Die Internationale Kunstausstellung AHOJ 22 stadt.land.kunst im Rahmen des zehnten NEUNBURGER KUNSTHERBSTS ist heute, Sonntag, 23. Oktober in der Zeit von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Gemälde und Kunstobjekte von Barbora Novorodá, Prag; Kristyna Nejedlá Bujarková, Prag; Gerda Pamler, München; und Brigitta Weigl, Maxhütte; sowie der Kunstschule Klatovy/Tschechien und Staatliche Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg vorm Wald können in den Ausstellungsräumen Alte Fronfeste, Im Berg 17, und Spitalkirche, Hauptstraße 3, sowie in Schaufenstern der Hauptstraße und Rahmstraße besichtigt werden. Die Kunstausstellung AHOJ 22 stadt.land.kunst dauert noch bis Sonntag, 30. Oktober.
AHOJ 22 stadt°land°kunst heute geöffnet!
Band-Musiker an Corona erkrankt„French Kiss“-Konzert abgesagt und verlegt!
Das für heute, 19.30 Uhr, im Rahmen des zehnten Neunburger Kunstherbsts geplante Konzert in der Alten Seilerei „French Kiss – Französischer Chansonabend“ musste wegen Corona-Erkrankung eines Band-Musikers kurzfristig abgesagt werden. Das teilte der Neunburger Kunstverein Unverdorben als Veranstalter am Freitag Nachmittag mit. Zurzeit wird versucht, einen neuen Ersatztermin für das ausgefallene Konzert zu finden. Bitte entsprechende neue Informationen beachten!

„French Kiss“ kann heute Abend nicht in der Alten Seilerei auftreten. Ein Ersatztermin wird gesucht. Foto: Thomas Schneider
Wahrer Friede ist Versöhnung und Vergebung

Großes Choraufgebot beim Versöhnungskonzert mit Ensembles aus Nittenau, Bruck und Neunburg in der Versöhnungskirche. Fotos: Karl Stumpfi
Anstelle eines Eintritts wurden den Abend über Spenden für das Projekt „Gitarren statt Gewehre“ der Hilfsaktion „Brot für die Welt“ gesammelt. Die Herbstausstellung „Wir scheuen keine Konflikte“ des Zivilen Deutschen Friedensdienstes in der evangelischen Versöhnungskirchen ist noch bis einschließlich 23. Oktober täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
AHOJ 22 am Kirchweihsonntag geöffnet!

Ahoj 22-Besucher vor der Neunburger Spitalkirche, wo Werke der Künstlerin Brigitta Weigl gezeigt werden. Weitere Ausstellungs-Location ist die Alte Fronfeste. Foto: Karl Stumpfi
Für das Projekt „Gitarren statt Gewehre“ spendenKonzert der Versöhnung am 14. Oktober
Im Rahmen der laufenden Ausstellung „Wir scheuen keine Konflikte“ und des zehnten Neunburger Kunstherbsts findet am Freitag, 14. Oktober 2022, 19 Uhr, ein Konzert statt, dessen Motto „…so ist Versöhnung“ lautet: Musik und Texte zu Krieg, Frieden und Versöhnung“. Veranstaltungsort ist die evangelisch-lutherische Versöhnungskirche, Bahnhofstraße. Das Konzert mit Instrumental-, Gesangs- und Chordarbietungen präsentieren Künstlerinnen und Künstler aus Fern und Nah, darunter Evi Beck, Aurel von Bismarck, die Brucker Marktschreier, der Ökumenische Kirchenchor Bruck-Nittenau, Contigo Neunburg, Festspiel Neunburg, Jugendchor Neunburg, Jörg Maderer, Stefan Wagner und Jürgen Zach. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen dem Projekt „Gitarren statt Gewehre“ zugute. Weitere Informationen sind der Webseite www.neunburg-evangelisch.de zu entnehmen.
Neunburger Open Stage-Neuauflage am 22. Oktober„Talentschuppen“ hoch über Eixendorfer See
Nach dem sensationellen „Premierenerfolg“ der Neunburger „Offenen Bühne“ im Juni findet das Projekt der Musikerin Steffi Heelein und des Kunstvereins Unverdorben am Samstag, 22. Oktober, um 20:00 Uhr seine Fortsetzung: Im Panorama-Hotel am See in Gütenland erhalten ambitionierte Künstlerinnen und Künstler erneut eine öffentliche Plattform für Live-Auftritte.
Eingeladen sind neben Musikern und (Chor-)Sängern auch Schauspieler, Comedians, Pantomimen und Wortkünstlern (etc.), sowie insbesondere auch die interessierte Öffentlichkeit, um den Akteuren an einem kurzweiligen und unterhaltsamen Abend ein begeistertes Publikum zu bieten.
In der Basis-Band musizieren Steffi Heelein (Piano, Gitarre, Bass, Gesang) und Boris Rusakov (Piano, Gitarre, Bass, Gesang), die die Auftritte bei Bedarf unterstützen. Die Moderation übernimmt Kathie Ruf.
°ACHTUNG, Anmeldefrist verlängert!! Interessierte Künstler*innen aller Altersklassen werden gebeten ihre Auftritte bis 14. Oktober
unter dieser E-Mail-Adresse anzumelden: OpenStageNeunburg@web.de
Teilnahme und Eintritt sind frei, Spenden für den Kunstverein erbeten.
Autor Lieven Rother besucht einen „Tatort“ seines RomansWo Fiktion von Vergangenheit eingeholt wird

