Corona: OVIGO cancelt „Emil und die Detektive“

Kein Familientheater am Wochenende!

Die für das Wochenende 13./14. November geplanten Vorstellungen "Emil und die Detektive" müssen auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden. Foto: OVIGO-Theater

Die für das Wochenende 13./14. November geplanten Vorstellungen „Emil und die Detektive“ müssen auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden. Foto: OVIGO-Theater

Aufgrund der aktuellen Pandemielage mit weiter steigenden Infektionszahlen haben sich die Stadt Neunburg vorm Wald und das OVIGO Theater zur Absage der am kommenden Wochenende in der Schwarzachtalhalle geplanten Aufführungen des Familientheaters „Emil und die Detektive“ entschieden. Der Schutz der Gesundheit aller habe nach wie vor für alle oberstes Priorität. Unter den Besuchern wären besonders viele Kinder unter 12 Jahren gewesen, für die es derzeit noch keine Impfempfehlung gibt. Besonders diese Gruppe gelte es jetzt unbedingt zu schützen. Hinzu kommt, dass mit dem Umschalten der Corona-Ampel auf „Rot“ zudem weitere Beschränkungen in Kraft treten, die eine Durchführung der Veranstaltung unmöglich gemacht hätten.

°Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben: OVIGO Theater wird in Kürze Ersatztermine bekannt geben. Bisher gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit oder können zurückgegeben werden. Weitere Informationen folgen schnellstmöglich.Verschoben

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Aktuelle Pandemielage bitte beachten!

Blauer Montag: Jetzt gilt die 2 G Regel

Verehrte Fans und Besucher der „Blauen Montage“ des Neunburger Kunstvereins, wir alle verfolgen derzeit mit Sorge die rasante Entwicklung der Corona-Pandemie. Unser Landkreis ist kurz vor der Schwelle von der 3 G+ zur 2 G Regelung. Um überhaupt noch den mehrfach verschobenen „Blauen Montag“ am Montag, 8. November im Sporrer-Saal durchführen zu können, haben wir uns kurzfristig entschlossen, auf die G2 Regel umzustellen. Wir bitten um Verständnis, es ist zu unserer aller Sicherheit.
Dazu bitten wir die angemeldeten Gäste:
• mit Maske vor dem Gasthaus Sporrer zu erscheinen und sich mit dem notwendigen Abstand anzustellen.
• bei der Kontrolle im Eingangsbereich Impfpass bzw. einen Genesungsnachweis vorzulegen. Test aller Art gelten nicht.
• im Saal an Ihrem zugeteilten Tisch Platz zu nehmen. Dort kann die Maske abgenommen werden. Umplatzierungen sind nicht möglich.
• beim Besuch der Toiletten und beim Ein- und Ausgang immer die Maske aufzusetzen.
Danke für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis – wir freuen uns auf einen vergnüglichen Abend. Wer nicht dabei sein kann: Die musikalische Lesung „Auf den Hund gekommen“ mit den Vier Unverdorbenen wird Ende Januar wiederholt. Genaue Termin- und Lokalverlautbarung folgt!2Gregel

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AHOJ ’21-Ausstellung schloss die Pforten

Am Sonntag, 31. Oktober bestand letztmals die Möglichkeit, die Kunstwerke der Internationalen Ausstellung AHOJ 21 zu besichtigen: „Rund um den Kirchturm“, eine Kunstfotoserie von Agnes Jonas, heimische Landschaftsporträts in Öl und Aquarellen von Edmund Keilhammer, „Das Auge zur Seele“, Collagen in verschiedenen Maltechniken, von Simona Baselidesová (Kunstschule Klatovy), Pop-Art/Op-Art von Klára Záková, (Kunstschule Klatovy) sowie „Gesichter“, 18 Aquarelle (prämierte Arbeiten) der Staatlichen Gregor-von-Scherr-Realschule, Klasse 9d.
Die drei Ausstellungs-Lokationen Pfarrheim St. Georg, Alte Fronfeste (Im Berg) und Spitalkirche (Hauptstraße) sind in der Zeit von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Es gilt die 3G-Regel. Beim Eingang werden vom KVU-Aufsichtspersonal Impfnachweis, Genesenzertifikat und Schnelltestbeleg kontrolliert.
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„Für mein letztes Werk habe ich mich von der Op-Art inspirieren zu lassen, die versucht eine optische Täuschung oder Bewegung zu erreichen, indem sie hauptsächlich schwarze und weiße geometrische Formen und sich gegenseitig überschneidende lineare Formen verwendet“, beschreibt die 19-jährige Klára Záková ihre Neunburger Ausstellungsexponate und bekennt: „Ich war fasziniert von der Art und Weise wie die Bilder auf den Betrachter wirken“.

