Internationale Ausstellung AHOJ 18 glanzvoll eröffnet!

Friedensappell aus dem Burghof an die Welt

Vernissage1a (1)Mit einer Openair-Vernissage vor stattlicher Gästekulisse und bei angenehmen Spätsommer-Temperaturen gelang dem Kunstverein Unverdorben im Burghof ein Bilderbuchstart  in die 6. Saison
🍁NEUNBURGER KUNSTHERBST🍁

Mit großem Interesse und wachsender Begeisterung verfolgten die Gäste die Kunstpräsentation unter dem "Friedenstauben-Himmel"... Fotos: Alfred Grassmann

Mit großem Interesse und wachsender Begeisterung verfolgten die Gäste die Kunstpräsentation unter dem „Friedenstauben-Himmel“…      Fotos: Alfred Grassmann

Absolute Highlights einer imposanten Kunstpräsentation mit Werken von sechs Künstlerinnen und Künstlern aus Tschechien & Bayern

Vorsitzender Peter Wunder moderierte den Eröffnungsabend.

Vorsitzender Peter Wunder moderierte den Eröffnungsabend.

waren Lichtprojektionen an die Westfassade der Stadtpfarrkirche St. Josef und ein tschechischer Videofilm über das von Prof. Dr. Rechlik betreute Projekt „Kapelle Maria Himmelfahrt im Bärnwald im Adlergebirge“.  KVU-Vorsitzender Peter Wunder moderierte den Abend, 2. Vorsitzender Karl Stumpfi trug die Künstlervitae vor, Vorstandsmitglied Dana Ettl übersetzte für die Gäste aus Böhmen. Die Lichtregie besorgte Wolfgang Gräßl. Gitarrist Tassilo Männer aus Leipzig umrahmte die Fotoserie von Miriam Ferstl mit einer rund sieben Minuten dauernden Eigenkomposition „Soul for Lights“, für die der Berufsmusiker großen Applaus erntete.

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FRIEDEN IST…

Waffenruhe – keine Gewalt – Gerechtigkeit – Leben in Freiheit – Frieden in der Welt.

Liebe – Toleranz – Verständnis – Alle gleich behandeln.

Glück, Erfolg, keinen Streit mehr in der Familie.

Nicht andere Menschen schon nach der ersten Begegnung in eine Schublade  stellen.

Jemandem auf der Straße ein Lächeln schenken.

(Kleine Auswahl der „Botschaften“, welche die jungen Künstler in Kindergärten und Schulen den von ihnen gefertigten Friedenstauben anhängten)

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Vorsitzender Wunder begrüßte einige Ehrengäste namentlich: Stellvertretenden Landrat MdL Joachim Hanisch, 1. Bürgermeister Martin Birner,

Bürgermeister Birner lobte in seinem Grußwort Kreativität und Innovationskraft des Kunstvereins Unverdorben.

Bürgermeister Birner lobte in seinem Grußwort Kreativität und Innovationskraft des Kunstvereins Unverdorben.

Stadtpfarrer Stefan Wagner, die Stadträte Margot Weber, Klaus Zeiser, Martin Scharf, Thomas Albang und Harald Klatzka und die neue CeBB-Geschäftsführerin Dr. Veronika Hofinger. Einen herzliches Willkommen entbot er Hans Richter, Chefdirigent der Smetana Philharmonie Prag, ein bewährter Kooperationspartner beim Klassik-Galakonzert am 2. Oktober. Unter den Gästen befanden sich auch Asylbewerber aus der Neunburger Unterkunft in Begleitung der städtischen Migrations-Beauftragten Elke Reinhart. Mit besonderer Freude erwähnte der KVU-Vorsitzende, dass es bei der diesjährigen Internationalen Kunstausstellung mit ihrem Friedensleitmotiv gelungen sei, alle örtlichen Kindergärten und Schulen einzubinden und darüber hinaus auch das Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach sowie die Kunstschule Klatový ins Boot zu holen.

2. Vorsitzender Karl Stumpfi stellte die sechs Ahoj18-Künstler vor.

2. Vorsitzender Karl Stumpfi stellte die sechs Ahoj18-Künstler vor.

Seinen Dank übermittelte er an die anwesenden Schulleiter Jarmila Stepánková aus Klattau, Oberstudiendirektor Ludwig Pfeifer, OVI, Konrektor Bernd Bischoff, Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg v. W., Rektorin Sabine Bauer, Grundschule Neunburg v. W., Rektorin Irene Träxler, Mittelschule Neunburg v. W. Anerkennung zollte er ebenso den Kindergarten-Leiterinnen Schwester Christine (Kloster), Kathrin Woyte (St. Josef) und Isolde Killermann (St. Martin).

Gitarrist Tassilo Männer, Leipzig, beeindruckte die Zuhörer mit seiner Eigenkomposition zur "More Light"-Fotoserie von Miriam Ferstl.

Gitarrist Tassilo Männer, Leipzig, beeindruckte die Zuhörer mit seiner Eigenkomposition zur „More Light“-Fotoserie von Miriam Ferstl.

Auf das  Austellungsmotto „Ahoj 17 – Kunst und Glaube“ folgt dieses Jahr „Ahoj 18 – Kunst für den Frieden“ mit dem begleitenden Projekt „Friedenstauben“. Das Thema  „Frieden und Aussöhnung“ sei  insbesondere in Hinblick auf die Deutsch-Tschechische Freundschaft, aber auch in jeder zwischenmenschlichen Beziehung wichtig. Durch das Projekt „Kunst für den Frieden“ sollte den Kindern und Jugendlichen vermittelt werden, dass jeder einen Beitrag zum Frieden leisten kann, ganz egal wie klein dieser auch sein mag. Dazu wurden im Unterricht Friedenstauben, z.B. aus Papier oder Pappe gebastelt und vom jeweiligen Schüler gestaltet Zudem hatte jeder die Möglichkeit seiner Taube einen kurzen persönlichen Wortbeiträge zum Thema „Frieden“ beizufügen.

Insbesondere die XXL-Formate der Friedenstauben zogen die Blicke und Objektive an...

