Kleines Salonorchester mit großer Oper

Große Oper und ein kleines Salonorchester in Neunburgs  historischem Schlosssal, Im Berg 20 – geht das zusammen? Eine spannende und Fantasie anregende Frage, die am Freitag, 23. Oktober, 20 Uhr, im Rahmen des 3. Neunburger Kunstherbstes eine höchst unterhaltsame Antwort finden wird.Quasi una Opera (1)

Das Motto des Abends „Quasi una opera“ heißt alles, bedeutet aber in Wahrheit nichts, denn es ist – musikalisch – alles nur geklaut. Das aber immerhin von den größten Meistern der Tonkunst, egal ob aus der klassisch-romantischen Epoche oder aus dem Zeitalter der Pop-Musik. Die Gäste erleben sozusagen hautnah und exklusiv die Vorpremiere der größten europäischen Opernproduktion der Gegenwart. Und sie erhalten als besonderes Extra sogar eine persönliche Werkseinführung durch den Kompositeur dieses „Opus magnum“ …

Die Besucher erwartet auf jeden Fall ein qualitativ hochwertiger Musikabend voller Überraschungen. Auf Einladung der Neunburger Musikfreunde wird das Programm „frisch und frech“ vom ersten kleinen Salonorchester (eks) vorgetragen. Mitwirkende sind Magdalena Weigert (Soloflötistin), Ulrich Gieseke (Konzertmeister), Aleksander Huber (Solocellist), Martin Hagmaier (Solo- und Zweihandpianist) und Michael Weigert (Gedanke und Stimme). Darüber hinaus ist für dieses Kulturereignis mit Seltenheitswert noch ein hörenswerter „Spezialgast“ angekündigt.

Tickets für zehn Euro sind noch an der Abendkasse erhältlich!

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Unser Peter Unverdorben hält Einzug…

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Herzlich willkommen zur Vernissage der

KREATIV-AKTION „PETER UNVERDORBEN“
im Rahmen des 3. Neunburger Kunstherbstes!!!

Jugendliche der Gregor-von-Scherr-Realschule und der Mittelschule Neunburg v. W. gaben dem spätmittelalterlichen Minnesänger und Namenspatron des Neunburger Kunstvereins, Gestalt und Gesicht – in vielerlei Farben und Facetten. Jetzt zieht Peter Unverdorben ins Kunstquartier ein! Die im Kunsterziehungsunterricht gefertigten Schülerarbeiten werden Im Berg Nr. 7 ausgestellt, bewertet und prämiert.
Vorab unseren Dank und Respekt an die Schülerinnen und Schüler beider Schulen für die tollen Arbeiten !!!

Heute, Donnerstag, 22.10.15, 18:00, Uhr Eröffnung der Ausstellung.

Öffnungszeiten: Sonntag, 25. Oktober und Sonntag, 8. November, jeweils von 14 bis 16 Uhr.

Dauer der Ausstellung bis Dienstag, 10.11.15.

Ort: Kunstquartier, Im Berg 7.

Eintritt frei, Spenden für  den Kunstverein.

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Last call: Kunstprozession „Ahoj 15“!

 

ArtVrch/Uboc Pilsen: "Cesta vlakem"

ArtVrch/Uboc Pilsen: „Cesta vlakem“

Die seit 18. September laufende „Ahoj 15“- Ausstellung im Kunstquartier, Im Berg 7, und in der „Straßengalerie“  (Kunstprozession) kann am Kirchweihsonntag, 18. Oktober letztmals besichtigt werden.

Emmy Klinker: "Staffelsee"

Emmy Klinker: „Staffelsee“

Vier Wochen nach der Vernissage kommt vom Kunstverein Unverdorben der letzte Aufruf an die Kunstinteressierten aus der Region, die rund 80 Exponate in Augenschein zu nehmen. „Ahoj“ (tschechisch: Hallo) sagten sich auch im dritten Neunburger Kunstherbst Maler, Zeichner und Grafiker aus Bayern und Tschechien. Die Eröffnungszeremonie am 18. September mit Straßentheater der Pantomimen-Grupp Klenba aus Pilsen sowie einer Tanzperformance der Tanzakademie Krippner, Regensburg, hatte beim Publikum großen Anklang gefunden. Die Darbietungen waren Bestandteil des grenzüberschreitenden Begleitprojekts „Treffpunkte – Kulturorte“ zur Europäischen Kulturhauptstadt Pilsen 2015 und wurden durch den Bayerischen Kulturfond gefördert.

Anton Alesik: "Wasserspiele"

Anton Alesik: „Wasserspiele“

Die Ahoj-Kunstausstellung stand dieses Jahr im Zeichen der „vergessenen Künstlerin des Sturms“ Emmy Klinker (1891-1969).