Op-Art-Motiv von Klára Zákova,  Klatovy(CR). Foto: Karl Stumpfi

Op-Art-Motiv von Klára Zákova, Klatovy(CR). Foto: Karl Stumpfi


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MEDIEN-ECHO

Artikel über den AHOJ21-Aussteller Edmund Keilhammer in der MZ, Ausgabe SAD, v. 29. 10. 2021 als JPG-Datei:Teilseite _STN1_LogoKH

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Lesung & Musik mit den Vier Unverdorbenen:

Der „Blaue Montag“ kommt wieder zurück!

Die Vier Unverdorbenen, das Kleinkunst-Ensemble des Neunburger Kunstvereins, v. li. n. re.: Musiker Jürgen Zach, Franz Schöberl, Klaus Götze und Rezitator Karl Stumpfi.

Die Vier Unverdorbenen, das Kleinkunst-Ensemble des Neunburger Kunstvereins, v. li. n. re.: Musiker Jürgen Zach, Franz Schöberl, Klaus Götze und Rezitator Karl Stumpfi.

Blauer Montag: Dieser Begriff wurde vor Jahrhunderten durch das alte Färberhandwerk gesprägt – der Neunburger Kunstverein Unverdorben hat ihn übernommen und „Blauer Montag“ vor zehn Jahren zur Marke für seine regelmäßigen Künstlertreffs gemacht. Seit dem ersten NEUNBURGER KUNSTHERBST 2013 ist er zu einer tragenden Programm-Säule geworden – neben der Internationalen AHOJ-Kunstausstellung und Neunburger Klassik-Gala am 2. Oktober.

IN WECHSELNDEN LOKALEN

Schon in der Gründerzeit des KVU gab es den Blauen Montag im ersten Kunstquartier „Hirschenwirt“ – als periodischen Künstlertreff ohne programmatische Vorgabe. Seit 2013 bietet das „clubeigene“ Kleinkunst-Ensemble, die Vier Unverdorbenen, dem Publikum zur Neunburger Kunstherbst-Saison eine literarisch-musikalischen Lesung.

Geburtsort des Blauen Montags war das 1. Kunstquartier "Hirschenwirt"...

Geburtsort des Blauen Montags war das 1. Kunstquartier „Hirschenwirt“…

Die in diesem Rahmen vorgetragenen und zu Gehör gebrachten Prosa-/Lyriktexte sowie Musiktitel sind unter ein gemeinsames Motto gestellt und soweit möglich eng aufeinander abgestimmt. „Live“ aufgeführt werden die Programme in wechselnden örtlichen Gastro-Standorten wie das Altstadt-Wirtshaus „Zur Goldenen Gans“ (2013 – 2018) und das Szenelokal in der Hauptstraße „Alte Seilerei“ (ab 2015). Die Vier Unverdorbenen wurden in der Vergangenheit auch zu Gastauftritten nach Ensdorf, Cham und Oberviechtach eingeladen.
Die bisherigen Programme der literarisch-musikalischen Lesungen am Blauen Montag:
„Denk‘ ich an Deutschland…“ (2013).
„Mit freudigem Geifern“ (2014),
„Von komischen Käuzen“ (2015),
„Himmlisches und Höllisches“ (2016),
„Best of Blauer Montag“ und „Sati(e)risches Neunburg“ (2017),
„Gefüllt mit Trüffeln“ (2018) und
„Gesegnete Wahlzeit!“ (2019).
Die Vier Unverdorbenen in der "Alten Seilerei"...

