KVU-Vorstand knüpft neue Partnerkontakte im Nachbarland

Kunstschule Klatovy: Friedenstauben für „Ahoj“

Die KVU-Vorsitzenden Peter Wunder (rechts) und Karl Stumpfi besprachen mit der stellvertretenden Leiterin der Kunstschule Klatovy Möglichkeiten einer künftigen grenzüberschreitenden Kooperation. Foto: Dana Ettl

Die KVU-Vorsitzenden Peter Wunder (rechts) und Karl Stumpfi besprachen mit der stellvertretenden Leiterin der Kunstschule Klatovy, Jarmila Stepánková, Möglichkeiten einer künftigen grenzüberschreitenden Kooperation. Foto: Dana Ettl

In Wahrnehmung des Satzungsauftrags, Kunstaktivitäten entlang der historischen Achse Nürnberg-Prag zu fördern, reiste am Freitag, 18. März eine kleine Delegation des Neunburger Kunstvereins Unverdorben (KVU) ins Nachbarland Tschechische Republik. Ziel der Mission war die Kontaktaufnahme zur Kunstschule in Klattau (základní umělecká škola Josefa Kličky, Plánická 208, Klatovy).

Im „Weißen Haus“ unweit des historischen Marktplatzes trafen sich die KVU-Vorsitzenden Peter Wunder und Karl Stumpfi sowie KVU-Beirätin und Dolmetscherin Dana Ettl mit der stellvertretenden Schulleiterin Jarmila Štěpánková. In dem rund einstündigen Gespräch informierte der Vorstand über das Vereinsprofil sowie schwerpunktmäßig über das bevorstehende Internationale Kunstprojekt „Ahoj 18- Kunst für den Frieden“. Wunder warb um eine Mitwirkung der tschechischen Schüler am „Friedenstaubenprojekt“, welches auf Initiative der bayerischen Künstlerin Miriam Maria Ferstl im Rahmen der Herbstausstellung vom 14. Sepember bis 21. Oktober realisiert werden wird. Stumpfi stellte das regionale Kulturfestival „Neunburger Kunstherbst“ vor  – die sechste Auflage beginnt am 14. September und dauert bis 8. Dezember 2018 – zugleich lud er die Schulleitung zum Besuch des Klassik-Galakonzerts „Tschaikowsky-Nacht“ am 2. Oktober nach Neunburg v. W. ein. Angedacht ist eine Fortsetzung der Kooperation zwischen KVU und Kunstschule Klatovy bei einem für das Jahr 2019 in Aussicht genommenen Klassik-Chorprojekt in der Pfalzgrafenstadt.

Jarmila Štěpánková signalisierte großes Interesse an den Angeboten des Neunburger Kunstvereins. Eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit böte eine einmalige Chance, die Klattauer Bildungseinrichtung überregional darzustellen. Die Schule unterrichtet Kinder und Jugendliche (Schulanfänger bis Abiturjahrgang) in mehreren Disziplinen der bildenden Kunst sowie Musikerziehung. Die angestrebte Kooperation bringe beiden Partnern Vorteile, nicht zuletzt durch Fördermöglichkeiten des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds.

Die Kunstschule Die Kunstschule (základni umelecká skola) in Klatovy. Foto: K. Stumpfi

Die Kunstschule  (základni umelecká skola) in Klattau.

Schülerarbeiten der Malklassen Základni umelecká skola Klatový:

"Die Balletttänzerin"

„Die Balletttänzerin“

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Bericht in der MZ v. 5. Juni 2018 als PDF- und JPG-Datei: 2018.05_Jun.STN3

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Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“ vom 9./10. Juni als jpg-Datei: NTKlattau18

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16. Juni, 20.30 h: „Just One More“ & „Contigo“ in Untermurnthal

Picknick-Konzert mit Liedermacher-Songs

Jürgen Zach (r.) & Just One More und der Chor Contigo bieten Sommernachtsmusik im romantischen Murnthal.

Jürgen Zach (r.) & Just One More und der Chor Contigo bieten Sommernachtsmusik im romantischen Murnthal.

Eine laue Sommernacht im wildromantischen Murnthal. Das Plätschern der Schwarzach, eine Wiese für das mitgebrachte Picknick, ein Glas Wein und die alten Songs der deutschen Liedermacherszene

Untermurnthal - eine romantische Naturkulisse für ein besonderes Musikereignis! Foto: Evelyn Kopp-Martz

Untermurnthal – eine romantische Naturkulisse für ein besonderes Musikereignis! Foto: Evelyn Kopp-Martz

von Reinhard Mey bis Konstantin Wecker und vielen Anderen: Mit einem besonderen Event wartet der Kunstverein zusammen mit dem Seminarium Murnthal am 16. Juni um 20.30 Uhr auf.