Emmy Klinker: Selbstportrait

Emmy Klinker: Selbstportrait

Einem repräsenativen Querschnitt ihres Schaffens wurden Arbeiten zeitgenössischer Kunstmaler aus Bayern (Nachwuchskünstler Anton Alesik) und Mitglieder des Pilsner Künstlergilden ArtVrch und Uboc gegenübergestellt.

Die Werke werden einerseits im Foyer der Schwarzachtalhalle, Rötzer Straße 2, und im Kunstquartier Unverdorben, Im Berg 7, präsentiert (Letztmalige Möglichkeit zur Besichtigung im Kunstquartier Sonntag, 14 bis 16 Uhr).

Anton Alesik: "Lustknabe"

Anton Alesik: „Lustknabe“

Andererseits können die Kunstwerke „rund um die Uhr“ in folgenden Kunststationen quer durch die Altstadt und Vorstadt in Augenschein genommen werden: Restaurant MundArt, Blasinstrumenten-Geschäft Kroner, Büro- und Pressezentrum, Metzgerei Max Baumgärtner, Bäckerei Scheitinger, Uhren & Schmuck Alesik, Fensterbau Kerschberger, Blumen Sturm, Sparkasse, Hörhaus Kaps & Lütje, Zum Schütz, Haushaltswaren Klonner, Textilien Ettl, Fa. Landkammer, Mode Becher, Salon Braun, Lindenapotheke, Cosmetic-Stüberl Silvia und Bäckerei Irl.

Emmy Klinker: "Abendspaziergang"

Emmy Klinker: „Abendspaziergang“

Anton Alesik: "Photosynthese"

Anton Alesik: „Photosynthese“

ArtVrch/Uboc Pilsen: Peter Kozel Zrcadlo

ArtVrch/Uboc Pilsen: Peter Kozel Zrcadlo

LogoNENKunstherbst430Das Medien-Echo

Bericht im NT, Ausgabe SAD, v. 16. Oktober 15:

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Hommage an den Jahrhundert-Humoristen

Vor dem Kunstherbst-Debüt des LTO (v. li.) Bürgermeister Martin Birner, Kulturbeauftragter Karl Stumpfi, Intendant Frank Kasch, KVU-Vorsitzende Beate Seifert, Chefdramaturg Till Rickelt und Schauspielerin Julia Gruber. Foto: Grassmann, NT

Vor dem Kunstherbst-Debüt des LTO (v. li.) Bürgermeister Martin Birner, Kulturbeauftragter Karl Stumpfi, Intendant Frank Kasch, KVU-Vorsitzende Beate Seifert, Chefdramaturg Till Rickelt und Schauspielerin Julia Gruber. Foto: Grassmann, NT

Mondgesicht, Hornbrille und herrliche Pointen – so lieben wir unseren Heinz Erhardt (1909 bis 1979), den „Klassiker“ deutscher Unterhaltungskunst! Er war Dichter und Schauspieler, Kabarettist und Humorist, Schauspieler und Entertainer. heinz_erhardt_Und er war ein Star der Wirtschaftswunderjahre. Scheinbar locker-flockig produziert er eine schelmische Komik, die auch heute eine moderne Generation von Fans wieder begeistert. Heinz Erhardt hat Kultstatus! Sein 100. Geburtstag vor sechs Jahren löste einen neuen Kino-Boom aus. „Auch die Jugend rennt zu Erhardt“ titelten die Zeitungen und ergründeten dieses Erfolgsgemeimnis in der zeitlosen Qualität seines Humors.
Lernen Sie einen unserer großen deutschen Komiker kennen oder entdecken Sie ihn wieder: Eine unterhaltsame Revue, gestrickt aus seinen Texten und Liedern, bringt das Landestheater Oberpfalz (Regie: Daniel Grünauer) im Rahmen des 3. Neunburger Kunstherbstes am Freitag, 16. Oktober um 20 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr) in der Schwarzachtalhalle.
VVK: 11,00 – 19,90 (zzgl. VVK- Gebühr) nummerierte Plätze.
Tickets unter www.landestheater-oberpfalz.de und www.nt-ticket.de und im Presse- und Bürozentrum sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen!

MEDIEN-ECHO: Vorschau in der Tageszeitung „Der Neue Tag“ v. 15.10.15; Berichterstattung im NT v. 20.10.15:

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Retrospektive: Michaela Krinner (1915 – 2006)

Michaela Krinner: Die Neunburgerin Mara Pfäffinger als Pfalzgräfin im Festspiel "Die Hussitengeißel".

Michaela Krinner: Die Neunburgerin Mara Pfäffinger als Pfalzgräfin im Festspiel „Die Hussitengeißel“.