Insbesondere die XXL-Formate der Friedenstauben zogen die Blicke und Objektive an…

Nach der Vernissage werden die Friedenssymbole in die Spitalkirche, in das Kunstquartier und ins Foyer der Schwarzachtalhalle gebracht, um die Friedensbotschaft im Zentrum der Pfalzgrafenstadt weiterleben zu lassen. „Vielleicht lassen wir sie auch nach Syrien, Palästina und Afghanistan fliegen“, fügte Vorsitzender Peter Wunder hinzu.MoreLIght (1) Im Vorfeld des Projekts „Friedenstauben“ hatte Initiatorin Miriam Ferstl in der Grundschule,  Mittelschule, im Ortenburg-Gymnasium  und für Asylbewerber Workshops durchgeführt. Seine Einführung schloss Wunder mit den Worten: „Lassen wir  nun die Bilder sprechen“. Wie sehr das Ahoj18-Opening die Anwesenden beeindruckte, brachte Neunburgs Tourist-Information-Leiter Werner Dietrich auf den Punkt: „Es war ein super Abend, die Kunst ist in Neunburg angekommen!“

Arbeiten der Aussteller Jitka Stenclova, Dagmar Kruskova, Marketa Gebrian, Karl Rechlik, Andrea Thema und Miriam Ferstl können jeden Sonntag bis einschließlich 28. Oktober 2018, jeweils von 14 bis 16 Uhr im Kunstquartier, Im Berg 7, besichtigt werden. Eine Sonderführung bietet der KVU am Weltfriedenstag 21. September an. Treffpunkt um 17.45 Uhr im Kunstquartier!

Gruppenbild der Ahoj18-Künstler und der am Projekt "Kunst für den Frieden" Beteiligten. Foto: Udo Weiß, NT

Gruppenbild der Ahoj18-Künstler und der am Projekt „Kunst für den Frieden“ Beteiligten. Foto: Udo Weiß, NT/Onetz.de

Unter den Ehrengästen der Ahoj18-Vernissage befand sich auch Hans Richter, Chefdirigent der Prager Smetana Philharmoniker.

Unter den Ehrengästen der Ahoj18-Vernissage befand sich auch Hans Richter, Chefdirigent der Prager Smetana Philharmoniker.

Von der Performance gebannt: das lokale Pressekorps mit Ralf Gohlke (MZ), Elfriede und Udo Weiß (NT)

Von der Performance gebannt: das lokale Pressekorps mit Ralf Gohlke (MZ), Elfriede und Udo Weiß (NT)

Dana Ettl bewährte sich einmal mehr als versierte Dolmetscherin.

KVU-Vorstandsmitglied Dana Ettl bewährte sich einmal mehr als versierte Dolmetscherin.

Dagmar Kruskova: Portraits

Dagmar Kruskova: Portraits

Marketa Gebrian: Time for Wondering in Peace

Marketa Gebrian: Time for Wondering in Peace

Miriam Ferstl: St. Nepomuk Pilsen

Miriam Ferstl: St. Nepomuk Pilsen

Das Kunstquartier Im Berg 7 war am Eröffnungsabend gut frequentiert. Foto: Ralf Gohlke

Das Kunstquartier Im Berg 7 war am Eröffnungsabend gut frequentiert. Foto: Ralf Gohlke,MZ

an attraktiven Fotomotiven mangelte es beim Galerierundgang nicht...

An attraktiven Fotomotiven mangelte es beim Galerierundgang nicht… Foto: Ralf Gohlke, MZ

 

Bleibende Erinnerungen an eine magische Kunst-Nacht im Burghof... Foto: Ralf Gohlke, MZ

Bleibende Erinnerungen an eine magische Kunst-Nacht im Burghof… Foto: Ralf Gohlke, MZ

MEDIEN-ECHO

 Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“/Ausgabe SAD v. 17. 9. 2018 als jpg-Datei: kBericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe NEN, v. 17. 9. 2018 als pdf- und jpg-Datei:  2018.17_Sep.STN1

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Openair-Vernissage „Ahoj 18“ im Burghof

14. September: Kunst und Friedenstauben

Der Neunburger Kunstherbst ’18 startet mit Eröffnung der Internationalen Ausstellung „Ahoj 18 – Kunst für den Frieden“ im Burghof. Dort  begannen am Donnerstag die Aufbauarbeiten. Bei einem Pressegespräch im Kunstquartier informierte der KVU-Vorstand  kürzlich über Veranstaltungsdetails.

Mehrere hundert Friedenstauben wurden am Vorabend der Eröffnung am Tribünendach befestigt. Foto: Karl Stumpfi

Mehrere hundert Friedenstauben wurden am Vorabend der Eröffnung am Tribünendach befestigt. Foto: Karl Stumpfi

Stv. KVU-Vorsitzender Karl Stumpfi und 1. Bürgermeister Martin Birner präsentierten der Presse die Internationale Kunstausstellung "Ahoj 18" im 6. Neunburger Kunstherbst. Foto: Alfred Grassmann

Stv. KVU-Vorsitzender Karl Stumpfi und 1. Bürgermeister Martin Birner präsentierten der Presse die Internationale Kunstausstellung „Ahoj 18“ im 6. Neunburger Kunstherbst. Foto: Alfred Grassmann

Die Auftaktveranstaltung wird vom gastgebenden Kunstverein Unverdorben erstmals als Openair-Vernissage im historischen Burghof gestaltet.  Als verantwortlicher Kurator leitete 1. Vorsitzender Peter Wunder  die organisatorischen Vorbereitungen für die Internationale Kunstausstellung „Ahoj 18“. Alle sechs ausstellenden Künstler aus Böhmen und Bayern werden am Freitagabend präsent sein: Miriam Maria Ferstl, Neunburg-München; Markéta Gebrian, Dagmar Krůšková, Jitka Štenclová, Prag; Andrea Thema, Burgthann; und Prof. Dr. Karel Rechlik, Brünn. Dazu kommen Repräsentanten der drei einheimischen Kindergärten, der Grund-, der Mittel- und der Realschule, des Ortenburg-Gymnasiums Oberviechtach und der Kunstschule Klatový – allesamt  Teilnehmer an der flankierenden Kunstaktion „Friedenstauben“.  Die kunstinteressierte Bevölkerung aus Stadt und Umland sind herzlich willkommen. Eintritt frei!