Die „Songs in einer Sommernacht“ vereint das einzigartige Ambiente direkt an der Schwarzach mit den Liedern der großen Liedermacher, die man von „Songs an einem Sommerabend“ von der Klosterwiese in Banz kennt. Treibende Kraft ist Jürgen Zach, der selbst schon in Banz als Preisträger dabei war. Zusammen mit „Contigo“ und „Just One More“ hat er ein tolles Programm zusammen gestellt. Konstantin Wecker, Hans-Jürgen Buchner, Hannes Wader, Klaus Hofmann, Herbert Grönemeyer, Reinhard Mey oder Angelo Branduardi haben die Vorlagen für den Abend geschrieben.

Mit dabei sind Cyrus Saleki (Gitarre), Christian Schmid (Bass), Franz Prechtl (Piano), Jürgen Rohr (Schlagzeug), Bernhard Müllers (Oboe, Akkordeon) und Jürgen Zach (Gitarre, Gesang) in der Band. Immer wieder wird der Chor Contigo das Programm mit Songs in eigenen Arrangements bereichern. Eine Herausforderung für die Organisatoren war der Ort des Open-Air-Konzerts.

Die Zuschauer sitzen beim Picknick-Konzert auf mitgebrachten (!) Decken oder Hockern im Gras. Es gibt keine Parkplätze, so dass ein kostenloser Bus-Shuttle-Service eingerichtet wird, der die Besucher vom Stadthallenplatz in kürzester Zeit von 18.30 -23 Uhr ins Murnthal und wieder zurückbringt. Fußgänger und Radfahrer erhalten ein Freigetränk! Die Bewirtung übernehmen der Kunstverein Unverdorben, die Ministranten der Pfarrei St. Josef und der Bioladen Radieserl. Ein Highlight wird die stimmungsvolle Beleuchtung der Bühne und des Festivalgeländes mit den alten Bäumen rund um das Seminarium in Untermurnthal sein.

  • Eintrittskarten zum Preis von 10 € (ermäßigt: 7 €) gibt es im Pressezentrum und im Café Auszeit oder unter contigo-neunburg@web.de, mailto:contigo-neunburg@web.de. Sollte das Wetter die Ausrichtung unter freiem Himmel nicht zulassen, findet das Konzert im Pfarrheim St. Georg in Neunburg v. W. statt.
 
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2. Oktober ’18: „Tschaikowsky-Nacht“ mit Pianist und Komponist A. M. Wagner

Musikgenie (23) aus dem Bayerwald gastiert

Alexander Maria Wagner ist Solist des Konzerts für Klavier und Orchester Nr. 1 b-moll op 23 von Peter Ilitsch Tschaikowsky. Begleitet wird er von den Smetana Philharmonikern Prag unter Leitung von Chefdirigent Hans Richter. Das Abendprogramm in der Schwarzachtalhalle (Beginn 20h) komplettieren der Walzer aus der Oper „Eugen Onegin“ und die Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64 des russischen Komponisten.

Eintrittskarten für 30/35/40 € online bei www.okticket.de sowie bei den örtlichen Vorverkaufsstellen!

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AHOJ 18-Künstlerin Miriam Maria Ferstl vier Wochen auf Motivsuche und Recherche

Kunstverein unterstützt Exkursion in Tschechien

KVU-Vorsitzender Peter Wunder verabschiedet Miriam Maria Ferstl, die am 30. April zu ihrer vierwöchigen Kunstexkursion nach Tschechien startete. Foto: Karl Stumpfi

KVU-Vorsitzender Peter Wunder verabschiedet Miriam Maria Ferstl, die am 30. April zu ihrer vierwöchigen Kunstexkursion nach Tschechien startete. Foto: Karl Stumpfi

In rund viereinhalb Monaten beginnt die Internationale Kunstausstellung AHOJ 18 – „Kunst für den Frieden“, zugleich Auftakt zum 6. NEUNBURGER KUNSTHERBST. Die organisatorischen Vorbereitungen laufen bereits seit geraumer Zeit „hinter den Kulissen“ des Veranstalters Kunstverein Unverdorben e. V. Diesmal wird eine aus dem Gemeindegebiet Neunburg vorm Wald stammende junge Künstlerin Protagonistin des bereits etablierten bayerisch-böhmischen Künstlertreffens sein. Miriam Maria Ferstl aus Seebarn, zurzeit München, wird hierbei ihr international anerkanntes „Divine Light“-Projekt fortführen.

Nach dem überaus erfolgreichen Einstieg 2016/17 in Kroatien nimmt die Kunstfotografin dieses Jahr christliche, jüdische und muslimische Baudenkmäler in ihren Fokus. Dazu begab sie sich Ende April auf eine vierwöchige Exkursion in den tschechisch-bayerischen Grenzraum. Die 31-Jährige wird Kontakt zu tschechischen Künstlervereinigungen in Pilsen und Prag aufnehmen und zwecks weiterer Recherchen mit Glasmanufakturen und Kirchenvertretern verschiedener Konfessionen in Verbindung treten.  Ermöglicht wurde dies durch ein vom Förderverein des Oberpfälzer Künstlerhauses Schwandorf-Fronberg gewährtes Stipendium.

