Über Krieg und Frieden im Doktor-Eisenbarth-Museum

Musikalische Lesung „geht unter die Haut“

Bei den Freunden der Kunst Oberviechtach zu Gast: Die Vier Unverdorbenen und Special Guests (v. re.) Klaus Götze, Jörg Maderer, Franz Schöberl, Jürgen Zach und Steffi Heelein. Fotos: Elfriede Weiß, NT

Bei den Freunden der Kunst Oberviechtach zu Gast: Die Vier Unverdorbenen und Special Guests (v. re.) Klaus Götze, Jörg Maderer, Franz Schöberl, Jürgen Zach und Steffi Heelein. Fotos: Elfriede Weiß, NT

Als ein „zugleich packendes und berührendes Zuhörer-Erlebnis“ beschrieb Anne Gierlach vom Vorstand der Oberviechtacher Kunstfreunde die Musikalische Lesung über Krieg und Frieden am „Blaugelben Sonntag“ 29. Januar im Doktor-Eisenbarth-Museum – dem 340. Tag des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine. Die Vier Unverdorbenen und Special Guests
Karl Stumpfi liest Böll, Roth, Hesse, Kraus u. a. Foto: Jörg Maderer

Karl Stumpfi liest Böll, Roth, Hesse, Kraus u. a. Foto: Jörg Maderer

gastierten dort zum zweiten Mal nach 2019 und präsentierten Auszüge ihres „Blaugelben Montag“-Programms im Neunburger Kunstherbst ’22. Rezitator Karl Stumpfi las aus Werken von Heinrich Böll („Wanderer, kommst du nach Spa“), Joseph Roth („Radetzkymarsch“), Karl Kraus („Die letzten Tage der Menschheit“) u. a. Den musikalischen Part gestalteten die Instrumentalisten Jürgen Zach (Bass/Gesang), Klaus Götze (Gitarre), Franz Schöberl (Akkordeon/Waldhorn), Steffi Heelein (E-Piano/Gesang) und Jörg Maderer (Ukulele/Gesang) mit Protestliedern und Pop-Songs von Hannes Wader, Alex Diehl, Reinhard Fendrich, Sting, Cat Stevens, John Lennon (ins Oberpfälzische übersetzt von Jürgen Zach) u. a. Die ca. 60 Zuhörerinnen und Zuhörer spendeten einen langen Schlussapplaus und spendeten ca. 700 Euro für die ukrainische Patenstadt Rivne.
Zur „Nachfeier“ luden die Gastgeber der Kunstfreunde Oberviechtach mit 1. Vorsitzender Monika Krauß in den „Balkangrill“ ein. In zwangloser Konversation bei Speis und Trank wurden einmal mehr die gut nachbarschaftlichen Beziehungen der Kunstvereine von Neunburg und Oberviechtach herausgestellt. So werden die Eisenbarth-Städter auch beim 11. Neunburger Kunstherbst mit einer hochkarätig besetzten Kunstveranstaltung vertreten sein, nämlich ein Gesprächskonzert über die rivalisierenden Musiker-Titanen Richard Wagner und Johannes Brahms am Samstag, 28. Oktober 2023 im Historischen Schlosssaal Neunburg vorm Wald. Nach der hervorragenden Resonanz des „Blaugelben Sonntags“ dürfte ein weiteres Gastspiel der Vier Unverdorbenen in Oberviechtach in nicht allzu ferner Zukunft zustande kommen…
Übergabe des Spendenbetrags in Höhe von 700 Euro an den 2. Bürgermeister der Stadt Oberviechtach im Beisein der Gastgeber und Künstler. Foto: Jörg Maderer

Übergabe des Spendenbetrags in Höhe von 700 Euro an den 2. Bürgermeister der Stadt Oberviechtach im Beisein der Gastgeber und Künstler. Foto: Jörg Maderer

Das Auditorium des Eisenbarth-Museums war während der Musikalischen Lesung in blau-gelbes Licht getaucht. Foto: Jörg Maderer

Das Auditorium des Eisenbarth-Museums war während der Musikalischen Lesung in blau-gelbes Licht getaucht. Foto: Jörg Maderer

KrausZitat
***********************
MEDIEN-ECHO

Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“ vom Mittwoch, 1. Februar 2023 als JPG-Datei:NT Ovi
Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“ vom Freitag, 24. Februar 2023 als JPG-Datei:ukraineSpende

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Große Stimmen und tolle Orchesterleistung

Ein Bilderbuchstart ins neue Kunstjahr ’23!

Libiamo! Das  berühmte Trinklied aus Verdis "La Traviata" mit Tenor Daniel Pataky und Sopranistin Jeanette Wernecke beendete den offiziellen Programmteil. Foto: Ralf Gohlke

Libiamo! Das berühmte Trinklied aus Verdis „La Traviata“ mit Tenor Daniel Pataky und Sopranistin Jeanette Wernecke beendete den offiziellen Programmteil. Foto: Ralf Gohlke

Die Vogtland Philharmonie unter Leitung von Dorian Keilhack überzeugte das Neunburger Publikum auch beim Neujahrskonzert mit einer formidablen Orchesterleistung. Foto: Stephan Wunder

Die Vogtland Philharmonie unter Leitung von Dorian Keilhack überzeugte das Neunburger Publikum auch beim Neujahrskonzert mit einer formidablen Orchesterleistung. Foto: Stephan Wunder

Mit strahlendem Sängerglanz und einem orchestralen Brillant-Feuerwerk hat das Jahr 2023 in der Schwarzachtalhalle begonnen. In der – nach zwei Jahren Coronapause – achten Auflage des Neunburger Neujahrskonzerts trat erstmals der Kunstverein Unverdorben als Gastgeber auf.
Am Dirigentenpult: Maestro Dorian Keilhack, der zugleich als Moderator fungierte.