Die Vier Unverdorbenen in der „Alten Seilerei“…


Corona-bedingt fielen der Blaue Montag 2020 und ein für Frühjahr 2021 vorgesehener Nachholtermin aus. Das einstudierte neue Programm „Auf den Hund gekommen“ wird nunmehr am 8. November, 19 Uhr, erstmals im Saal des Gasthofs Sporrer präsentiert.
Für den „Text-Teil“ des unterhaltsamen Abends ist Rezitator Karl Stumpfi zuständig: Für „Auf den Hund gekommen“ hat er Beiträge von Thomas Mann, Kurt Tucholsky, Marie von Ebner-Eschenbach, Friedrich Torberg, Oskar Maria Graf u. a. ausgewählt. Die Musiker Jürgen Zach (Gesang/Bass), Klaus Götze (E-Gitarre) und Franz Schöberl (Akkordeon/Querflöte) steuern Cover-Versionen aus Rock, Pop, Chanson und Folklore bei. Es erklingen bekannte und populäre „Oldies“ von Elvis Presley, Frank Sinatra, Hannes Wader, Reinhard Mey, Max Raabe, Wolfgang Ambros u. a. Fürs Lokalkolorit sorgen nicht zuletzt die zeitkritischen, humorigen „Neunburger Gstanzl’n“ von und mit Jürgen Zach.

SPENDEN SIND ERWÜNSCHT

Tradition hat auch der „freie Eintritt“ zu den Blauen Montagen mit den Vier Unverdorbenen. Allerdings immer in Verbindung mit einem Spendenaufruf zugunsten des veranstaltenden Neunburger Kunstvereins. Hingewiesen werden muss weiterhin auf die pandemischen Auflagen seitens des Gesetzgebers. Es gelten die 2G-Regel sowie Maskenpflicht (bis zum reservierten Sitzplatz).
°Personalisierte Anmeldungen für Montag, 8. November (Beginn 19 Uhr, Saaleinlass 18.30 Uhr) im Sporrersaal nimmt der Kunstverein Unverdorben unter Telefon (09672-4337) und eMail: peter_wunder@web.de entgegen.
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MEDIEN-ECHO

Vorschau in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, vom 30. Oktober 2021 als JPG-Datei:Teilseite _STN2_

Vorschau in der Zeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, vom 5. November 2021 als JPG-Datei: ntBlauerMonLogoKH

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Ahoj 21-Ausstellung heute geöffnet

Die Internationale Kunstausstellung AHOJ 21 ist heute, Sonntag, in der Zeit von 14 bis 16 Uhr in der Alten Fronfeste und im Pfarrheim St. Georg, Im Berg, sowie in der Spitalkirche, Hauptstraße 3, geöffnet. Letztmals können die Kunstwerke am Sonntag, 31. Oktober besichtigt werden!OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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🔴 ACHTUNG, VERANSTALTUNG ABGESAGT‼️

Das Gastspiel von Martin Rohn fällt aus

Veranstalter Alois Feldmeier hat den für Freitag, 22. Oktober in der Alten Seilerei geplanten Kleinkunst-Abend mit dem fränkischen Liedermacher Martin Rohn abgesagt. Die Veranstaltung wird deshalb ersatzlos aus dem Neunburger Kunstherbst-Programm gestrichen. Der Kunstverein Unverdorben bittet um Kenntnisnahme und Verständnis für die Terminabsage!

Liedermacher Martin Rohn tritt am 22. 10. nicht in der Alten Seilerei auf.

Liedermacher Martin Rohn tritt am 22. 10. nicht in der Alten Seilerei auf.

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Musik & Kulinarik setzt nächsten Kunstherbst-Akzent

Die Lieblingslieder einer Chansonette

Auf diesen Abend hatten die (Musik)Genießer lange warten müssen: Das musikalisch-kulinarische Event „Chansons für Feinschmecker“ mit Anja Killermann & Toby Mayerl stand schon auf dem Programm des Neunburger Kunstherbstes 2020, sollte Mitte April nachgeholt werden und am 15. Oktober war es in der Schwarzachtalhalle endlich so weit…

Mit deutschen Chansons und Filmschlagern der 20er und 30er Jahre gelang es dem Duo Anja Killermann & Toby Mayerl, den Funken aufs Publikum überspringen zu lassen.

Mit deutschen Chansons und Filmschlagern der 20er und 30er Jahre gelang es dem Duo Anja Killermann & Toby Mayerl, den Funken aufs Publikum überspringen zu lassen.

