Festtagsgrüße des Kunstvereins Unverdorben:

Frohe und friedvolle Weihnachten 2019!

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KVU-Vorstände im Konzerthaus Blaibach zu Gast

Stippvisite im Bayerischen Kulturwald

Die KVU-Vorsitzenden beim "Probesitzen" im Auditorium des Konzerthauses Blaibach. Fotos: Maria Wunder

Die KVU-Vorsitzenden beim „Probesitzen“ im Auditorium des Konzerthauses Blaibach. Fotos: Maria Wunder

Nach einem Exkurs in den hohen Norden – Hamburger Elbphilharmonie – zum Jahresanfang, führte kurz vor Jahrestorschluss die KVU-Vorstände Peter Wunder und Karl Stumpfi eine Stippvisite in den Bayerischen Kulturwald: Auf dem Programm stand der Besuch eines Weihnachtskonzerts der „Singfoniker“, eines der profiliertesten deutschen Vokalensembles. „Sehr schön, einmal nicht selbst gestresster Veranstalter zu sein, sondern als ganz entspannter Zuhörer dabei zu sein“, meinte 1. Vorsitzender Wunder kurz vor Konzertbeginn.

„Wie ein Meteorit“ habe die neue Konzertstätte in Blaibach eingeschlagen, bilanzierte dieser Tage die Presse exakt fünf Jahre nach Eröffnung des Hauses. Dieses sei ein viel bestauntes Vorzeigeobjekt geblieben und die Erfolgsgeschichte dauere an.

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„Kultur kann in vielen Formen Vorreiter sein, Land-Stadt-Hierarchien abzubauen und ländliche Regionen über die Sicherung der kulturellen Infrastruktur als Lebensraum aufzuwerten und weiterzuentwickeln“. Thomas E. Bauer (Intendant des Konzerthauses Blaibach)

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Als extravaganten Monolithen hatte Peter Haimerl das Kulturhaus konzipiert – 2016 wurde er dafür mit dem Architekturpreis der deutschen Architekten ausgezeichnet. Dass die Euphorie seit der Einweihung im Dezember 2014 nicht nachgelassen hat, bestätigen Daten und Fakten, welche Initiator und Spiritus rector Thomas E. Bauer aktuell vorweisen kann. So wurden 2019 insgesamt 23000 Tickets verkauft. Damit erreicht das Konzerthaus im Bayerwald Dimensionen z. B. der Osterfestspiele in Salzburg und Baden-Baden. Das Einzugsgebiet der Besucher reicht bis Wien, München und Nürnberg. Bis 70 Prozent der Kosten werden bereits durch den Ticketverkauf refinanziert, die öffentliche Fördern bewegt sich zwischen vier und fünf Prozent und der Rest werde durch Sponsorengelder abgedeckt. Bauers Erfolgsrezept: Er habe nicht nur ein Konzerthaus konzipiert, sondern auch dessen inhaltliche Gestaltung geprägt. Durch seine künstlerischen Kontakte habe der international agierende Bariton ein hohes Programm-Niveau erreicht, „Weltklasse im Dorf“ sozusagen. So gastierte 2019 selbst der berühmte russische Pianist Grigorij Sokolov in Blaibach.

Nichtzuletzt bewegt Thomas Bauer, welche Rolle Kultur und Heimat in der gegenwärtigen Gesellschaft spielten. Übrigens eine Fragestellung, die auch den Neunburger Kunstverein Unverdorben umtreibt. Laut Bauer könne die Kultur in vielen Formen der Vorreiter sein, Land-Stadt-Hierarchien abzubauen, ländliche Regionen über die Sicherung der kulturellen Infrastruktur als Lebensraum aufzuwerten und weiter zu entwickeln. Daraus resultiere ein neues Kulturverständnis, das die Politik noch nicht genügend wertschätze. Der Hausherr dies Konzerthauses Blaibach betont deshalb: Er wolle keine Almosen der Kultur, sondern deren Würdigung, sichtbar durch adäquate Unterstützung.