Friedenstaube aus der Kunstschule Klatovy und Universumscheibe "Sophia" von Andrea Thema aus Burgthann,

Friedenstaube aus der Kunstschule Klatovy und Universumscheibe „Sophia“ von Andrea Thema aus Burgthann,

Während der Vernissage werden Ahoj-18-Kunstwerke großflächig an die Kirchenwestfassade projiziert: Für die Lichtregie ist Wolfgang Gräßl, Neunburg, zuständig.  Mit Live-Musik wird der Musikproduzent und Gitarrist  Tassilo Männer, Leipzig, die Openair-Vernissage umrahmen. Und unter dem Zeltdach der Besuchertribüne werden rund 800 Friedenstauben „flattern“…  „Ahoj 18 – Kunst für den Frieden“ mit den Ausstellungslocations Kunstquartier, Im Berg 7; Schwarzachtalhalle Foyer, Rötzer Straße 2; und Spitalkirche, Hauptstraße 1, dauert bis einschließlich Sonntag, 28. Oktober 2018. Öffnungszeiten sind jeweils an Sonntagen von 14 bis 16 Uhr. Eine Sonderführung durch die Ausstellung wird am Freitag, 21. September („Weltfriedenstag“) angeboten. Treffpunkt um 17.45 Uhr im Kunstquartier, Im Berg 7.

Friedenstauben – ist  eine die Kunstausstellung „Ahoj 18“ begleitende Projektidee von Miriam Ferstl in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Unverdorben. Das Thema „Frieden und Aussöhnung“ ist insbesondere in Hinblick auf die Deutsch-Tschechische Freundschaft, aber auch in jeder zwischenmenschlichen Beziehung wichtig. Durch das Projekt „Kunst für den Frieden“ soll den Kindern und Jugendlichen vermittelt werden, dass jeder einen Beitrag zum Frieden leisten kann, ganz egal wie klein dieser auch sein mag. Dazu sollten im Unterricht Friedenstauben, z.B. aus Papier oder Pappe gebastelt und vom jeweiligen Schüler gestaltet werden.   Ganz persönliche kurze Wortbeiträge zum Thema „Frieden“ werden den gebastelten Tauben beigefügt.

Nach der Vernissage werden die Friedenssymbole in die Spitalkirche gebracht, um die Friedensbotschaft im Zentrum der Pfalzgrafenstadt weiterleben zu lassen. Im Vorfeld des Projekts „Friedenstauben“ hatte die Künstlerin Miriam Ferstl in der Grundschule und Mittelschule Neunburg v. W. sowie im Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach Schüler-Workshops durchgeführt. Ein weiterer Workshop für Asylbewerber kam durch Vermittlung der Neunburger Migrations-Beauftragten Elke Reinhart  zustande.

Unter Anleitung der Künstlerin Miriam Ferstl bastelten Asylbewerber Friedenstauben.

Unter Anleitung der Künstlerin Miriam Ferstl bastelten Asylbewerber Friedenstauben.

AHOJ 18 – KÜNSTLERPORTRÄTS

Jitka Štenclová ist eine tschechische Malerin und TextilkünstlerinJStenclova, die in Prag lebt und arbeitet. Sie absolvierte die Hochschule für Künste, Architektur und Design. Neben der abstrakten Malerei widmet sie sich auch Pastell-Zeichnungen, ihr künstlerisches Wirken umfasst ebenso 3D-Objekte. 1982 gewann sie den 2. Preis der dritten Quadriennale des Kunsthandwerks in Erfurt. Sie ist in der Nationalgalerie in Prag, in den Museen Royaux d’Art et d’Histoire, Brüssel/Belgen und im Power House Sydney/Australien vertreten.

Dagmar Krůšková, geboren in Napajedla (Tschechische Republik), DKruskovastudierte Malerei an der weiterführenden Schule für angewandte Künste in Uherské Hradiště. 2002 erhielt sie ihren Abschluss von der Karls-Universität Prag (Fakultät für Bildung, Lehrstuhl für Kunstbildung und Tschechische Sprache). Ihre momentane Arbeit ist auf große Seidenmalereien fokussiert,. Die Inspiration kommt aus der Natur und deren Pflanzen, Gärten, Mustern, Farben und Licht. Sie sagt über sich selbst: „ Zeichnen und Malen macht mir seit meiner frühen Kindheit Spaß, besonders auf großen Formaten. Die Obsession mit Farben führte mich von den Ölmalereien hin zu den Seidenexperimenten“.

Marketa Gebrian, lebt und arbeitet in Prag.MarketaGebri Studiert hat sie Architektur und Kunsterziehung in Prag und Liberec. Zu längeren Studienaufenthalten weilte sie an der La Sapienza-Universität in Rom (Fakultät für Restauration), an der Ecol dÀrchitectüre in Paris und an der Gerrit-Rietveld Akademie, Abteilung Innenarchitektur, in Amsterdam. Beruflich war sie zunächst als Architektin tätig. Im Rahmen eines Selbstfindungsprozesses kam sie  zur bildenden Kunst,  begann zu malen, allerdings nicht mit Farbe und Pinsel – sie malt am Computer. Ihre bei Ahoj 18 gezeigten Werke sind in der Technik „Digitaldruck auf Leinwand“ angesiedelt. Marketa Gebrian ist seit 2009 freischaffende Künstlerin, trat 2014 und 2016 mit Solo-Ausstellungen an die Öffentlichkeit und wurde mehrfach ausgezeichnet.

Prof. Dr. Karel Rechlik aus Brünn, studierte von 1968–1973 KRechlikKunstgeschichte und Philosophie an der Masaryk Universität in Brno/Brünn. Er ist seit 1975 freischaffender Künstler und Kunsttheoretiker. Realisierte zahlreiche Glasfenster sowie liturgische Ausstattungen für Kirchenräume in Tschechien, Deutschland und Österreich,  zahlreiche Installationen wie Kreuzwege und liturgische Tücher im In- und Ausland. Für die Domkirche in Sankt Pölten entstand 2013 die Installation eines achtteiligen Credo-Zyklus sowie 2015 das monumentale Triptychon der Porta Caritatis. Karel Rechlík kuratierte  auch mehrere Ausstellungen historischer Kunst.  So die bestehende Dauerausstellung „Vita Christi“ im Diözesanmuseum in Brünn, dessen Direktor er ab 1993 war.

