Die Medienpräsentation des neuen Kunstherbst-Programms

„Jedes Jahr attraktiver und interessanter!“

Sehr entspannt präsentierten die KVU-Vorstände Beate Seifert (li. oben), Renata Heimerl (2. . li.o.), Peter Wunder (re. o.) und Karl Stumpfi (li. u.) gemeinsam mit 2. Bürgermeisterin Margit Reichl das neue Kunstherbst-Programm. Mit auf dem Foto: LTO-Geschäftsführer Wolfgang Meidenbauer (2. v. re. o.) und Ovigo-Leiter Florian Wein (re. u.) Fotos: Alfred Grassmann

Sehr entspannt präsentierten die KVU-Vorstände Beate Seifert (li. oben), Renata Heimerl (2. . li.o.), Peter Wunder (re. o.) und Karl Stumpfi (li. u.) gemeinsam mit 2. Bürgermeisterin Margit Reichl das neue Kunstherbst-Programm. Mit auf dem Foto: LTO-Geschäftsführer Wolfgang Meidenbauer (2. v. re. o.) und Ovigo-Leiter Florian Wein (re. u.) Fotos: Alfred Grassmann

Gelungene „Ouvertüre“ für den nahenden 4. Neunburger Kunstherbst am 24. August im historischen Sitzungssaal des Rathauses: Die Vorstandsmitglieder des Kunstvereins Unverdorben – 1. Vorsitzende Beate Seifert, 2. Vorsitzende Renata Heimerl, Schatzmeister Peter Wunder und Programm-Koordinator Karl Stumpfi – präsentierten gemeinsam mit 2. Bürgermeisterin Margit Reichl Vertretern regionaler Medien das kulturelle Angebot der neuen Kunstherbst-Saison. Vorgestellt wurden die noch druckfrischen Werbematerialen Kunstherbst-Programmfolder und Neunburger Kunstherbstposter 2016.ProgrPK2

„Mittlerweile ist es der vierte Kunstherbst und ich behaupte, dass das Programm jedes Jahr attraktiver und interessanter wird!“, lobte die Vizebürgermeisterin in ihrem Statement das Engagement des Neunburger Kunstvereins. Und sie fügte hinzu: „Die Bürger von Neunburg vorm Wald und Umgebung werden immer mehr zu Kulturfans“. Mittlerweile sei die „triste Zeit des Jahres“ ohne den Kunstherbst und seine besonderen Aktivitäten nicht mehr vorstellbar.

2. Bgm. Margit Reichl und 2. Vorsitzende Renata Heimerl bei der Programm-Lektüre...

Für die Stadt Neunburg habe der Kunstherbst eine große Bedeutung, bekräftigte sie. Durch diese Aktivitäten des Kunstvereins werde die Stadt bereichert und die Kunstprozession durch die Innenstadt wertete Margit Reichl sogar als „Highlight“ für den laufenden Stadtmarketing-Prozess. Wörtlich sagte die 2. Bürgermeisterin weiter: „Natürlich hat der Kunstherbst auch eine sehr gute Außenwirkung. Ich bin schon öfters von Leuten außerhalb Neunburgs angesprochen worden, wie es denn die Neunburger bewerkstelligten, so ein einzigartiges kulturelles Programm auf die Beine zu stellen“.

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„Kultur machen viele – unser Kunstverein bringt sie uns vor die Haustüre“.

(2. Bgm. Margit Reichl bei der Programm-Pressekonferenz im Rathaus)

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Zu schaffen sei dies ihrer Ansicht nach nur als Gemeinschaftsleistung zwischen Kunstverein, Stadt und im besonderen Maß der heimischen Wirtschaft. Viele der örtlichen Unernehmen seien gerne bereit, beim Kunstherbst als Sponsor mit aufzutreten. Ihnen sprach die Rathaus-Repräsentantin ihren herzlichen Dank aus. „Die Stadt Neunburg“, so unterstrich Reichl, „sitzt hier gerne mit im Boot, denn die Veranstaltungen im Kunstherbst sind gut für unser Image und tragen zur Attraktivität unserer Stadt bei“. Abschließend richtete sie Dankesworte an alle Mitwirkenden, insbesondere aber an die Organisatoren des Neunburger Kunstherbstes. Wörtliches Zitat: „Kultur machen viele – unser Kunstverein bringt sie uns vor die Haustüre. Herzlichen Dank an unseren Kunstverein für das herausragende Engagement!“ProgrPK5

