgte das Prager Orchester mit dem „Radetzky-Marsch“ von Johann Strauß Vater, den Erster Bürgermeister Martin Birner mit vollem Körpereinsatz dirigierte, für einen lebhaften Ausklang.

Bürgermeister Martin Birner und Kulturbeauftragter Karl Stumpfi überreichten Blumen und Präsente an die Künstler.

Bürgermeister Martin Birner und Kulturbeauftragter Karl Stumpfi überreichten Blumen und Präsente an die Künstler.

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Grußwort des Bürgermeisters:

Ein Gesangstar unserer Tage, der amerikanische Bariton Thomas Hampson, sagte anläßlich der bevorstehenden Eröffnung der Elbphilharmonie in einem Interview: „Musik hat eine überwältigende Kraft. Sie besitzt die Gabe, Tausende von Menschen an einem Ort zur selben Zeit in einem Gefühl zu vereinen“.

Wir Neunburger freuen uns, Sie zu Beginn unseres Stadtjubiläums an dieser Magie der Musik teilhaben zu lassen. Sie, liebe Gäste, die Sie aus Nah und Fern gekommen sind und für eine ausverkaufte Schwarzachtalhalle sorgten, werden sicher auch mit der israelischen Sopranistin Chen Reiss einer Meinung sein: „Musik kennt keine Grenzen, sie geht von Herz zu Herz und ist eine Sprache, die jeder versteht. Egal welche Religion, egal welche Nationalität“. Die Mitwirkenden des heutigen Abends – sie kommen aus Südkorea, Russland, Tschechien, Niederlande und Österreich – sind nicht nur hochqualifizierte Vermittler der Tonkünste, sie kommen auch als Botschafter des  Friedens und der Völkerverständigung.

Freuen Sie sich, wertes Publikum, nun auf ein Programm, welches einen Bogen spannt von der italienischen Belcanto-Epoche bis zum Wiener Operetten-Zeitalter, von Bravour-Arien wie das Auftrittslied des Barbiers von Sevilla und dem Mega-Opernhit „Nessun dorma“ bis hin zu Walzern, Polkas und Märschen der Strauß-Familie. Mein besonderer Dank gilt dem Team der Stadtwerke Freizeit GmbH für die Organisation dieses Kultur-Events. Und abschließend noch eine Bitte: Wenn’s Ihnen gefallen hat, sagen Sie‘s weiter und kommen wieder am 2. Oktober zu unserem großen Jahrtausendkonzert!“

Birner den Taktstock von Maestro Hans Richter.

Vor dem finalen „Radetzky-Marsch“ übernahm Bürgermeister Martin Birner den Taktstock von Maestro Hans Richter.

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Der KVU wünscht Mitgliedern, Freunden & Förderern ein gutes und erfolgreiches (Kunst)-Jahr 2017!

FOTO: ALFRED GRASSMANN, NT

FOTO: ALFRED GRASSMANN, NT

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5. Januar 2017: Neujahrskonzert mit Jubiläumsglanz

Ein Brillant-Feuerwerk schönster Melodien

pl-neujahrsgala1609-03Bei der Medienpräsentation kürzlich im Foyer der Schwarzachtalhalle wurde den Klassik-Musikfreunden schon mal der „Mund wäßrig gemacht“: Mit vielen Superlativen bedachten Veranstalter und Gastgeber die Neunburger Neujahrsgala 2017! Sie wird am Donnerstag, 5. Januar (Vorabend des Dreikönigsfestes) den bunten Reigen der Kulturveranstaltungen im Jubiläumsjahr „1000 Jahre Neunburg vorm Wald“ einläuten. Es gastieren die Smetana Philharmoniker Prag unter Leitung von Hans Richter und vier renommierte Gesangssolisten aus Südkorea, Russland, Niederlande und Österreich. Der Kartenvorverkauf läuft auf Hochtouren, in den Preiskategorien I (35 €) und III (25€) gibt es übrigens nur noch wenige Restkarten!
1. Bürgermeister Martin Birner dankte auch in seiner Funktion als Vorsitzender der Stadtwerke Freizeit GmbH besonders dem städtischen Kulturbeauftragten Karl Stumpfi für seine unermüdlichen Bemühungen. Dieser sprach emphatisch von einem „Feuerwerk der schönsten Melodien“ und einem „Jubiläumskonzert de luxe“, welches er mit Chefdirigent Richter zusammengestellt hat.