Am Dirigentenpult: Maestro Dorian Keilhack, der zugleich als Moderator fungierte.

Für hochgesteckte Erwartungen hatte die Vogtland Philharmonie aus Mitteldeutschland gesorgt – und setzte nach ihrem Debüterfolg am 2. 10. 2022 mit Brahms und Dvorak noch einen drauf! Dem Anlass entsprechend wartete sie diesmal mit einer sowohl melodisch farbigen als auch rhythmisch beschwingten Programm-Mixtur auf, sprich: die Hitparade der Unterhaltungs-Klassik. Allseits bekannte Ohrwürmer aus Oper, Operette, Musical und Moderne durften hierbei nicht fehlen. Die Wiener Strauß-Dynastie war ebenso vertreten wie eine im Belcanto schwelgende Italiana. Da sprang der Funke schnell von der Bühne auf die Zuhörerreihen über, vermutlich bereits nach wenigen Takten der spritzigen Don Pasquale-Ouvertüre von Gaetano Donizetti. Spätestens jedoch, nachdem der tenorale Everest „Vincero“ aus der Arie „Nessun dorma“ von Puccini erklommen war, kochte der Saal über!
****************
„Reich‘ mir zum Abschied noch einmal die Hände“ von Paul Abraham. Video: Stephan Wunder IMG_3927(7)Traditioneller „Rausschmeißer“ ist bei den Neujahrskonzerten der Radetzky-Marsch von Johann Strauß Vater. Video: Stephan WunderIMG_3928(2)
****************
Die Vokalsolisten Jeanette Wernecke (Sopran) und Daniel Pataky (Tenor) repräsentieren Internationale Klasse. Das von Chefdirigent Dorian Keilhack souverän geleitete Orchester punktete erneut mit präziser Intonation, nobler Klangkultur und diesmal sogar mit seinem Outfit: Damen in Ballroben, Herren mit Dinnerjacket. Der Maestro höchstselbst brachte moderierend jene humoristische Note ins Spiel, die aus einem NJK-Programm ebenso wenig wegzudenken ist wie perlender Schampus vom Silvesterabend. Um das Vergnügungsfass überlaufen zu lassen, bedurfte es noch einer Mit-Pfeif- und Mit-Klatsch-Orgie: River Kwai-Marsch und Radetzky-Marsch sei’s gedankt. Rund 250 Zuhörerinnen und Zuhörer, größtenteils aus der Region angereist, quittierte das „Gesamtpaket“ Neujahrskonzert 2023 minutenlang mit Standing Ovations.
Mit einem tosenden Schlussapplaus dankten die ca. 250 ZuhörerInnen den Darbietungen der Gesangsolisten und des Orchesters.

Mit einem tosenden Schlussapplaus dankten die ca. 250 ZuhörerInnen den Darbietungen der Gesangsolisten und des Orchesters.

Die KVU-Vorsitzenden Peter Wunder und Karl Stumpfi bedankten sich für die künstlerisch überzeugenden Darbietungen der Solisten und Orchestermusiker. Fotos: Ralf Gohlke

Die KVU-Vorsitzenden Peter Wunder und Karl Stumpfi bedankten sich für die künstlerisch überzeugenden Darbietungen der Solisten und Orchestermusiker. Fotos: Ralf Gohlke

PROGRAMM DES 8. NEUNBURGER NEUJAHRSKONZERTS

Gaetano Donizetti: Overtüre und Sopran-Arie „Quel guardo il cavaliere“ aus der Komischen Oper „Don Pasquale“

Giuseppe Verdi: Tenor-Arie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“ u. Duett „Un di felice“ aus der Oper „La Traviata“

Josef Strauß: „Ohne Sorgen!“, Polka schnell op. 271

Charles Gounod: Sopran-Arie „Je veux vivre“ aus der Oper „Roméo et Juliette“

Ernesto di Capua: Tenor-Arie „O sole mio“

Edvard Grieg: „In der Halle des Bergkönigs“ aus der Orchester-Suite „Peer Gynt“

Fredo Jung: „Auftrittsouvertüre“

Johann Strauß Sohn: Sopran-Arie „Spiel ich die Unschuld vom Lande“ aus der Operette „Die Fledermaus“

Emmerich Kálmán: Tenor-Arie „Wenn es Abend wird – Grüß mir mein Wien“ aus der Operette „Gräfin Mariza“

Leroy Anderson: „Sandpaper Ballett“ für Orchester

Jeanine Tesor: „The Girl in 14G“ für Sopran

Giacomo Puccini:Tenor-Arie „Nessun dorma“ aus der Oper „Turandot“

Giuseppe Verdi: Brindisi, Trinklied aus der Oper „La Traviata“ (Sopran & Tenor)

TRADITIONELLE ZUGABEN waren der „River Kwai-Marsch“ von Malcolm Arnold, das Duett „Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände“ aus der Operette „Viktoria und ihr Husar“ von Paul Abraham und „Radetzky-Marsch“ von Johann Strauß Vater.
IMG_3920