Nach einer kurzen Begrüßung der anwesenen Veranstaltungspartner und der Pressevertreter der Mittelbayerischen Zeitung, des Neuen Tages und des Ostbayerkuriers gab 1. Vorsitzende Beate Seifert das Wort gleich an Programm-Koordinator Karl Stumpfi weiter. Er beschränkte sich darauf, die über 2o Kunstherbst-Events schlaglichtartig zu streifen. „Wer vieles bringt, der manchem etwas bringt“ – ausgehend von diesem bekannten Zitat aus Goethes „Faust“ – wandte sich Karl Stumpfi direkt an die Co-Veranstalter: „Um manchem etwas bringen zu können, sind wir auf deren Unterstützung angewiesen“. Der Programm-Koordinator sprach explizit von „Steilvorlagen“, die vor allem von den Theatermachern des LTO und von OVIGO kämen. Sowohl das Landestheater Oberpfalz als auch das OVIGO-Ensemble sorgten im Neunburger Kunstherbst für Höhepunkte. Als außergewöhnlichen Aspekt hob er hervor, dass es im diesjährigen Kunstherbst erstmals eine „Uraufführung“ geben werde. Das musikalische Schauspiel in fünf Bildern „Servus Elvis“ von Uli Scherr geht am Samstag, 26. November, 20 Uhr, in der Schwarzachtalhalle erstmals über die Bühne. LTO-Geschäftsführer Wolfgang Meidenbauer nutzte die Gelegenheit, auf dieses Stück näher einzugehen und Grundsätzliches über die Theaterarbeit des Landestheaters mitzuteilen. Mit „Servus Elvis“ werde nicht nur eine „zeitgeschichtlicher Spiegel der Oberpfalz“ auf die Theaterbretter gestellt, sondern auch eine exzellente Musikshow mit vielen Originalsongs des US-Rockstars geboten. OVIGO-Leiter Florian Wein lieferte Hintergrund zum Kunstherbst-Gastspiel seines Ensembles am Samstag, 8. Oktober, 20 Uhr, in der Schwarzachtalhalle. Er selbst hatte die Erzählung „Die Verwandlung“ von Franz Kafka für die Bühne bearbeitet. Wein kündigte ein spannendes theatralisches Experiment an, welches das Publikum in seinen Bann ziehen werde.ProgrPK6

Als „sehr persönliches Anliegen“ bezeichnete Karl Stumpfi die Fortsetzung des 2014 im 2. Neunburger Kunstherbst gestarteten Karl-Kraus-Lesetheaters. Aus dem kolossalen Endzeitdrama „Die letzten Tage der Menschheit“ des vor 80 Jahren verstorbenen Wiener Satirikers Karl Kraus werden am Freitag, 7. Oktober, 20 Uhr, in der evangelischen Kirche Szenen aus den Akten 4 und 5 rezitiert. Eintritt ist frei, Spenden kommen der Orgelrenovierung zugute. Der Kunstverein Unverdorben tritt diesmal so oft wie nie zuvor als Veranstalter auf – und stößt damit an die Grenzen seiner Belastbarkeit. Nach der großen Herbstausstellung „Ahoj-16-Kunstprozession“ (Vernissage am 16. September, Dauer bis 16. Oktober) ist der KVU auch Gastgeber der „John-Lennon-Nacht“(28. September, 20 Uhr, Alte Seilerei), Opern- und Operettengala mit Schüler-Chorworkshop (2. Oktober, 20 Uhr), Film- und Leseabend „Literatur in Wanderstiefeln“ mit Autoren des Schriftstellerverbandes Ostbayern (13. Oktober, 19 Uhr), Dichterlesung mit Lyriker Joachim Kendzia in Neunburg v. W. (2. November, 17 Uhr, Buchhandlung am Tor und 6. November, 14 Uhr, bei der 1. Regensburger Buchmesse), Blauer Montag mit den „4 Unverdorbenen“, Satirisches mit handgemachter Musik (28. November, 19 Uhr, Goldene Gans) und Kabarett & Fest-Dinner „Das X-mas ist voll“ (10. Dezember, Schwarzachtalhalle).

