Künstler der Internationalen Ahoj 17-Ausstellung (V)

Giselher Scheicher, Burgthann

ScheicherGeb. 1960 in Regensburg geboren und verbrachte hier die ersten sechs Jahre seines Lebens. Danach führte ihn sein Weg nach Nürnberg. Nach dem Abitur absolvierte er zunächst ein Studium der Sonder-/Kunstpädagogik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und schloss dieses Studium 1985 mit dem 1. Staatsexamen Von 1985 bis 1988 studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Oskar Koller und Prof. Werner Knaupp.

Seit 1988 ist er als freischaffender Künstler tätig. Giselher Scheicher lebt und arbeitet im Nürnberger Land.  Seit seinem 1989 abgeschlossenen Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg arbeitet Giselher Scheicher als freischaffender Künstler im Bereich der Malerei, im graphischen und im plastischen Bereich, im Bereich der Installation, der Kunst im öffentlichen Raum sowie von Kunst am Bau. Die Schwerpunkte seines künstlerischen Schaffens liegen in der Malerei, Zeichnung, im plastischen Gestalten und in der Installation im Raum.

Mit der Beschränkung auf die Farbe Blau und auf das Material der Plastikfolie, einen Kunst-Stoff unserer Zeit, ergründet er seit Jahrzehnten diese seine Thematik. Durch die systematische und kontinuierliche Vertiefung entstanden und entstehen aber auch stets neue künstlerische Wege und Variationen. So konnte sich eine sehr große Bandbreite an Ausdrucksformen entwickeln. Im Bereich seiner künstlerischen Arbeit ist sein Interesse, von der Wand in den Raum mit raumgreifenden Installationen zu gehen sowie u.a. die Verwendung des außergewöhnlichen Materials, der bearbeiteten und bemalten Plastikfolie, in Verbindung mit Licht und Illuminationen besonders hervorheben.Werk G. SchleicherAusstellungen

  • 2015 Retrospektive, BAT Campus Galerie 2000 – 2015, Bayreuth
  • 2014 De superiore loco, Museum Kirche Franken, Bad Windsheim
  • 2012 Dem Himmel so nah, illuminierte Installation im Dachgebälk der Spitalkirche im Fränkischen Freilandmuseum, Bad Windsheim (mit Andrea Thema)
  • 2011 Kunst und Architektur – Drei Wettbewerbe, Kunst-Raum im Deutschen Bundestag, im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Berlin
  • 2011 Rauminszenierung „Unendlichkeit“, Kunstscheune der Altstadtfreunde, Nürnberg (mit Andrea Thema)
  • 2010 Argula von Grumbach Preis in Museum Kirche in Franken, Bad Windsheim
  • 2010 Open heArt, Kunstparcours, Eichstätt (mit Andrea Thema)
  • 2010 Kunst und Technik am Airport Nürnberg (mit Andrea Thema)
  • 2010 Galerie Ederer, Nürnberg
  • 2009 Kunsthaus Reitbahn, Kunstvereine Ansbach
  • 2009 Kontraste, Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst, München (mit Andrea Thema)
  • 2009 geKREUZigt, St. Paul, Fürth (mit Andrea Thema)
  • 2008 Art in motion, internationale Begegnung der Künste, Erlangen Schlossgarten
  • 2007 haus eckstein Nürnberg
  • 2005 N-ERGIE Nürnberg
  • 2001 British American Tobacco Bayreuth, Universität Bayreuth
  • 1999 Junge Kunst, Malerei bis Multimedia, Große Kunstausstellung München, Haus der Kunst
  • 1998 Bayerische Kunst unserer Tage, Nationalgalerie Bratislava, Slowakei
  • 1997 Kunsthaus Nürnberg
  • 1996 Bundesministerium für Verkehr, Bonn
  • 1995 ART 54 SOHO, New York.
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Künstler der Internationalen Ahoj 17-Ausstellung (IV)

Jitka Štenclová, Prag

Jitka_portret 270316 (3)Jitka Štenclová, geboren im Jahre 1952, ist eine tschechische Malerin und Textilkünstlerin und Absolventin der Hochschule für Künste, Architektur und Design (1977). Neben der abstrakten Malerei widmet sie sich auch Pastell-Zeichnungen, ihre künstlerische Arbeit umfasst ebenso 3D-Objekte. Jitka S 21982 gewann sie den 2. Preis der dritten Quadriennale des Kunsthandwerks in Erfurt. Sie ist in der Nationalgalerie in Prag, in den Museen Royaux d’Art et d’Histoire, Brüssel (Belgien) und dem Power House Sydney vertreten.