Ein in mildes Kerzenlicht getauchter großer Saal bot das passende Ambiente, ganz nach den Intentionen des gastgebenden Kunstvereins Unverdorben. Dieser hatte nach 2016 („Adventkabarett“ mit Silke Heimann & Martin Kubetz) und 2018 („Heurigenabend“ mit Trio Wien) ein drittes Mal Ton- und Kochkünstler zusammengeführt. Und damit, wie 1. Vorsitzender Peter Wunder in seinen Grußworten ausführte, einen weiteren Akzent im ohnehin facettenreichen Neunburger Kunstherbst-Programm gesetzt. Als Protagonisten des musikalischen Parts stellte er den Gästen die in Regensburg lebende und wirkende Chansonette Anja Killermann vor. Bei der aus Altendorf stammenden 51-jährigen Künstlerin könne man sogar von einem „Heimspiel“ sprechen. Mit dem Amberger Pianisten Toby Mayerl brachte sie einen kongenialen Begleiter in die Schwarzachtalhalle mit. Sowohl beide Ausführende als auch das Publikum brannten förmlich darauf, nach überlanger Corona-Pause wieder Live-Musik produzieren beziehungsweise konsumieren zu können.

FAIBLE FÜR „AUSTRIA-CHANSONS“

Anja Killermann – ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelte sie im Oberviechtacher Schultheater – hat sich schon seit langem als Liebhaberin des deutschsprachigen Chansons und Filmschlagers geoutet. Dabei zeigt sie auch eine Affinität zur österreichischen Spielart des Schwarzen Humors. Als Einstieg wählte sie ganz bewusst den ersten Teil einer frivol-satirischen „Trilogie“ mit dem Titel „Der Nowak lässt mich nicht verkommen“. Sie erlangte einen besonderen Bekanntheitsgrad im reichen, über 500 Chansons umfassenden Schaffens des Komponisten, Pianisten und Autors Hugo Wiener (1904 – 1993). Im Jahr 1954 veröffentlicht, musste diese Fassung in Deutschland später mit dem Vermerk versehen werden: „Achtung! Verkauf an Jugendliche verboten!“AnjainAction
Georg Kreisler (1922 – 2011) stand stilistisch in der Tradition des singenden Klavierhumoristen, der sich zu eigenkomponierten Liedern selbst begleitet. Seit Mitte der 1950er Jahre wurde er im deutschen Sprachraum durch Lieder wie „Der Tod, das muss ein Wiener sein“ populär. Mit seinem schwarzen, tiefsinnigen Humor und Sprachwitz hat Kreisler das musikalische deutschsprachige Kabarett seiner Zeit als Interpret und Verfasser eigener Werke stark beeinflusst.Anjasitzt Als virtuoser Meister der Sprache, Mimik und Gestik schlüpfte Georg Kreisler in dutzende verschiedene Sprachmasken, mal als verführerischer Frauenmörder oder als gewalttätiger Kapitalist. Als er dann auch noch das Wienerlied makaber parodierte, fiel Kreisler als „Nestbeschmutzer“ bei seinen Landsleuten in Ungnade. Für die Killermann eine Steilvorlage, sich mehrmals am „Kreisler-Buffet“ zu bedienen und dabei durfte „Gemma Tauben vergiften“ natürlich nicht fehlen…

HOMMAGE AN HILDEGARD KNEF

Den so genannten Deutschen Schlager möchte die Sängerin nicht despektierlich behandelt sehen. Namentlich die Filmmusik der 20er- und 30er Jahren, geprägt von genialen Songschreibern wie Friedrich Hollaender, Theo Mackeben, Walter Kollo und Michael Jary, gilt heutzutage als Fabrik für Evergreens. Anja Killermann wandelte so in den Spuren von Marlene Dietrich und Zarah Leander, interpretierte in ihrem ureigenen, unverwechselbaren Stil die Erfolgstitel „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ aus dem „Blauen Engel“ (1929), „Kann denn Liebe Sünde sein“ aus dem „Blaufuchs“ (1938) und „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“ aus „Tanz auf dem Vulkan“ (1938). Dazu passten weitere Highlights aus der Goldenen Ära Berliner Revue- und Tanzmusik wie „Solang die Hose nicht am Kronleuchter hängt“. Die persönliche Favoritin der Chansonette Killermann ist und bleibt Hildegard Knef. Die berühmte deutsche Schauspielerin und Chanson-Sängerin hätte 2021 den 95. Geburtstag feiern können. Mit dem Knef-Titel „In dieser Stadt, da kenn‘ ich mich aus“ schloss sich der Kreis an diesem rundum gelungenen Gourmet-Abend. Als Altendorferin kennt Anja Killermann die Pfalzgrafenstadt Neunburg vorm Wald in- und auswendig…

Pianist Toby Mayerl, Amberg, am Boston-Flügel der Schwarzachtalhalle.