Das Schlusswort bei der Pressekonferenz blieb Schatzmeister Peter Wunder vorbehalten. Er erinnerte an das Karl-Valentin-Wort „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ und ergänzte dieses mit dem Zusatz „…und kostet auch viel Geld“. Um das Programm-Angebot des Neunburger Kunstherbstes auch zukünftig in derselben Vielfältigkeit und Qualität vorhalten zu können, nannte Wunder zwei Grundvoraussetzungen: die Besucher-Akzeptanz sowie finanzielle Unterstützung durch öffentliche Förderstellen/Sponsoring durch Wirtschaftsunternehmen und Privatpersonen.

"Theatermacher" Wolfgang Meidenbauer vom LTO (links) und Florian Wein vom Ovigo-Ensemble

ProgrPK7MEDIEN-ECHO

Mittelbayerische Zeitung,  Kreisausgabe CHA/Bayerwald v. 27. August als PDF-Datei:

KunstherbstCHAmz

Mittelbayerische Zeitung Kreisausgabe SAD v. 26. August 2016 im jpg-Format und als PDF-Datei:

pdf26_Aug.STN1

26_Aug.STN1

Wochenzeitung „Rundschau Schwandorf“ v. 24. 8. 2016:

24_Aug.81_01

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Das Kunstherbst ’16-Programm ist online!

Der Sommer geht, der Neunburger Kunstherbst kommt!  Und so bunt wie das Herbstlaub zeigt sich wieder das Programm-Angebot dieses regionalen Kulturfestivals, welches in seiner vierten Auflage insgesamt 23 Kultur-Events für die Freunde der schönen Künste aus Nah und Fern bereit hält. „Online“ ist das Termin-Tableau auf der KVU-Homepage unter www.neunburger-kunstherbst.de und auf der Stadt-Neunburg-Homepage unter dem Web-Link: http://www.neunburgvormwald.de/en/aktuelles/veranstaltungen/neunburger-kunstherbst.html  abrufbar. Via Facebook ist das Programm abrufbar unter dem Link: bitte teilen…
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1238286699537497&set=a.122778011088377.11852.100000685350135&type=3&theater

Der Neunburger Kunstherbst ist eine Initiative des Kunstvereins Unverdorben, der für die Programmgestaltung und Werbekampagne verantwortlich zeichnet. Unterstützt wird er von zehn Veranstaltungspartnern, der Stadt Neunburg v. W., dem Landkreis Schwandorf, dem Bezirk Oberpfalz und Sponsoren aus der heimischen Wirtschaft. Die Internationale Kunstausstellung „Ahoj 16“ (16. September bis 16. Oktober) wird im Rahmen des Kulturjahresprojekts „Töne & Farben ohne Grenzen 2016“ vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gefördert. Die Opern- und Operettengala in Kombination mit einem Schüler-Chorworkshop „Jugend geht in die Oper“ (2. Oktober) ist Bestandteil des kulturellen Begleitprogramms „Bayerisch-Böhmische Landesausstellung Karl IV. Nürnberg-Prag“.

Die offizielle Medienpräsentation des 4. Neunburger Kunstherbstes erfolgt am Mittwoch, 24. August, 11 Uhr, im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz der Stadt Neunburg v. W und des Kunstvereins Unverdorben im Sitzungssaal des Rathauses. Den Kunstherbst-Auftakt bildet die Vernissage/Kunstprozession „Ahoj 16“ mit musikalischer und szenischer Umrahmung am Freitag, 16. September ab 19 Uhr im Foyer der Schwarzachtalhalle. Zum Finale lädt der KVU am Samstag, 10. Dezember, 20 Uhr, zu einem unterhaltsamen Kabarettabend „Das X-mas ist voll“ mit mehrgängigem „Fest-Dinner der Unverdorbenen“ in die Schwarzachtalhalle ein.

PLKunstherbst2016-04ld

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Fotonachlese des Altstadtfestes `16

Dieser Kunst-Weinhof hat Kult-Status!