Andrea Thema war nach dem 1979 abgeschlossenen StudiumAndreaThem im Lehrberuf vorwiegend in Nürnberg tätig. Seit 1986 ist sie  freischaffende Künstlerin, ihre Arbeiten werden im In- und Ausland gezeigt. Die in Burgthann lebende Malerin beschäftigt sie sich auch mit der Verbindung von Kunst und Architektur, Kunst im sakralen Raum, kinetischer und kybernetischer Kunst, sowie mit der Verbindung von Kunst und Technik. Raumgreifende Installationen und die Verwendung außergewöhnlicher Materialien in Verbindung mit Licht und Illuminationen sind zu einem Schwerpunkt ihres Schaffens geworden. Die bei Ahoj 18 – Kunst für den Frieden gezeigte Installation nennt sich „Zwischen Krieg und Frieden“. Mit Wandobjekten von stilisierten Grenzbefestigungen mit symbolhafter Farbigkeit und einem kinetischem Objekt im Raum, einer „Universumscheibe“ namens Sophia, erinnert die Künstlerin an die Zeit des Eisernen Vorhangs und den damit verbundenen Grauen des Kalten Krieges.

Miriam Ferstl wuchs in Seebarn auf und lebt in München. Sie studierte Theaterwissenschaft, Medienwissenschaft und Germanistik an der Universität Bayreuth.MiriamFotoMBachmann Anschließend war sie in Bochum und München als Requisiteurin, Schauspielerin, Dramaturgin, Redakteurin und Autorin tätig.  Seit 2015 ist sie als freischaffende bildende Künstlerin tätig und studiert aktuell an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Dieter Rehm. Für ihre aktuelle fotografische Arbeit „Divine Light / Kaleidoscope“ konzentriert sie sich auf die zentralen Lichtquellen sakraler Orte. Ausstellungen ihrer Arbeiten fanden u.a. im Museum of Fine Arts in Split, im Meštrovic Pavillon in Zagreb, bei der Licht Kunst Biennale Hildesheim und in der Galerie ANAÏS in München statt. Vor Kurzem war Miriam Ferstl noch in Nordafrika (Tunis) in Sachen Kunst unterwegs.

MEDIEN-ECHO

Bericht im überregionalen MZ-Kulturteil v. 14. 9. 2018 als pdf- und jpg-Datei: 2018.14_Sep.K1_RL

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Bericht in der Wochenzeitung „Rundschau Schwandorf“ v. 12. 9. 2018 als jpg-Datei: 12_Sep.81_11

Bericht in der Fränkischen Tageszeitung „Der Bote“ v. 31. 8. 18 als jpg-Datei: Andrea Thema_Kunst_Paramente_Paramentik_Der BoteBericht im Neuen Tag, Ausgabe SAD/NEN, v. 12.9. 18 als jpg-Datei: kBericht in der Mittelbayerischen Zeitung SAD v. 8.9.18 als jpg-Datei:

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Am 7. Oktober in der Alten Seilerei: Robert Coyne live

Tournee-Auftakt in Neunburg vorm Wald

Ein außergewöhnlicher  Musikabend der Kategorie „Folk & Blues“ steht im 6. Neunburger Kunstherbst auf dem Programm. Am Sonntag, 7. Oktober, 19 Uhr, kommt der Engländer Robert Coyne, einer der interessantesten Singer-Songwriter unserer Zeit, zusammen mit Wolfgang Bernreuther in die Alte Seilerei, die Kleinkunst-Location in der Neunburger Altstadt!

Der englische Singer & Songwriter Robert Coyne tritt am 7. Oktober in der Alten Seilerei auf. Foto: Meyer Originals MR222LP+223CD

Der englische Singer & Songwriter Robert Coyne tritt am 7. Oktober in der Alten Seilerei auf. Foto: Meyer

Der in London lebende Robert Coyne ist der Sohn des 2004 verstorbenen Musikers, Malers und Autors Kevin Coyne. Als Musiker arbeitete er nicht nur mit seinem Vater, sondern spielte auch mit Eric Burdon, The Barracudas, The Scientists , Amy Rigby, Spooky Tooth , Sky Saxon, Jeremy Gluck und Chris Wilson von den Flamin ‘Groovies.
2007 kam sein erstes Soloalbum „Death Is Not My Destiny“ heraus. Im Jahr darauf gründete er „The Robert Coyne Outfit“, um seine Musik auf der Bühne zu präsentieren.

Robert Coyne zählt zu den interessantesten britischen Alternative-Folk-Singer-Songwritern. “Einfach mal machen” lautet seine einfache Philosophie, hinter der sich aber viel mehr versteckt. Seine sensiblen Texte sind voller Beobachtungen aus dem Leben und seine Musik legt ein Wahnsinns-Gespür für feine Melodien an den Tag. Er ist intim, introvertiert fast in seinem Experimentieren, aber mit einer Reife und lyrischem Vertrauen schafft er Atmosphären voll von Melancholie.

Neben mehreren Solo-Projekten veröffentlichte er zuletzt eine CD-Trilogie mit dem vor kurzem verstorbenen Can-Schlagzeuger Jaki Liebezeit:„I Still Have This Dream“ (2016), „Golden Arc“ (2014) und „The Obscure Departement“ (2013). Zum Auftakt seiner Herbst-Tournee durch Deutschland und Österreich präsentiert Robert Coyne seine neue CD “Out Of Your Tree”. Ihm zur Seite stehen wird als special guest Wolfgang Bernreuther.

Karten- und Platzreservierung ab sofort unter Tel. 09434/3672 / oder Mail: Kontakt@Feldmeier-vm.de sowie an der Abendkasse Alte Seilerei.
Eintritt 15 €.

Robert Coyne: Tourdaten Herbst 2018

7th October – Alte Seilerei, Neunburg vorm Wald, Germany (with special guest Wolfgang Bernreuther)

8th October – Pizzini, Bamberg, Germany (with special guest Wolfgang Bernreuther)

9th October – Capitol, Sulzbach-Rosenberg, Germany (with special guest Wolfgang Bernreuther)

10th October – The Raven, Straubing, Germany, with special guest Wolfgang Bernreuther)

11th October – Café Lotte-Bar, Bad Aibling, Germany

12th October – Gallery Polylog, Wörgl, Austria (concert and Kevin Coyne Exhibition opening)

13th OctoberKammgarn, Dornbirn, Austria

16th October – Theater Der Keller, Cologne, Germany, with Aglaja Camphausen, Cello

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Werkschau schließt, AHOJ 18 beginnt mit Aufbau

Fliegender Wechsel im Kunstquartier

Finale der KVU-Werkschau "Kunst für alle" am 26. August mit den ausstellenden Künstlern (v.li.) Friedrich Wilhelm Stumpfi, Thomas Zilch, Angelika Pesold, Arzy Urmanova, Renate Ullmann und Gerlinde Turban.