Jitka Štenclovás Bildaussage ist nicht abstrakt, sondern abstrahiert. Sie zieht ihre Inspiration aus sehr klaren Quellen. Zum Beispiel der Ort, den die Autorin bezaubert hat, die Situation, die sie mit Sorgen erfüllte, aber auch die inneren Gefühle, die sie nur kennt. Diese Stimuli werden dann verarbeitet und in einer offenen, humanistisch allgemeinen Aussage verschlüsselt.

Die Gemälde von Jitka Štenclová stellen ein künstlerisches Zeugnis dar, das in seiner introvertierten Natur für andere kreative Manifestationen der Menschheit empfänglich ist. Hier spüren wir die mächtige Ladung allgegenwärtiger Energie in den kompositorischen dynamischen Beziehungen zwischen einzelnen Bildpunkten, aber irgendwo tiefer, jenseits der sichtbaren Oberfläche des Bildes selbst. Gemeint ist der Raum, der mit geistigem Leben mit seinen Meditationen über Vergänglichkeit und Ewigkeit gefüllt ist.

Jitkas Werk Jitka S 1

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Künstler der Internationalen Ahoj 17-Ausstellung (III)

Patrik Hábl, Prag

PatrikHablGeb.1975; ist ein Maler, der nicht nur mit Bildern, sondern auch mit Räumen arbeitet. Seine Arbeiten wurden mit dem Walesov-Preis und Europol-Preis ausgezeichnet. Nominiert unter den TOP 10 Persönlichkeiten des Jahres als bedeutendste künstlerische Leistung im Jahr 2013. Er schaffte eine Reihe von räumlichen Eingängen der zeitgenössischen Kunst in wichtigen historischen Gebäuden, darunter die Interventionen „Fastenbild“ in der akademischen Kirche St. Salvator, die Intervention in der dauerhaften Ausstellung der mittelalterlichen Kunst im Agneskloster oder eine Installation in der Kunstausstellung Asien und der Mittelmeerraum in der Antike in der Nationalgalerie Prag.Patrik H 1

Großen Zuspruch erhielt seine Einzelausstellung im Zentrum für zeitgenössische Kunst Dox „Die Veränderung der Landschaft“, wo er den Turm des Dox zu einer Kapelle umgewandelt hat. Im Jahr 2015 wurde er von einem Expertengremium für die Biennale in Peking ausgewählt und im Herbst stellte er seine Arbeiten im japanischen Kyoto aus. Zu Beginn des Jahres 2016 schuf er eine 15 Meter große Installation in der Klosterkirche in Speinshart und die Installation für die Wiedereröffnung der dauerhaften Ausstellung in der AJG in Hluboka nad Vltavou.Patrik H 2

Am Ende des Jahres 2016 machte er mit einer Ausstellung in einem traditionellen japanischen Haus „Takeda Haus“ in Takaoce auf sich aufmerksam und parallel schuf er für die große Reithalle des AJG ein Bild der Größe 100m2. Dieses Bild war Teil seiner Einzelausstellung mit dem Titel „Gemälde in der Architektur“. Anfang des Jahres 2017 schuf er eine Installation für die älteste Kirche in Graz „Leechkirche“. Patrik Hábl unterrichtet an der Universität für angewandte Künste in Prag.Salvator_Habl_2013

„Fastenbild“ in der Kirche St. Salvator.

 

 

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Künstler der Internationalen Ahoj 17-Ausstellung (II)

Andrea Thema, Burgthann

ThemaAndrea Thema, Jahrgang 1957, war nach dem 1979 abgeschlossenen Studium im Lehrberuf vorwiegend in Nürnberg tätig. Seit 1986 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig. Die in Burgthann lebende Malerin beschäftigt sie sich auch mit der Verbindung von Kunst und Architektur, Kunst im sakralen Raum, kinetischer und kybernetischer Kunst, sowie mit der Verbindung von Kunst und Technik. Raumgreifende Installationen und die Verwendung außergewöhnlicher Materialien in Verbindung mit Licht und Illuminationen sind zu einem Schwerpunkt ihres Schaffens geworden.

Andrea Thema mit Giselher Scheicher (re) und Peter Wunder in der Kirche St. Jakob am Aign.

Andrea Thema mit Giselher Scheicher (re) und Peter Wunder in der Kirche St. Jakob am Aign.

Ihre Werke sind in zahlreichen öffentlichen Sammlungen zu besichtigen, unter anderem in der Kunsthalle Schweinfurt, im Kartäusermuseum Tückelhausen und im Archiv des Deutschen Bundestages in Berlin. 2013 erhielt Thema eine Einladung zur Altarraumgestaltung für das Kompetenzzentrum „Beraten-Wohnen-Pflegen“ in München und verwirklichte dieses Projekt im Folgejahr. Der Andrea-Thema-Zyklus „Blick nach drüben“ war 2014/15 in der Xaver-Mayr-Galerie Ebern und in der Kreisgalerie Mellrichstadt ausgestellt.3Kunstwerk

Ausstellungen

  • 2013 Gestaltung eines Fastentuches; Kardinal- Hengsbach-Haus in Essen
  • 2013 Fastentuch modern. Prämierte Entwürfe des arsLiturgica-Wettbewerbs 2012 im Deutschen Textilmuseum Krefeld.
  • 2011 Kunst und Architektur – Drei Wettbewerbe, Kunst-Raum im Deutschen Bundestag, im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus
  • 2011 Blick nach drüben, Bildungszentrum des BstU, ein zeitgeschichtliches Dokumentations- und Ausstellungszentrum in Berlin
  • 2011 Transzendenz, Installation im Altarraum in der St-Johannis-Kirche Würzburg.
  • 2011 Rauminszenierung „Unendlichkeit“, Kunstscheune der Altstadtfreunde, Nürnberg (mit Giselher Scheicher)
  • 2010 Open heArt, Kunstparcours, Eichstätt (mit Giselher Scheicher)
  • 2010 Kunst und Technik (mit Giselher Scheicher), Airport Nürnberg
  • 2010 Blick nach drüben; Museum für Grenzgänger Bad Königshofen
  • 2010 Moneta, Inszenierter Raum: „Klug wie Scheherazade“; Frauenmuseum
  • 2009 Altarinstallation in drei Phasen, Jesu Christi Weg, St. Clemens, Nürnberg
  • 2009 Museum der Stadt Skopje, Mazedonien
  • 2009 geKREUZigt, St. Paul, Fürth (mit Giselher Scheicher)
  • 2008 Ausstellung zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten, Kunsthaus Nürnberg.

Veröffentlichungen

  • Andrea Thema: Altarinstallation in drei Phasen in der katholischen Kirche St. Clemens im ökumenischen Gemeindezentrum NürnbergThon: Jesu Christi Weg, Eigenverlag, 2009
  • Andrea Thema: Collagen, Schleifpapier, Mischtechnik, Eigenverlag, 2009
  • Andrea Thema: Transformationen, Eigenverlag, 2010. Bildschirmfoto 2017-07-25 um 20.26.20
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Künstler der Internationalen Ahoj 17-Ausstellung (I)

Dr. Karel Rechlík, Brünn

Portret K. RechlikGeb. 1950; 1968–1973 Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Masaryk Universität in Brno/Brünn, seit 1975 freischaffender Künstler und Kunsttheoretiker. Realisierte zahlreiche Glasfenster sowie liturgische Ausstattungen für Kirchenräume in Tschechien, Rechlik3Deutschland und Österreich  (u. a. Kapelle des Augustinerklosters Brno, Basilica Mariä Himmelfahrt Brno, Dominikanerkirche Olomouc, Prämonstratenserstift Milevsko, Trauersaal Hlinsko, Kirche der Hl. Familie, Trenčín, liturgische Ausstattung der Stadtpfarrkirche Waidhofen/Ybbs und Heiligenkreuz-Gutenbrunn), zahlreiche Installationen wie Kreuzwege und liturgische Tücher (u. a. in Brno, Wien, Praha, Utrecht, Barcelona, Köln, Ottobeuren, Regensburg, Kartause Aggsbach). Für die Domkirche in Sankt Pölten entstand 2013 die Installation eines achtteiligen Credo-Zyklus sowie 2015 das monumentale Triptychon der Porta Caritatis. Karel Rechlík kuratierte  auch mehrere Ausstellungen historischer Kunst.  So die bestehende Dauerausstellung „Vita Christi“ im Diözesanmuseum in Brünn, dessen Direktor er ab 1993 war. Lebt und arbeitet in Brno.

Werkbeschreibung Karel Rechlik: „Eigenschaften der Schöpfung“

Seine Arbeit wird dominiert von spirituellen Themen, vor allem beschäftigt sie sich mit der christlichen Botschaft. Rechlik1Dies kann in jeder Zeit und mit allen Formen und Arten der Kunst dargestellt werden und kann auf diese Weise immer neu interpretiert werden. Die ganze Kunstgeschichte bestätigt, dass – in den Worten Martina Buberas – jedes Symbol kann von einem Menschen immer wieder animiert/belebt werden, damit es seine innere Stärke und die Fähigkeit Menschen anzusprechen  nicht verliert. Vor allem Gegebenheiten aus dem Neuen Testament, aber auch ältere symbolische Themen, finden sich in den Gemälden Rechliks wieder mit einem Schwerpunkt auf den Kern des Denkens und vermeiden dabei die Umschreibung von historischen Umständen und Begebenheiten. Daher ist der „Hintergrund“ von Gemälden und Buntglas (Glasfenster) meist neutral. Direkt auf der Leinwand sind ganze Körper, aber auch die Details der Gesichter, in expressiven Zeichen ausgedrückt. Weiße Farbe strahlt oft eigene spirituelle Energie aus.

Auf Gemälden, welche frei ohne Rahmen (Tücher) hängen, ist manchmal der Stoff durchschnitten oder angebrannt und diese radikalen Eingriffe in das „Körperbild“ sind ein wichtiger Teil des gesamten künstlerischen Ausdrucks. Gemalte Banner (Tücher) werden oft in Bereichen der historischen Kirchen und in Bezug auf die liturgischen Geschehnisse oder Handlungen im liturgischen Jahr installiert. Dadurch entsteht die Möglichkeit einen Dialog zwischen Kunst und Intellekt über viele Jahrhunderte zu führen.

In den letzten Jahren nehmen die Installationen in direkter Verbindung mit Musik (Konzerten) in den Kirchenräumen zu.  Zurzeit ( bis zum 1. Oktober) läuft eine Installation mit Bannern/Tüchern in der mittelalterlichen Kirche  Hl. Michael in der Wachau (Niederösterreich) und eine längere Installation in der Jesuitenkirche in Brünn.

Dr. Karel Rechlík beim Lokalaugenschein in der Neunburger Spitalkirche. Foto: Karl Stumpfi, KVU

Dr. Karel Rechlík beim Lokalaugenschein in der Neunburger Spitalkirche. Foto: Karl Stumpfi, KVU

 

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Am 16. September Kunstherbst-Eröffnung mit Kunstprozession Ahoj 17

Gemeinsame Wege in Glaube und Kunst

Die "Engel"-Installation des Brünner Künstlers Dr. Karel Rechlik wird vom 15. September bis 22. Oktober in der Stadtpfarrkirche St. Josef zu sehen sein.

Die „Engel“-Installation des Brünner Künstlers Dr. Karel Rechlik wird vom 15. September bis 22. Oktober in der Stadtpfarrkirche St. Josef zu sehen sein.

Computer-Simulation einer Kunstinstallation, die der Klattauer Künstler Václav Fiala bei der Internationalen Herbstausstellung im „Zantkreisel“ realisieren wird.

Computer-Simulation einer Kunstinstallation, die der Klattauer Künstler Václav Fiala bei der Internationalen Herbstausstellung im „Zantkreisel“ realisieren wird.

Das Gedenkjahr „500 Jahre Reformation“ und die Hussitenzeit in der 1000-jährigen Stadtgeschichte inspirierten den Kunstverein Unverdorben bei der Planung seiner Internationalen Ausstellung „Ahoj 17“, mit der am 16. September der Neunburger Kunstherbst eröffnet wird.

Die Konzeption sah schließlich vor, die Vernissage und Kunstprozession unter den Leitgedanken „Gemeinsame Wege in Glaube und Kunst“ zu stellen. Neben der obligatorischen „Straßengalerie“ mit rund 15 Kunststationen (Schaufenster von Geschäften, Lokalen und Sparkasse) wird in diesem Jahr ein besonderer Akzent auf die künstlerische Ausgestaltung von Sakralräumen gesetzt. Aktiv daran beteiligt sind  international renommierte Maler, Zeichner Grafiker und Bildhauer aus Tschechien und Bayern, aber auch Schülerinnen und Schüler des Kunstzweigs der Staatlichen Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg.

Führten die bisherigen Kunstprozessionen vom Foyer der Schwarzachtalhalle in Richtung Hauptstraße, Kunstquartier und Vorstadt wieder zurück zum Ausgangspunkt, so gibt es diesmal einen Richtungswechsel im Prozessionsweg. Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, 16. September, 17 Uhr, in der evangelischen Versöhnungskirche statt. Dort wird nach einem musikalischen Präludium (an der Orgel Matthias Eckel-Binder) und kurzen Grußworten des Hausherrn Pfarrer Gerhard Beck und des KVU-Ausstellungskurators Peter Wunder die Leiterin der Kunstsammlung und Museen des Bistums Regensburg, Dr. Maria Baumann, in die Ausstellungsthematik einführen und die mitwirkenden Künstler aus dem In- und Ausland vorstellen. Um ca. 17.45 Uhr setzt sich die Kunstprozession in Richtung St. Jakobskirche am Aign in Bewegung. Nächste Stationen sind die Spitalkirche in der unteren Hauptstraße und das Kunstquartier, Im Berg 7, wo ein kleiner Sektempfang vorgesehen ist. Nach Besichtigung der Kunstinstallationen in der Stadtpfarrkirche St. Josef führt die Kunstprozession weiter durch die obere Hauptstraße und endet in der Schwarzachtalhalle, wo um 20 Uhr die musikalisch-szenische Performance „Play Luther“ mit dem Ensemble EuReformation die Kunstherbst-Eröffnung abschließen wird.

Künstlerin Andrea Thema bei der Besichtigung der St. Jakobskirche am Aign. Foto: Karl Stumpfi, KVU

Künstlerin Andrea Thema bei der Besichtigung der St. Jakobskirche am Aign. Foto: Karl Stumpfi, KVU

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Erster Kontaktbesuch der tschechischen Künstler Jitka Stenklová, Prag (4. v. re.) und Václav Fiala, Klattau (4. v. li.)  am 1. Mai 2017 in Neunburg v. W. Empfangen wurden sie von den KVU-Vorstandsmitgliedern Dana Ettl (re.) und Peter Wunder (3. v. re.) Foto: Karl Stumpfi, KVU

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AUSSTELLUNGS-INFORMATIONEN

Kunstprozession Ahoj 17     

  • Veranstalter: Neunburger Kunstverein Unverdorben e. V. in Zusammenarbeit mit der evangelischen Gemeinde Neunburg v. W; Ausstellungs-Kurator Peter Wunder
  • Thema: „Gemeinsame Wege in Glaube und Kunst“
  • Förderung: Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds, Bezirk Oberpfalz, Landkreis Schwandorf und Stadt Neunburg v. W.
  • Mitwirkende Künstler: Andrea Thema und Giselher Scheicher, Burgthann/Nürnberger Land; Dr. Karel Rechlik, Brünn; Jitka Štenclová, Prag; Patrik Hábl, Prag; Václav Fiala, Klatovy; Schülerinnen und Schüler des Kunstzweigs der Neunburger Realschule.
  • Vernissage und Kunstherbst-Eröffnung: Samstag, 16. September, 17 Uhr, evangelische Versöhnungskirche. Eintritt frei, Spenden für den Kunstverein Unverdorben.
  • Prozessionsweg: Versöhnungskirche, Jakobskirche, Spitalkirche, Kunstquartier, Stadtpfarrkirche St. Josef, Hauptstraße, Schwarzachtalhalle.
  • Abschluss der Kunstprozession am Samstag, 16. September, 20 Uhr, mit der musikalisch-szenischen Performance „Play Luther“ in der Schwarzachtalhalle. Dauer ca. 90 Minuten mit Pause. Eintritt 15 Euro (www.okticket.de und Abendkasse); ermäßigt zehn Euro für Teilnehmer an der Kunstprozession (Kartenausgabe in der ev. Kirche).
  • Abschluss der Straßengalerie: Kirchweihsonntag, 22. Oktober.
  • MEDIENECHO
  • Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung v. 12.9.17 als pdf-Datei: 2017.12_Sep.STN1
  • Bericht im „Neuen Tag“ v. 12.9.17 als jpg-Datei: karlsAHOJ17
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„Best of Blauer Montag“-Programm wird wiederholt

Die Vier Unverdorbenen in der Alten Seilerei

BestofAlteSeilereiNach ihrem Auftritt zum Abschluss der Stadtjubiläums-Festwoche wiederholen die „Vier Unverdorbenen“ des Kunstvereins das Programm „Best of Blauer Montag“ am Dienstag, 12. September, 20 Uhr, in der Alten Seilerei. Die Musiker Jürgen Zach (Bassgitarre / Gstanzln), Klaus Götze (Gitarre) und Franz Schöberl (Akkordeon) sowie Karl Stumpfi (Rezitation) präsentieren einen bunten Querschnitt der satirisch-musikalischen Lesungen der Jahre 2013 bis 2016: Texte der Autoren Bertolt Brecht, Robert Gernhardt, Hans Magnus Enzensberger, Oskar Maria Graf, Alfred Polgar, Fritz Grünbaum, Friedrich Torberg u. a., dazu Evergreens von Guiseppe Verdi bis Kurt Weill und von Hazy Osterwald bis Wolfgang Ambros u. a.

Eintritt frei, Spenden für den Kunstverein Unverdorben.

Platzreservierung bei Alois Feldmeier unter Tel. 0173 / 9560092 oder kontakt@Feldmeier-vm.de

 

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Sagt unserm Künstler-Kino leise „Servus“…

Erste offizielle Veranstaltung im KVU-Kino war die Autorenlesung im Rahmen der Sommerausstellung 2015 "Steine". Foto: Karl Stumpfi, KVU

Erste offizielle Veranstaltung im KVU-Kino war die Autorenlesung Friedrich Brandl im Rahmen der Sommerausstellung „Begegnung 2015 – Steine“.                 Foto: Karl Stumpfi, KVU

Nach der rundum gelungenen „Abschiedsparty“ für den KVU-Weinhof am Montag, 14. August wollen wir jetzt auch unserem Kino „Servus“ sagen und dies mit einer harmonischen Einstimmung auf den nahenden Neunburger Kunstherbst sowie auf das große Jahrtausendkonzert verbinden. Dazu ist Treffpunkt am Montag, 4. September, 20 Uhr, im KVU-Kinoraum des Kunstquartiers, Im Berg 7. Bei einem gemütlichen Umtrunk mit erlesenen Tropfen aus dem KVU-Weinkeller wird im Laufe des Abends ein „romantischer“ Landschaftsfilm gezeigt werden. Neben den KVU-Mitgliedern sind alle Freunde des Kunstvereins Unverdorben gern gesehene Gäste!LogoNENKunstherbst430

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Das Jahrtausendkonzert ist restlos ausverkauft

Generalprobenkarten sind noch verfügbar!

preview2Oktober17Aktuelle Information für alle Musikfreunde in der Region, die keine Eintrittskarten für das Jahrtausendkonzert am Montag, 2. Oktober, besitzen, aber auf dieses einmalige sinfonische Klangerlebnis nicht verzichten wollen:

Am Sonntag, 1. Oktober findet die öffentliche Generalprobe des Jahrtausendkonzerts der Bayerischen Philharmonie in der Schwarzachtalhalle statt. Kompletter Programm-Durchlauf unter Leitung von Chefdirigent Mark Mast mit Werken von Richard Strauss, W. A. Mozart und Anton Bruckner.

Tickets für 20 Euro (freie Platzwahl) ab sofort unter Tel. 09672/9208-514 oder schwarzachtalhalle@stadtwerke-neunburg.de oder an der Abendkasse!

Einlass: 17:30 Uhr

Beginn: 19:00 Uhr.

BannerKunstherbst17

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300 Kunstinteressierte sahen „Bunte Vielfalt“

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm Sonntag, 27. August, 16 Uhr, schloss die diesjährige Mitgliederausstellung des Kunstvereins Unverdorben unter dem Motto „Bunte Vielfalt“. Wie die zuständige Kuratorin Renate Ullmann (2. v. re.) mitteilte, hätten rund 300 Kunstinteressierte aus der Region die ca. 70 Exponate im Neunburger Kunstquartier besichtigt. 13 Kunstschaffende des KVU hatten die Plattform genutzt, um eigene Werke vier Wochen lang öffentlich zu präsentieren. Ob die nächste Werkschau 2018 wieder in den Räumen des früheren Altmannhauses, Im Berg 7, stattfinden kann, steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Foto: Karl Stumpfi, KVU

MEDIENECHO

Bericht im „Neuen Tag“/Ausgabe SAD v. 7.9.2017 als jpg-Datei:Präsentation1

 

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