Weinlauben-Romantik in einer lauen Sommernacht

Weinlauben-Romantik in einer lauen Neunburger Sommernacht…

Die Gruppe "Just One More" schlug die richtigen Töne an

Die Gruppe „Just One More“ schlug  wieder einmal die richtigen Töne an…

Die Kassen klingelten, das Thekenteam hatte gut lachen....

Die Kassen klingelten, das Thekenteam hatte gut lachen…

Die Erdfarben-Malereien der Sommerausstellung sorgt für weiteren Glanz...

Die Erdfarben-Malereien der Sommerausstellung sorgt für weiteren Glanz! Besichtigung noch an den nächsten beiden Sonntagen jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr im Kunstquartier möglich.

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Gelungener Start ins lange Altstadtfest-Wochenende

Ausstellung und Weinhof finden Anklang

Vernissage der Sommerausstellung "ocker-umbra-siena" im Weinhof des Kunstquartiers.

Vernissage der Sommerausstellung „ocker-umbra-siena“ im Weinhof des Kunstquartiers.

Zum Auftakt des Neunburger Altstadtfestes wurde am Samstag Abend auch die Sommerausstellung „ocker-umbra-siena“ im Kunstquartier eröffnet. Das Duo Sabrina Graßmann (Querflöte) und Jürgen Zach (Gitarre)

Sabrina Graßmann & Jürgen Zach

Sabrina Graßmann & Jürgen Zach

umrahmte die Vernissage musikalisch. 1. Vorsitzende Beate Seifert entbot ein herzliches Willkommen an Kunstinteressierte, Ehrengäste und Freunde des Kunstvereins Unverdorben. In ihrer Ansprache blendete sie auf das Zustandekommen dieser Ausstellung zurück. Im Programm des Kunstherbstes 2015 hatten sich Schülerinnen und Schüler der Real- und Mittelschule zur Aufgabe gestellt Peter Unverdorben, diesen geheimnisumwitterten mittelalterlichen Minnesänger und des Kunstvereins Namenspatron eine Gestalt zu geben. Eine fantasievolle und vielfältige Ausstellung wurde von Mittel- und Realschülern präsentiert und jede einzelne Arbeit, so Beate Seifert, war gespickt mit kreativen Gedanken und wohlüberlegten Formgestaltungen. Eine Prämierung gestaltete sich sehr schwierig und so bekamen alle Teilnehmer eine kleine Gabe in die Klassenkasse sowie einen besonderen Malunterricht durch vier Künstler des KVU spendiert.

Beate Seifert & Hans Fischer

Beate Seifert & Hans Fischer

In Absprache mit den Schulleiterinnen Schmidberger und Träxler wurde in diese Aktion auch das Jahresthema der Akademie für Natur und Industriekultur „Erde“ einbezogen. Hans Fischer bot sich an, die Erdfarben aus der Oberpfälzer Heimat zusammenzutragen und den jungen Künstlern bereit zu stellen. Dann wurde emsig gemösert, gesiebt, gemischt, verrührt und aufbereitet. Die Schüler seien sehr überrascht gewesen, welche Vielfältigkeit die „Erde“ in sich birgt – „und die Erebnisse dieser Aktion können Sie heute in den Räumen unseres Kunstquartiers bewundern“, betonte die KVU-Vorsitzende. Ihre Schlussfolgerung daraus: „Diese Ausstellung soll uns Erwachsene und vor allem der Jugend veranschaulichen, dass man nicht gleich zu synthetischen Farben greifen, sondern die Natur mit offenen Augen betrachen und erkennen soll , wie man doch aus ihr schöpfen kann“.