Aber auch der Neunburger Kunstverein unterstützt dieses Vorhaben ideell und materiell. Er stellte der Künstlerin für ihre „Forschungsreise“ nicht nur einen Mietwagen der Firma Buchbinder zur Verfügung. Er wird sich auch an den Sachkosten in der künstlerischen Umsetzungsphase angemessen beteiligen und  rund zehn neue Kunstwerke Miriam Maria Ferstls in die AHOJ 18-Ausstellung einbeziehen. Die öffentliche Vernissage findet am Freitag, 14. September abends im historischen Burghof statt. Auf Vermittlung Ferstls wird der aus dem Raum Neunburg stammende und in Leipzig lebende profilierte Berufsmusiker Tassilo Männer (Gitarre) den Eröffnungsakt umrahmen. Im Vorfeld der AHOJ 18-Ausstellung „Kunst für den Frieden“ wird Miriam Maria Ferstl Workshops in der Grund-, Mittel- und Realschule Neunburg vorm Wald sowie im Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach leiten.

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Pressetermin mit Dirigent Hans Richter und Pianist Alexander Maria Wagner

Appetit auf die „Tschaikowsky-Nacht“ geweckt

"Werbetrommler" für die Klassik-Gala am 2. Oktober 2018 (v. li.): Bürgermeister Martin Birner, Hallenmanagerin Rosa Schafbauer, Chefdirigent Hans Richter von der Smetana Philharmonie Prag, Pianist Alexander Maria Wagner, KVU-Vorsitzender Peter Wunder und Klassik-Beauftragter Karl Stumpfi. Foto: Udo Weiß (NT)

Prominente „Werbetrommler“ für die Klassik-Konzertgala am 2. Oktober 2018 (v. links.): Erster Bürgermeister Martin Birner, Hallenmanagerin Rosa Schafbauer, Chefdirigent Hans Richter von der Smetana Philharmonie Prag, Pianist Alexander Maria Wagner, KVU-Vorsitzender Peter Wunder und Klassik-Beauftragter Karl Stumpfi. Foto: Udo Weiß (NT)

„Großes Kino“ erwartet Klassik-Liebhaber aus der Region beim 6. Neunburger Kunstherbst:  Eine Tschaikowsky-Nacht ist dem berühmten Komponisten anlässlich seines 150. Todestages am 2. Oktober in der Schwarzachtalhalle gewidmet. Der Kunstverein Unverdorben als Veranstalter bat am 25. April zum Pressegespräch ins Foyer der Schwarzachtalhalle.

Bei der Programm-Präsentation geriet Hans Richter, Chefdirigent der Prager Smetana Philharmoniker,  ins Schwärmen:

Maestro Hans Richter dirigiert. Foto: R. Lienert

Maestro Hans Richter dirigiert. Foto: R. Lienert

„Aufwühlende, mitreißende Seelendramen entfesselt die Musik Peter Ilitsch Tschaikowskys, geprägt von der Schwermut unermesslich weiter russischer Landschaften und einer fatalistischen Leidensfähigkeit des russischen Volkes“. Unter seiner Leitung wird ein mit rund 55 Musikern besetztes Orchester zwei Meisterwerke des Spätromantikers aufführen: Das 1. Klavierkonzert b-moll und die 5. Sinfonie e-moll. Dazu erklingt der Walzer aus Tschaikowskys bekanntester Oper „Eugen Onegin“. Der Kartenvorverkauf ist bereits  angelaufen (www.okticket.de und örtliche VVK-Stellen).

Hans Richter, ein gebürtiger Neunburger,  steht selbst in enger persönlicher Verbindung zur europäischen Musiktradition. Sein Urgroßvater  war über zwei Jahrzehnte Leiter der Philharmonischen Konzerte in Wien, dirigierte Uraufführungen bedeutender Werke von Wagner, Bruckner, Brahms, Dvorak und Tschaikowsky.

Pianist Alexander Maria Wagner spielt das 1. Klavierkonzert b-moll op 23 von Tschaikowsky.

Pianist Alexander Maria Wagner spielt das 1. Klavierkonzert b-moll op 23 von Peter Iljitsch  Tschaikowsky. Foto: M. Siebenhaar

Besonders freut sich Richter auf die erneute Zusammenarbeit mit einem hochtalentierten Oberpfälzer Jungmusiker: Alexander Maria Wagner, Pianist und Komponist, ist mit 23 Jahren auf  dem Sprung zu einer internationalen Karriere. Nach einem Schostakowitsch-Konzert im November 2017 in Oberbayern nehmen die beiden Künstler jetzt das nächste pianistische „Hammerwerk“ in Angriff.