***************************************************
KULTUR-GLOSSE:
WEM DIE STUNDE SCHLÄGT…

Ein Blick auf die Kirchturmuhr beweist’s: In Neunburg ist die Zeit stehen geblieben. So manchem Zeit-Genossen ist seither die ganze Welt in Unordnung geraten. Mit bisher gewohnten Zeit-Einheiten weiß er wenig bis gar nichts mehr anzufangen. Um nicht zu sagen, er tickt selbst nicht mehr richtig. Quod erat demonstrandum…
Für das Neujahrskonzert 2023 ist der Kunstverein das Wagnis eingegangen, den Beginn des Konzertes vom traditionellen Beginn 20 Uhr auf 16 Uhr vorzuverlegen. Dem Wunsch vieler Senioren und des aus dem Vogtland anreisenden Orchesters wurde so Rechnung getragen. In allen pr-Texten, Zeitungsnotizen, Plakaten und Flyern wurde der neue Termin – Samstag , 14. Januar 2023 um 16:00 h – unters Volk gebracht.
Mit der Werbekampagne wurde allerdings eine Lawine sonderbarer Rück- und Nachfragen losgetreten.
-„Wann war noch mal das Konzert am 16. Januar?“
-„Stimmt es wirklich, dass das Konzert um 18:00 Uhr beginnt?“
-„Reicht es, wenn ich am Sonntag um 17:00 Uhr komme?“
-„Was gilt jetzt: 17:00 oder 16:00 Uhr?“
-„Mir hat man gesagt, das wäre – wie immer- um 20:00 Uhr!“
-„An welchem Tag ist das Konzert jetzt eigentlich?“
-„Mir hat keiner was gesagt – schade, jetzt habe ich einen anderen Termin!“
-„Ausgerechnet an diesem Tag bin ich immer woanders!“
-„Das Konzert beginnt um 16 und nicht um 18 Uhr, das sollte man nochmals in der Zeitung klarstellen!“
Am Veranstaltungstag Samstag, 14. Januar erschien dann in der MZ unter der Rubrik „In Kürze“ folgende Notiz:
Wie der Kunstverein Unverdorben mitteilt, ist der Konzertbeginn am S o n n t a g um 16:00 Uhr…
Mit dieser „Richtigstellung“ schienen nun alle Klarheiten restlos beseitigt.
Was immer sie dennoch zur Pünktlichkeit angehalten hat, lässt sich an dieser Stelle nicht ergründen und beantworten. Laut Tageskasse wurde das Neujahrskonzert von 240 Gästen besucht.
Einmal mehr bestätigt hat sich indessen eine vom „Jedermann“-Dichter Hoffmannsthal aufgestellte These: „Die Zeit, das ist ein sonderbar Ding“.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Noch Tickets für das Neujahrskonzert am 14. Januar verfügbar

Beliebte Melodien setzen ein Rufzeichen

Mit dem 8. Neunburger Neujahrskonzert setzt der Kunstverein Unverdorben wenige Tage nach der Jahreswende ein musikalisches Rufzeichen. Beliebte Melodien aus Oper, Operette und Musical präsentieren am Samstag, 14. Januar, 16 Uhr, die Vogtland Philharmonie in der Schwarzachtalhalle. Sowohl des Orchester als auch die beiden Gesangsolisten kommen mit besten Referenzen in die Pfalzgrafenstadt und garantieren ein künstlerisches Highlight zum Auftakt des Neunburger Kunstjahres 2023.

Sopranistin Jeanette Wernecke. Foto: Gabi Mladenovic

Sopranistin Jeanette Wernecke. Foto: Gabi Mladenovic

Sopranistin Jeanette Wernecke absolvierte ihr Gesangsstudium bei Prof. Marina Sandel in Halle-Wittenberg. Noch während dieser Zeit debütierte sie an der Staatsoper Stuttgart. Die Zeitschrift „Opernwelt“ nominierte sie als „Beste Nachwuchssängerin des Jahres“. Das umfangreiche Bühnenrepertoire der Koloratursopranistin reicht von der Königin der Nacht („Zauberflöte“) und Zerbinetta („Ariadne“) über Olympia („Hoffmanns Erzählungen“) und Musetta („La Bohème“) bis hin zu zahlreichen Operettenpartien als Gast an die Theater u. a. in Stuttgart, Dortmund, Luzern, Bonn, Aachen, Halle und Meiningen. Neben der Oper ist Jeanette Wernecke regelmäßig als Oratorien- und Konzertsängerin tätig.
Dirigent Dorian Keilhack