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Leuchtende Erdfarben im „Schwarzen Kabinett“

Für den Kooperationspartner des KVU richtete Hans Fischer, Kuratoriumsmitglied der Akademie für Natur und Industriekultur, Grußworte an die Besucher. Auch er  erinnerte an die Anregung von Realschuldirektorin Diana Schmidberger (Staatliche Gregor-von-Scherr-RS Neunburg), mit natürlichen Farbmaterialien im Unterricht zu experimentieren.  Mit Bodenschätzen aus der Oberpfalz, Tonen, Erden, Braunkohle usw. sei es gelungen, Kreativität zu entwickeln und unerwartet hübsche und interessante kleine Kunstwerke zu schaffen, die sich vor allem durch ihre farbliche Leuchtkraft auszeichnen. Für die Akademie sei es äußert erfreulich, dass es mit dieser Aktion gelungen ist, einen größeren Personenkreis und darunter viele Kinder einzubeziehen und in die Absichten der Akademie einzubinden, nämlich Bewusstsein zu schaffen für die Besonderheiten in unserem Oberpfälzer Natur- und Kulturraum. „Es ist gelungen, ein längst vergessenes Kapitel der Oberpfälzer Bergbaugeschichte wiederzuentdecken, aber auch ein großes Potential an kreativer Energie von Kindern in Gang zu setzen. Die Ergebnisse lassen sich sehen!“, fasste Fischer zusammen.

Kreativtät aus Naturmaterial geschöpft

Kreativtät aus Naturmaterial geschöpft

Abschließend wünschte er allen Besuchern viel Vergnügen beim Durchgang in den Ausstellungsräumen: „Lassen Sie sich überraschen!“ Ausreichend Gelegenheit, die künstlerischen Resultate des „Malens mit Erdfarben“ in Augenschein zu nehmen, bietet sich noch an den Sonntagen bis einschließlich 28. August sowie am Feiertag „Maria Himmelfahrt“ 15. August, jeweils in der Zeit von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, Kunstquartier Im Berg 7.  Bürgermeister Martin Birner beglückwünschte alle Akteure zu dieser gelungenen Werkschau und lobte die erfolgreiche Vernetzung der Vereinsarbeit in der lokalen Kulturszene, welche immer wieder in sehenswerten Kunstaktionen zum Ausdruck kommt. Zuletzt wandte sich noch Realschuldirektorin Diana Schmidberger mit einer Grußbotschaft an die Besucher der Vernissage.

Festlich illuminert zeigte sich das Kunstquartier am Samstagabend

Festlich illuminert zeigte sich das Kunstquartier am Samstagabend.

Begünstigt durch schönes Spätsommerwetter erlebte der traditionelle Weinhof im Kunstquartier am Samstag einen enormen Ansturm best gelaunter Altstadfest-Besucher. Schon am frühen Abend waren die Sitzplätze rar und an der Theke setzte bald Schlangenbildung ein. Der Bewirtungsservice des KVU um Beate Seifert, Barbara Deml und Renate Ullmann hatte alle Hände voll zu tun, um den Durst der herbeiströmenden Gäste zu löschen. Die Band Tangerine aus Rötz verstand es ausgezeichnet, den Stimmungspegel bis Mitternacht hoch zu halten. Am Sonntag wird im Weinhof zünftig weiter gefeiert, ab 20 Uhr spielt die Gruppe „Just One More“ zur Unterhaltung von Jung und Alt.

FOTOS von der Vernissage und vom Weinhof: Karl Stumpfi, KVU

"Tangerine" aus Rötz musizierte am Samstag im Weinhof

Die Band „Tangerine“ aus Rötz musizierte am Samstag…

...im proppenvollen Weinhof des Kunstquartiers.

…im proppenvollen Weinhof des Kunstquartiers.

MEDIEN-ECHO

Bericht im „Neuen Tag“, Kreisausgabe SAD, v. 18. August 2016:

ntErdmalerei

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Einladung zur Vernissage „ocker-umbra-siena“

Liebe Mitglieder und Freunde des Kunstvereins Unverdorben!
Zu unserer Sommerausstellung in Kooperation mit der Akademie für Natur- und Industriekultur
„ocker-umbra-siena“ – Malen mit Erdfarben“ und im Rahmen des Neunburger Altstadtfestes 2016,
darf ich Sie/Euch am Samstag, den 13.08.16 um 17:00 Uhr zur Vernissage ins Kunstquartier,
Im Berg 7, Neunburg recht herzlich einladen.MalenmitErdfarbenSchüler- und Schülerinnen der Mittelschule- und Realschule Neunburg, fertigen unter Beteiligung von
Künstlern des Kunstvereins Unverdorben und Kunsterziehungslehrkräfte Bilder aus vielerlei gesammelten Erdfarben durch die Akademie für Natur- und Industriekultur an. Erstaunliche Werke sind daraus entstanden, die wir mit großer Freude zur Ausstellung bringen.
Im Anschluss ab 19:00 Uhr erweitere ich meine Einladung zu unserem legendären Altstadtfest-Weinhofes, im Garten des Kunstquartiers mit Live-Musik.
„Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet.‘‘  Pablo Picasso

Ich freue mich auf Ihr/Euer Interesse.
Beate Seifert
1.Vorsitzende, KVU
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„Malen für jedermann“: neue Termine!