Finale der KVU-Werkschau „Kunst für alle“ am 26. August mit den ausstellenden Künstlern (v.li.) Friedrich Wilhelm Stumpfi, Thomas Zilch, Angelika Pesold, Arzy Urmanova, Renate Ullmann und Gerlinde Turban.

Andrea Thema

Andrea Thema und Ehemann Giselher Scheicher bei der Installation ihrer „Universumsscheibe“ für die am 14. September beginnende Internationale Kunstausstellung „AHOJ 18 – Kunst für den Frieden“

Ein Kommen und Gehen im Kunstquartier Unverdorben: Am Sonntag Nachmittag schloss die KVU-Werkschau „Kunst für alle“. Während die ersten Bilder abgehängt bzw. abgeholt wurden, begann in einem Raum des Kunstquartiers schon der Aufbau für die in rund drei Wochen beginnende Internationale Ausstellung „AHOJ 18 – Kunst für den Frieden“ zum Auftakt des 6. Neunburger Kunstherbsts.

Nach fünfwöchiger Laufzeit konnte Kuratorin Renate Ullmann ein erstes Fazit der diesjährigen Mitgliederausstellung ziehen. „Kunst für alle“ mit rund 90 Exponaten erfreute sich eines starken Besucherinteresses. Mehrere Werke fanden neue Besitzer. Darauf stießen Ullmann und die anwesenden Aussteller mit einem Glas Sekt an. Nachdem das Anwesen Nr. 7 im Berg nach fünfjähriger Nutzung durch den Kunstverein Unverdorben in Kürze dem Rathauserweiterungsbau weichen wird, ist die Location der nächsten KVU-Werkschau zurzeit noch ungeklärt. „Fest steht, dass es weiter geht und es 2019 keine Pause bei der Mitgliederausstellung gibt“, erklärte 2. Vorsitzender Karl Stumpfi. Höchstwahrscheinlich dürfte im kommenden Jahr eine Leerstandsnutzung in der Neunburger Altstadt in Betracht kommen.

Kurz nach Schließung der Werkschau 18 gab es schon einen kleinen Vorgeschmack auf die bevorstehende Internationale Kunstausstellung „AHOJ 18 – Kunst für den Frieden“. Denn die Künstlerin Andrea Thema, Burgthann, begann gemeinsam mit ihrem Ehemann Giselher Scheicher mit dem Aufbau ihrer Kunstwerke.  Ihre Installation nennt sie „Zwischen Krieg und Frieden“. Mit Wandobjekten von stilisierten Grenzbefestigungen mit symbolhafter Farbigkeit und einem kinetischem Objekt im Raum, einer „Universumscheibe“, erinnert sie an die Zeit des Eisernen Vorhangs und an den Kalten Krieg. AHOJ 18 startet am Freitag, 14. September, 19.30 Uhr, mit einer Openair-Vernissage im historischen Burghof der Pfalzgrafenstadt. Der Eintritt frei, Kunstinteressierte aus der Region sind herzlich willkommen.

Weitest angereister ausstellender Künstler der Werkschau2018 war Friedrich Wilhelm Stumpfi, ein gebürtiger Österreicher, der seit langem in Schwedens Hauptstadt Stockholm lebt.

Weitest angereister ausstellender Künstler der Werkschau 2018 war Friedrich Wilhelm Stumpfi, ein gebürtiger Österreicher, der seit langem in Schwedens Hauptstadt Stockholm lebt.

Vorfreude auf die Ausstellung "Ahoj 18 - Kunst für den Frieden": Künstlerin Andrea Thema und 2. KVU-Vorsitzender Karl Stumpfi.

Vorfreude auf die Ausstellung „Ahoj 18 – Kunst für den Frieden“: Künstlerin Andrea Thema und 2. KVU-Vorsitzender Karl Stumpfi.

KVU-Vorsitzender Peter Wunder baut eigens für die AHOJ18-Werke von Miriam Maria Ferstl konzipierte Leuchtkästen. Die in Tschechien und Bayern entstandenen Kunstfotografien werden werden auf oberpfälzisches Irlbacher-Glas gedruckt.

KVU-Vorsitzender Peter Wunder baut eigens für die AHOJ-18-Werke von Miriam Maria Ferstl konzipierte Leuchtkästen. Die in Tschechien und Bayern entstandenen Kunstfotografien werden auf oberpfälzisches Irlbacher-Glas gedruckt und bei der Vernissage am 14.9. erstmals öffentlich gezeigt.

MEDIEN-ECHO

Bericht in der NT-Kreisausgabe Schwandorf/Neunburg v. 3. 9. 2018 als jpg-Datei:werkschNT

Bericht in der MZ-Kreisausgabe Schwandorf/Neunburg v. 1. 9. 2018 als jpg-Datei:

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Satire und Musik bei tropischen Temperaturen

Unverdorbener Schlussakkord im Weinhof

Die Vier Unverdorbenen waren letztmals im Kunst-Weinhof aktiv: Gitarrist Klaus Götze, Rezitator Karl Stumpfi, Franz Schöberl am Akkordeon und Sänger/Bassist Jürgen Zach. Fotos: Alfred Grassmann

Die Vier Unverdorbenen waren am Altstadtfest-Sonntag  letztmals im Kunst-Weinhof aktiv: Gitarrist Klaus Götze, Rezitator Karl Stumpfi, Franz Schöberl am Akkordeon und Sänger/Bassist Jürgen Zach. Fotos: Alfred Grassmann

Als "Special Guests" unterhielt Sepp Sochors Saxophon-Quartett das Weinhof-Publikum.

Als „Special Guests“ unterhielt Sepp Sochors Saxophon-Quartett das Weinhof-Publikum.

Hochsommerliche Temperaturen machten den Neunburger Kunst-Weinhof am Sonntag, 19. August beim KVU-Altstadtfestbeitrag „Satire & Musik“ zum schweißtreibenden Erlebnis sowohl für die Gäste als auch für alle Akteure. Unter erschwerten Rahmenbedingungen – Lärm-Immissionen von allen Seiten – performten die „Vier Unverdorbenen“ des Neunburger Kunstvereins ab 18.30 Uhr ihren Programm-Mix „Best of Blauer Montag 2.0“.