Eine Werkausstellung im Schwarzachtaler Heimatmuseum im Rahmen des 3. Neunburger Kunstherbstes erinnert an Michaela Krinner, eine große Künstlerin und Malerin des magischen Realismus, welche in den Nachkriegsjahren in Neunburg vorm Wald lebte und heuer 100 Jahre alt geworden wäre. Ein repräsentativer Querschnitt ihres künstlerischen Schaffens mit Bildern, Zeichnungen und Grafiken kann ab Sonntag, 11. Oktober bis einschließlich 31. Oktober im Schwarzachtaler Heimatmuseum besichtigt werden. Es handelt sich hierbei um Leihgaben des Museums Laufen e. V., des Schwarzachtaler Heimatmuseums Neunburg vorm Wald, von Dr. Friedl Brych, Barbara Mayer, Gertrud Stadlbauer, Ludwig Meixner, Theo Männer, Rudi Schmid und Christl Sieß.

Öffentliche Vernissage ist am Sonntag ab 10 Uhr im historischen Schlosssaal mit einer Einführung durch Heimatpfleger Theo Männer und musikalischer Umrahmung durch „Die Klanghölzer“. Öffnungszeiten der Ausstellung: Sonntag von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie Mittwoch von 14 bis 17 Uhr. Eintritt frei, Spenden für den Museums-Arbeitskreis erbeten.

 BIOGRAFIE:

Michaela Krinner wird am 29. September 1915 in Waldmünchen geboren. Ihre Familie stammt väterlicherseits ursprünglich aus Bad Tölz und lässt sich als eine der Tölzer Flößerfamilien bis ins Mittelalter zurückverfolgen. 1916 stirbt ihr Vater während eines Einsatzes als Militärarzt in Polen an Flecktyphus. Ihre Gymnasialzeit verbringt Krinner von 1927 bis zum Abitur im Regensburger Internat der Salesianerinnen. Danach absolviert sie von 1931 bis 1937 eine Ausbildung als Lehrerin bei den Ursulinen in Straubing. Von 1939 bis 1941 ist sie als Referendarin bzw. Lehrerin in Rötz, Regenstauf, Amberg und Schönsee tätig. Von 1942 bis 1945 unterrichtet sie als Zeichenlehrerin an der Lehrerbildungsanstalt in Polling bei Weilheim und nimmt gleichzeitig ein Studium an der Akademie für angewandte Kunst in München bei Prof. Anton Marxmüller (geb. 1898 München) auf. In München ausgebombt, kehrt sie kurz vor Kriegsende auf abenteuerlichem Weg in die Oberpfälzer Heimat zurück. Von 1945 bis 1951 lebt sie in Neunburg vorm Wald in der Nähe von Regensburg und arbeitet als Lehrerin für Kunst und Theaterspiel. Sie setzt ihr Malstudium bei Prof. Walter Dolch in Amberg fort. Nach einem kürzeren Aufenthalt in Helmbrechts siedelt sie 1953 nach Ohlstadt bei Murnau über, wo sie eine Anstellung als Lehrerin erhalten hat. Die Begegnung mit Peter Beckmann, dem Sohn des Malers Max Beckmann, Kurdirektor und leitender Arzt in der Ohlstadter Rehabilitationsklinik, ist für ihre künstlerische Entwicklung wegweisend: auf seine Empfehlung besucht sie als Malschülerin von 1953 bis 1956 regelmäßig die Akademie-Kurse „Schule des Sehens“, die Oskar Kokoschka in Salzburg abhält. Von 1957 bis 1964 lebt sie in Tutzing am Starnberger See im Midgard-Haus, einem Künstlerhaus der Jahrhundertwende. Einige der in dieser Zeit geschaffenen Bilder entstehen in Zusammenarbeit mit ihrem Mitbewohner, dem Tänzer, Choreographen und Emil Orlik-Schüler Helge Peters-Pawlinin (1903–1981). Zwischen 1964 bis 1968 lebt sie in Fontainebleau bei Paris, wo sie am „Collège d’Etat International“ unterrichtet. Nach Deutschland zurückgekehrt, geht sie zunächst wieder nach Tutzing und zieht 1974 nach Laufen an der Salzach. 1978 beendet sie ihre Lehrtätigkeit und widmet sich nur noch der Malerei. In den achtziger Jahren unternimmt Krinner zahlreiche Reisen durch Südeuropa, Ägypten und in europäische Städte. Die gewonnenen Eindrücke schlagen sich in Reiseskizzen und in neuen Motiven ihrer Gemälde nieder. Zwischen 1982 und 1989 bildet sich Krinner in den graphischen Techniken durch Kurse bei Friedrich Meckseper (* 1936) in Salzburg und Willi Wimmer in Wolkersdorf weiter. In dieser Zeit treten die graphischen Arbeiten gleichberechtigt neben das Gemäldeschaffen. Noch bis kurz vor ihrem Tod ist Krinner künstlerisch tätig. Sie stirbt am 11. Oktober 2006 in Freilassing. (Quelle: wikipedia)