„Malen für jedermann“ ist ein neues Angebot des Kunstvereins Unverdorben. Zielgruppe sind alle Erwachsene, die sich unter fachlicher Anleitung künstlerisch-kreativ betätigen wollen. Der Schwerpunkt liegt auf Acryl- und Aquarellmalerei sowie auf Zeichnungen. Die Malgruppen sind auf maximal zehn Teilnehmern begrenzt.

Nächste Termine: Mittwoch, 17. August und Samstag, 20. August, jeweils ab 15 Uhr, im Kunstquartier, Im Berg 7. Es sind noch Plätze frei!

Die Teilnehmergebühren betragen zehn Euro, KVU-Mitglieder zahlen fünf Euro.Farben, Pinsel, Stifte und Blöcke können gegen einen geringen Unkostenbeitrag auch vor Ort erworben werden. Kursleitung: Renata Heimerl, Kunstmalerin und 2. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben.

Anmeldungen für „Malen für jedermann“ telefonisch unter Nummer (09434) 203648 oder E-Mail re-heimerl@t-online.de

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Tangerine und Just One More musizieren im Weinhof

Altstadtfest beim Kunstverein Unverdorben

Altstadtfest-Poster16Das hat bereits Tradition: Der Kunstverein Unverdorben steuert alljährlich zum Neunburger Altstadtfest eine Sommerausstellung in Verbindung mit musikalischer Unterhaltung und Bewirtung bei. Nach der öffentlichen Vernissage „ocker-umbra-siena“ verlagert sich am Samstagabend das Geschehen in den idyllischen Weinhof des Kunstquartiers.

Ab 20 Uhr tritt die Gruppe Tangerine aus Rötz auf. Gegründet wurde die Unplugged-Band im Jahr 1998. Nach kleineren Umbesetzungen fand sich im Sommer 2003 die derzeitige Formation: Lucia Neumeier (vocals), Bernhard Gabler, Anton Artmann (guitars), Darius Saleki (bass) und Robert Mages (drums, vocals).

Tangerine

Ihr Repertoire umfasst aktuelle Hits ebenso wie jazzige Tunes, Blues-Standards und Rock-Klassiker. Gecovert werden Songs von Künstlern wie Alanis Morissette, Sheryl Crow, Norah Jones, Eric Clapton oder Stevie Wonder, um nur einige zu nennen. Bands wie Queen, Led Zeppelin, Pink Floyd oder Supertramp sind ebenso auf der Set-List zu finden. Jedem Song drücken Tangerine dabei ihren individuellen, eigenen Stempel auf. Die beiden Akustik-Gitarristen Bernhard Gabler und Anton Artmann überzeugen durch virtuoses Zusammenspiel, Groove-Master Darius Saleki zaubert am Bass und Multitalent Robert Mages am Schlagzeug ist jedes Mal für eine Überraschung gut. Sängerin Lucia Neumeier verblüfft immer wieder aufs Neue mit ihrer wandelbaren, unverwechselbaren Stimme, die unter die Haut geht. Zu den Höhepunkten in der Band-Geschichte gehören zweifellos Live-Aufnahmen bei Radio gong fm Regensburg in der Sendung “Unplugged” und beim Bayerischen Rundfunk (Radio Bayern 1) sowie die viel umjubelten Auftritte gemeinsam mit dem “Zither-Manä” und „Schmidbauer & Kälberer“, der Band des Fernsehmoderators und Liedermachers Werner Schmidbauer. Originalton Schmidbauer: „Tangerine – de san richtig guat!“