Wagner studiert zurzeit bei Professor Pavel Gililov am Salzburger Mozarteum. Dieser attestiert ihm „eine natürliche und fantasievolle Beziehung zur Musik und zum Instrument. Kompositionsbegabung und Interpretationspotential machen seine musikalischen Visionen sehr überzeugend, eigenständig und berechtigen zu großen Hoffnungen“ . Seine erste Sinfonie mit dem Titel „Kraftwerk“ schrieb Alexander Maria Wagner im Alter von 14 Jahren. Diese Arbeit überzeugt den Chefdirigenten der Bulgarischen Nationalphilharmonie, Alexei Kornienko, auf Anhieb, so dass er Wagners Erstling auf CD einspielte. 2016 gab der Chamer Pianist sein Solo-Debüt im Münchner Herkulessaal. Im Frühjahr 2017 nahm das Radiosinfonieorchester Moskau Wagners zweite Sinfonie auf. Der Tonträger enthält auch einen Mitschnitt des Tschaikowsky-Konzerts mit Solist Wagner.

Dieses 1. Klavierkonzert, erklärt „Maestro“ Richter, ist ein hinreißendes Werk, das durch den prunkvoll virtuosen Klaviersatz sofort in seinen Bann zieht. Kaum vorstellbar, dass der ursprüngliche Widmungsträger Nikolai Rubinstein dieses „Opus 23“ als unspielbar ablehnte.  Der renommierte deutsche Dirigent Hans von Bülow sprach hingegen von einem „herrlichen Kunstwerk“ und saß bei der Uraufführung 1875 in Boston am Flügel. Rubinstein änderte übrigens seine abschätzige Meinung, führte das b-moll-Konzert drei Jahre später in Paris auf und verhalf ihm zum Siegeszug rund um die Welt. Heute zählt es zu den meistgespielten Werken seiner Gattung. Dass dieser „Klassik-Hit“ am 2. Oktober beim Neunburger Kunstherbst „live“ zu erleben ist, erfüllt 1. Bürgermeister Martin Birner mit Freude und Stolz. Und er weiß genau, wem er diese Kulturhöhepunkte in der Pfalzgrafenstadt zu verdanken hat: „Unser Kunstverein Unverdorben schafft es immer wieder, hochkarätige Künstler hierher zu holen!“

Die Smetana Philharmoniker Prag kommen zur "Tschaikowsky-Nacht" ein weiteres Mal in die Schwarzachtalhalle nach Neunburg vorm Wald. Foto: U. Weiß

Die Smetana Philharmoniker Prag kommen zur „Tschaikowsky-Nacht“ ein weiteres Mal in die Schwarzachtalhalle nach Neunburg vorm Wald. Foto: U. Weiß

Auch nach dem fulminanten Stadtjubiläum „1000 Jahre Neunburg vorm Wald“ gönnt sich die Vorstandschaft keine Auszeit. „Eigentlich wollten wir ja ein, zwei Gänge herunter schalten“, meinte 1. Vorsitzender Peter Wunder gegenüber Medienvertretern. Doch inzwischen nehme das Kunstherbst-Programm 2018 tüchtig Fahrt auf und nähere sich gewohnten Dimensionen. Und für den „Himmelsstürmer“, wie Hans Richter seinen jungen Pianisten nennt, ist Atempause ohnehin ein Fremdwort. Schon einen Tag nach dem Neunburger Konzert sitzt Alexander Maria Wagner im Flugzeug und jettet in die USA, um in Virginia ein halbjähriges Stipendium zu absolvieren.

Programm der Tschaikowsky-Nacht

Konzert Nr. 1 für Klavier und Orchester b-moll op. 23: Zu mächtigen Piano-Akkordblöcken bringen Streicher eine dramatisch angelegte Melodie. Nach dieser überwältigenden Einleitung setzt das Allegro mit dem spielerischem Hauptthema im Klavier ein. Den 2. Satz beherrscht eine ausdrucksvolle Melodie. Der Mittelteil bringt ein virtuoses Prestissimo des Klaviers, zu dem das Orchester einen Walzer intoniert. Überaus einprägsam sind auch die Themen des 3. Satzes. Sie münden in ein effektvolles Finale mit hymnischer Größe.