Zurück in Neunburg vorm Wald werden sich die KVU-Verantwortlichen gleich nach Weihnachten und Neujahr in die Programm-Detailplanungen für das Jahr 2020 stürzen. Schwerpunkte: Mitglieder-Werkschau im ersten Halbjahr und 8. Neunburger Kunstherbst mit Internationaler Ausstellung „Ahoj 20“ mit Künstlern aus Tschechien und Bayern sowie Klassik-Galakonzert am 2. Oktober mit Pianist Alexander Maria Wagner und der Vogtland-Philharmonie aus Sachsen.

Die "Singfoniker" bei ihrem Auftritt am 13. Dezember im Blaibacher Konzerthaus.

Die „Singfoniker“ bei ihrem Auftritt am 13. Dezember im Blaibacher Konzerthaus.

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Weihnachtsmahl für fleißige Helfer und treue Unterstützer

Ein geselliger Ausklang des Kunstjahres ’19!

Die Vier Unverdorbenen des KVU (v.li. Franz Schöberl, Jürgen Zach, Karl Stumpfi und Klaus Götze) werden in Kürze für den Auftakt im neuen Kunstjahr 2020 sorgen. Foto: Friedrich W. Stumpfi

Die Vier Unverdorbenen des KVU (v.li. Franz Schöberl, Jürgen Zach, Karl Stumpfi und Klaus Götze) werden in Kürze für den Auftakt im neuen Kunstjahr 2020 sorgen. Foto: Friedrich W. Stumpfi

Das Neunburger Kunstjahr 2019 neigt sich allmählich dem Ende zu, Weihnachten steht vor der Tür: Grund genug für den KVU-Vorstand, treue Mitglieder und Helfer zu einem festlichen Mahl einzuladen. Dieses gesellige Jahresabschluss-Treffen fand zum dritten Mal im Gasthaus „Zum Schwarzen Rössl“ im Ortsteil Pissau statt.

Prost! 1. Vorsitzender Peter Wunder, Dana Ettl, Georg Ettl und Josef Ettl stoßen auf ein erfolgeiches Kunstjahr 2019 an. Foto: Udo Weiß

Prost! 1. Vorsitzender Peter Wunder, Dana Ettl, Georg Ettl und Josef Ettl stoßen auf ein erfolgeiches Kunstjahr 2019 an. Foto: Udo Weiß

Die Wirtsleute Dana, Georg und Josef Ettl servierten einen opulenten Gänsebraten mit Kartoffelknödeln plus Beilagen vom Salatbuffet, ließen zur späteren Stunde noch ein leckeres Adventsdessert folgen. 1. Vorsitzender Peter Wunder stieß mit Gastgebern und Gästen nicht nur auf den gelungenen Abend in einem ur-gemütlichen Ambiente an. Seine Dankabstattung galt allen Unterstützern und „dienstbaren Geistern“, insbesondere bei den ebenso arbeits- wie erfolgreichen Ausstellungen „Mitgliederwerkschau ´19“ (Monat Mai, Kloster Ensdorf) und „Ahoj 19 – Kunst für den Frieden“ (September/Oktober im Foyer der Schwarzachtalhalle, in der Spitalkirche und in acht weiteren Kunststationen entlang der Hauptstraße). Desgleichen bei der Vorbereitung und Durchführung der beiden regionalen Musik-Highlights „Sinfoniekonzert mit dem Singrün-Orchester Regensburg“ (Monat Juni, OGO-Sporthalle Oberviechtach) und Neunburger Klassik-Rock-Gala (2. Oktober, Schwarzachtalhalle). Das neue Neunburger Kunstjahr werden die Vier Unverdorbenen, das Kleinkunst-Ensemble des KVU, mit Aufführungen ihres neuen Musik-Satire-Programms „Gesegnete Wahlzeit!“ im Januar/Februar 2020 einläuten.

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Absage „BLAUER MONTAG“!

PosterBlauerMontagVerehrte Freunde des Kunstvereins UNVERDORBEN,

leider müssen wir die im KUNSTHERBST-Programm angekündigten  „BLAUEN MONTAGE“ mit den Vier Unverdorbenen und ihrem neuen Satire & Musik-Programm „Gesegnete Wahlzeit!“ am 25./26. November in der Gaststätte Jakobsbrauerei (Klaus Baumgärtner), Vorstadt 1, Neunburg vorm Wald,

krankheitsbedingt absagen. Wir werden diese beiden Termine im I. Quartal 2020 nachholen. Bitte Hinweise in der Lokalpresse und in den KVU-Internetforen beachten!!LogoKH

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2. November: Das Klassik-Highlight im Kunstherbst ’19!