Marisca Mulder, Sopran

Marisca Mulder, Sopran

Mit dem „Kaiserwalzer“ von Johann Strauß zum Auftakt grüßt die Pfalzgrafenstadt Neunburg die Kaiserstadt Wien. Mit Ouvertüren, Opern- und Operettenszenen, Walzern, Polkas und Märschen von Rossini, Puccini, Suppé, Lehar sowie Strauß Vater und Sohn wird in der Folge ein abwechslungsreiches Programm aus Opern und Operetten wie „La Boheme“, „Der Barbier von Sevilla“, „Die lustige Witwe“ oder  „Die Fledermaus“ geboten. Als orchestrales Intermezzo erklingt die Polonaise aus P. I. Tschaikowskys bekanntester Oper „Eugen Onegin“.
Vier erstklassige internationale Solisten präsentieren die Vokalbeiträge dieses hochkarätigen Musikprogramms: Die niederländische Sopranistin Marisca Mulder studierte Gesang an der Musikhochschule Maastricht und schloss mit Auszeichnung ab. Als Lied- und Oratorio-Sängerin trat sie in Venedig, Brüssel, Amsterdam und München auf. Mezzosopranistin Daria Samarskaya, geboren in Sibirien, wurde beim Moskauer Konservatorium aufgenommen und gewann den ersten Preis beim Wettbewerb „Bella Voce“. Auch beim internationalen Festival junger Sänger an der Deutschen Oper Berlin war sie Preisträgerin.

Daria Samarskaja, Mezzosopran

Daria Samarskaja, Mezzosopran

Tenor Thomas Paul erhielt eine erste musikalische Ausbildung bei den Sankt Florianer Sängerknaben in Oberösterreich. Gast-Engagements führten ihn an das Festspielhaus Baden-Baden und zum Festival Aix en Provence. Kein Unbekannter ist Bariton Kyubong Lee aus Südkorea. Bereits 2014 begeisterte er das Neunburger Publikum mit Arien aus „Rigoletto“ und „Der Barbier von Sevilla“. Zahlreiche Auszeichnungen erhielt der in Mailand lebende Bariton. in Italien. Er ist einer der führenden Baritone und hat beim ARD-Wettbewerb den dritten Platz erreicht.
Im Programm des Abends wird auch die durch Luciano Pavarotti und Paul Potts zum Chartbreaker mutierte Tenorarie „Nessun dorma“ aus Puccinis letzter Oper „Turandot“ ebenso zu hören sein, wie nicht minder bekannte Operetten-Gassenhauer wie „Vilja-Lied“ und „Da geh ich ins Maxim“ aus „Die lustige Witwe“, „Deine Lippen, die küssen so heiß“ und „Freunde, das Leben ist lebenswert“ aus „Giuditta“ von Franz Lehár sowie das Duett „Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände“ aus „Viktoria und ihr Husar“ von Paul Abraham. Die spritzige Champagner-Polka von Johann Strauß darf in dieser Jubiläumsgala natürlich nicht fehlen.

Thomas Paul, Tenor

Thomas Paul, Tenor

Mit dem Strauß-Walzer „An der schönen blauen Donau“ am Ende des offiziellen Programms schickt die Pfalzgrafenstadt einen Jubiläumsgruß zurück nach Wien, bevor als Zugabe der bei Neujahrskonzerten unverzichtbare Radetzky-Marsch von Johann Strauß Vater zum Mitklatschen animieren wird.
* Tickets sind erhältlich in den örtlichen VVK-Stellen Büro- und Pressezentrum sowie Buchhandlung am Tor, Hauptstraße sowie online zum Ausdrucken zuhause unter www.okticket de (Stichwort: Neunburger Neujahrsgala)

Kyuobong Lee, Bariton

Kyuobong Lee, Bariton

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Bürgermeister Martin Birner, Kulturbeauftragter Karl Stumpfi, Chefdirigent Hans Richter und Hallenmanagerin Rosa Schafbauer präsentieren voller Vorfreude das Programm der Neujahrsgala am 5. Januar zum Auftakt des Stadtjubiläums „1000 Jahre Neunburg vorm Wald“. Foto: Udo Weiß, NT

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Konzertvorschau in der Tageszeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, v. 31. 12. 16 als JPG-Datei:

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Konzertvorschau in der Mittelbayerischen Zeitung v. 22. Dezember 2016 als Web-Link und JPG-Datei:

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/neunburg/ein-neujahrskonzert-de-luxe-22393-art1467027.html

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Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Kreisausgabe SAD, v. 18. 11. 16 als JPG-Datei:

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Konzertvorschau in der Wochenzeitung „Rundschau Schwandorf“ v. 7. 12. 16 als JPG-Datei:

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Konzertvorschau in der Chamer Zeitung/Straubinger Tagblatt vom 8. 12. 16:

neunburger-neujahrsgala17WERBUNG für die Neunburger Neujahrsgala im Kulturmagazin „EXPULS“ 12/2016:

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Feiner Showdown des 4. Kunstherbstes!