Sinfonie Nr. 5 e-moll op. 64:  Langsam und düster wie ein Trauermarsch intonieren Klarinetten in tiefer Lage das Schicksalsmotiv – es wird in den folgenden Sätzen immer wiederkehren. Das Hornsolo zu Beginn des zweiten Satzes zählt zu den schönsten lyrischen Einfällen des Komponisten. „Lichtstrahl“ nannte Tschaikowsky diese Melodie. Einem zärtlichen Walzer-Intermezzo der Streicher folgt im Schlusssatz ein gewaltiges Maestoso, in dem das Schicksalsmotiv nochmals wie ein Drohung erklingt, schließlich aber in einen strahlenden Triumphmarsch verwandelt wird.NetzKunstherbst250x150-1608-05RZ

 EINE KLEINE HÖR-KOSTPROBE…

Leonhard Dering & Alexander Maria Wagner spielen Sergej Rachmaninov: Barcarole g-moll  aus „Sechs Stücke für Klavier zu vier Händen“ op. 11 –  Konzertmitschnitt v. 15. April 2018 – Quelle: © hr2 (Hessischer Rundfunk Kultur) – Link zu youtube:

https://www.hr2.de/video-60372.html

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MEDIEN-ECHO

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung SAD v. 18. Mai 2018 als jpg-Datei: 

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Bericht in der Rundschau Schwandorf v. 3. Mai 2018 als jpg-Datei:

02_May.81_11Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“ v. 30. April 2018 als jpg-Datei:NTtschaikowsky18NetzKunstherbst250x150-1608-05RZ

 

 

 

 

 

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Psychokrimi „Böse“: Kunstverein bietet Gruppentheaterbesuch an!

Ein packender Mix aus Spannung und Dramatik

Das OVIGO Theater bringt zurzeit den neuen Psychokrimi „BÖSE“ von Florian Wein auf die Bühnen in Regensburg, Oberviechtach und Neunburg vorm Wald. Für die Aufführung am Samstag, 28. April, 20 Uhr, in der Schwarzachtalhalle bietet der Kunstverein Unverdorben einen Gruppenbesuch zum ermäßigten Eintrittspreis 10 € an. Anmeldung ab sofort bis spätestens Montag, 23. April beim KVU-Medienreferenten Karl Stumpfi (Mail: k.stumpfi@t-online.de)!

Autor Florian Wein (rechts) wirkt bei der Aufführung seines Psychokrimis "Böse" als Akteur mit. Foto: OVIGO Theater

Autor Florian Wein (rechts) wirkt bei der Aufführung seines Psychokrimis „Böse“ als Akteur mit. Fotos: OVIGO Theater

Der Plot des Psychokrimis „Böse“: Ein scheinbar alltägliches Büro. Drei Männer tippen und klicken auf ihren Rech­nern und reden über die Belanglosigkeiten ihres faden Jobs. Doch nach und nach wird klar: Die drei sind keine gelangweilten Informatiker, sondern kaltblütige Kil­ler. Das Büro entpuppt sich als Innenleben des Serienmörders Marco Friedrich. Der Zuschauer befindet sich im Kopf des Killers! Das ist das spannende Setting für den Psychokrimi „Böse“, den das OVIGO Theater im April 2018 in einer Urauf­füh­­rung auf die Bühne bringt.

Die Persönlichkeitsanteile A und B stoßen beim Ausführen der Aufträge/Morde ihres Chefs C an immer härtere Grenzen. Zeitgleich wird in einem Fernsehstudio über die brutaler werdende Mordserie berichtet. Als der völlig durchgedrehte Chef Marcos Jugendliebe ermorden möchte, rebelliert A und die feinen Trenn­li­ni­en zwischen Gut und Böse verwischen immer mehr.

Der Autor spielt mit…

  • „Böse“ ist eine packende Mischung aus Drama und Krimi. OVIGOs künstlerischer Lei­ter, Florian Wein, ist der Autor des Stückes und spielt selbst mit. Er wirft exis­tenzielle Fragen auf:
    Wird ein „böser“ Mensch auch bereits „böse“ geboren?
    – Hat jeder von uns „gute“ und „böse“ Persönlichkeitsanteile in sich?
    – Welche Entwicklungen muss die Psyche eines Menschen durchmachen, um schließ­lich Morde begehen zu können?

Regisseurin Theresa Weidhas freut sich, diesen anspruchsvollen Schocker voller überraschender Wendungen zu prä­sentieren: „Das Stück wird natürlich auch hart. Es geht schließlich um Morde. Aber uns geht es nicht um die Darstellung von Gewalt, sondern um die wichtigs­ten Fragen der menschlichen Natur. Warum sind wir so, wie wir sind? Wie sind wir zu dem geworden, was wir sind?“ Neben Wein spielen auch Ludwig Koller (A), Christian Gnan (B), Michael Sandner (Moderator), Benjamin Gläser (Kommissar), Ste­phanie Most (Marcos Mutter), Paul Sandner (junger Marco), Katrin Bast (Op­fer) und Barbara Kießling (Psychologin).