Zwei herausragende Künstler am Piano

Generalprobe für "Klavier zu vier Händen" in der Jugendkirche München, Preyssingstraße, mit Anton Zapf und Mayuko Obuchi.

Generalprobe für „Klavier zu vier Händen“ am 30. Oktober  in der Jugendkirche München, Preyssingstraße, mit Anton Zapf und Mayuko Obuchi.

Die japanische Pianistin Mayuko Obuchi tritt am Samstag, 2. November, 20 Uhr, gemeinsam mit Pianist und Komponist Anton Zapf, München, beim 🍁NEUNBURGER KUNSTHERBST🍁 auf und gestaltet in der Schwarzachtalhalle einen Konzertabend „Klavier zu vier Händen“ mit Werken von Händel, Mozart, Reger und Glasunow, darunter Uraufführungen von zwei Bearbeitungen von Orchesterwerken für vierhändiges Klavier von Anton Zapf.

Eintritt 15 Euro, Kinder/Jugendliche bis 14 Jahren freier Eintritt! Vorverkauf online: www.okticket.de (Stichwort „Klavierabend vierhändig“) und örtliche VVK-Stellen.PianoDINa3

DAS PROGRAMM:

Georg Friedrich Händel (1685-1759):  Konzert für Orgel u. Orchester op. 4 Nr. 4  F-Dur  (bearbeitet für Klavier zu 4 Händen von Anton Zapf ); Satzfolge:                               Allegro –  Andante – Adagio – Allegro; Uraufführung

 Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):  Klaviersonate B-Dur KV 281;     Satzfolge: Allegro – Andante amoroso – Rondo; Solistin: Mayuko Obuchi

                                                                      —PAUSE—

AntonundMayMax Reger (1873-1916):   Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart op. 132a; Satzfolge: Andante grazioso – L’istesso tempo (quasi un poco piu lento) –  Poco agitato (non troppo allegro) – Con moto – Vivace – Quasi presto – Sostenuto – Fuga

Alexander Glasunow (1865-1936):   Hochzeitsmarsch für Orchester op. 21;         (bearbeitet für Klavier zu 4 Händen von Anton Zapf); Uraufführung

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MEDIENECHO

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 15. 11. 2019 als jpg-Datei: 2Nov2019

Teilseite _STN1_

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PORTRÄT: ANTON ZAPF

Der Dirigent und Komponist Anton Zapf erhielt seine musikalische
Grundausbildung am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen bei Eberhard Kraus, Orgel und Kontrapunkt, sowie im Georg Ratzinger Chor.

Porträtfoto: Thomas Raithel

Porträtfoto: Thomas Raithel

Er studierte Orgel bei Werner Jacob (1. Preis beim Orgelwettbewerb Stuttgart 1973, UA Hans Werner Henze Toccata senza Fuga SWR 1979) und Dirigieren bei Thomas Ungar an der Musikhochschule Stuttgart, beide Examina mit Auszeichnung; 1978 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg; 1980-82 Karl-Böhm- und Rotary International-Stipendium in den USA. 1983 erhielt Zapf den  2. Preis beim Internationalen Fitelberg Dirigentenwettbewerb in  Katowice/Polen; danach startete seine  internationale Karriere als Opern- wie als Konzertdirigent mit über 60 Orchestern in 16 Ländern auf vier Kontinenten

Weitere  Stationen waren von 1983 – 1990 Kapellmeister am Staatstheater Stuttgart; danach 1. Kapellmeisterpositionen in Dortmund, am Nationaltheater Mannheim und ab 1999 in Bonn. Er war langjähriger Gastdirigent der Finnish National Opera Helsinki sowie der Ostböhmischen Philharmonie Königgrätz/CZ, mit der er auch seine ersten Kompositionen uraufführte; seit 2010 sind sie im C.F. Peters Verlag publiziert.