Die Spitalkirche „Zum Heiligen Geist“ – zurzeit auch AHOj22-Aussstellungsstätte – bot einen stilvollen Rahmen für die Autorenlesung von Lieven Rother aus Bochum. Foto: Jörg Maderer

KVU-Vorsitzender Peter Wunder und Autor Lieven Rother auf dem KZ-Ehrenfriedhof Plattenberg. Foto: Karl Stumpfi
Den Vorsitzenden des Kunstvereins Unverdorben war es deshalb ein Anliegen, Rother vor der Lesung zum KZ Ehrenfriedhof auf dem Plattenberg zu führen – letzte Ruhestätte von über 600 Opfern, vom Neunburger Gartenbauverein seit 1975 mustergültig gepflegt. „Es ist mir sehr wichtig, hier gewesen zu sein“, äußerte sich der Autor nachher beeindruckt…„Gott erbarme dich unser und möge er die Überlebenden die richtigen Schlüsse aus dem Erlebten ziehen lassen“. Mit diesen Worten eines US-Kriegsberichterstatters – im Roman der Großvater des Protagonisten Linus Gerling – beendete Lieven Rother seine rund 90-minütige Rezitatation aus „Marshall in Love“. Mit diesem Satz schließt auch das 23. Kapitel „Neunburg vorm Wald, Sommer 1945“. Ein resignatives Resümee zieht Gerling, der Echtzeit-Journalist, in seinem an den verstorbenen Großvater gerichteten Tagebuch-Eintrag, nachzulesen im Epilog des Buches: „Gelernt haben sie nichts. Die Menschen. Von der Welt hast du nichts verpasst…“ Einsichten, die auf die Zuhörer im abgedunkelten kleinen Kirchenschiff beklemmend wirken – in Zeiten, in denen seit 230 Tagen der Russland-Ukraine-Krieg von einer Eskalationsstufe zur anderen taumelt und der US-Präsident angesichts atomarer Drohgebärden von einem nahenden „Armageddon“ spricht. Der 3. Weltkrieg ante portas?

„Mein Roman ist Fiktion, doch die Handlung bewegt sich nahe an der Realität“, hatte Lieven Rother einleitend erklärt. Schauplatz ist das Ruhrgebiet, doch historische Exkursionen beamen in die Mitte des 20. Jahrhunderts zurück. So landen die Leser in ihrer Zeitreise auch im „revierfernen“ Neunburg vorm Wald – in jenen Tagen, nachdem die US Army in die Pfalzgrafenstadt einmarschiert war und dort alsbald mit den Gräueltaten der NS-Schergen konfrontiert wurde. 75 Jahre später scheint der Rechtsextremismus wieder unaufhaltsam auf dem Vormarsch zu sein: in Deutschland und anderswo in Europa. Rother personifiziert diese Unheil verheißende Entwicklung mit dem Werdegang seines Roman-Antagonisten Maik Kempf, „der von der Gesellschaft ausgeschlossen und abgehangen wurde“. Aufgrund dieser sozialen Ausgrenzung entwickle er perfide Mordfantasien und setze diese in die ruchlose Tat um, indem er wahllos Migranten umbringt. Zeitungs-Journalist Linus Gerling hingegen verfügt über ein stark demokratisch geprägtes Werte- und Moralsystem und handelt dementsprechend. Der Protagonist setzt sich zudem kritisch und reflektiert mit der historischen Verantwortung Deutschlands auseinander. Gerade diese Eigenschaft wird im Fortgang der Geschichte immer signifikanter.
Als im Bereich des Polizeipräsidiums Bochum – auch im Streifendienst – beruflich tätige Polizeioberkommissar kann Rother wiederholt Background-Wissen in die Handlungsstränge implementieren. Einen klassischen Kriminalroman habe er mit „Marshall in Love“ aber nicht vorgelegt. Literaturkritiker attestieren dem Verfasser „mit roher Sprachwahl eine beharrliche Treue zum Realismus“ zu zeigen. Vor dem Neunburger Zuhörerkreis beschrieb Lieven Rother den Appell an den Humanismus als urpersönliche Motivation zur Feder zu greifen. Gegen Ausländerfeindlichkeit, Hass, Ausgrenzung und Diskriminierung von Minderheiten wolle er schriftstellerisch zu Felde ziehen. Eindringlich warnte der junge Autor vor „gefährlichen Strömungen in Deutschland und anderen Ländern Europas“. Die Demokratie sei keine Selbstverständlichkeit. Sie zu verteidigen, nehme jeden Einzelnen in die Pflicht und Verantwortung.Eine passende, ebenso wie die Lesung mit großem Beifall bedachte Umrahmung kam von Musiker Jörg Maderer (Ukulele/Gesang): „Autumn Leaves“ (Jazzstandard von 1945, Ukulele-Arrangement von David Chen Chienting,Taiwan); „The Moon Represents My Heart“ (eines der bekanntesten und beliebtesten taiwanesischen/chinesischen Lieder aller Zeiten von Sun Yi/Teresa Teng (Taiwan), für Ukulele arrangiert von David Chen Chienting; „Vesterstrand“ (geschrieben und arrangiert von Thomas Elof, Dänemark) und „Woanders“ vom bayerischen Liedermacher Georg Ringsgwandl (2016).