Finale in Neunburg vorm Wald

Die Uraufführung von „Böse“ findet im W1 (Zentrum für junge Kultur) in Regens­burg statt. Anschließend wartet ein Theater-Special: „Böse“ kommt in das ehe­ma­lige Rossmann-Geschäft in der Nabburger Straße in Oberviechtach. Der um­her­liegende Unrat, die alte Einrichtung und der Eindruck von etwas Verlassenem werden für eine unvergleichliche und auch gruselige Atmosphäre sorgen. Nur we­ni­ge Zuschauer werden hier Platz finden. Die Karten sind schon jetzt sehr be­gehrt. Die finale Aufführung geht am 28. April, 20 Uhr,  in der Schwarzachtalhalle in Neun­burg vorm Wald über die Bühne. Theaterfreunde aus der Region können sich dem Kunstverein Unverdorben anschließen und den Psychokrimi „Böse“ zum ermäßigten Eintrittspreis 10 € miterleben. Interessenten bitte bis spätestens 23. April beim Mdienreferenten des KVU (E-Mail: k.stumpfi@t-online.de) anmelden. Treffpunkt der KVU-Besuchergruppe um 19.45 Uhr im Foyer der Schwarzachtalhalle!

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Die Aufführungstermine in der Übersicht:

FR, 13.04.2018, 20.00 Uhr: REGENSBURG, W1 – Zentrum für junge Kultur

SA, 14.04.2018, 20.00 Uhr: REGENSBURG, W1 – Zentrum für junge Kultur

DO, 19.04.2018, 19.00 Uhr: OBERVIECHTACH, ehemaliges Fachgeschäft Rossmann

FR, 20.04.2018, 20.00 Uhr: OBERVIECHTACH, ehemaliges Fachgeschäft Rossmann

SA, 21.04.2018, 20.00 Uhr: OBERVIECHTACH, ehemaliges Fachgeschäft Rossmann

FR, 27.04.2018, 20.00 Uhr: OBERVIECHTACH, ehemaliges Fachgeschäft Rossmann

SA, 28.04.2018, 20.00 Uhr: NEUNBURG V.W., Schwarzachtalhalle

Die Karten kosten regulär 12,00 € und können über www.ovigo-theater.de erworben werden.

OVIGO gastiert am 28. April mit dem Psychokrimi "Böse" in der Schwarzachtalhalle.

OVIGO gastiert am 28. April mit dem Psychokrimi „Böse“ in der Schwarzachtalhalle.

 

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„Kunst für alle“ letztmals im Quartier Im Berg Nr. 7

Mitglieder-Werkschau ’18: Jetzt anmelden!

Kuratorin Renate Ullmann (2 v. re.) bereitet zurzeit die Mitgliederausstellung 2018 vor und nimmt ab sofort Anmeldungen der KVU-Künstlerinnen und Künstler entgegen. Foto: Karl Stumpfi

Kuratorin Renate Ullmann (2 v. re.) bereitet zurzeit die Mitgliederausstellung 2018 vor und nimmt ab sofort Anmeldungen der KVU-Künstlerinnen und Künstler entgegen. Foto: Karl Stumpfi

Wie die zuständige KVU-Kuratorin Renate Ullmann informiert, findet die alljährliche Mitgliederausstellung des Neunburger Kunstvereins Unverdorben e. V. dieses Jahr zu einem späteren Zeitpunkt statt. Geplant ist, dass sie in den traditionellen Kunstquartier-Weinhof (Wochenende 18. und 19. August) einbezogen wird.
Die Werkschau – wegen des bevorstehenden Rathaus-Erweiterungsbaus definitiv letztmals im Kunstquartier Im Berg 7 – beginnt mit der Vernissage am Sonntag, 22. Juli, 15 Uhr, und endet am Samstag,  25. August 2018.
Der Ausstellungstitel lautet: „Kunst für alle“.
Es können aber noch Anregungen und Vorschläge angenommen werden. Für den Druck der Werbeflyer benötigt Kuratorin Renate Ullmann alle Namen derer, die ihre Werke ausstellen wollen. Wer schon fertige Bilder hat, kann auch Fotos mitschicken.

Telefon: (09672) 34 53 / E-Mail: renate.ullmann@googlemail.com
Anmeldeschluss ist am 30. April!

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Der Neunburger Kunstverein Unverdorben wünscht:

Ein friedvolles und frohes Osterfest!

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Vorstandschaft des Kunstvereins Unverdorben neu aufgestellt

Peter Wunder in der KVU-Führungsposition

Peter Wunder präsentierte den KVU-Geschäftsbericht 2017 in einem Powerpointvortrag.

Peter Wunder präsentierte den KVU-Geschäftsbericht 2017 in einem Powerpointvortrag. Im Anschluss wurde er von den anwesenden Mitgliedern einstimmig zum Nachfolger von Beate Seifert als 1. Vorsitzender des  Neunburger Kunstvereins Unverdorben gewählt.