Anton Zapf war außerdem Gastdirigent u.v.a. an den Opernhäusern in Hamburg, Paris, Madrid, Oslo, Braunschweig und an der North West Opera Irland. Er arbeitete mit herausragenden Sänger(inne)n wie Karita Mattila, Anja Harteros, Simone Kermes, Samuel Ramey, Kurt Moll, Tom Krause, Georg Zeppenfeld oder dem Pianisten Grigorij Sokolov zusammen.  Sein Engagement für zeitgenössische Musik dokumentieren zahlreiche Uraufführungen und Aufnahmen u.a. mit den Rundfunkorchestern des DR Berlin, des WDR Köln, der Musikfabrik NRW, des Beethovenorchesters Bonn und besonders mit dem RSO und Vokalensemble des SWR Stuttgart. 2012-2017 war er Dozent für Orchesterleitung an der Musikhochschule München und leitete das B-Orchester(Schulmusik). 2016 bis 2018 sprang er kurzfristig als Domkapellmeister am Münchner Liebfrauendom ein. 2017 startete eine Romkonzertreise auch mit eigenen Werken. Neben seinen Dirigaten konzertiert Anton Zapf auch immer wieder als Organist, Pianist und Liedbegleiter.Von Kindheit an ist er sportlich als Fußballer aktiv (seit 2015 in der Ehrenliga beim FC Bayern), er wurde mehrfach Seniorenweltmeister im Skisprung, zuletzt 2018 in Szczyrk/PL

PORTRÄT: MAYUKO OBUCHI

1988 in Kyoto geboren, studierte Mayuko Obuchi Klavier am Doshisha Women’s College bei Claudio Soares. Ferner schloss sie ihr Klavier-Masterstudium an der Kyoto University of Arts bei Chiharu Sakai und Irina Mejoueva ab.

Foto: Piano Fischer, MUC

Foto: Piano Fischer, MUC

2015 absolvierte sie ihr Masterstudium für Liedgestaltung bei Prof. Helmut Deutsch und Tobias Truniger an der Hochschule für Musik und Theater München. 2017 schloss sie ihr Masterstudium für Klavier mit Auszeichnung an der Universität Mozarteum in Salzburg in der Klasse von Prof. Rolf Plagge und Prof. Thomas Böckheler ab. Seit 2017 studiert sie bei Prof. Jacques Rouvier im Postgraduate-Lehrgang an der Universität Mozarteum Salzburg. Mayuko Obuchi besuchte Meisterkurse bei Arnulf von Arnim, Felix Gottlieb, Pascal Rogé, Oxana Yablonskaya und Lilya Zilberstein. Seit 2015 wird sie von der Stiftung Yehudi Menuhin-Live Music Now München gefördert und 2015-2017 war sie Stipendiatin des DAAD.
2012 gewann Mayuko Obuchi beim Sakai International Piano Competition den 1. Preis und den Publikumspreis. 2013 und 2014 war sie als Solistin mit den Mozart Klavierkonzerten KV415 und KV488 mit Osaka Chamber Orchestra und Yamanami Orchestra zu hören. 2016 wurde sie beim Richard Strauss Wettbewerb im Fach Klavier mit einem Förderpreis ausgezeichnet. 2017 gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Anton Rubinstein Wettbewerb in Düsseldorf. 2018 war sie Finalistin bei „Concours International de Piano d’Ile de France“. 2015 gewann Obuchi im Liedduo mit Katharina Konradi den 1. Preis beim 24. Wettbewerb „Musikpreis Kulturkreis Gasteig“ im Fach Liedgestaltung in München. Im August 2015 wurde sie Preisträgerin der Sommerakademie Mozarteum und trat im Liedduo mit Katharina Konradi im Rahmen der Salzburger Festspiele auf.
Seit 2016 ist Mayuko Obuchi Mitwirkende im Musiktheater und in Konzerten der Bayerischen Staatsoper München. 2017 war sie Korrepetitorin bei Prof. Daniel Kotlinski in der Internationalen Sommerakademie Mozarteum Salzburg. Seit 2017 ist sie Lehrbeauftragte für Korrepetition an der Ballett-Akademie der Hochschule für Musik und Theater München.

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AHOJ 19 – Kunst und Natur letztmals geöffnet!