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MEDIENECHO: MZ v. 10. 10.2015 als pdf

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Gloria – Musik für Orgel und Trompete

KONZERT!! So., 11 .10. – 18.00 Uhr – Kath. Stadtpfarrkirche St. Josef 

Der Orgelbauverein St. Josef organisiert im Neunburger Kunstherbst einen Konzertabend zugunsten der neuen Orgel für die Neunburger Stadtpfarrkirche. Für festliche Klänge sorgen Paul Windschüttl (Trompete) und der international bekannte Organist Norbert Düchtel. Im Anschluss können die Besucher das Konzerterlebnis bei einem Umtrunk ausklingen lassen. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Spenden kommen der neuen Kirchenorgel zugute.

Prof. Norbert Düchtel studierte Kirchenmusik, Komposition und Orgel in Würzburg, Prag, Paris und München. 1978 künstlerische Staatsprüfung im Konzertfach „Virtuoses Orgelspiel“.bild15  Ergänzende Orgelstudien bei Jiri Reinberger (Prag), Michael Schneider (Köln / Freiburg), Ewald Kooiman (Amsterdam / Detmold), Michael Radulescu (Wien / Hamburg) und Daniel Roth (Paris). Von 1979 bis 2015 war er Dozent für künstlerisches Orgelspiel und Improvisation an der Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg und von 1988 bis 2011 Leiter einer internationalen Orgelklasse an der Staatlichen Hochschule für Musik in Detmold. 2004 erfolgte die Ernennung zum Professor für künstlerisches Orgelspiel durch das Land Nordrhein-Westfalen. Von 1985 bis2008 war er Organist an der päpstlichen Basilika „Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle“ in Regensburg. Dort spielte er am 13. September 2006 anlässlich der Orgelweihe im Beisein von Papst Benedikt XVI. die neue Mathis-Orgel ein. Eine umfangreiche, internationale Konzerttätigkeit als Organist führte Norbert Düchtel in verschiedene Musikzentren in Europa, Israel und Südamerika. Seit 2010 ist Norbert Düchtel Organist der Schwalbennest-Orgel in der Minoritenkirche des Museums der Stadt Regensburg und künstlerischer Leiter der Sonntäglichen Matineen.

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Paul Windschüttl wurde 1954 in Thanstein geboren. Er studierte Kirchenmusik in Regensburg, Trompete an der Hochschule für Musik in München sowie Cembalo und Generalbasslehre bei Domorganist Eberhard Kraus in Regensburg. Paul Windschüttl ist ein musikalisches Multitalent. Neben seiner Tätigkeit als Direktor der Landkreismusikschule Cham ist er ein gefragter Trompetensolist, Trompeter in vielen namhaften Ensembles, Organist, Dirigent, Dozent und Komponist. Konzerttourneen führten ihn durch Europa, in die USA und nach Asien.

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Neunburger Operngala begeisterte das Publikum

Kunstherbst-Highlight mit W. A. Mozart

Drei Damen lesen Papageno die Leviten (v.li.) Carolin Neukamm, Denisa Neubarthová und Olivera Mercurio

Drei Damen lesen Papageno die Leviten (v.li.) Carolin Neukamm, Denisa Neubarthová und Olivera Mercurio

Am Vorabend zum Tag der Deutschen Einheit spielt ein Prager Philharmonisches Orchester und singen Sängerinnen aus Serbien und der Tschechischen Republik sowie Sänger aus Südkorea Arien des österreichischen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart in der Neunburger Schwarzachtalhalle – wenn das nicht international ist?“ So empfand ein Besucher der Operngala am Freitag einen weiteren Höhepunkt des Neunburger Kunstherbstes 2015, unabhängig von der hervorragenden musikalischen Darbietung. Der Abend war vom musikalischen Leiter und Dirigenten der Smetana Philharmoniker Prag, dem in Neunburg geborenen Hans Richter ganz bewusst allein dem Werk Mozarts gewidmet worden. „Jeder muss für sich selbst die Brücke zu Mozart finden“, forderte er vom Publikum.