Der Neunburger Kunstverein Unverdorben e. V. hat am Montagabend bei seiner Jahresmitgliederversammlung im Restaurant „Zum Pfalzgrafen“ eine neue Vorstandschaft gewählt.  Die Führung übernimmt als 1. Vorsitzender Peter Wunder, bisher Geschäftsführer und Schatzmeister des KVU. Sein Stellvertreter ist Karl Stumpfi als 2. Vorsitzender, zugleich Medienreferent und Kunstherbst-Programmkoordinator. Als neuer Schatzmeister fungiert Ingo Simandi, das Schriftführeramt besetzt Gabriele Irlbacher.
Die bisherigen Beisitzer Renate Ullmann (weiterhin Kuratorin der Mitgliederwerkschau), Dana Ettl (Kontaktfrau zu den tschechischen Künstlern), Jürgen Zach (Musik und Blaue Montage), Hans Fischer (Kontaktmann zur Akademie Ostbayern-Böhmen) und Tanja Lennert (Support) wurden in ihren Funktionen bestätigt. Maria Bücherl und Dr. Hella Simandi kommen neu ins Beiratsgremium. Die Kassenprüfer-Aufgaben übernehmen Klaus Goetze und Irene Ehemann. Die Neuwahl vor Ablauf der Vorstandsperiode im Frühjahr 2019 war durch den Rücktritt der seit 2015 amtierenden 1. Vorsitzenden Beate Seifert notwendig geworden.

Das neue KVU-Vorstandsteam, untere Reihe v. li. mit Bürgermeister Birner, Gabi Irlbacher, Peter Wunder, Karl Stumpfi, Ingo Simandi und Jürgen Zach; obere Reihe v. li.: Hans Fischer, Tanja Lennert, Dana Ettl, Renate Ullmann, Maria Bücherl u. Hella Simandi.

Das neue KVU-Vorstandsteam, untere Reihe v. li. mit Bürgermeister Birner, Gabi Irlbacher, Peter Wunder, Karl Stumpfi, Ingo Simandi und Jürgen Zach; obere Reihe v. li.: Hans Fischer, Tanja Lennert, Dana Ettl, Renate Ullmann, Maria Bücherl und Dr. Hella Simandi.

Mit einem imposanten Rechenschaftsbericht konnte Geschäftsführer und Schatzmeister Peter Wunder aufwarten. So hatte der KVU-Vorstand für die Programmgestaltung im Stadtjubiläumsjahr „1000 Jahre Neunburg vorm Wald“ 2017 Sponsorengelder und öffentliche Fördermittel in Gesamthöhe von ca. 75 000 Euro aquiriert. Damit wurden überregional und regional viel beachtete Kulturprojekte wie das „Jahrtausendkonzert“ mit der Bayerischen Philharmonie und die Internationale Herbstausstellung „Ahoj 17 –  Gemeinsame Wege in Glaube und Kunst“ organisiert. Besonders hob Wunder hervor, dass dank dieser ehrenamtlichen Tätigkeit in KVU-Reihen eine Summe von rund 35 000 Euro der einheimischen Wirtschaft (Hotellerie & Gastronomie, Transporte, Druckgewerbe usw.) direkt zugute kam. Der Mitgliederstand des Kunstvereins Unverdorben beläuft sich aktuell auf 72 Personen. Ein abschließender Appell erging an alle Mitglieder, sich aktiver ins Vereinsleben einzuschalten und die „bis zum Anschlag arbeitende Vereinsführung“  etwas zu entlasten.

Interessiert verfolgten die KVU-Mitglieder den Rechenschaftsbericht 2017 des Vorstandes.

Interessiert verfolgten die KVU-Mitglieder den Rechenschaftsbericht 2017 des Vorstandes.

1. Bürgermeister Martin Birner griff die Erfolgszahlen des Rechenschaftsberichts in seinem Grußwort auf. Er freute sich, dass es vor mehreren Jahren gelungen sei, in Neunburg v. W. unter Federführung des Kunstvereins Unverdorben eine kulturelle Plattform zu schaffen. Der Bürgermeister attestierte eine „Magnetwirkung“, die weit über die Stadtgrenzen hinaus reiche.  „Man muss weit gehen, um so ein Kulturprogramm zu finden, wie es unser Kunstverein alljährlich präsentiert“, betonte Birner. Er gratulierte dem neu formierten Vorstandsteam zur Wahl und wünschte eine glückliche Hand sowie viel Erfolg bei den vielfältigen KVU-Kulturaktivitäten im laufenden Kunstjahr 2018 – darunter „Highlights“ wie Mitglieder-Werkschau (Juli/August), Altstadtfest-Weinhof (18./19. August), sowie Internationale Herbstausstellung AHOJ 18 (September/Oktober) und große KLASSIK-GALA „Tschaikowsky-Nacht“ (2. Oktober) im Rahmen des 🍁6. NEUNBURGER KUNSTHERBSTS 🍁.