Pianist Toby Mayerl, Amberg, am Boston-Flügel der Schwarzachtalhalle.


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KULINARISCHE GENÜSSE

Aus der Restaurantküche „Esszimmer“ wurde serviert: Sellerie-Schaum-Süppchen * Tranchen vom Oberpfälzer Jungschwein mit Kürbis-Risotto * Ricotta-Gnocchi mit gegrillter Paprika, Rispentomaten und Rucola * Créme brulée von der Orange mit Macadamia-Eiscreme

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Abend für Genießer bei Kerzenschein und Gaumenfreuden im großen Saal.

Abend für Genießer bei Kerzenschein und Gaumenfreuden im großen Saal.

Vorsitzender Peter Wunder dankte dem Esszimmer-Küchenteam mit seinen Chefs Martin Pongratz und Matthias Bartcyk am Ende eines sinnenfrohen Abends. Fotos: Maria Wunder / Karl Stumpfi

Vorsitzender Peter Wunder dankte dem Esszimmer-Küchenteam mit seinen Chefs Martin Pongratz und Matthias Bartcyk am Ende eines sinnenfrohen Abends. Fotos: Maria Wunder / Karl Stumpfi


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MEDIEN-ECHO

Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“, Ausgabe SAD, vom 22. Oktober 2021 als JPG-Datei:3

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, vom 21. Oktober 2021, als JPG-Datei:Teilseite _STN1_

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„Wunderbares Team und Publikum“

Grüße der Königgrätzer Philharmoniker

Mitglieder der KVU-Vorstandschaft empfingen am Nachmittag des 2. Oktober die Gäste der Filharmonie Hradec Králové im Foyer der Schwarzachtalhalle.

Mitglieder der KVU-Vorstandschaft empfingen am Nachmittag des 2. Oktober die Gäste der Filharmonie Hradec Králové im Foyer der Schwarzachtalhalle.

Noch ist bei den „Klassikern“ in der Region das Gala-Konzert der Filharmonie Hradec Kralóvé am 2. Oktober im Rahmen des Neunburger Kunstherbstes in aller Munde ist, erreichte die Gastgeber und Organisatoren des Neunburger Kunstvereins Unverdorben ein Brief aus der tschechischen Stadt Hradec Králové (Königgrätz) mit folgendem Wortlaut:

Poděkování Neunburg…srdečně vás zdravíme z Filharmonie Hradec Králové. Rádi bychom vám touto cestou poděkovali za skvělou organizaci koncertu, za vstřícné jednání, výborné jídlo a rodinnou péči. Bylo nám velkým potěšením zahrát si ve vašem sále a setkat se s báječným kolektivem a publikem.
Pokud budete mít cestu do Čech, rádi vás přivítáme u nás na koncertě, či návštěvě. Podívejte se na náš program www.fhk.cz a neváhejte se kdykoli ozvat.
Budeme se těšit na další spolupráci.
Se vřelým pozd celý kolektiv Filharmonie Hradec Králové
Wir grüßen Sie herzlich von der Philharmonie Hradec Králové. Wir möchten uns an dieser Stelle für die tolle Organisation des Konzerts, für die hilfsbereite Art, das hervorragende Essen und die familiäre Betreuung bedanken. Es war uns eine große Freude, in Ihrem Saal zu spielen und ein wunderbares Team und Publikum zu treffen.
Wenn Sie eine Reise nach Tschechien unternehmen, begrüßen wir Sie gerne bei einem Konzert oder Besuch. Schauen Sie sich unser Programm www.fhk.cz an und zögern Sie nicht, uns jederzeit zu kontaktieren. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit! Mit freundlichen Grüßen
Unterzeichnet von Intendant Dr. Václav Derner und Magister Tereza Fabiánková.
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Just One More „live“ in der Alten Seilerei

Musik-Mix mit Blues, Rock, Jazz und Pop

Am Samstag, 16. Oktober ab 20 Uhr spielt die Band Just One More "unplugged" in der Alten Seilerei.