Dirigent Dorian Keilhack


Dorian Keilhack, geboren 1967 in Erlangen, ist ein britsch-deutscher Pianist und Dirigent. Er begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Nach dem Abitur studierte er Klavier und Dirigieren an den Musikhochschulen in Nürnberg und Freiburg sowie, unterstützt durch ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, an der Juilliard School in New York. Nach Abschluss seines Studiums strebte er zunächst eine Solokarriere als Pianist an. Als solcher konzertierte er unter anderem mit dem Gewandhausorchester Leipzig.
***********************
„Dorian Keilhack gehört dank seiner außergewöhnlichen Musikalität und Repertoirekenntnis in allen Stilepochen und mit seinen großen dirigentischen Fähigkeiten zu den wenigen Dirigenten, bei denen man sich als Komponist bestens aufgehoben weiß“ (Prof. Aribert Reimann, Komponist)
***********************
Von 1998 bis 1999 war er Korrepetitor bei den Städtischen Bühnen Nürnberg, danach wechselte er ans Tiroler Landestheater Innsbruck, wo er als Korrepetitor, Kapellmeister und Assistent des musikalischen Leiters tätig war. Parallel dazu war er künstlerischer Leiter des Tiroler Ensembles für Neue Musik. 2005 ging er als Kapellmeister und Studienleiter zum Theater Erfurt. 2008 gab er als Leiter des Collegium Novum Zürich sein Debüt bei den Zürcher Festspielen und trat im selben Jahr eine Stelle als 1. Kapellmeister des Stadttheaters Bern an. Bei der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach übernahm Keilhack den Posten des Chefdirigenten, den er bis heute sehr erfolgreich ausübt. Und nicht zu vergessen: Beim 8. Neunburger Neujahrskonzert wird Dorian Keilhack nicht nur dirigieren, sondern auch moderieren!
Tenor Daniel Pataky Foto: Lajos Szabo

Tenor Daniel Pataky Foto: Lajos Szabo


Tenor Daniel Pataky ist festes Ensemblemitglied des Theaters Bielefeld und regelmäßig in Konzerten mit den Bielefelder Philharmonikern zu hören. Gastengagements führten ihn an die Oper in Debrecen und an die Staatsoper Budapest. Der Sänger stammt aus Debrecen/Ungarn und absolvierte hier ein Violinstudium an der Kodály Zoltán Music School in seiner Heimatstadt. Von 2005 bis 2010 studierte er Gesang an der Ferenc Liszt Music Academy in Budapest. Er gewann den Kulturpreis „Musical performer scholarship from the National Ministry of Culture“ und wurde mit dem „Junior Prima Prize‘ ausgezeichnet.
Die Instrumentalisten der Vogtland Philharmonie spielen bei den Silvester- und Neujahrskonzerten traditionell in "Gala-Uniform".

Die Instrumentalisten der Vogtland Philharmonie spielen bei den Silvester- und Neujahrskonzerten traditionell in „Gala-Uniform“.


Die Vogtland Philharmonie gehört zu den herausragenden Ensembles sinfonischer Musik in Mitteldeutschland und begeistert ein großes Publikum als „Musikalischer Botschafter“ ihrer Heimatregion. Der Klangkörper gastiert in Konzerthäusern der Region und in Musikzentren nahezu aller europäischen Länder, wie dem Goldenen Saal des Musikvereins Wien oder dem Gewandhaus zu Leipzig, dazu Tourneen in der Türkei, China und USA. Das Spektrum der musikalischen Genres, dem sich die Vogtland Philharmonie widmet, ist von enormer Vielfalt: Mit Sinfoniekonzerten und Serenaden, festlichen Galas, „Konzerten in historischen Kostümen“, Aufführung berühmter Filmmusiken und modernsten Crossover-Produktionen wie Classics unter Sternen, Philharmonic Rock, Queen Classic Night, ABBA Tribute in Symphony u. a. füllt sie kleine Konzertsäle ebenso wie riesige Festivalgelände.

AUF DEM PROGRAMM stehen Werke von Johann Strauß (Arie der Adele aus „Die Fledermaus“), Josef Strauß (Polka „Ohne Sorgen“), Emmerich Kalman (Arie des Tassilo aus „Gräfin Mariza“), Gaetano Donizetti (Ouvertüre aus „Don Pasquale“), Guiseppe Verdi (Arie des Herzogs „La donna è mobile“ aus „Rigoletto“, Trinklied aus „La Traviata“), Giacomo Puccini (Arie des Kalaf „Nessun Dorma“ aus „Turandot“), Charles Gounod (Arie der Julia „Je veux vivre“ aus „Roméo et Juliette“), Ernesto di Capua („O sole mio“), Leroy Anderson („Sandpaper Ballett“) und traditionelle Zugaben, darunter der „Radetzkymarsch“ von Johann Strauß Vater.

EINTRITTSKARTEN im Preis von 30€, 35€ und 40€ können gebucht werden telefonisch unter (09672) 9208 514 (Rosa Schafbauer) oder e-Mail: schwarzachtalhalle@stadtwerke-neunburg.de Verkauf der Restkarten am 14. Januar ab 15 Uhr im Foyer der Schwarzachtalhalle.

*********************
MEDIEN-ECHO

Vorschau in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 12. Januar 2023 als JPG-Datei: Mz12Jan23

KVULogo

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Großes Saisonfinale für den 10. Neunburger Kunstherbst

French Kiss: Alte Seilerei wird Palais d’Amour!