Tenor Dong-Seok Im als Tamino und Bariton Chul-Ho Jang als Papageno

Tenor Dong-Seok Im als Tamino und Bariton Chul-Ho Jang als Papageno

So verwies Richter gleich zu Beginn darauf, dass die Oper „Don Giovanni“ am 29. Oktober 1787 im Prager Nationaltheater uraufgeführt worden sei und von dort ihren Siegeszug durch die großen Opernhäuser dieser Welt angetreten habe. Und er hatte noch ein geflügeltes Wort aus den Reihen der musikschaffenden Künstler parat: „Mozart ist für Amateure zu leicht und für Profis zu schwer.“

Offiziell eröffnete Bürgermeister Martin Birner als Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Freizeit GmbH und damit Gastgeber der Operngala, den Abend. Er verwies mit einem Zitat des bayerischen Komponisten Werner Egk auf die große Persönlichkeit Mozarts. Egk habe zum Beispiel geäußert, nichts spielten Instrumenten freiwilliger und lieber als Mozarts Musik. Das einzige, was ein guter Spieler tun könne sei, sie nicht daran zu hindern. Musikern, die Mozart spielen möchten, sollten vor allem jene Lektionen abgefragt werden, die Leopold Mozart seinem Sohn Wolferl aufgegeben habe und nicht zuletzt sollten Richter verpflichtet werden, regelmäßig „Don Giovanni“ zu hören, um zu lernen was Gerechtigkeit hieße, Ehemänner aber „Così fan tutte“. Laut Birner beschäftigte sich Egk auch mit der Musik, die im Himmel erklingen sollte. Dafür kämen weder Beethoven noch Brahms, nicht einmal der fromme Bruckner in Frage, allenfalls noch Sebastian Bach für „besondere Gelegenheiten“. „Für den normalen Sternenalltag könnte man sich aber nur auf Mozart einigen“, umschwärmte Werner Egk sein Idol.

Die junge tschechische Sopranistin Hana Holodnaková gab Kostproben ihres Talents

Die junge tschechische Sopranistin Hana Holodnaková gab Kostproben ihres Talents

„Um im Bild zu bleiben, holen wir Ihnen heute diese Sterne vom Himmel in die Schwarzachtalhalle“, sagte der Bürgermeister. Ein Lob vorab galt Hans Richter, der „für sein Heimspiel“ erneut keine Mühen gescheut habe, um dem Neunburger Publikum Künstler von internationalem Rang präsentieren und so Sternstunden der Mozart-Musik bieten zu können. Darin bezog er auch alle jene mit ein, die für das Gelingen im Hintergrund ihre Beiträge geleistet hätten.

AUFTAKT MIT „DON GIOVANNI“

Das Konzert begann mit der dramatischen Ouvertüre aus „Don Giovanni“, bei der die Orchestermusiker der Smetana Philharmoniker ihre Hochform unter Beweis stellen konnten. Den ersten Solopart übernahm die Sopranistin Olivia Mercurio mit der Arie „Non mi dir“ der Donna Anna. Dirigent Hans Richter übernahm in bewährte Weise wieder selbst die Moderation, um die Bilder der Opern-Szenen im Publikum wachzurufen, etwa das Bild in jenen Garten in Sevilla, wo Don Giovanni im Zweikampf den Vater von Donna Anna tötet und darauf flieht. Sie verlangt darauf von Don Ottavio, den Mord an ihrem Vater zu rächen. „Il mio tesoro intanto“, singt der Tenor Dong-Seok Im, die Arie in der Ottavio das Schicksal seiner Verlobten Donna Anna beklagt.

Weiter geht die erste Hälfte des Konzertabends mit Auszügen aus „Figaros Hochzeit“. Denisa Neubarthová singt in einer „Hosenrolle“ die Arie des Cherubino „Non so piu“. Die junge Hana Holodnáková schließt sich mit der Arie der Barbarina „L’ho perduta“ an und Carolin Neukamm hat ihren ersten Auftritt mit der Arie der Marcelina „Il capro e la capretta“. Die „Zauberflöte“ beendet die erste Konzerthälfte. „Der Vogelfänger bin ja ich“ singt frischauf Chul-Ho Jang die bekannte Arie. Mit dem Quintett „Der Arme kann von Strafe sagen“, gesungen von Denisa Neubarthová, Hana Holodnáková, Carolin Neukamm sowie Don-Seok Iem und Chul-Ho Jang wurde das Publikum in die Pause entlassen.