Eva Felixová: DÄMMERUNG

Eva Felixová: DÄMMERUNG

Die Internationale Ausstellung des Kunstvereins Unverdorben e. V. im Rahmen des NEUNBURGER KUNSTHERBSTES  kann heute, Sonntag, 14 bis 16 Uhr, in der Spitalkirche, Hauptstraße 3, sowie im Foyer der Schwarzachtalhalle, Rötzer Straße 2, zum letzten Mal besichtigt werden. Kunststationen mit Werken der Ausstellerinnen Susanne Heinrich, Roth; Rose Heuberger, Regensburg, und Eva Felixová, Holysov, sowie Arbeiten der Kunstschule Klatový und Staatl. Gregor-von-Scherr-Realschule (Kunstzweig) befinden sich im Restaurant Esszimmer (Schwarzachtalhalle), sowie in den Schaufenstern der Geschäfte Blasinstrumente Kroner, Büro- und Pressezentrum, Alte Seilerei, Fensterbau Kerschberger und Sparkasse (Schrannenplatz).

Die Ausstellung  „Ahoj 19 – Kunst und Natur“ wird ab Montag, 28. Oktober demontiert.

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Musikalischer Nostalgie-Trip mit Jürgen Zach & Freunden

„Spiel‘ mir eine alte Melodie“ in Alter Seilerei

Evergreens der 30er bis 50er-Jahre "live" in der Alten Seilerei mit Anton Lottner, Herbert Hauser, Josef Sochor und Jürgen Zach (v. li.) Foto: "Selfie"

Evergreens der 30er bis 50er-Jahre „live“ in der Alten Seilerei mit Anton Lottner, Richard Hauser, Josef Sochor und Jürgen Zach (v. li.) Foto: „Selfie“

Wenn Musikanten sich treffen, um Spaß zu haben, dann kommen sie die
guten alten Lieder – Chansons und Schlager aus den dreißiger, vierziger und fünfziger
Jahren, garniert mit Melodien, welche den Musikanten ganz einfach gefallen. Die Nacht der Evergreens am Samstag, 26. Oktober, 20 Uhr, in der Alten Seilerei Neunburg v. W., Hauptstraße 40,  bietet den Gästen ein musikalisches Programm, das allen etwas bringen wird: Denen, die spielen und denen, die bei einem Glas Wein zuhören und in Nostalgie schwelgen. Es wird ein entspannter Abend zum Träumen, Amüsieren und Mitsingen. Einfach: ein alter Heimatfilm live!
Titel wie „Spiel mir eine alte Melodie“, „Besame mucho“, „C´est si bon“, „Marina“ und viele andere mehr sind im Repertoire der Sänger und Instrumentalisten Richard Hauser (Posaune), Anton Lottner (Trompete), Josef Sochor (Akkordeon, Saxophon), Jürgen Zach (Gitarre, Bass) und weitere befreundete Musiker aus der Region.
Eintritt frei, Spenden erbeten!

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„AHOJ 19 – Kunst und Natur“ ist geöffnet!

Rose Heuberger: SAND II

Rose Heuberger: SAND II

Die Internationale Ausstellung des Kunstvereins Unverdorben e. V. im Rahmen des NEUNBURGER KUNSTHERBSTES  kann heute, Kirchweihsonntag, 14 bis 16 Uhr, in der Spitalkirche, Hauptstraße 3, sowie im Foyer der Schwarzachtalhalle, Rötzer Straße besichtigt werden. Kunststationen mit Werken der Ausstellerinnen Susanne Heinrich, Roth; Rose Heuberger, Regensburg, und Eva Felixová, Holysov, befinden sich im Restaurant Esszimmer (Schwarzachtalhalle), sowie in den Schaufenstern der Geschäfte Blasinstrumente Kroner, Büro- und Pressezentrum, Alte Seilerei, Fensterbau Kerschberger, Sparkasse (Schrannenplatz), und ehem. Haushaltswaren Klonner-Pirzl.

Die Ausstellung  „Ahoj 19 – Kunst und Natur“ endet am Sonntag, 27. Oktober.LogoKH

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„AHOJ 19 – Kunst und Natur“ ist geöffnet!