JOM hat ein „Heimspiel“

Am Sonntag ab 20 Uhr spielt Just One More. Die Entstehung dieser Gruppe ist zugleich Programm: Zum Unplugged-Duo Cyrus Saleki aus Treffelstein (Gitarre) und Jürgen Zach aus Neunburg (Gesang, Gitarre) gesellte sich eines Tages ein
Percussionist. Beim nächsten Auftritt kam der Bass dazu und wieder einen
Gig später komplettierte Franz Prechtl aus Regensburg (Piano) das Quintett.
Mittlerweile übernahm Joans Sorgenfrei (Neunburg) das Schlagzeug und
Christian Schmid (Neunburg) ist am Bass für die tiefen Töne zuständig.
Alle spielen in verschiedenen anderen Formationen unterschiedlichster
Richtungen: bei Blue Eyes Bigband, Tush, Freak Brothers, sind zu Hause
in Rock-, Pop-, Jazz- aber auch Kirchenmusik.
Mittlerweile ist JOM nicht mehr nur Insidern bekannt, spielte sowohl bei
diversen Gigs im Raum Neunburg als auch bei Galas von Garmisch bis
Bamberg. JOM spielt Blues, Rock, Jazz und Pop. Es ist nicht das Laute,
nicht das Mitreißen des Publikums, was die fünf suchen. Es ist der
eigene Spaß an guter und gut gemachter Musik und das sichere Gefühl,
dass sich bei ihrem Publikum das Mitwippen zu Songs aus der Jugendzeit
der jetzt 50-60 jährigen, das Mitsingen der unbeschwerten Hits der 70-er
Jahre nicht vermeiden lassen wird.
Neben einigen Klassikern der Beatles sind v.a. Blues-Songs aus der Feder
von Eric Clapton und Pop-Songs von Cat Stevens, Paul Simon oder auch
Peter Frampton zu hören. Dazu gesellen sich der eine oder andere
Jazz-Song oder das „Sweet Home, Chicago“ der Blues Brothers.
JOM macht genau die relaxte Musik zu einem lauen Sommerabend, einem
kühlen Bier oder einem schönen Glas Rotwein: laid back!

Musikschluss im Weinhof des Kunstquartiers ist an beiden Altstadtfest-Abenden um 24 Uhr. Kunst- und Musikfreunde aus Nah und Fern sind beim Kunstverein Unverdorben herzlich willkommen.

Die Gruppe "Just One More" spielt am Sonntagabend im KVU-Weinhof

Die Gruppe „Just One More“ spielt am Sonntagabend im KVU-Weinhof

 

 

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13. – 28. August: Sommerausstellung „ocker-umbra-siena“

Malen mit Erdfarben – im Kunstquartier

Vorstandsmitglieder des Kunstvereins und der Akademie bereiten die Sommerausstellung "ocker-umbra-siena" im Kunstquartier vor. Vernissage ist am 13. August ab 17 Uhr. Foto: Karl Stumpfi, KVU

Vorstandsmitglieder des Kunstvereins und der Akademie bereiten die Sommerausstellung „ocker-umbra-siena“ im Kunstquartier vor. Vernissage ist am 13. August ab 17 Uhr. Foto: Karl Stumpfi, KVU

Die Sommerausstellung 2016 „ocker-umbra-siena“ – Malen mit Erdfarben“  ist eine Kooperation des Kunstvereins Unverdorben mit der Akademie für Natur- und Industriekultur und Neunburger Schulen.MalenErdfarbenDie öffentliche Vernissage findet im Rahmen des Altstadtfestes am Samstag, 13. August um 17 Uhr im Kunstquartier, Im Berg 7, statt. Ab 19 Uhr öffnet der bewirtschaftete Weinhof mit Live-Musik von 20 bis 24 Uhr (Samstag mit „Tangerine“ und Sonntag mit „Just One More“). Die Ausstellung kann am Sonntag, 14. August, 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, am Feiertag, 15. August sowie an den folgenden Sonntagen einschließlich 28. August zu den gleichen Öffnungszeiten besichtigt werden.