French Kiss-Musiker Marc Müllers, Mireille Vicogne, Steffi Heelein und Philippe Matic-Arnauld des Lions zeigten sich in der Alten Seilerei in bestechender Hochform. Fotos: Karl Stumpfi

French Kiss-Musiker Marc Müllers, Mireille Vicogne, Steffi Heelein und Philippe Matic-Arnauld des Lions zeigten sich in der Alten Seilerei in bestechender Hochform. Fotos: Karl Stumpfi

Ende gut, alles gut! Den Saisonausklang seines Jubiläumsjahres hatte der Neunburger Kunstverein Unverdorben sich redlich verdient. Dieses fantastische Neunburger Kunstherbst-Finale war am 30. Dezember – leider – zugleich Abschlussabend des Neunburger Szenelokals Alte Seilerei in der Hauptstraße: Volles Haus und ein begeistertes Publikum beim Auftritt von French Kiss mit französischen Chansons im Klassiker-Status, unter anderem von Edith Piaf, France Gall, Georges Brassens, Michel Polnareff, Jacques Dutronc und Johnny Halliday. Der Vorstand des Kunstvereins dankte der Betreiber-Familie Feldmeier-Bücherl und dem A.S.-Team für die gute Zusammenarbeit in den Jahren 2014 bis 2022.
Die Regensburger Formation French Kiss mit den Musikern Mireille Vicogne (Gesang, Querflöte), Steffi Heelein (E-Piano), Marc Müllers (Kontrabass) und Philippe Matic-Arnauld des Lions (Gitarre) war Garant für einen vorzeitigen Silvesterabend voller Pariser Flair.
KVU Vorsitzender Peter Wunder begrüßte Band und Gäste in einem proppenvollen Haus.

KVU Vorsitzender Peter Wunder begrüßte Band und Gäste in einem proppenvollen Haus.

French Kiss: Der Name ist Programm – und das Programm perlt wie Dom Pérignon! Die charismatische Chansonette Mireille Vicogne aus Amiens – 2013 mit dem deutschen Pop-Preis 2013 als beste Sängerin ausgezeichnet – kündigte eingangs des Konzerts an: „Ich begebe mich heute Abend auf eine Reise in mein Heimatland und ich nehme Sie alle mit in unsere Welt der Chansons“. Das Abendprogramm habe sowohl weltbekannte Klassiker als auch ganz persönliche Titel im Angebot, die diesseits des Rheins noch zu entdecken seien. Mit ihrer Querflöte verlieh Mireille Vicogne u. a. dem Dutronc-Hit „Il est cinque heures…Paris s’réveille“ aus dem Jahr 1968 eine besondere Note. Die Conference teilte sich die Sängerin mit Gitarrist Philippe Matic-Arnauld des Lions. Der auch als Sänger, Schauspieler und Komponist aktive Künstler, bekannt aus dem Bayerischen Rundfunk, ZDF, ORF und durch seine Band „Eclipse Sol-Air“, startete seine persönliche Charme-Offensive und bot dabei bestes Entertainment: Vive la musique! Vive l’amour!
"Ausstand" als Alte Seilerei-Wirt: Alois Feldmeier und Partnerin Maria Bücherl.

„Ausstand“ als Alte Seilerei-Wirt: Alois Feldmeier und Partnerin Maria Bücherl.


Aber nicht nur Unterhaltungswert und Spaßfaktor stimmten beim Abschlussabend, welcher auch interessant und informativ war. Sicher wussten nicht viele unter den Zuhörerinnen und Zuhörern, dass die Melodie des Frank Sinatra-Welthits „My Way“ aus den 50er-Jahren sozusagen geklaut worden ist. Denn im Original heißt das Lied „Comme d’habitude” und stammt von dem Franzosen Claude François, welcher wiederum mit der Sängerin France Gall liiert war. Ihr Erfolgstitel „Ella, elle l’a“ ist eine enthusiastische Hymne auf die US-Jazz-Ikone Ella Fitzgerald. Mireille und Philippe plauderten eloquent aus dem Nähkästchen – das Publikum erfuhr „Hintergründiges“ aus bewegten Künstler-Vitae des französischen Pop-Revoluzzers Michel Polnareff und des French-Rockers Johnny Halliday. Nach dem tosenden Schlussapplaus für das Quartett landete auch noch die Zugabe einen Volltreffer: „Les Champs-Elysees“ von Joe Dassin als unüberhörbar ironische Anspielung auf Neunburgs Hauptstraße.
Für den gemeinnützigen Kunstverein Unverdorben e. V. ist ein sehr ereignisreiches, aber doch einigermaßen schwieriges Doppeljubiläums-Jahr (10 Jahre KVU & 10. Kunstherbst) harmonisch und versöhnlich ausgeklungen. Demgemäß halten es die Verantwortlichen des Neunburger Kultur-Flaggschiffs mit einem Evergreen der französischen Chanson-Ikone Edith Piaf: „Je ne regrette rien“…Bannerfoto22

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Prof. Dr. Karel Rechlik: WEIHNACHTEN 2022

Weihnachten_2022Der Brünner Künstler war Aussteller der Internationalen Kunstausstellungen Ahoj 17 – „Kunst und Glauben“ und Ahoj 18 – „Kunst und Frieden“. Auf seine Initiative präsentierte der KVU 2019 seine „Friedenstauben“-Kreativaktion in der Marien-Wallfahrtskirche Neratov, Tschechische Republik. Er ist seither dem Neunburger Kunstverein Unverdorben freundschaftlich verbunden.KVULogo

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Akuter Corona-Fall unter den Musikern

Tanquoray-Konzert muss abgesagt werden!