Am Samstag, 16. Oktober ab 20 Uhr spielt die Band Just One More „unplugged“ in der Alten Seilerei.

Die Gruppe Just One More ist spezialisiert auf Blues, Rock, Jazz und Pop. Es ist nicht das Laute, es ist der eigene Spaß an guter und gut gemachter Musik – so lautet die Motivation der fünf Bandmitglieder. Dazu gesellt sich noch das sichere Gefühl, dass sich beim Publikum das Mitwippen zu den Songs aus der Jugendzeit, das Mitsingen der unbeschwerten Hits der siebziger Jahre nicht vermeiden lassen wird…Am Samstag, 16. Oktober, 20 Uhr, gastiert Just One More im Neunburger Szenelokal Alte Seilerei, Hauptstraße 40, in der Besetzung Jürgen Zach, Cyrus Saleki, Christian Schmid und Franz Prechtl „unplugged“ und ohne Schlagzeug. Einlass ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden für den Kunstverein Unverdorben erwünscht.
ACHTUNG! Es gilt die 2G- / 3Gplus-Regel. Kontrolliert werden beim Einlass: Impfnachweis, Genesenzertifikat und ein 48 Stunden gültiger PCR-Test-Beleg. Keine Maskenpflicht und kein Mindestabstand im Lokal!
Personalisierte Anmeldung ist notwendig unter eMail www.kontakt@feldmeier-vm.de oder Telefon 09434/3672 / Mobil 0173 9560092.LogoKH

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Erstklassiges Orchester und ein brillanter Virtuose

„Slowakei-Paganini“ begeistert Klassik-Fans

Der slowakische Geiger Milan Pal’a brillierte als Solist des Beethoven-Violinkonzerts, begleitet von den Königgrätzer Philharmonikern unter Dirigent Andreas Sebastian Weiser. Fotos: Stephan Wunder

Der slowakische Geiger Milan Pal’a brillierte als Solist des Beethoven-Violinkonzerts, begleitet von den Königgrätzer Philharmonikern unter Dirigent Andreas Sebastian Weiser. Fotos: Stephan Wunder

Zwei Jahre dauerte die Corona-Zwangspause für große Orchesterkonzerte. Das Comeback am 2. Oktober in der Schwarzachtalhalle war mega-stark: Die Filharmonie Hradec Králové (Königgrätz) hat mit einem reinen Beethoven-Programm für den absoluten Kunstherbst-Höhepunkt gesorgt. 200 Klassik-Fans aus der Region feierten Orchester und Solist Milan Pal’a (Violine) mit frenetischem Schlussapplaus.
„Sie haben es alle gehört, der Kunstverein spielt jetzt in einer anderen Liga!“ Mit diesem sportiven Vergleich hatte der 1. Vorsitzende des Kunstvereins Unverdorben Peter Wunder, noch in den tosenden Beifallsorkan hinein, das soeben verklungene Beethoven-Konzert belegt – und er hatte nicht zu hoch gegriffen.
Grußworte des KVU-Vorsitzenden ans Publikum und an die Königgrätzer Philharmoniker.

Grußworte des KVU-Vorsitzenden ans Publikum und an die Königgrätzer Philharmoniker.