Bei der Programmkonzeption zum Jahresthema 2016 “Erde“ der Akademie für Natur und Industriekultur Ostbayern-Böhmen entstand die Idee, das Thema auch künstlerisch aufzu-bereiten.  Anlässlich der Erkundung des mittlerweile in Vergessenheit geratenen Oberpfälzer Farberdebergbaus wurde offenkundig, dass verschiedenste natürliche Farbstoffe aus der Region zur Verfügung stehen.

So wurden z.B. bei Exkursionen und eigenen Erkundungsfahrten k2mit Hilfe der Amberger Kreisheimatpfleger Dieter Dörner und Walter Schraml wichtige Informationen, aber auch Farbmaterial gewonnen: Bolus/Rötel sowie braune Tonerden gab es in der Grube Rückes bei Troschenreuth, Stadt Auerbach. Es ist die letzte Bolusgrube Deutschlands, der Abbau ist bereits eingestellt. Von ehemaligen Abbaustellen bei Hagendorf, Gem. Neukirchen b. Sulzbach-Rosenberg, stammen gelbfarbige Tonerden. Die Hart Keramik AG in Schirnding stellte roten Ziegelstaub und grauen gemahlenen Phyllit / Tonschiefer zur Verfügung, die Fa. Rösl GmbH  aus Regensburg verschiedene graue und grüne Tone sowie Leonardit, eine Form der Braunkohle.

Nach der Sicherung des Farbmaterials ließen sich diek3 Greogor-von-Scherr Realschule und die Mittelschule Neunburg v.W. gewinnen, im Rahmen des Kunstunterrichts damit kreativ zu werden und Bilder zu verschiedensten Themen zu malen.  Das Besondere dabei: alle Farben mussten erst aufbereitet werden: trocknen, zerstampfen, sieben mit Bindemittel und Wasser anrühren –  Arbeitsweise der Maler von der Steinzeit bis zur Erfindung der synthetischen Farben.

Trotz dieser Mühen entstanden aus der Phantasie der Schülerinnen und Schüler kleine Kunstwerke mit besonderem Ausdruck, der durch die Leuchtkraft der natürlichen Farbmaterialien entsteht. Qualität und Fülle der Arbeiten können in dieser Werkschau bewundert werden, für die der Kunstverein Unverdorben wieder seine Räume zur Verfügung gestellt hat.  Die Ausstellung dokumentiert ein respektables Gesamtergebnis, entstanden durch die hervorragende Zusammenarbeit der beiden Schulen mit Kunstverein und Akademie.

MalenmitErdfarbenMEDIEN-ECHO

Bericht im Neuen Tag, Kreisausgabe SAD, vom Sa./So. 6./7.8. 2016:

NTerdfarbenBericht in der MZ-Kreisausgabe SAD, Lokales NEN, am 6./7. August 2016 als PDF:

ErdfarbenMZpdf

 

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Fotografiert beim „Hussitenlager“ von KVU-Mitglied Agnes Jonas:

NEUNBURG LEUCHTET!

NeunburgLeuchtet

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„Malen für jedermann“ wird fortgesetzt!

„Malen für jedermann“ ist ein neues Angebot des Kunstvereins Unverdorben. Zielgruppe sind alle Erwachsene, die sich unter fachlicher Anleitung künstlerisch-kreativ betätigen wollen. Der Schwerpunkt liegt auf Acryl- und Aquarellmalerei sowie auf Zeichnungen.

Foto: Tom Frömel, KVU

Foto: Tom Frömel, KVU

Nach dem erfolgreichen Start wird „Malen für jedermann“ mit zwei weiteren Gruppen fortgesetzt, die auf maximal zehn Teilnehmern begrenzt sind.

Nächster Termin: Mittwoch, 3. August, ab 15 Uhr, im Kunstquartier, Im Berg 7.

Es sind noch Plätze frei! Die Teilnehmergebühren betragen zehn Euro, KVU-Mitglieder zahlen fünf Euro.Farben, Pinsel, Stifte und Blöcke können gegen einen geringen Unkostenbeitrag auch vor Ort erworben werden.

Die Kursleitung übernimmt wieder Renata Heimerl, Kunstmalerin und 2. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben. Anmeldungen für „Malen für jedermann“ telefonisch unter Nummer (09434) 203648 oder E-Mail re-heimerl@t-online.de
 
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