Jörg Maderer umrahmte die Autorenlesung mit Ukulele-Arrangements „Autumn Leaves“, „Moon represents my heart“, „Vesterstrand“ und des Ringsgwandl-Chansons „Woanders“. Foto: Karl Stumpfi

Nach der musikalischen Lesung: Hauptakteure Lieven Rother und Jörg Maderer (v. re.), KVU-Vorsitzende Peter Wunder und Karl Stumpfi. Foto: Maria Wunder
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MEDIEN-ECHO
Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. 22. Oktober 2022 als pdf- und jpg-Datei: LievenRother-22-10-2022

Wagner und VOPHIL begeistern mit Brahms und DvořákEin philharmonisches Fest mit Klangrausch

Nach Tschaikowsky im Kunstherbst 2018 brillierte Pianist Alexander Maria Wagner bei der Klassik-Gala anlässlich des 10. Jubiläums-Kunstherbst mit einer brillanten Brahms-Interpretation. Foto: Ralf Gohlke, MZ

Festlich gewandete und gut gelaunte Neunburger Klassik-Gala-Gäste aus Berlin, Frankfurt und München in der Schwarzachtalhalle. Foto: K.Stumpfi
Den KVU-Veranwortlichen Peter Wunder und Karl Stumpfi fiel eine Zentnerlast von den Schultern. Zunächst verhinderte die Corona-Pandemie das für den Kunstherbst 2020 terminierte Gastspiel der Vogtland Philharmonie aus Sachsen/Thüringen, dann kam zwei Jahre später der Neustart, doch der Kartenvorverkauf dümpelte lange nur träge dahin. Sämtliche Bedenken, die bis kurz vor Torschluss über diesem Premium-Event der 10. Kunstherbst-Saison wie ein Damokles-Schwert hingen, waren kurz vor 21.30 Uhr wie weggeblasen. Der Kunstverein Unverdorben hatte als Gastgeber mit den Protagonisten dieses glanzvollen Konzertabends die richtige Wahl getroffen: Die Vogtland Philharmonie mit 52 professionellen Musikern war erstmals vertraglich verpflichtet worden, Pianist Alexander Maria Wagner kam immerhin mit der Referenz eines Sensationsdebüts beim Neunburger Kunstherbst 2018 („Tschaikowsky-Nacht“). Mit Dirigent Reinhold Mages verbindet ihn eine Künstlerfreundschaft, die im selben Jahr ihren Anfang nahm. Der junge Traitschinger Tastenmagier war Solist in Beethovens 3. Klavierkonzert, die Jenaer Philharmonie dirigierte Mages – er schwärmt seither von einem „Musik-Diamanten, den die Region Ostbayern hervorgebracht hat“. Wagners Wunsch, in Neunburg das erste Brahms-Konzert gemeinsam aufzuführen, war dem Orchesterleiter aus dem Fichtelgebirge ein Befehl…
Das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-moll opus 15 ist das zentrale Werk aus der Sturm- und Drangperiode des in Hamburg geborenen Komponisten.