Vorsitzender Peter Wunder begrüßte die Gäste.

Vorsitzender Peter Wunder begrüßte die Gäste.

Nach dem instrumentalen Vorspiel „Der dritte Mann“ begrüßte  KVU-Vorsitzender Peter Wunder die Gästeschar im gut besetzten, aber diesmal nicht ausverkauften Kunst-Weinhof. Er nutzte die Gelegenheit, auf den kommenden Neunburger Kunstherbst im Allgemeinen sowie auf die Programm-Highlights im Besonderen hinzuweisen. Hierbei stellte er die Openair-Vernissage der Internationalen Ausstellung „Kunst für den Frieden“ am Freitag, 14. September, 19 Uhr, im Burghof heraus. Als Musikgenuss der Extraklasse pries Wunder die Klassik-Gala „Tschaikowsky-Nacht“ am 2. Oktober, 20 Uhr, in der Schwarzachtalhalle an. Ein weiterer Headliner des 6. Neunburger Kunstherbsts ist der Heurigenabend mit Trio Wien, Spitzeninterpreten des original Wienerlieds, am 13. Oktober, 19 Uhr, im Foyer der Schwarzachtalhalle. Damit verbunden ist ein Wiener Schmankerl-Buffet aus der „Esszimmer“-Küche.

VON BEETHOVEN BIS FENDRICH

„Sie hören nun eine völlig unverdorbene Neufassung der Europahymne“, leitete Rezitator Karl Stumpfi zum ersten Programmteil von „Best of Blauer Montag“ über. Die so vertraute Freudenmelodie stamme von einer „echt rheinischen Z’widerwurz’n“ erinnerte er an Beethovens 9. Symphonie mit dem berühmten Schlusschor – und auch daran, dass es die Österreicher schafften, aus dem gebürtigen Bonner einen „gmiatlichen Weaner“ zu machen. Den in Wien schon zu Lebzeiten des Komponisten einsetzenden Hype nahm Autor Alfred Polgar in seiner Glosse „Die Beethoven-Maske“ treffend aufs Korn. Nach einem weiteren Polgar-Text („Geflügeltes Wort“) ließen die Musiker den ersten Trio-Wien-Titel erklingen:  „I wünsch ma an Fensterplatz im Himml“.  Die nachfolgenden Vorträge „Der General und sein Husar“ von Alexander Roda Roda und „Der bestrafte Lurer“ von Oskar Maria Graf strapazierten dann die Zwerchfelle der Weinhof-Besucher. Der Schlager-Evergreen „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, welchen Friedrich Hollaender 1930 für den Ufa-Film „Der blaue Engel“ komponierte und in der Interpretation Marlene Dietrichs zum Welt-Hit avancierte, stimmte auf das „Finale“ des ersten Teils ein: Zwei süffisante Erich-Kästner-Gedichte gab’s zu hören, nämlich „Eine Animierdame stößt Bescheid“ und „Sogenannte Klassefrauen“. In der Pause zwischen 19.30 Uhr unterhielten die „Special Guests“ Sepp Sochors Saxophon-Quartett die Zuhörerinnen und Zuhörer mit Swing-Rhythmen.

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„Bevor also nächstes Jahr Kölsch im Cognac-Schwenker zum Festbier ausgerufen wird, fordern wir WHAct5mit Nachdruck das geringere Übel: Gebt doch den Preiß’n ihre Maß, auf dass sie die letzten Bajuwaren sind!“ (Aus der Lokalglosse über bayerische Bierkultur)

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Mit dem „Honky Tonk Blues“  pfiffen die Musiker Götze, Zach und Schöberl  sozusagen die zweite Halbzeit an.  In den Fokus rückten jetzt Neunburger  Lokalskandale der 80er und 90er-Jahre, wie z. B. der „Kampf ums Kulturzentrum“ oder die  „“Mini-Reeperbahn Hauptstraße“. Einen Zeitsprung in Gegenwart unternahm anschließend Jürgen Zach mit seinem vom Publikum begeistert aufgenommenen Solo-Beitrag Best of Neunburger Gstanzln. Nach  lokalen Sport-Schmonzetten wie „Das Stahlbad für den Bürgermeister“ und „Public Viewing beim Brunnenbäcker“ passte der Fendrich-Klassiker „Es lebe der Sport“ wie die Faust aufs Auge! Als Zugaben präsentierten der Rezitator  seine Glosse „Geblitzte Stadtväter“ und die Musikcombo ihre Titel „Wind of Change“ (auf oberpfälzisch), „Dirty Kathy“, „Mondnacht“ (Eigenkomposition Zach) & „Sperrstund‘-Blues“  – und ließen so das unterhaltsame Programm ausklingen. Mit diesem Abend endete das fünf Jahre währende Intermezzo   „Kunst-Weinhof“ Im Berg Nr. 7.
Mit sichtbarem Interesse verfolgten diese Weinhof-Besucher die Darbietung der Vier Unverdorbenen.

Mit sichtbarem Interesse verfolgten diese Weinhof-Besucher die Darbietung der Vier Unverdorbenen.

Der Rezitator blätterte in alten Neunburger Lokalausgaben und gab Glossen aus der eigenen Feder zum besten...

Der Rezitator blätterte in alten Neunburger Lokalausgaben und gab Glossen aus der eigenen Feder zum besten…

Jürgen Zach heimste mit "Best of Neunburger Gstanzln" reichlichen Applaus ein.

Jürgen Zach heimste mit „Best of Neunburger Gstanzln“ reichlich Applaus ein.

Feine Gitarrensoli von Klaus Götze.

Feine Gitarrensoli von Klaus „Slowhand“ Götze.

Franz Schöberl - ein Könner am Akkordeon!

Franz Schöberl – ein Könner am Akkordeon!

KVULogo2017

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HEREINSPAZIERT!