Susanne Heinrich: "SIESTA"

Susanne Heinrich: „SIESTA“

Die Internationale Ausstellung des Kunstvereins Unverdorben e. V. im Rahmen des NEUNBURGER KUNSTHERBSTES ist heute, Sonntag, 14 bis 16 Uhr, in der Spitalkirche, Hauptstraße 3, geöffnet. Kunststationen mit Werken der Ausstellerinnen Susanne Heinrich, Roth; Rose Heuberger, Regensburg, und Eva Felixová, Holysov, befinden sich im Restaurant Esszimmer (Schwarzachtalhalle), sowie in den Schaufenstern der Geschäfte Blasinstrumente Kroner, Büro- und Pressezentrum, Alte Seilerei, Fensterbau Kerschberger, Sparkasse (Schrannenplatz), und ehem. Haushaltswaren Klonner-Pirzl.

Die im Foyer der Schwarzachtalhalle ausgestellten Kunstwerke können zusätzlich wieder ab Sonntag, 20. Oktober, 14 bis 16 Uhr, besichtigt werden. „Ahoj 19 – Kunst und Natur“ endet am Sonntag, 27. Oktober.LogoKH

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Die Vier Unverdorbenen gastierten im Eisenbarth-Museum

„Gefüllt mit Trüffeln“ letztmals serviert

Im Auditorium des Doktor-Eisenbarth-Museums Oberviechtach gastierten die Vier Unverdorbenen mit ihrem 18er-Programm "Gefüllt mit Trüffeln". Foto: Udo Weiß, NT

Im Auditorium des Doktor-Eisenbarth-Museums Oberviechtach gastierten die Vier Unverdorbenen mit ihrem 18er-Programm „Gefüllt mit Trüffeln“. Foto: Udo Weiß, NT

Die ultimative Vorstellung ihrer erfolgreichen Programmserie „Gefüllt mit Trüffeln“, Lesung & Musik, gestalteten die Vier Unverdorbenen am Freitagabend in der Nachbarstadt Oberviechtach. Engagiert hatten sie die Freunde der Kunst. Für den gastgebenden Verein begrüßte 2. Vorsitzende Anne Gierlach das Kleinkunstensemble aus der Pfalzgrafenstadt im gut besetzten Auditorium des Doktor-Eisenbarth-Museums. Es folgten über zwei Stunden kurzweilige Unterhaltung im Wechselspiel von satirisch-humoristischen Texten, rezitiert von Karl Stumpfi, und musikalischen Intermezzi der drei „unverdorbenen Instrumentalisten“ Klaus Götze (Gitarre), Franz Schöberl (Akkordeon) und Jürgen Zach (Bass/Gesang). Letztgenannter erntete auch verdienten Sonderapplaus mit seinen lokalbezogenen G’stanzleinlagen. Diese „literarisch-musikalische Reise durchs Reich der kulinarischen Genüsse und anderer Sinnesfreuden“ mit ihrem reizvollen Mix aus Texten von Heinrich Heine bis Oskar Maria Graf sowie Coverversionen von Egerländern über Wiener Liedern bis Pop & Rock war im Neunburger Kunstherbst 2018 erstmals angeboten worden.

Anne Gierlach von den Oberviechtacher Kunstfreunden bedankte sich bei den Akteuren Klaus Götze, Karl Stumpfi, Franz Schöberl und Jürgen Zach (v. li.) für den gelungenen Auftritt. Foto: Udo Weiß, NT

Anne Gierlach von den Oberviechtacher Kunstfreunden und die Zuhörer applaudieren den Akteuren Klaus Götze, Karl Stumpfi, Franz Schöberl und Jürgen Zach (v. li.) für den gelungenen Auftritt. Foto: Udo Weiß, NT


Die Vier Unverdorbenen luden abschließend zur Evergreen-Night „Spiel mir eine alte Melodie…“ am 26. Oktober, 19.30 Uhr, in die Alte Seilerei und zur Doppelpremiere ihres neuen Satire/Musik-Programms „Gesegnete Wahlzeit!“ am 25./26. November, 19 Uhr, ein. Übrigens erstmals in den Räumen der Neunburger Jakobsbrauerei (Klaus Baumgärtner), Vorstadt 1. Bei beiden Veranstaltungen im Rahmen des 7. Neunburger Kunstherbstes ist Eintritt frei, Spenden für den Kunstverein Unverdorben werden gerne entgegen genommen.

MEDIEN-ECHO

Bericht in der Zeitung „DER NEUE TAG“, Ausgabe SAD, v. 19. 10. 19 als jpg-Datei:karl

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