Zufriedene Gesichter nach dem tosenden Schlussapplaus (v. li.) Vorsitzender Peter Wunder, Pianist Alexander Maria Wagner und Kunstherbst-Koordinator Karl Stumpfi. Foto: Ralf Gohlke, MZ
Nach der Pause entführte das Gala-Konzertprogramm in die Neue Welt. Antonín Dvořáks Symphonie e-moll op. 95 ist so überschrieben. Der tschechische Komponist – er verweilte von 1892 bis 1895 als Direktor National Conservatory of Music in New York – litt dort jedoch unter großer, schmerzlicher Einsamkeit. Die klingt unüberhörbar in seiner populären, sehr oft aufgeführten „Neunten“ immer wieder an, insbesondere in dem elegischen Englischhorn-Solo des Largo-Satzes. Ein unendlicher Raum scheint sich hier aufzutun, die von indianischer Folklore beeinflusste Tonsprache Dvořáks suggeriert endlose Ferne und die verlassenen Weiten der Prärie. Schon die Synkopen des ersten und dritten Themas im Kopfsatz reflektierten böhmische Folklore ebenso wie Negro-Spirituals. Das Hauptthema des dritten Satzes versteht der Musikwissenschaftler Hartmut Becker denn mehr als „schöpferischen Reflex auf das Scherzo der Neunten Symphonie Beethovens als einen stilisierten Indianertanz“.

Gelöste Atmosphäre nach dem „Konzert-Stress“ im Szenelokal Alte Seilerei mit Pianist Wagner und Dirigent Mages (v. li.) Foto: K. Stumpfi
Gibt es eine bessere Werbung für das nächste große Konzert-Ereignis des Neunburger Kunstvereins Unverdorben? Für Samstag, 14. Januar 2023 ist das sinfonische Neujahrskonzert avisiert. Dann kommt die Vogtland Philharmonie an die Stätte ihres großen musikalischen Debüt-Triumphs zurück. Der Kartenverkauf hat schon begonnen. Klassik-Fans aus der Region können sich schnell Plätze sichern unter Mail www.schwarzachtalhalle@stadtwerke-neunburg.de oder Telefon 09672 / 9208 514 (Rosa Schafbauer).

KVU-Vorsitzender Peter Wunder und Orchestermanager Ulrich Wenzel begrüßten die eintreffenden Musiker im Foyer der Schwarzachtalhalle. Foto: K. Stumpfi

Einen musikalischen Hochgenuss bereiteten Solist Alexander Maria Wagner und die Vogtland Philharmonie den Gästen der Neuburger Klassik-Gala ’22. Foto: K. Stumpfi
Samstag, 8. Oktober in der Spitalkirche:Junger Autor liest aus seinem Debüt-Roman
Anfang des Jahres 2022 erschien der Kriminalroman „Marshall in Love“. Autor Lieven Rother, ein 32 Jahre alter Polizeibeamter aus Bochum, behandelt darin Themen wie Ausländerfeindlichkeit, Antisemismus und Holocaust. Im 23. Kapitel streift er die Geschehnisse beim KZ-Todesmarsch im April 1945 in Neunburg. Auf Einladung des Kunstvereins Unverdorben liest der 32-jährige Autor Roman-Auszüge am Samstag, 8. Oktober, 20 Uhr, in der Spitalkirche, Hauptstraße 3.
Es ist ein Kriminalroman der besonderen Art. Und deshalb schickt der Verlag voraus: „Die Leser seien gewarnt. Wer keine Lust darauf hat oder sich nicht traut, unsere moderne Geschichte einmal wieder durchzuarbeiten, sollte sich eher enthalten, diese Seiten durchzublättern. Denn ja, nicht leichtherzig lässt sich dieser Roman lesen“. Literaturkritiker aber bestätigen Rother: „Tatsächlich gelingt dem Autor, ein komplexes Mosaik zu verfassen, eine dichte Fläche, auf der sich gewebeartig kleine und große Geschichten miteinander verflechten“. Zum Stil des Autors müsse man ohnehin die detaillierten Deskriptionen hervorheben, die in wenigen Pinselstrichen den Kern einer traumatisierten Menschheit und ihre schmerzhaften Beziehungen offenlegen…
Musikalische Umrahmung der Autorenlesung durch Jörg Maderer (Ukulele / Gesang). Eintritt frei, Spenden für den Kunstverein erbeten.
Ausstellung AHOJ 22 am 9. Oktober offen!
Die Internationale Kunstausstellung AHOJ 22 stadt.land.kunst im Rahmen des zehnten NEUNBURGER KUNSTHERBSTS ist am Sonntag, 9. Oktober in der Zeit von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Gemälde und Kunstobjekte von Barbora Novorodá, Prag; Kristyna Nejedlá Bujarková, Prag; Gerda Pamler, München; und Brigitta Weigl, Maxhütte; sowie der Kunstschule Klatovy/Tschechien und Staatliche Gregor-von-Scherr-Realschule Neunburg vorm Wald können in den Ausstellungsräumen Alte Fronfeste, Im Berg 17, und Spitalkirche, Hauptstraße 3, sowie in Schaufenstern der Hauptstraße und Rahmstraße besichtigt werden. Die Kunstausstellung AHOJ 22 stadt.land.kunst dauert bis Sonntag, 30. Oktober.