 ZUGABE AUS DEM „FIGARO“

Zur Einstimmung in den zweiten Teil des Abends ließ das Orchester die vor Esprit und Lebensfreude sprühende Ouvertüre aus „Così fan tutte“ erklingen. „Das Bildnis ist bezaubernd schön“ schwärmt in Anschluss Dong-Seok Im in der berühmten lyrischen Arie aus der „Zauberflöte“. Ein Solo des Figaro und des Cherubino sowie das Duett der Susanna und der Marcellina aus „Figaros Hochzeit“ bildeten noch einmal einen eher heiteren Übergang zur Tragik in „Don Giovanni“ und der Arie der Anna „Don Ottavio, son morta“, exzellent gesungen von Olivera Mercurio. Den offiziellen Schlusspunkt setzten Chul-Ho Jang mit Figaros Arie „Non piu Andrei“ sowie das Duo Hana Holodnáková/ Chul-Ho Jang mit „Pa-Pagena! Pa-Pageno “ aus der „Zauberflöte“. Mit seinem begeisterten Applaus forderte das Publikum eine Zugabe. Diesen Part übernahm die serbische Sopranistin Olivera Mercurio mit  „Porgi Amor“, einer der beiden großen Arien der Gräfin aus „Figaros Hochzeit“.

TEXT & FOTOS von Ralf Gohlke, Mittelbayerische Zeitung

Chefdirigent Hans Richter dirigiert die Smetana Philharmoniker Prag

Chefdirigent Hans Richter dirigiert die Smetana Philharmoniker Prag

MEDIENECHO: Der Neue Tag v. 5.10.2015

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Neunburger Opernnacht ’15: „Alles Mozart!“

 Chefdirigent Hans Richter dirigiert die Prager Smetana Philharmoniker. Denisa Neubarthová singt bei der Mozart-Gala zwei Cherubino-Arien aus „Figaros Hochzeit“.

Chefdirigent Hans Richter dirigiert die Prager Smetana Philharmoniker. Denisa Neubarthová singt bei der Mozart-Gala zwei Cherubino-Arien aus „Figaros Hochzeit“.

Die festliche Operngala, das internationale Kunstherbst-Glanzlicht, ist am Freitag, 2. Oktober in der Schwarzachtalhalle einem einzigen Komponisten gewidmet: W. A. Mozart.

Tenor Dong-Seok Im

Tenor Dong-Seok Im

Der geniale Schöpfer von über 600 Meisterwerken der Klassik starb 1791 erst 35 Jahre alt in Wien. Seine Melodien haben sich als unsterblich erwiesen. Nobelpreisträger Albert Einstein definierte Mozarts Schaffen sogar als „die innere Schönheit des Universums“. Hans Richter, der in Neunburg vorm Wald geborene Chefdirigent der Smetana Philharmoniker Prag, erfüllt sich in seiner Heimatstadt nun einen lange gehegten Wunsch: „Eine Opernnacht und alles Mozart!“

Carolin Neukamm (Mezzosopran)

Carolin Neukamm (Mezzosopran)

Für die Kunstherbst-Gala `15 strickte er ein Programm mit den schönsten und bekanntesten Ouvertüren, Arien, Duetten und Ensembles aus den Meisteropern „Figaros Hochzeit“, „Don Giovanni“, „Cosi fan tutte“ und „Die Zauberflöte“.

Um der Vielfalt des Mozart’schen Opernwerks Rechnung zu tragen, verpflichtete Richter für diese spezielle Neunburger Opernnacht erstmals sechs Gesangssolisten aus

Bariton Chul-Ho Jang

Bariton Chul-Ho Jang

vier Ländern. Als „bewährte Routiniers“ bezeichnet er die aus Südkorea stammenden Sänger Don Seok Im (Tenor) und Chul-Ho Yang (Bariton). Mit beiden Sängern hat der „Maestro“ wiederholt bei Tournee-Produktionen von „Classica Europa“ in Deutschland und Frankreich zusammengearbeitet. Am Vorabend des Nationalfeiertags warten sie mit echen Mozart-Hits auf, darunter die Tamino-Arie „Das Bildnis ist bezaubernd schön“ oder „Der Vogelfänger bin ich ja“ aus der „Zauberflöte“. Die tschechische Mezzosopranistin Denisa Neubarthová bringt die zwei bekanntesten Cherubino-Arien „Voiche sapete“ und „Non so piu“ aus „Figaros Hochzeit“ zu Gehör.

Olivera Mercurio (Sopran)

Olivera Mercurio (Sopran)

Besonders freut den 64-jährigen Maestro, dass er mit der Serbin Olivera Mercurio eine international viel gefragte Sängerin nach Neunburg holen konnte. Sie verfügt laut Richter über einen jugendlich-dramatischen Sopran, der von Fachleuten auch als „Spinto-Sopran“ bezeichnet werde. Auf der Bühne der Schwarzachtalhalle wird sie mit den zwei Solo-Auftritten der Donna Anna aus „Don Giovanni“ zu hören sein. Am Beginn einer vielversprechenden Karriere stehen ihre Kolleginnen Hana Holodnaková, eine Jungsopranistin aus Prag und die am Stadttheater Regensburg engagierte Mezzosopranistin Carolin Neukamm. In den Rollen der Papagena („Zauberflöte“) und Marcelline („Figaro“) runden sie das exklusive Mozart-Programm ab. Die Vokal-Darbietungen leiten rund 50 Musiker der

Hana Holodnákova (Sopran)

Hana Holodnákova (Sopran)

Prager Smetana Philharmoniker mit zwei großen Mozart-Ouverüren ein. Hans Richter dirigiert die Orchestervorspiele aus „Don Giovanni“ und „Cosi fan tutte“.