Die Kabarettisten Silke Heimann und Martin Kubetz tischten beim Kunstherbst-Finale Satirisches auf. Fotos: Udo Weiß, NT

Die Kabarettisten Silke Heimann und Martin Kubetz tischten beim Kunstherbst-Finale Satirisches auf. Fotos: Udo Weiß, NT

Satter Schlussbeifall für die Künstler und das Serviceteam des Hallenrestaurants "Esszimmer"!

Satter Schlussbeifall für die Künstler und das Serviceteam des Hallenrestaurants „Esszimmer“!

Mit einer geglückten Symbiose von Kleinkunst und Kochkunst hat sich der 4. Neunburger Kunstherbst am Samstagabend verabschiedet.

Urkomisches Blockflöten-Duo

Urkomisches Blockflöten-Duo

Im festlich geschmückten Foyer der Schwarzachtalhalle genossen (Kunst)-Gourmets aus Nah und Fern nicht nur eine schrill-schräge Persiflage der so genannten staden Zeit, sondern auch lukullische Freuden beim mehrgängigen Fest-Dinner der Unverdorbenen. Verwöhnte das vom Esszimmer-Servicteam aufgetragene mehrgängige Menue die Feinschmecker-Gaumen, so strapazierte das Regensburger Kabarettisten-Duo Martin Kubetz & Silke Heimann mit seinem Programm „Das X-Maß ist voll“ die Zwerchfelle der Gäste. Und die geizten nicht mit Applaus für die Künstler und mit Lob an die Küche. So konnte der gastgebende Kunstverein Unverdorben am Ende eines über 20 Kultur-Events zählenden Veranstaltungs-Marathons zufrieden bilanzieren: Der Kunstherbst 2016 hat nicht nur alle Erwartungen erfüllt, er hat sie weit übertroffen!

Starker Auftritt bei "Das X-Maß ist voll" im Foyer der Schwarzachtalhalle: Silke Heimann (Gesang) und Martin Kubetz (Piano). Foto: Udo Weiß, NT

Starker Auftritt bei „Das X-Maß ist voll“ im Foyer der Schwarzachtalhalle: Silke Heimann (Gesang) und Martin Kubetz (Piano). Foto: Udo Weiß, NT

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MEDIEN-ECHO

Artikel in der Tageszeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe Schwandorf, v. 14. 12.: karl

Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD/NEN v. Montag, 12. 12. 16:

 

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Vor 100 Jahren starb der große Dirigent Hans Richter

„Ein wahrer Künstler und ein wahrer Freund“

Der weltberühmte Orchesterleiter Hans Richter starb am 5. Dezember 1916 in Bayreuth und wurde dort in einem Ehrengrab beigesetzt.

Der weltberühmte Orchesterleiter Hans Richter starb am 5. Dezember 1916 in Bayreuth und wurde dort in einem Ehrengrab beigesetzt. Foto: Denkmäler der Tonkunst Österreich

Urenkel Hans Richter schlug ebenfalls die Dirigentenlaufbahn ein und ist seit 2004 Chefdirigent der Smetana Philharmonie Prag - Partner des Neunburger Kunstvereins Unverdorben beim Kulturprojek "Töne & Farben ohne Grenzen 2016". Foto: Ralf Gohlke, MZ

Urenkel Hans Richter, geboren in Neunburg, schlug ebenfalls die Dirigentenlaufbahn ein und ist seit 2004 Chefdirigent der Smetana Philharmonie Prag – Partner des Neunburger Kunstvereins Unverdorben beim Kulturprojekt „Töne & Farben ohne Grenzen 2016“. Foto: Ralf Gohlke, MZ

VON KARL STUMPFI

„True artist and true friend“ – So charakterisierte Anfang des 20. Jahrhunderts der berühmte englische Komponist Sir Edward Elgar den aus Österreich-Ungarn stammenden Dirigenten Hans Richter – den ersten international agierenden Pult-Star überhaupt! Vor genau hundert Jahren ist der Maestro in der Wagnerstadt Bayreuth gestorben. „Musikalischer Erbe“ ist sein Urenkel Hans Richter, geb. in Neunburg vorm Wald, derzeit Chefdirigent der Smetana Philharmonie Prag.