Das zum Neunburger Kunstherbst-Finale 22 für Samstag, 17. Dezember, 20h, geplante Konzert des Amberger Orange-Soul-Trios Tanquoray muss wegen Erkrankung eines Musikers abgesagt werden. Nachdem das Szenelokal Alte Seilerei Neunburg zum 1. Januar 2023 schließt, gibt es vorläufig auch keinen Nachholtermin! Das teilte der Kunstverein Unverdorben als Veranstalter am Freitag Nachmittag mit.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Ausklang beim KVU mit einem Helferessen

Die Bilanz eines schwierigen Kunstjahres `22

Anfang August wählte der gemeinnützige Neunburger Kunstverein Unverdorben eine neue Vorstandschaft mit einer Amtszeit bis Sommer 2025 v. li.: Jörg Maderer, Dana Ettl, Karl Stumpfi, Tanja Lennert, Gaby Irlbacher und Peter Wunder. Bei der Aufnahme fehlten Maria Bücherl und Dr. Hella Simandi. Foto: Agnes Jonas

Anfang August wählte der gemeinnützige Neunburger Kunstverein Unverdorben eine neue Vorstandschaft mit einer Amtszeit bis Sommer 2025 v. li.: Jörg Maderer, Dana Ettl, Karl Stumpfi, Tanja Lennert, Gaby Irlbacher und Peter Wunder. Bei der Aufnahme fehlten Maria Bücherl und Dr. Hella Simandi. Foto: Agnes Jonas

Der Neunburger Kunstverein Unverdorben e.V. hat beim vorweihnachtlichen Helferessen im Gasthaus „Zum Schwarzen Rössl“ auf das ausklingende Jahr 2022 zurückgeblickt. 1. Vorsitzender Peter Wunder sprach von schwierigen Rahmenbedingungen für die Kunst, bedingt durch die Corona-Lage und die Folgen des Ukraine-Krieges. Trotzdem habe der KVU ein mit 20 Events umfassendes Kulturprogramm angeboten und damit dem Doppeljubiläum 10 Jahre Kunstverein/10. Neunburger Kunstherbst Rechnung getragen. Er erinnerte daran, dass die Arbeit dem Status der Gemeinnützigkeit entsprechend nicht auf Profit abziele und auf Förderung der Kunst fokussiert sei. Erfreut konnte Wunder die Steigerung der Mitgliederzahl auf 88 Personen bekannt geben. Im neuen Jahr wolle man nun die „100er-Marke“ ins Visier nehmen. Besonderer Dank galt der Vorstandschaft, welche auch 2022 eine hohe Stundenzahl ehrenamtlicher Leistungen erbracht habe.
1. Vorsitzender Peter Wunder überreichte der Tschechien-Kontaktfrau des KVU, Beirätin Dana Ettl einen Blumenstrauß als Anerkennung ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Foto: Karl Stumpfi

1. Vorsitzender Peter Wunder überreichte der Tschechien-Kontaktfrau des KVU, Beirätin Dana Ettl einen Blumenstrauß als Anerkennung ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Foto: Karl Stumpfi

Namentlich hob er die Arbeit der Tschechien-Kontaktfrau Dana Ettl (Foto) und des Kunstherbst-Koordinators Karl Stumpfi hervor. Zurzeit laufen Vertragsvorbereitungen für bilaterale Kooperationen des KVU mit der Universität Prag, Kunsthochschule Pilsen und Kunstschule Klatovy. Auch in Blickrichtung 11. Neunburger Kunstherbst werden bereits Überlegungen angestellt, Fördermöglichkeiten geprüft und Gespräche geführt. Nächstes großes Kunstereignis ist das 8. Neunburger Neujahrskonzert mit der Vogtland Philharmonie und zwei Gesangsolisten am Samstag, 14. Januar 2023, 16h, Schwarzachtalhalle. Kartenbuchung bei den Neunburger Stadtwerken: schwarzachtalhalle@stadtwerke-neunburg.de oder telefonisch (09431) 9208514 (Rosa Schafbauer).