Die weiteren Tagesordnungspunkte wie Bericht der Kassenprüfer Klaus Götze und Karl Haberl mit nachfolgender Entlastung der alten Vorstandschaft sowie Satzungsänderungen waren reine Formsache. Die notwendigen Mitgliedervoten fielen samt und sonders einstimmig aus. Per Akklamation wurde der Wahlvorgang unter Leitung des Wahlausschuss-Vorsitzenden Alois Feldmeier reibungslos über die Bühne gebracht. Bei der Vorstellung des Kunstjahr-Programms durch Peter Wunder und Karl Stumpfi (Neunburger Kunstherbst 2018) verwies der neu gewählte 1. Vorsitzende abschließend noch auf einen besonderen Arbeitsschwerpunkt: Räumung des alten Kunstquartiers Im Berg 7 im Spätherbst 2018 und Suche nach einem neuen Vereinsdomizil.

26 KVU-Mitglieder nahmen an der Jahresversammlung im Restaurant "Zum Pfalzgrafen" teil. Fotos: K. Stumpfi (2), A. Feldmeier

26 KVU-Mitglieder nahmen an der Jahresversammlung im Restaurant „Zum Pfalzgrafen“ teil. Fotos: K. Stumpfi (3), A. Feldmeier

EIN APPELL AN ALLE KVU-ler: MITMACHEN, BITTE!!!

Liebe Mit-Vereinsmitglieder,

wir, das sind Dana Ettl und Tanja Lennert, sitzen gerade zusammen beim Italiener und machen uns Gedanken über unseren Kunstverein, die Mitglieder und die diesjährigen Aktivitäten.Ettl

Unser Verein zählt momentan ca. 75 Mitglieder, jedoch sind davon nur ca. 10 Mitglieder sogenannte aktive Mitglieder. Das bedeutet, es ist wirklich eine ganz kleine Menge, die aktiv versucht, kunst- und kulturmäßig in Neunburg etwas auf die Beine zu stellen, wie jedes Jahr die Mitgliederausstellung, den Weinhof, die Blauen Montage und natürlich die ganzen Events im Rahmen des Kunstherbstes.

Dass natürlich die zehn aktiven Mitglieder zeitweilig ziemlich am Rotieren sind, könnt Ihr Euch sicher gut vorstellen. Und das finden Dana und ich Tanja-Lennertsehr schade, da wir doch eigentlich so viele Mitglieder haben und sich doch nur so wenige mit einbringen. Derweil wäre es gar kein großer Arbeitsaufwand, wenn viele mitmachen würden.

Deshalb unsere Bitte an Euch:

Wir würden uns sehr freuen, wenn der Eine oder Andere bzw. ganz viele von Euch versuchen könntet, uns zukünftig ein bisschen zu unterstützen – ein Stündchen würde genügen.

Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern!

MEDIENECHO

Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, als JPG-Datei:NTNeuwahlKVU

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Kreisausgabe SAD, vom 29.3.18 als PDF- und JPG-Datei: 2018.29_Mar.STN1

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Vorverkauf für die Neunburger Klassik-Gala am 2. Oktober gestartet

Tschaikowsky-Nacht: Konzertkarten buchen!

 Der Kartenvorverkauf für die  Neunburger Klassik-Gala „Tschaikowsky-Nacht“ am 2. Oktober, 20 Uhr, in der Schwarzachtalhalle hat begonnen: Ab sofort sind Tickets (40/35/30 €) online (www.okticket.de) und bei den örtlichen VVK-Stellen erhältlich.

Komponist Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840 - 1893)

Komponist Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840 – 1893)

Dieses Konzert im Rahmen des 6. NEUNBURGER KUNSTHERBSTS ist einem Giganten der Spätromantik gewidmet, dessen 125. Todestages die Musikwelt 2018 gedenkt: Peter Iljitsch Tschaikowsky. Drei seiner Meisterwerke werden das Publikum dank kunstvoller Orchestrierung und leidenschaftlicher Tonsprache in ihren Bann ziehen. Einleitend erklingt der Walzer aus „Eugen Onegin“, seine erfolgreichste Oper. Das Klavierkonzert Nr. 1 b-moll op. 23 zählt zu den meist gespielten Werken der Gattung. Blühende Melodik und mitreissende Rhythmik prägen dieses Bravourstück für Pianisten. Der 23-jährige Solist Alexander Wagner hat Opus 23 im Vorjahr mit dem Radiosinfonieorchester Moskau für CD eingespielt. Am 2. Oktober begleiten ihn die Smetana Philharmoniker Prag unter Leitung von Chefdirigent Hans Richter. Tschaikowskys 5. Sinfonie e-moll op. 64 sorgt für den krönenden Abschluss der vom Kunstverein Unverdorben organisierten Klassik-Gala ’18.

Link zu youtube:  3. Satz „Valse“ aus der 5. Sinfonie von P. I. Tschaikowsky

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