Hans Richter wurde am 4. April 1843 in Raab/Györ als Sohn des dortigen Domkapellmeisters Anton Richter (1802-1854) und der Sängerin Josefine Czasensky (1822-1892) geboren. Die Familie des Vaters stammte aus Freudenthal in Schlesien, diejenige der Mutter aus Tabor in Böhmen. Von der Mutter erhielt er ab dem vierten Lebensjahr Klavierunterricht,  er wirkte auch bei Aufführungen des Domchores mit. Sein Debut als Pianist gab er in seiner Heimatstadt im Alter von zehn Jahren, spielte den Klavierpart in einem Klavierquintett von Johann Nepomuk Hummel.

Nach dem frühen Tod des Vaters 1854 kam Richter als k.k. Sängerknabe (Altist) in das Löwenburgische Konvikt nach Wien, wo er bis zu seinem Stimmbruch 1858 blieb. Ab 1858 studierte er am Wiener Konservatorium Horn bei Wilhelm Kleinecke, ferner Musiktheorie und Komposition bei Simon Sechter, Violine bei Carl Heissler, Orchesterstudien beim Direktor des Konservatoriums, Josef Hellmesberger, u. a. 1862-1866 war er Hornist am Theater vor dem Kärntnertor. 1866 erhielt er von Hofkapellmeister Heinrich Esser ein Befähigungszeugnis als Kapellmeister. Als Richard Wagner im gleichen Jahr von Esser einen Assistenten erbat, schickte dieser Richter zu Wagner nach Triebschen, um die Druckvorlage der Meistersinger-Partitur herzustellen (später folgte auch der Siegfried).

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URAUFFÜHRUNGEN, DIE HANS RICHTER DIRIGIERTE:

Richard Wagner: „Der Ring des Nibelungen“ (Rheingold/Walküre/Siegfried/Götterdämmerung; erste geschlossene Aufführung der Bühnentetralogie anlässlich der Einweihung des Festspielhauses Bayreuth 1876)

Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur (1877) und Symphonie Nr. 3 F-Dur (1883), jeweils in Wien.

Anton Bruckner: Symphonie Nr. 1 c-moll (Wiener Fassung von 1891), Symphonie Nr. 3 d-moll (3. Fassung von 1890); Symphonie Nr. 4 Es-Dur „Romantische“ (1881) und Symphonie Nr. 8 c-moll (1892), jeweils in Wien.

Edward Elgar: Symphonie Nr. 1 As-Dur (Hans Richter gewidmet, Manchester 1908), die Enigma-Variationen (London 1899) und das Oratorium „The Dream of Gerontius“ (Birmingham 1900).

Antonin Dvorak: Symphonie Nr. 6 D-Dur (Hans Richter gewidmet, doch konnte dieses Werk 1880 aus Krankheitsgründen nicht wie geplant von Richter uraufgeführt werden).

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Daraus entwickelte sich eine lebenslange Freundschaft, so war Richter Trauzeuge bei der Hochzeit Wagners mit Cosima, und als Richter 1875 Marie von Szitányi heiratete, schenkte ihm Wagner die Partitur zum Rheingold und verfaßte ein Gedicht. Richter wurde auch Schüler Wagners, 1868 arbeitete er als Assistent und Chordirigent bei Einstudierung und Aufführung der Meistersinger in München. Dort wurde er noch selben Jahr zum königlichen Musikdirektor ernannt, demissionierte aber 1869, weil er sich weigerte, die gegen Wagners Willen angesetzte Uraufführung des Rheingold zu dirigieren, da dieses Werk noch zuwenig geprobt worden war. 1870 leitete er die Erstaufführung des Lohengrin in Brüssel und kehrte in der Folge als Sekretär Wagners nach Triebschen zurück.

1871 wurde er als Kapellmeister ans Nationaltheater in Budapest, 1875 als Nachfolger Otto Dessoffs an die Wiener Hofoper berufen. Daneben leitete er 1875-1898 die Philharmonischen Konzerte und 1884-1890 die der Gesellschaft der Musikfreunde, die ihn 1891 zu ihrem Ehrenmitglied ernannte. 1877 wurde er Vizehofkapellmeister, vom 20. März  1893 bis 4. März 1900 war er erster Hofkapellmeister. Während dieser Zeit dirigierte Richter des öfteren Werke von Johann Sebastian Bach (Matthäuspassion, 1. vollständige Aufführung der h-moll-Messe und des Weihnachtsoratoriums) und Georg Friedrich Händel (Oratorium Saul). Auch die Missa solemnis von Beethoven und die Schöpfung von Haydn sowie das Deutsche Requiem von Brahms, das Stabat Mater von Antonín Dvořák und das Te Deum und Requiem von Franz Liszt wurden unter Richters Leitung aufgeführt.

1876 war Hans Richter Dirigent der ersten vollständigen Aufführung des Ringes des Nibelungen in Bayreuth. 1877 war er gemeinsam mit Wagner in England und entwickelte seither dort eine immer ausgedehntere Dirigententätigkeit. Der Erfolg manifestierte sich unter anderem in der Verleihung der Ehrendoktorate von Oxford und Manchester. Der einflussreiche Maestro Hans Richter hat sich neben seinen Wagner-Aufführungen auch besonders um die Verbreitung der Werke von Anton Bruckner, Johannes Brahms und Edward Elgar bemüht. Als das Geld für das Ausschreiben der Orchesterstimmen zur Uraufführung von Anton Bruckners 3. Symphonie fehlte, hatte Richter dies insgeheim schon aus eigener Tasche bezahlt.

Der Komponist und sein Interpret: Anton Bruckner applaudiert Dirigent Hans Richter. (Zeichnung: Dr. Otto Böhler, Archiv der Wiener Philharmoniker; Briefauszug: Richter ersucht Bösendorfer, seine Klaviere zu stimmen.

Der Komponist und sein Interpret: Anton Bruckner applaudiert Dirigent Hans Richter. (Zeichnung: Dr. Otto Böhler, Archiv der Wiener Philharmoniker; Briefauszug: Richter ersucht Bösendorfer, seine Klaviere zu stimmen.

1898 trat Richter, nachdem Gustav Mahler 1897 Dirigent der Wiener Hofoper geworden war, als Dirigent der philharmonischen Konzerte zurück (am 16. Dezember 1886 hatte er sein 100. Konzert mit diesem Orchester dirigiert) und zwei Jahre später, am 4. März 1900 legte Hans Richter nach einer Reorganisation der Hofmusikkapelle, die eigentlich das Ende der Institution im alten Sinn bedeutete, das Hofkapellmeisteramt nieder und ging zunächst nach Moskau, wo er Tschaikowskys Pathétique dirigierte. Im gleichen Jahr übersiedelte nach Manchester, wo er zunächst das Hallé-Orchester leitete und dann auch weitere prominente musikalische Aufgaben erhielt (London Symphony Orchestra, Covent Garden Opera). Richter wurde der erste echte, reisende Maestro, aber mit größtem Respekt vor den Schöpfern der dirigierten Werke. Er betrachtete es immer als eine Auszeichnung, die berühmten Werke dirigieren zu dürfen. Insgesamt dirigierte Richter mehr als 4500 Konzerte und Opernaufführungen. Daneben dirigierte er ständig in Bayreuth. Am 19. September 1912 fand Richters letztes öffentliches Auftreten als Dirigent statt. Er dirigierte in Bayreuth Wagners Meistersinger. Bayreuth wählte er auch zu seinem Ruhesitz (1913 wurde er Ehrenbürger der Stadt), starb dort am 5. Dezember 1916  – auf den Tag genau 125 Jahre nach W. A. Mozarts Tod – und fand in einem Ehrengrab seine letzte Ruhestätte.

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Nachruf auf den „Treuesten der Treuen“

„Auf den gleichen Friedhof, dem Grabe Siegfried Wagners und Franz Liszts nahe, ruht ein Dritter, der mit der gleichen unlösbaren Verpflichtung zu dem Bündnis gehört: Hans Richter. Am 5. Dezember 1916 geht auch er in den Musiker-Himmel ein. Mit Recht nennt ihn Carl Gianicelli in seinem Gedenkaufsatz den „Treuesten der Treuen“. Traurig meldet Siegfried am 10. Dezember Franz Stassen den Tod: „Unser guter Richter ist nun auch fort. Seine lieben, blauen Augen und die gemütlichen Plauderstunden werden uns sehr fehlen.  Er hatte einen sehr schönen, sanften Tod“. – Den Ausklang fand dieses Leben jedoch zwei Tage später: Der Trauerzug, der den Sarg zum Bahnhof geleitete  (die Einäscherung fand in Hof statt), wurde von schwarz-weiß-roten und weiß-blauen Fahnen überweht, eine Militärkapelle kam ihm, vom Festpielhügel her, mit klingendem Spiel entgegen, und über der Stadt lag die Festwiesenstimmung der ‚Meistersinger’….“ (Auszug aus der Siegfried-Wagner-Biografie „Der Sohn“ von Zdenko von Kraft)

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Im Jahr 1919 wurde in Wien-Döbling (19. Wiener Gemeindebezirk) die Hans-Richter-Gasse nach ihm benannt. Zur Wiederkehr seines 150. Geburtstags, 1993, wurde von den Wiener Philharmonikern eine Hans-Richter-Medaille aufgelegt, deren erster Träger der Star-Dirigent Sir Georg Solti (1912–1997) war.Von 1894 bis 1913 besaß Hans Richter eine Villa am Ebenwald in Niederösterreich, wo er sich von seinem viel beschäftigten Künstlerleben erholen konnte. Ihrem prominenten Bürger widmete die Gemeinde Kleinzell am Wochenende 3./4. Dezember eine besondere Erinnerung zum hundertsten Todestag. Musiker des Ensembles der Wiener Philharmoniker gestalteten ein Hans-Richter-Gedächtniskonzert. Der  kommunale Mehrzwecksaal wurde in „Hans Richter Saal“ umbenannt.

Die Verbindung des weltberühmten Maestros zur Pfalzgrafenstadt Neunburg vorm Wald war zunächst bar jeden musikalischen Hintergrunds.

Chefdirigent Hans Richter und Klassikbeauftragter Karl Stumpfi vor dem Neunburger Rathaus. Foto: R. Gohlke

Chefdirigent Hans Richter und Klassikbeauftragter Karl Stumpfi vor dem Neunburger Rathaus. Foto: R. Gohlke

In der Mitte der dreißiger Jahre kam ein Enkel des Dirigenten, er hieß ebenfalls Hans Richter, berufsbedingt in die Oberpfalz und leitete bis 1957  in Neunburg vorm Wald die Kreissparkasse bzw. die Vereinigte Sparkasse Neunburg-Roding. Am 24. Dezember 1950 wurde im Kreiskrankenhaus Sohn Hans geboren – er sollte in die Fußstapfen des großen Dirigenten Hans Richter treten. Der kehrte als Orchesterchef der Prager Smetana Philharmoniker 2012 in die Geburtsstadt zurück, um das Eröffnungskonzert zur Einweihung der neuen Schwarzachtalhalle zu leiten. Unter seiner Stabführung erklang am 14. Juli Friedrich Smetanas symphonischer Zyklus „Mein Vaterland“ (Ma vlast). Hieraus entwickelte sich eine weithin beachtete Zusammenarbeit mit Neunburger Kulturinstitutionen, welche 2016 in der Partnerschaft im Internationalen Kulturprojekt „Töne und Farben ohne Grenzen“ gipfelte. Am 5. Januar 2017 wird Hans Richter ein weiteres Mal am Pult stehen, wenn die Neujahrsgala in der Schwarzachtalhalle den Veranstaltungsreigen zum Stadtjubiläum „1000 Jahre Neunburg vorm Wald“ einläuten wird. Auf dem Programm stehen Werke von Gioacchino Rossini, Giacomo Puccini, Peter Ilitsch Tschaikowsky, Franz von Suppé, Franz Lehár sowie Johann Strauß Vater und Sohn. (Karten online unter www.okticket.de /Stichwort Neunburger Neujahrsgala).

 

Die österreichische Gemeinde Kleinzell widmete Richter ein Gedenkkonzert zum 100. Todestag. Foto: Krizanic-Fallmann, Niederösterreichische Nachrichten

Die österreichische Gemeinde Kleinzell widmete Hans Richter ein Gedenkkonzert zum 100. Todestag. Foto: Krizanic-Fallmann, Niederösterreichische Nachrichten

 

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