„Das war ein wunderbarer Abend“, hörte man Gäste der Klassik-Gala ’21 auf dem Nachhauseweg schwärmen. Immer noch hingerissen von einem Klangerlebnis als Resultat bestechend präziser Orchesterarbeit und genuiner böhmischer Musizierfreude.
Dirigent Andreas Sebastian Weiser Abendprogrammspornte die Königgrätzer Philharmoniker in Beethovens Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 zu einer nahe an Perfektion grenzenden Ensembleleistung an: Streicher und Holzbläser bereiten schon in den Eingangstakten „poco sostenuto“ den Boden für das rhythmische Spektakel , welches im Allegretto phasenweise abbremst und im furios dahinwirbelnden Presto nun auch die Blechbläser mächtig auftrumpfen lässt. „Con brio“ mündet der Finalsatz in eine überschäumende, mitreißende Tanz-Ekstase.
Spontane Bravo-Rufe auch nach der leidenschaftlichen Interpretation des einzigen Beethoven-Violinkonzerts D-Dur op. 61 durch den „slowakischen Paganini“ Milan Pal’a. Die Parforcejagden in den Kadenzen von Guillou und Pal’a mit spieltechnisch horrenden Schwierigkeitsgraden gerieten sowohl für den Solisten als auch fürs Instrument buchstäblich zur Zerreißprobe. Ein Spiel in einer anderen Liga eben…Nach dem langen Orchester-Lockdown hat sich die „Klassik-Hochburg“ Neunburg mit diesem Sinfoniekonzert eindrucksvoll zurückgemeldet. Und die „Beethoven-Nacht“ macht Appetit auf mehr. Alle freuen sich jetzt auf das Neunburger Neujahrskonzert am Samstag, 15. Januar, 18 Uhr, mit Gesangsolisten und der Vogtland-Philharmonie in der Schwarzachtalhalle!
Die "Apotheose des Tanzes", Beethovens 7. Symphonie  A-Dur op. 92, wurde dank der großartig disponierten Königgrätzer Philharmoniker unter Leitung von Dirigent Andreas ebastian Weiser in der Schwarzachtalhalle zu einem grandiosen Hörerlebnis. Foto: Karl Stumpfi

Die „Apotheose des Tanzes“, Beethovens 7. Symphonie A-Dur op. 92, wurde dank der großartig disponierten Königgrätzer Philharmoniker unter Leitung von Dirigent Andreas ebastian Weiser in der Schwarzachtalhalle zu einem grandiosen Hörerlebnis. Foto: Karl Stumpfi

Die KVU-Vorstände Peter Wunder und Karl Stumpfi gratulieren dem Geigenvirtuosen Milan Pal'a.

Die KVU-Vorstände Peter Wunder und Karl Stumpfi gratulieren dem Geigenvirtuosen Milan Pal’a.

Dr. Karel Rechlik (2 v. re. mit Gattin) war aus Brünn zur Beethoven-Nacht angereist. Er hatte dem KVU das Gastkonzert der Königgrätzer Philharmoniker vermittelt. Foto: Stephan Wunder

Dr. Karel Rechlik (2 v. re. mit Gattin) war aus Brünn zur Beethoven-Nacht angereist. Er hatte dem KVU das Gastkonzert der Königgrätzer Philharmoniker vermittelt. Foto: Stephan Wunder

Vor der Klassik-Gala: Konzertbesucher aus München, unter ihnen Komponist und Dirigent Anton Zapf (im Gespräch mit Dr. Vaclav Derner, Direktor der Königgrätzer Philharmoniker) Foto: Karl Stumpfi

Vor der Klassik-Gala: Konzertbesucher aus München, unter ihnen Komponist und Dirigent Anton Zapf (im Gespräch mit Dr. Vaclav Derner, Direktor der Königgrätzer Philharmoniker) Foto: Karl Stumpfi

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NEUNBURGER BEETHOVEN-SYMPHONIEN-ZYKLUS

In der im Juli 2012 eröffneten Schwarzachtalhalle Neunburg vorm Wald wurden bis dato vier der insgesamt neuen Symphonien Ludwig van Beethovens von verschiedenen Orchestern aufgeführt:Beethoven

Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21 am Samstag, 10. September 2012 mit dem Ostbayerischen Jugendorchester unter Leitung von Dirigent Hermann Seitz.

Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor „An die Freude“ am Samstag, 26. Oktober 2013 mit Chor und Orchester der Chorphilharmonie Regensburg und dem Kammerchor Kobe (Japan) unter Leitung von Dirigent Horst Frohn.

Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“ am Freitag, 26. April 2014 mit der Thüringen Philharmonie Gotha unter Leitung von Dirigent Juri Lebedew.

Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 am Samstag, 2. Oktober 2021 mit der Filharmonie Hradec Králové (Königgrätz), Tschechien, unter Leitung von Dirigent Andreas Sebastian Weiser.

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MEDIEN-ECHO

Bericht in der Zeitung „Der Neue Tag“ v. 7. 10. 2021 als JPG-Datei: HradecKral

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Ausgabe SAD, v. Dienstag, 6. Oktober als JPG-Datei:Teilseite _STN2_
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