Eintrittskarten für diesen musikalischen Genuss gibt es „online“ unter www.okticket.de („Neunburger Operngala“) sowie bei den bekannten VVK-Stellen. Eintrittspreise: 25 €, 30@ und 35 €. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr im Foyer der Schwarzachtalhalle, Konzertbeginn ist um 20 Uhr.

Presse-Präsentation der Mozart-Gala '15 mit (v.r.) Bgm. Martin Birner, Chefdirigent Hans Richter, Kulturbeauftragtem Karl Stumpfi und Hallenmangerin Rosa Schafbauer. Foto: Mardanow, NT

Presse-Präsentation der Mozart-Gala ’15 mit (v.r.) Bgm. Martin Birner, Chefdirigent Hans Richter, Kulturbeauftragtem Karl Stumpfi und Hallenmangerin Rosa Schafbauer. Foto: Mardanow, NT

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„Diamond Lucy“ in der Schwarzachtalhalle

Kurz vor dem Gastspiel am 26. September empfingen 1. Bürgermeister Martin Birner (rechts) und Kulturbeauftragter Karl Stumpfi eine Gruppe des Ovigo-Ensemblesmit Regisseurin Julia Ruhland (2. v. rechts) im Kunstquartier Unverdorben. Foto: Alfred Grassmann, NT

Kurz vor dem Gastspiel am 26. September empfingen 1. Bürgermeister Martin Birner (rechts) und Kulturbeauftragter Karl Stumpfi eine Gruppe des Ovigo-Ensemblesmit Regisseurin Julia Ruhland (2. v. rechts) im Kunstquartier Unverdorben. Foto: Alfred Grassmann, NT

Beim 3. Neunburger Kunstherbst wird am Samstagabend Theater gemacht: Das Ovigo-Ensemble gastiert mit dem Jugendstück „Diamond Lucy“ in der Schwarzachtalhalle.  Bei einem Pressetermin im Kunstquartier Unverdorben freuten sich 1. Bürgermeister Martin Birner und Kulturbeauftragter Karl Stumpfi über die Realisierung dieses Projektes im Rahmen des laufenden Kunstherbstes. Dieses kleine Saisonfestival könne auch in der dritten Auflage mit einem breit gefächerten und qualitativ anspruchsvollen Programm aufwarten. Die junge Generation „mitzunehmen“, sei ein großes Anliegen der Kunstherbst-Initiatoren. Ihr Dank galt insbesondere Intendant Florian Wein und Regisseurin Julia Ruhland, die mit dem Jugendstück „Diamond Lucy“  ein „heißes Eisen“ angepackt hätten.

In die Oberpfalz verpflanzt

Speziell dieses Melodram aufzuführen, war  für die Ovigo-Theatermacher gleich aus mehreren Gründen ein riskantes Unternehmen. Die Ursprungsfassung der österreichischen Autorin Claudia Widmann ist nur 40 Minuten lang, so dass Ovigo-Chef Florian Wein
eine Version mit zahlreichen neuen Szenen und Schauspielern schrieb, die direkt
im Landkreis Schwandorf spielen sollte. Der Altersschnitt der Darsteller liegt bei rund 15 Jahren. Außerdem handelt es sich wieder nicht (wie auch im Frühjahr bei der erfolgreichen „Gott des Gemetzels“-Produktion) um  eine Komödie. Es ist ein Stück über das Lebensgefühl, Ängste, Zwänge und die Verliebtheit junger Mädchen. Als eines der Mädchen, Lucy, nicht zu einer Party auftaucht, gerät die ausgelassene Stimmung ins Bröckeln. Der Abend endet schließlich in der Katastrophe.