****************************************

NEUNBURGER KUNSTJAHR ’22 AUF EINEM BLICK

15. Januar: Das Neunburger Neujahrskonzert mit der Vogtland Philharmonie und den Gesangsolisten Andrea Jörg (Sopran) und Santiago Bürgi (Tenor) muss wegen Corona abgesagt und auf 14. Januar 2023 verlegt werden.
21. März – 1. Mai: Kooperation KVU – Landestheater Oberpfalz bei der „Poesie-Tour 21“. Erstmals werden in der Neunburger Altstadt zehn Poesie-Stationen eingerichtet und die Kunstaktion mit einem Teilnehmerwettbewerb kombiniert.
6. Mai – 26. Juni: Mitgliederausstellung des Kunstvereins Unverdorben in der Alten Fronfeste steht unter dem Motto „Der Gedanke wird zur Farbe“.
20. u. 21. Mai: Kooperation KVU – Theater Blaue Blume Regensburg mit zwei Schattentheater-Aufführungen „Märchen von Franz Xaver Schönwerth“ in der Gartenanlage Martz-Kopp, Untermurnthal.
4. Juni: Der Kunstverein Unverdorben unterstützt die 1. Neunburger Open Stage, initiiert von Musikpädagogin Steffi Heelein in der Alten Seilerei.KH22beginnt
16. September: Eröffnung des 10. Neunburger Kunstherbsts mit der Vernissage Internationale Kunstausstellung AHOJ 22 stadt°land°kunst erstmals im neuen Rathaus-Erweiterungsbau mit Künstlerinnen aus Böhmen und Bayern sowie der Kunstschule Klatovy und Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg v. W.
2. Oktober: Neunburger Klassik-Gala mit der Vogtland-Philharmonie Greiz/Reichenbach unter Leitung von Dirigent Reinhold Mages, Solist: AlexanderMaria Wagner. Programm: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-moll von Johannes Brahms und Symphonie Nr. 9 e-moll „Aus der Neuen Welt“ von Antonin Dvorak.
8. Oktober: Autorenlesung „Marshall in Love“ mit Autor Lieven Rother, Bochum, in der Spitalkirche. Voraus ging eine Besichtigung des KZ Ehrenfriedhofs auf dem Plattenberg.
22. Oktober: 2. Neunburger Openstage unter Trägerschaft des KVU im Panorama-Hotel am See (Greiner) in Gütenland.
7. November: Blau-Gelber Montag (Lesung & Musik) der Vier Unverdorbenen mit Special Guests Wolfgang Huber (Co-Rezitator), Steffi Heelein (E-Piano) und Jörg Maderer (Ukulele) im Foyer der Schwarzachtalhalle. Reinerlös für die Ukraine-Hilfe.
13. November: Jazz-Session „Elephants marching on” in der Schwarzachtalhalle mit Jonas Sorgenfrei (Schlagzeug), Rainer Böhm (Piano), Denis Gäbel (Saxofon) und Matthias A. Nowak (Bass).
19. November: Unterhaltungsabend „Böhmisch soll es klingen!“ mit Andreas Königsberger & seine Musikanten und Comedian Aurer Jackl, Landshut, in der Schwarzachtalhalle.
3. Dezember: Gruppenbesuch des KVU bei einer Aufführung des Grusel-Musicals „Der kleine Horrorladen“ mit dem Ovigo-Ensemble in der Schwarzachtalhalle.
17. Dezember: Kunstherbst-Finale mit dem Amberger Kult-Trio „Tanquoray“ und seinem Programm „Orange Soul Revolution“ in der Alten Seilerei.
30. Dezember: Der wegen eines Coronafalls am 21. Oktober abgesagte Französische Chansons-Abend mit „French Kiss“ wird in der Alten Seilerei nachgeholt.
KVULogo

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Kunstherbst-Finale am 17. Dezember in der Alten Seilerei

Orange Soul Sensation mit „Tanquoray“

Die Band TANQUORAY in den Little Big Beat Studios in Eschen, FL am Dienstag, 9. Juni 2020 während einer Recording Session + Fotoshooting für das Albumcover (!!Bei Abdrucken von Fotos: «Copyright: Julian Konrad Photography, FL» verwenden!!)  --- FOTO & COPYRIGHT: JULIAN KONRAD 2020

Die Band TANQUORAY in den Little Big Beat Studios in Eschen, FL am Dienstag, 9. Juni 2020 während einer Recording Session + Fotoshooting für das Albumcover (!!Bei Abdrucken von Fotos: «Copyright: Julian Konrad Photography, FL» verwenden!!)
—
FOTO & COPYRIGHT: JULIAN KONRAD 2020

Das Amberger Kult-Trio „Tanquoray“ ist das All-Star-Projekt von Toby „The Cosmic Pope“ Mayerl, „Michon“ Deiml und Ashonte „Dolo“ Lee. Mayerl/Deiml /p/dr) spielen in verschiedenen Formationen zusammen und harmonieren auf der Bühne blind miteinander. Mit Leadsänger Dolo schließt sich der Kreis der Akteure. Begleitet von Piano und Schlagzeug treffen Stimmen mit außergewöhnlichen Ausdruck und imposanten Tonumfang aufeinander. Egal, ob „Tanquoray“ ausgewähltes Song-Material interpretiert oder Eigenes präsentiert, es wird auf höchstem Niveau, mit Leib und Seele performed.
In ihrem “Orange Soul Sensation“-Programm verbinden „Tanquoray” 60ies Motown mit 90ies Neo-Soul, Black consciousness mit Blue-eyed-Soul, Dancefloor mit Emotion. Seit 2015 ist die Band im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs, um die Botschaft des Orange Soul zu verbreiten. Weit über 150 Konzerte in Deutschland, Österreich und Liechtenstein waren große Erfolge. Und auf einer Kleinkunstbühne wie in Neunburgs Alte Seilerei fühlen sie sich genauso zuhause wie im Jazzclub oder auf der Open Stage. Für die weihnachtlichen Auftritte hat die Band wieder Perlen aus dem US Christmas Songbook (u. a. von Donny Hathaway und Gladys Knight) vorbereitet, aber auch eigene Xmas-Arrangements. Es ist also musikalisch einiges los, wenn „Tanquoray“ am Samstag, 17. Dezember, 20 Uhr, zum Neunburger Kunstherbst-Finale 2022 in der Alten Seilerei auftreten wird. Eintritt 13 Euro. Karten ab 19 Uhr an der Abendkasse. Platzreservierungen nimmt Alois Feldmeier unter Tel. 09672/3672, Mobil 0173 9560092 oder Mail: kontakt@feldmeier-vm.de
*********************

MEDIEN-ECHO

Vorschau in der Zeitung „Der Neue Tag“ / Kreisausgabe Schwandorf als jpg-Datei:Livemusic

LogoKH

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

„Kleiner Horrorladen“ heute letztmals geöffnet!