17weinhofKUNST-WEINHOF im Rahmen des Neunburger Altstadtfestes, Kunstquartier Im Berg:

Samstag, 18. August, 19 bis 24 Uhr, mit der Band JUST ONE MORE

Sonntag, 19. August, 18 bis 22 Uhr, mit DIE VIER UNVERDORBENEN; die Aussstellung „Kunst für alle“ ist am Sonntag von 14 bis 16 Uhr geöffnet!KVULogo2017

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18./19. August: Kunst-Weinhof-Abende beim Altstadtfest

Just One More und Vier Unverdorbene „live“

Die Band "Just One More" übernimmt den musikalischen Part am Samstag, 18. August ab 19 Uhr.

Die Band „Just One More“ übernimmt den musikalischen Part am Samstag, 18. August ab 19 Uhr.

Letztmals im Kunstquartier, Im Berg 7, lädt der Kunstverein Unverdorben am Neunburger Altstadtfest-Wochenende in seinen idyllischen Weinhof ein.  Geboten wird Gästen aus Fern und Nah gediegene musikalische Unterhaltung am Samstag, 18. August ab 20 Uhr mit der Band JUST ONE MORE. Mittlerweile ist JOM ja nicht mehr nur Insidern bekannt, spielte sowohl bei diversen Gigs im Raum Neunburg als auch bei Galas von Garmisch bis Bamberg und ist die Hausband des KVU bei den Weinfesten im Kunstquartier.

Besetzung:
Franz Prechtl, Regensburg (Piano)
Cyrus Saleki, Treffelstein (Gitarre)
Christian Schmid, Neunburg (Bass)
Joans Sorgenfrei, Neunburg (Schlagzeug)
Jürgen Zach, Neunburg (Gesang, Gitarre).
JOM spielt vorzugsweise Blues, Rock, Jazz und Pop. Es ist nicht das Laute, nicht das Mitreißen des Publikums, was die fünf suchen. Es ist der eigene Spaß an guter und gut gemachter Musik und das sichere Gefühl, dass sich bei ihrem Publikum das Mitwippen zu Songs aus der Jugendzeit der jetzt 50- bis 60-Jährigen, das Mitsingen der unbeschwerten Hits der 70-er Jahre nicht vermeiden lassen wird. Neben einigen Klassikern der Beatles sind  viele andere Blues-Songs aus der Feder von Eric Clapton und Pop-Songs von Cat Stevens, Paul Simon oder auch Peter Frampton zu hören. Dazu gesellen sich der eine oder andere Jazz-Song oder das eine oder andere Unerwartete. JOM macht genau die relaxte Musik zu einem lauen Sommerabend, einem kühlen Bier oder einem schönen Glas Rotwein….

Satire & Musik mit den Vier Unverdorbenen steht am Sonntag, 19. August ab 18 Uhr auf dem Programm. Fotos: K. Stumpfi / A. Grassmann

Satire & Musik mit den Vier Unverdorbenen steht am Sonntag, 19. August ab 18 Uhr auf dem Programm. Fotos: K. Stumpfi / A. Grassmann

Am Sonntag, 19. August, bereits ab 18 Uhr, sorgen die VIER UNVERDORBENEN – das musikalisch-satirische Quartett des Neunburger Kunstvereins – für das unterhaltsame Rahmenprogramm. Sie bieten einen Querschnitt durch ihr Repertoire der zurückliegenden  Jahre unter dem Titel: „Best of Blauer Montag 2.0“.  Im ersten Teil geht’s sowohl „wienerisch“ (Kaffeehaus-Literatur von Polgar, Roda Roda usw.) als auch „urbayerisch“ zu (Oskar Maria Graf) –  mit Textbeiträgen aus den Programmen „Mit freudigem Geifern“ (2014), „Von komischen Käuzen“ (2015) und „Himmlisches und Höllisches“ (2016).  Nach der Pause folgen Ausschnitte aus dem Stadtjubiläums-Programm „Sati(e)risches Neunburg“ (2017), Glossen und Schmonzetten aus der Feder des ehemaligen MZ-Lokalredakteurs. Das breitgefächterte musikalische Angebot reicht von Eigenkompositionen bis Cover-Versionen beliebter Evergreens aus Klassik, Film, Folk, Pop & Rock.

Besetzung: Karl Stumpfi (Rezitation); Jürgen Zach (Bass/Gesang), Klaus Götze (Gitarre) und Franz Schöberl (Akkordeon). Der Eintritt ist an beiden Abenden frei, Spenden für die Kulturarbeit des gemeinnützigen Kunstvereins Unverdorben sind erwünscht!

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Tageszeitung „Der Neue Tag“, Ausg. SAD, v. 14. 8. 18. als jpg-Datei:  Weinhof18Bericht in der „Chamer Zeitung/Straubinger Tagblatt“ v. 18.8.18. als pdf- und jpg-Datei: CHAug18

ChamerZeitung18Aug18KVULogo2017

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Heurigen-Musik und Schmankerl-Buffet in der Schwarzachtalhalle

Trio Wien-Abend: Lokalwechsel beachten!

Von der Kaiserstadt in die Pfalzgrafenstadt: Trio Wien spielt beim Heurigenabend in der Schwarzachtalhalle auf.

Von der Kaiserstadt in die Pfalzgrafenstadt: Trio Wien spielt beim Heurigenabend in der Schwarzachtalhalle auf.

Wie der Neunburger Kunstverein Unverdorben als Veranstalter mitteilt, wurde der für Samstag, 13. Oktober, 19 Uhr, terminierte Heurigenabend mit dem Trio Wien in Verbindung mit einem Wiener Schmankerlbuffet in die Schwarzachtalhalle (Foyer) verlegt. Der Kartenvorverkauf läuft bereits online unter www.okticket.de und bei den örtlichen VVK-Stellen. Eintritt 35 Euro inklusive Buffet.

Das Trio Wien mit den Musikern Fredi Gradinger, Franz Horacek und Hans Radon zählt zu den profiliertesten Unterhaltungsensembles Österreichs und ist sowohl auf das Original Wienerlied als auch auf Evergreens des deutschen Schlagers und der Filmmusik spezialisiert. Der Heurigenabend zählt neben der Internationalen Ausstellung „Ahoj 18 – Kunst für den Frieden“ (ab 14. September) und die Klassik-Gala „Tschaikowsky-Nacht“ (am 2. Oktober) zu den Premium-Events im Rahmen des 6. Neunburger Kunstherbsts.KHBanner18

 

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„Kunst für alle“ bis 26. August im Kunstquartier:

Die KVU-Werkschau 2018 ist eröffnet!

Die Black Box des Neunburger Kunstquartiers wird während der Werkschau "Kunst für alle" durch Kalubassen-Lampen der Künstlerin Angelika Pesold mystisch beleuchtet.

Die Black Box des Neunburger Kunstquartiers wird während der Werkschau „Kunst für alle“ durch Kalebassen-Lampen der Künstlerin Angelika Pesold mystisch beleuchtet.

Gruppenbild der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler mit den beiden KVU-Vorständen Peter Wunder (3. v. li. oben) und Karl Stumpfi (re.) Foto: Udo Weiß, NT

Gruppenbild der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler mit den beiden KVU-Vorständen Peter Wunder (3. v. li. oben) und Karl Stumpfi (re.)

Ein wenig Wehmut schwang schon mit beim Auftakt der Kunstvereins-Werkschau 2018. Denn zum letzten Mal präsentiert der KVU seine Mitgliederausstellung

Vorsitzender Peter Wunder und Kuratorin Renate Ullmann bei der Begrüßung.

Vorsitzender Peter Wunder und Kuratorin Renate Ullmann bei der Begrüßung.

in den vertrauten Räumen des Neunburger Kunstquartiers Im Berg 7. Dem diesjährigen Motto „Kunst für alle“ entsprechend begrüßte 1. Vorsitzender Peter Wunder am Sonntag Nachmittag eine ansehnliche Zahl heimischer und auswärtiger Kunstinteressenten. „Kunst muss zur Diskussion Anlass geben“ – dieses Diktum gelte auch für die neue Auflage der bis Ende August dauernden Mitgliederausstellung. Wunder dankte der bewährten Kuratorin Renate Ullmann und deren Ehegatten Jochen Ullmann für die mustergültige Vorbereitung. Einen repräsentativen Querschnitt durch alle Altersklassen stellt das Aufgebot der bei der Werkschau ausstellenden Künstlerinnen und Künstler dar. Persönlich waren bei der Vernissage anwesend: Lisa Ehrenreich, Tanja Lennert, Beate Mardanow, Angelika Pesold, Johannes Peter Steidl, Gerlinde Turban, Renate Ullmann, Arzy Umerova und Thomas Zilch. Entschuldigt fehlten Künstlerin Irene Ehemann, Nabburg, und Friedrich Wilhelm Stumpfi, Stockholm-Huddinge.

Angeregter Dialog: Künstlerin Angelika Pesold und Pressefotograf Udo Weiß

Angeregter Dialog: Künstlerin Angelika Pesold und Pressefotograf Udo Weiß


Die Werkschau 2018 umfasst rund 90 Exponate. Das Gros bilden Malereiarbeiten in diversen Techniken (Öl, Acryl, Aquarell, Brush Pen, usw) aber auch Fotografien, Kunstobjekte, Kunstschmuck und Kalebassenlampen. Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14 bis 16 Uhr im Kunstquartier besichtigt werden, letztmals am 26. August.
Beim Neunburger Altstadtfest am 18./19. August empfiehlt sich, einen Rundgang durch die Ausstellungsräume mit dem Besuch des Kunst-Weinhofs zu verbinden. Dort werden die Gäste mit edlem Rebensaft bewirtet sowie mit feinem Sound (Band „Just One More“ am Samstag ab 20 Uhr) und Satire & Musik (Quartett „Die 4 Unverdorbenen“ am Sonntag ab 18 Uhr) anspruchsvoll unterhalten.

Nachdem laut aktuellem Planungsstand der Altbau „Im Berg 7“  in Kürze abgebrochen und durch einen Erweiterungsbau des Rathauses ersetzt werden soll, bricht für den Neunburger Kunstverein nach dem Kunstherbst ’18 eine „domizil-lose Zeit“ von unbestimmter Dauer an. Wo die nächstjährige KVU-Werkschau ausgerichtet werden kann, steht gegenwärtig noch nicht fest. Für die ersten Ausstellungsbesucher war dies jedoch kein Thema. Sie erfreuten sich an der Originalität, Kreativität und Fülle des Werkschau-Angebots. Ein Gästebuch-Eintrag vom 22. Juli bringt diesen positiven Gesamteindruck auf den Punkt: „Tolle Kunstwerke, super Kuchenbuffet, nette Menschen und eine sehr gelungene Vernissage! Leider die letzte in dem idyllischen Kunstquartier. Wir kommen immer wieder, egal, wo das nächste Quartier sein wird!

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Fotos: Udo Weiß, Karl Stumpfi, Maria Bücherl

Bei angenehmen Temperaturen konnte die Vernissage in den Hof des Kunstquartiers verlegt werden.

Bei angenehmen Temperaturen konnte die Vernissage in den Hof des Kunstquartiers verlegt werden.

Jungkünstlerin Lisa Ehrenreich (li.) und KVU-Beirätin Maria Bücherl beim Rundgang durch die Mitgliederausstellung.

Jungkünstlerin Lisa Ehrenreich (li.) und KVU-Beirätin Maria Bücherl beim Rundgang durch die Mitgliederausstellung.

Werke in Acryl auf Leinwand des Künstlers Thomas Zilch

Werke in Acryl auf Leinwand des Künstlers Thomas Zilch

Dieses Werk der Künstlerin Renate Ullmann ("Farbe auf der Straße im Jahr 2016" wurde anlässlich des 700. Geburtstags von Kaiser Karl IV. in Pilsen, Schönsee und Nürnberg gezeigt.

Dieses Werk der Künstlerin Renate Ullmann („Farbe auf der Straße im Jahr 2016“)  wurde anlässlich des 700. Geburtstags von Kaiser Karl IV. in Pilsen, Schönsee und Nürnberg gezeigt.

"Das Cosmische Kreuz 2000" (Federzeichnung, A uswaschtechnik) des in Schweden lebenden Künstlers Friedrich Wilhelm Stumpfi (1974) Jahr: 1974

„Mikro- und makrokosmische Bewegegungsorgasmen“  (Federzeichnung,
Auswaschtechnik) des in Schweden lebenden Künstlers Friedrich Wilhelm Stumpfi (1980)

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Tageszeitung „Der Neue Tag“, Ausg.SAD, v. 26.7. als jpg-Datei:kBericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 16.8.2018 als jpg-Datei: 

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Werkschau18

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Kunstherbst-Programm ’18 jetzt online!

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