Julia Ruhlands Regie-Debüt

Das Ensemble hat es aber geschafft, „Diamond Lucy“ äußerst erfolgreich
in Oberviechtach auf die Bühne zu bringen. Im Pfarrheim überschlugen sich am
ersten Septemberwochenende insgesamt knapp 250 Zuschauer vor Lobeshymnen: starke Inszenierung (Julia Ruhland mit ihrem Regie-Debüt), schauspielerische Glanzleistungen, gewitzter Text (der durch den oberpfälzischen  Einschlag direkt greifbar wurde). Nun spielt das junge Ensemble im Rahmen des Neunburger Kunstherbstes in der Schwarzachtalhalle. Dabei handelt es sich für Ovigo schon um eine schöne Tradition, da das Ensemble von Anfang an dieses saisonale Kulturprogramm mit gestaltet hat.   Das Ovigo Theater geht mit „Diamond Lucy“ den Weg der Überraschungen und  auch Wagnisse weiter. Es handelt sich um ein Stück, das im Kopf bleiben wird.
Am Samstag, 26. September (20 Uhr) wird es in der Neunburger
Schwarzachtalhalle erlebbar. Karten gibt es im Vorverkauf in der örtlichen
Buchhandlung am Tor oder telefonisch über 0160 / 96 22 71 48 oder per Mail
über florian.wein@ovigo-theater.de. Die Karten kosten 10 Euro (ermäßigt: 5
Euro).

Das "Diamond Lucy"-Ensemble des Ovigo Theaters gastiert am 26. September beim Neunburger Kunstherbst.

Das „Diamond Lucy“-Ensemble des Ovigo Theaters gastiert am 26. September beim Neunburger Kunstherbst.

DAS PRESSE-ECHO:

Artikel im NT, Ausgabe Schwandorf:

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Achtung, HertzWerk rockt „Unverdorben“!!

Die jungen Partyrocker der Band "HertzWerk" mischen den Jugend-Hauptact des 3. Neunburger Kunstherbstes auf...

Die Partyrocker der Band „HertzWerk“ mischen den Jugend-Hauptact des 3. Neunburger Kunstherbstes auf…

Mit einer neuen Headliner-Gruppe beginnt am  Freitag, 20 Uhr, der Kunstherbst-Jugendabend im Weinhof des Kunstquartiers, Im Berg 7.
Im Programmfolder und auf den Kunstherbst-Plakaten ist noch die Band „Displaced Milestones“ als musikalischer Haupt-Act angekündigt. Kurzfristig musste die Junge Union als Veranstalter wenige Tage vor dem Konzert aber eine Umbesetzung vornehmen. Grund ist die Trennung der im Programm benannten Gruppe, wie JU-Vorsitzender Florian Ferstl mitteilte. Statt „Displaced Milestones“ wird am Freitag, 25. September die aus dem Nachbarlandkreis Cham stammende Band „HertzWerk“ auftreten – übrigens zum ersten Mal in der Pfalzgrafenstadt.
Den zweiten Konzertteil und Ausklang des Rockabends wird, wie geplant, DJ MathixX aus Neunburg v. W. gestalten. Mit diesem Jugendbeitrag im Neunburger Kunstherbst arbeitet die Junge Union erstmals mit dem Kunstverein Unverdorben zusammen. Willkommen sind alle Freunde des Partyrock aus der Region. Der symbolische Eintrittspreis beträgt einen Euro.

ALPENROCK ALS „ZUGABE“

Die Band „HertzWerk“ wurde vor eineinhalb Jahren gegründet. Die Schwerpunkte ihrer bisherigen Gigs lagen im Raum Cham und Furth im Wald. Zur Gruppe gehören aktuell die Musikerinnen Kathi (Bass, Saxophon, Gesang) und Nina (Leadsängerin, 2. Gitarre) sowie die Musiker Mathias (Keyboard, Bass, Akkordeon), Franz (Schlagzeug, Gesang) und Benedikt (Leadgitarrist, Gesang). Ihre stilistische Ausrichtung beschreiben sie selbst als „rockige Partymusik“ mit einem gewissen Einfluss der bayerischen Musik. Auf besondere Nachfrage spiele man schon „ein bisschen Alpenrock“.

DJ MATHIXX HEIZT AB 23 UHR EIN

Auf der Playlist für den Kunstherbst-Abend „Rockin‘ Unverdorben“ stehen ihre Cover-Versionen alter Pop-Ohrwürmer wie „Hang on sloopy“ (McCoys, 1965),„Proud Mary“ (Creedence Clearwater Revival, 1969) oder „Rocking all over the world“ (Status Quo, 1977). Aber auch deutsche Hitparadenstürmer wie Die Toten Hosen („Tage wie diese“) und die unverwüstlichen Bayernrocker Spider Murphy Gang („Schickeria“) werden ab 21 Uhr von HertzWerk interpretiert im „Unverdorben“-Weinhof zu hören sein. DJ MathixX, der ab 23 Uhr übernehmen wird, wartet mit keinem speziellen Remix auf, will sein Musikprogramm spontan an Publikum und Stimmungslage anpassen. Vorgegeben ist nur die Richtung: Mit „Summerdance“ möchte DJ MathixX dem Neunburger Kunstherbst gehörig einheizen…

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