Riesenapplaus heimste das OVIGO-Ensemble bei den ersten drei Neunburger Vorstellungen des Grusel-Musicals ein. Heute, 2. Advent um 19 Uhr beginnt die vierte und finale Aufführung in der Schwarzachtalhalle. Foto: OVIGO Theater

Riesenapplaus heimste das OVIGO-Ensemble bei den ersten drei Vorstellungen des Grusel-Musicals im Rahmen des 10. NEUNBURGER KUNSTHERBSTS ein. Heute, 2. Advent um 19 Uhr beginnt die vierte und finale Aufführung in der Schwarzachtalhalle. Foto: OVIGO Theater

Die letzte Chance auf das Gruselkomödien-Musical „DER KLEINE HORRORLADEN“, die Erfolgsproduktion des OVIGO-Ensembles in der laufenden Spielzeit, am heutigen zweiten Adventsonntag (19 Uhr) in der Schwarzachtalhalle Neunburg vorm Wald! Letztmals die menschenfressende Action mit tollen Songs der Live-Band und ein bestens aufgelegtes Ensemble.
°Hier geht’s zu den Restkarten: https://ovigo-theater.de/der-kleine-horrorladen/

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Vorverkauf-Start für Neunburger Neujahrskonzert ’23

Singendes, klingendes Weihnachtsgeschenk!

Die Instrumentalisten der Vogtland Philharmonie spielen bei den Silvester- und Neujahrskonzerten traditionell in "Gala-Uniform".

Die Instrumentalisten der Vogtland Philharmonie spielen bei den Silvester- und Neujahrskonzerten traditionell in „Gala-Uniform“.

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause werden die philharmonischen Neujahrskonzerte am Samstag, 14. Januar 2023, Beginn um 16 Uhr, in der Schwarzachtalhalle fortgesetzt. Auf Einladung des Kunstvereins Unverdorben gastiert die Vogtland Philharmonie zur achten Auflage des Neunburger Neujahrskonzerts erneut in der Pfalzgrafenstadt. Zwei Gesangsolisten und das Sinfonieorchester mit ca. 50 Instrumentalmusikern warten mit heiteren und beschwingten Melodien aus Oper, Operette und Musical zum Jahreswechsel auf. Es erklingen Werke von Johann Strauß Vater, Johann Strauß Sohn und Joseph Strauß sowie von Emmerich Kalmán, Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Gaetano Donizetti, Charles Gounod und anderen. Eintrittskarten im Preis von 40, 35 und 30 Euro können ab sofort bei den Neunburger Stadtwerken gebucht werden: Telefon (09672) 9208 514 (Rosa Schafbauer) oder eMail: schwarzachtalhalle@stadtwerke-neunburg.deKlassikLogoVoPhil
Die Vogtland Philharmonie mit Chefdirigent Dorian Keilhack gehört zu den herausragenden Ensembles sinfonischer Musik in Mitteldeutschland. Der traditionsreiche Klangkörper gastiert in Konzerthäusern der Region und in Musikzentren nahezu aller europäischen Länder, wie dem Goldenen Saal des Musikvereins Wien oder dem Gewandhaus zu Leipzig. Das Spektrum der musikalischen Genres reicht von Sinfoniekonzerten und Serenaden, festlichen Galas, bis zur Aufführung berühmter Filmmusiken.
Bei ihrem ersten Neunburger Gastkonzert im Rahmen der Klassik-Gala am 2. Oktober 2022 u. a. mit Dvoráks Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ erzielte die Vogtland Philharmonie einen großartigen Publikumserfolg – die Steilvorlage für das Neujahrskonzert am 14. Januar an gleicher Stätte!
Tenor Daniel Pataky ist festes Ensemblemitglied des Theaters Bielefeld und regelmäßig in Konzerten mit den Bielefelder Philharmonikern zu hören. Gastengagements führten ihn an die Oper in Debrecen und an die Staatsoper Budapest. Der Sänger stammt aus Debrecen/Ungarn und absolvierte hier ein Violinstudium an der Kodály Zoltán Music School in seiner Heimatstadt. Von 2005 bis 2010 studierte er Gesang an der Ferenc Liszt Music Academy in Budapest. Er gewann den Kulturpreis „Musical performer scholarship from the National Ministry of Culture“ und wurde mit dem „Junior Prima Prize‘ ausgezeichnet.
Sopranistin Jeannette Wernecke absolvierte ihr Gesangsstudium bei Prof. Marina Sandel in Halle-Wittenberg. Noch während dieser Zeit debütierte sie an der Staatsoper Stuttgart. Die Zeitschrift „Opernwelt“ nominierte sie als „Beste Nachwuchssängerin des Jahres“. Das umfangreiche Bühnenrepertoire der Koloratursopranistin reicht von der Königin der Nacht („Zauberflöte“) und Zerbinetta („Ariadne“) über Olympia („Hoffmanns Erzählungen“) und Musetta („La Bohème“) bis hin zu zahlreichen Operettenpartien als Gast an die Theater u. a. in Stuttgart, Dortmund, Luzern, Bonn, Aachen, Halle und Meiningen. Neben der Oper ist Jeannette Wernecke regelmäßig als Oratorien- und Konzertsängerin tätig.
Es gelten die aktuellen Auflagen des gesetzlichen Infektionsschutzes!KVULogo

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar